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| Dr. Matthias Dembinski and Alexander Lennon (r) |
Chefredakteur des Washington Quarterly bei HSFK
10. September 2008. Alexander Lennon, Chefredakteur des Washington Quarterly und 20 Mitarbeiter der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung diskutierten ein großes Spektrum außenpolitischer Fragen, vom Kaukasuskonflikt bis hin zu den Grundsätzen internationaler Beziehungen. Lennon hob hervor, daß die Trennlinien in der Frage des Demokratieexportes nicht zwischen sondern innerhalb der Republikahnischen und Demokratischen Partei verliefen. Er kritisierte, daß sich die Diskussionen über die Zukunft der internationalen Zusammenarbeit auf die Frage der Mitgliedschaft in Organisationen wie UNO, WHO, EU und NATO beschränkten. Der eigentliche Kernfrage sei aber die Erodierung der traditionellen Grundsätze internationaler Beziehungen wie nationale Souveränität und Freihandel und freie Marktwirtschaft.



