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Aktuelles
 
"Dancing to Connect" Show im Theater
Freiburg 

Krönender Abschluss von "Dancing to Connect" im Theater Freiburg
15. Juli 2008. Das diesjährige "Dancing to Connect" Projekt der New Yorker Battery Dance Company in Deutschland fand seinen krönenenden Abschluss am 15. Juli in zwei ausverkauften Shows der über 100 Schüler aus acht Freiburger Schulen im Theater Freiburg. Die Frankfurter US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte das begeisterte Publikum in Namen der diplomatischen Vertretungen in Deutschland. Unter der Leitung von Choreograph Jonathan Hollander hatten die Tänzer ihr erfolgreiches transatlantisches interkulturelles "Dancing to Connect" Programm nach Stuttgart, Berlin und Freiburg gebracht. In fünf Tagesworkshops entwickelten die Schüler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren zusammen mit den Tänzern eigene Choreographien zu Themen wie Toleranz und interkulturelle Verständigung. Wissenschaftlich begleitet durch eine Studie der Pädagogischen Hochschule Freiburg geht dieses Projekt neue Wege in der Entwicklung von Lehrplänen im Bereich von interkulturellem Lernen und Englisch als Fremdsprache.

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

 Eine Studentin informiert sich zu den USA 
Carl-Schurz-Haus und EducationUSA Frankfurt beim International Day Freiburg
10. Juli 2008.  Am 10. Juli informierten das Deutsch-Amerikanische Institut Freiburg und EducationUSA/US-Generalkonsulat Frankfurt im Rahmen des ersten “International Day – als BachelorIn ins Ausland” an der Albert-Ludwigs-Universität zu Austauschmöglichkeiten mit den USA. Studierende besuchten Vorträge zu Auslandsaufenthalten weltweit und informierten sich auf der Infobörse. Etwa 30 der 100 teilnehmende Studierende fragten nach Studium und Praktika in den Vereinigten Staaten und weitere nahmen Informationsmaterial mit. Die Freiburger Universität kooperiert mit zahlreichen Universitäten, einschliesslich der Northern Arizona University, der University of Arizona, Tucson, University of Texas, Austing, University of Virginia und der University of Washington, Seattle.

 Generalkonsulin Powell (Mitte) mit der

Musik verbindet - Tübinger "Windows on America" Gruppe berichtet Generalkonsulin Powell von ihren USA-Reise
9. Juli 2008. Am 9. Juli 2008 traf Generalkonsulin Jo Ellen Powell Mitglieder der Schulband der Tübinger Hauptschule Innenstadt, die kürzlich von ihrem "Windows on America" Programm nach Washington, D.C., Charlotte, North Carolina und New York zurückgekehrt waren. Generalkonsulin Powell lauschte den Erfahrungsberichten der Schüler und Lehrer, die die Gruppe begleitet hatten, und diskutierte mit ihnen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Lebens in Deutschland und den USA. Schulleiter Fritz Sperth lobte besonders die Organisation World Learning, die das USA-Programm zusammengestellt hatte, dafür, dass es ihr gelungen war, so viele musikalische Kontakte zu amerikanischen Schulchören und -bands herzustellen: "Obwohl die englische Sprache manchmal eine Herausforderung war, konnten wir uns alle durch die universelle Sprache der Musik verständigen." (mehr) | Zur Fotogalerie

 Gesandter Botschaftsrat für Konsularangelegenheiten David C. Stewart (li) im Interview zu ESTA
ESTA kommt und erleichtert visafreies Reisen

