"Abschied von Efeu und Elfenbein? Universitäten im globalen Zeitalter"
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| Dr. Helena Kane Finn |
30. November 2007. Dr. Helena Kane Finn, Gesandte Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten (Presse und Kultur), hielt die Festrede zum Thema
„Abschied von Efeu und Elfenbein? Universitäten im globalen Zeitalter“ bei einem Festakt zum 400jährigen Bestehen der Justus-Liebig-Universität Gießen, bei dem diverse wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter auch der renommierte Röntgen-Preis, verliehen wurden. Anwesend waren neben der Universitätsleitung, der Professoren- und Studentenschaft auch Repräsentanten der hessischen Regierung, des Gießener Stadtparlaments, Oberbürgermeister Haumann, sowie Vertreter privater Stiftungen und Wirtschaft, die die Preise gesponsort hatten.
Präsident Hormuth, der bei der Umstrukturierung der Universität als Folge der deutschen Exzellenz-Initiative und des Bologna-Prozesses eine führenden Rolle gespielt hatte, versicherte Dr. Finn vor dem Publikum, dass er und seine Kollegen ihre Anregungen aus amerikanischer und globaler Perspektive beim weiteren Reformprozess berücksichtigen würden.