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| (v.li) Bürgermeister Kapellen, Dr. Finn, Frau Drechsler-Marx, Herr Konnes |
Dr. Helena Kane Finn eröffnet Ausstellung zum 11. September
7. September 2008. Am 7. September eröffnete Dr. Helena Kane Finn, Gesandte Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten (Presse und Kultur), die Fotoausstellung "Once I had a sweet little doll - Reflexionen zum 11. September" von Carin Drechsler-Marx in Weingarten/Württemberg. Dr. Finn, selbst New Yorkerin, erinnerte sich an den Schock über die Angriffe 2001 und daran, wie dankbar die Amerikaner für die Anteilnahme der Deutschen waren, die vor der US-Botschaft und den Konsulaten Blumen abgelegt und Kerzen angezündet hatten. Sie zitierte zwei Schriftsteller aus New York, die die Situation in der Stadt an den nachfolgenden Tagen beobachtet hatten: ""The wax from the candles dripped and flowed together as our differences seemed to melt away. New Yorkers came together in a public ritual that in its transcendence of any single belief system represented all of them." (Rede)
Rainer Kapellen, Bürgermeister von Weingarten, begrüßte die Gäste und sagte, dass er von der Anerkennung der Arbeiten Carin Drechsler-Marx' durch die US-Botschaft sehr geeehrt sei. Kulturmanager Manfred A. Konnes stellte die Künstlerin kurz vor. Carin Drechsler-Marx wurde in Strasburg geborten und lebte in Süddeutschland bis sie dann 1960 in die USA auswanderte. In ihren Arbeiten drückte Carin Drechsler-Marx ihre Gefühle über die Tragödie des 11. Septembers aus. Sie benutzte die Puppen in ihren Fotografien als Symbol der Zerbrechlichkeit und kindlichen Unschuld. | Fotogalerie