8. Juli 2008.  In einem Pressegespräch am 8. Juli, zu dem das US-Generalkonsulat Frankfurt und das Visit USA Committee Germany eingeladen hatten, stellte der Gesandte Botschaftsrat für konsularische Angelegenheiten David C. Stewart die Einführung des Electronic System for Travel Authorization (ESTA) vor.  Im Mittelpunkt der Diskussion standen der ESTA-Prozess, das Visa Waiver Programm, Datenschutz und die Gründe für die Einführung von ESTA.  Gegenwärtig dürfen die Bürger der 27 Visa-Waiver-Staaten für bis zu 90 Tagen ohne Visum in die USA reisen. Um die Sicherheit zu erhöhen, führen US-Behörden jetzt ein Online-System ein, das die Daten der Reisenden schon vor Reiseantritt auswertet.  Es handelt sich dabei um die selben Daten, die bislang noch mit dem bekannten Formular I-94W bei Einreise in die USA erhoben werden. Das neue elektronische System zur Reisegenehmigung (ESTA) wird diese Informationen automatisch auswerten und Antragsstellern Auskunft geben, ob sie die Reise ohne Visum antreten dürfen.  "ESTA ist nichts Neues, da es dieselben Fragen abruft wie auch schon das I-94W Formular.  Da diese Informationen vor Reiseantritt abgefragt werden, macht es visafreies Reisen einfacher und sicherer," sagte der Gesandte Botschaftsrat David C. Stewart in Radiointerviews mit HR1 unf HR info nach dem Pressegespräch.

 Dr. Andrew Denison (li) und Dr. Volker Nies

Seminar "Zwischen Diktatur und Freiheit" an Point Alpha
2. Juli 2008. In der Reihe „Zwischen Diktatur und Freiheit“ beschäftigte sich ein von der Friedrich-Naumann-Stiftung organisiertes Seminar im Haus an der Grenze an Point Alpha mit der innerdeutschen Teilung als Teilaspekt des Kalten Krieges. Point Alpha, heute eine Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte an der hessisch-thüringischen Grenze zwischen Rasdorf und Geisa, war der zentrale amerikanische Beobachtungsposten im sog. "Fulda Gap", an dem im Kriegsfalle der erste militärische Vorstoß des Warschauer Paktes erwartet wurde. Die historische Bedeutung des Ortes trug zur großen Intensität der Diskussionen unter den fast 70 Teilnehmern bei und inspirierte auch die abschließende Podiumsdiskussion über die Rolle der Amerikaner als Verbündete Westdeutschlands im Kalten Krieg mit Hans-Joachim Otto (MdB), Dr. Wolfgang Hamberger, Fuldaer Oberbürgermeister a. D., Wolf Refardt, Historisches Institut der Universität Potsdam, Renate Stieber, ehemalige U.S. Liaison-Beauftragte der amerikanischen Streitkräfte in Fulda, und Dr. Andrew Denison, Director/Transatlantic Networks in Königswinter, den das US-Generalkonsulat rekrutiert hatte. Moderiert von Dr. Volker Nies von der Fuldaer Zeitung drehte sich die lebhafte Diskussion auch um die deutsch-amerikanische Partnerschaft nach dem Ende des Kalten Krieges und dem bevorstehenden Wechsel im Weißen Haus.

Generalkonsulin Jo Ellen Powell gibt einen Empfang zum Unabhängigkeitstag. Foto: Wolfgang Eimes

Generalkonsulin Jo Ellen Powell gibt Empfang zum Unabhängigkeitstag
30. Juni 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell richtete am 30. Juni in ihrer Dienstvilla Frankfurts offiziellen Empfang zum Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten aus. Sie begrüßte über 100 geladene Gäste aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Fotogalerie
Die Hauptfeierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag finden in diesem Jahr am 4. Juli in Berlin statt und verbinden den traditionellen Empfang für geladene Gäste mit der feierlichen Eröffnung der neuen US-Botschaft am Pariser Platz. Am 5. Juli feiert die Botschaft zusammen mit dem Verband deutsch-amerikanischer Clubs (VDAC) mit einem großen, öffentlichen Volks- und Bühnenfest rund um das Brandenburger Tor die Eröffnung der neuen Botschaft. | Programm der Berliner Feierlichkeiten

