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Aktuelles

Gemeinsamer Stand von DAZ und EducationUSA Frankfurt auf der Horizon
Gemeinsamer Stand von DAZ und
EducationUSA Frankfurt auf der Horizon
Stuttgarter Schüler und Studenten haben grosses Interesse an USA-Aufenthalten

6./7. März 2010. Die Nachfrage nach Informationen über die USA war auf der zweitägigen Bildungsmesse "Horizon" in Stuttgart gross. Mehr als 400 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich am Stand von EducationUSA Frankfurt und dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum Stuttgart nach den Angeboten des Zentrums, EducationUSA und nach USA-Informationen allgemein zu erkundigen. Rund 250 Schüler und Studenten wurden individuall beraten, wobei die Meisten Interesse an einem Studium, Praktikum oder einem Au Pair Aufenthalt hatten. Insgesamt kamen 6500 Besucher zur “Horizon”.

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

Botschafter Murphy bedankt sich bei den Musikern

European Business School heißt US-Botschafter Murphy willkommen
3. März 2010. Botschafter Philip D. Murphy war zu Besuch in der European Business School in Oestrich-Winkel, einer der renommiertesten privaten deutschen Wirtschaftsuniversitäten.  Nach einem musikalischen Auftakt durch zwei sehr talentierte Studierende und der Begrüßung durch Dr. Ulrich Winkler, Executive Vice Dean Education, forderte der Botschafter die zahlreichen Studierenden dazu heraus, über die Schlüsselfragen der globalen wirtschaftlichen Entwicklung nachzudenken. In einem lebhaften Dialog diskutierten Botschafter Murphy und die Studierenden ein breites Themenspektrum, vom Freihandel bis zur Reform der internationalen Finanzmärkte. | EBS Artikel

Ambassador Murphy mit der Fußballmannschaft

Botschafter wünscht Fußballern der JFK-Schule viel Glück
3. März 2010. Botschafter Philip Murphy und der Frankfurter Generalkonsul Edward Alford wünschten der Fußballmannschaft der John-F.-Kennedy Schule in Bad Vilbel am 3. März viel Glück für die vom in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin stattfindende Fußball-WM der Schulen, bei der die hessische Schule die USA repräsentiert. Zusammen mit der amerikanischen Fußballerin Ally Krieger, die beim 1. FFC Frankfurt spielt, überreichte Botschafter Murphy den Spielern, Cheerleadern und Schülerzeitungsredakteuren personalisierte Trikots, die von der amerikanischen Botschaft gesponsert wurden.

v.l.: Wolfgang Tönnesmann (neuer Direktor), Dr. Werner Kremp (ehem. Direktor), Holger Kremp, Ministerpräsident Beck, Botschafter Murphy, Werner Kuhn (Vorstand, Atlantische Akademie), Generalkonsul Alford. Foto: Atlantische Akademie

Führungswechsel in der Atlantischen Akademie
3. März 2010. Botschafter Philip D. Murphy war unter den 250 hochrangigen Gästen, die in der Fruchthalle in Kaiserslautern an der feierlichen Amtsübergabe  der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz teilnahmen. Der Botschafter stimmte mit Ministerpräsident Kurt Beck und anderen Ehrengästen in die Anerkennung für die hervorragende Arbeit der Atlantischen Akademie unter der Leitung von Dr. Werner Kremp ein, der nach 14 Jahren die Leitung an Wolfgang Tönnesmann übergab. Botschafter Murphy hob die unermüdlichen, erfolgreichen Anstrengungen der Akademie heraus, einem breiten deutschen Publikum aller Berfufs- und Altersgruppen ein tieferes, differenziertes Verständnis amerikanischer Politik, Gesellschaft und Kultur zu ermöglichen. Er bezeichnete die Atlantische Akademie als eine unverzichtbare Säule der transatlantischen Partnerschaft. Der Botschafter dankte Dr. Kremp für sein herausragendes Engagement und der rheinland-pfälzischen Landesregierung und der Stadt Kaiserslautern für die Unterstützung dieser einzigartigen Institution. Abschließend wünschte er dem neuen Direktor, Wolfgang Tönnesmann, viel Glück für eine Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit der Akademie.

Städtepartnerschaftskonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt
Vertreter Deutsch-Amerikanischer Stadt-, Kreis- und Landespartnerschaften treffen sich in Frankfurt

3. März 2010. Am 3. März trafen sich Vertreter deutsch-amerikanischer Partnerschaften im US-Generalkonsulat Frankfurt. In ihrer Begrüssung hob die Stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen die Bedeutung der Verbindungen zwischen deutschen und amerikanischen Städten und Landkreisen hervor und dankte den Teilnehmern für ihre Arbeit. Die 34 Teilnehmer erhielten im Rahmen von zwei Impulsreferaten Informationen zum Austausch zwischen dem Main-Taunus-Kreis und Loudoun County, Virginia, und zum Hans-Joohs-Programm für Praktikanten zwischen Ulm und Neu Ulm, Minnesota. Nach einer kurzen Pause informierte die Visaabteilung über das Visa Waiver Programm und beantwortete Fragen zu Visavorschriften für Austauschprogramme. Die Konferenz endete mit einem einstündigen, intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern.

Frühere Veranstaltungen finden Sie hier.

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