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| Generalkonsulin Jo Ellen Powell mit Brice Marden |
US-Künstler im Museum Wiesbaden
27. September 2008. In Anwesenheit von Jawlensky Preisträger Brice Marden, Ministerpräsident Roland Koch und Generalkonsulin Jo Ellen Powell eröffnete das Museum Wiesbaden am 27. September zwei bedeutende Ausstellungen - eine Retrospektive der Werke von Brice Marden der letzten 40 Jahre und Lines, Grids, Stains, Words, mit Zeichnungen der Minimal Art aus der Sammlung des Museum of Modern Art New York. Die Ausstellung umfasst rund 80 Einzel- und Serienarbeiten auf Papier von 48 Künstlerinnen und Künstlern. Alle Arbeiten eint die scheinbar einfache Sprache der Minimal Art mit den von ihren Protagonisten bevorzugten Strategien der Nutzung von Linie, Raster, monochromer Farbfläche und Bildtext. Generalkonsulin Powell lobte in ihrem Grußwort das Museum Wiesbaden für seinen guten nationalen und internationalen Ruf und seine Tradition, herausragende amerikanische Künstler auszustellen. Ministerpräsident Koch hob die Bedeutung des Kunst- und Kulturaustausches als Brücke zwischen den USA und Deutschland hervor und verwies auf die in der Rhein-Main-Region besonders engen transatlantischen Beziehungen durch ca. 700 amerikanische Firmen in der Region sowie 21.000 US-Bürger, die hier wohnen. Koch fügte hinzu, dass täglich 350 Flüge vom Frankfurter Flughafen in die USA fliegen und dass das Generalkonsulat Frankfurt das weltweit größte Konsulat sei. Die Ausstellungen werden noch bis zum 18. Januar im Museum Wiesbaden zu sehen sein.