 Empfang der Veteranen im Frankfurter Römer

Veteranen der Luftbrücke tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Frankfurt ein und treffen Gewinner des Projektwettbewerbs
30. Juni 2008. Während ihres Aufenthalts in Deutschland zum 60. Jubiläum der Berliner Luftbrücke trugen sich die Veteranen, darunter "Schokoladenonkel" Gail Halvorsen in das Goldene Buch der Stadt Frankfurt ein. Stadtkämmerer Uwe Becker empfing die Gäste im Römer. Zusammen mit Uwe Becker und Generalkonsulin Jo Ellen Powell, die die Paten des UnderstandinG-Projekts der Stadt Frankfurt und dem US-Generalkonsulat sind, konnten die Veteranen die Wettbewerbsprojekte deutscher und amerikanischer Schüler zum Thema Luftbrücke begutachten. Ziel des Programms ist die Förderung der gegenseitigen Verständigung und die Begegnung von Frankfurter und amerikanischen Jugendlichen. Das Jubiläum der Luftbrücke war eine ausgezeichnete Gelegenheit für das erste UnderstandinG-Projekt, das alle zwei Jahre stattfinden wird. Die Veteranen waren sehr beeindruckt von den kreativen Ideen der Schüler. | Zur Fotogalerie

 Kinder und Erwachsene, darunter einige in zeitgenössischer Uniform, basteln Fallschirme aus Taschentüchern
50,000 Besucher beim Tag der Offenen Tür auf der amerikanischen Flugplatz Wiesbaden erinnern sich an die Berliner Luftbrücke
29. Juni 2008. Zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 öffnete die Wiesbaden US Army Garrison (USAG) seine Tore für die Öffentlichkeit. Etwa 50.000 Besucher aus ganz Deutschland kamen und genossen den Tag. Die Veranstaltung war eine von Vielen, die zum Gedenken an die Berliner Luftbrücke vor 60 Jahren stattfanden. "Candy Bomber" Gail Halvorsen und weitere Veteranen der Luftbrücke sprachen über ihre Erlebnisse, verteilten Autogramme und wurden fotografiert. Einer der Höhepunkte war der Abwurf von Süssigkeiten aus einem Helikopter. Die Fallschirme aus Taschentüchern hatten im Laufe des Tages Kinder und Erwachsene gebastelt. Das US-Generalkonsulat, vertreten durch die Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten und die Konsularabteilung, informierte an einem Stand zu Visa, Reisen und Austauschmöglichkeiten mit den USA. Hunderte Besucher versuchten ihr Glück bei einem Fragespiel zur Luftbrücke und bekamen Antworten auf ihre Fragen. (mehr) | Fotogalerie

 Deutsche und amerikanische Regierungsvertreter treffen Veteranen der Luftbrücke. Mitte: Botschafter Timken und Frau Timken
60 Jahre deutsch-amerikanische Freundschaft bei Veranstaltungen zur Erinnerung an die Berliner Luftbrücke in Wiesbaden und Frankfurt gefeiert
26. Jni 2008. Das Land Hessen, die Stadt Wiesbaden, die U.S. Army Garrison Wiesbaden, die Stadt Frankfurt und der Frankfurter Flughafen (Fraport AG) gedachten dem 60. Jahrestag des Beginns der Berliner Luftbrücke. Die Feierlichkeiten am 26. Juni begannen mit einem Frühstück für die Veteranen der Luftbrücke und Mitgliedern des US-Militärs. Wiesbadens Bürgermeister Helmut Müller und USAG Commander Col. Ray Graham, Wiesbaden, hielten Ansprachen. Botschafter William R. Timken, Jr, Frau Timken, der hessische Ministerpräsident Roland Koch, Verteidigungsminister Franz-Josef Jung, Luftbrückenveteranen Gail Halvorsen und Earl Moore, und weitere prominente Gäste bestiegen danach ein altes Flugzeug für den Flug vom Wiesbaden Army Air Field zum Berlinerer Luftbrückendenkmal am Frankfurter Flughafen, wo die Jubiläumsfeier offiziell durchgeführt wurde. (mehr) | Fotogalerie

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Neues Terminvergabesystem für US-Bürger ab dem 1. März 2008. Klicken Sie hier

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