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| Generalkonsulin Powell mit Schülern der Bil Privatschule |
Generalkonsulin besucht BiL Privatschule in Bad Cannstadt
1. Oktober 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell wurde am 1. Oktober von Schulleiter Muammer Akin und Mitbegründer Manfred Ehringer in der BiL Privatschule in Bad Cannstatt begrüßt. Achtzig Prozent der 214 Schüler stammen aus Familien mit Migrationshintergrund, von denen die meisten aus der Türkei kommen. Die Schule war 2004 mit dem Ziel gegründet worden, Kinder aus Zuwandererfamilien besser in die deutsche Gesellschaft zu integrieren, da die Schüler an staatlichen Realschulen und Gymnasien unterrepräsentiert sind und meist nur die Hauptschule besuchen. Hauptziel der Schule ist es, eine Umgebung zu schaffen, in der die Kinder ihr volles Potenzial ausschöpfen können, um sich so aktiv am gesellschaftlichen Leben in Deutschland zu beteiligen.
Generalkonsulin Powell traf die Schüler einer Englischklasse und diskutierte mit ihnen über das Leben in den USA und ihre eigene Laufbahn im Auswärtigen Dienst. Sie stellte das von Botschafter Timken und seiner Frau ins Leben gerufene Programm "Windows on America" vor, das Schülern mit Migrationshintergrund, die in traditionellen Austauschprogrammen unterrepräsentiert sind, die Möglichkeit zu einem Aufenthalt in den USA bietet. Dies wurde von den Schülern begeistert aufgenommen und auf die Frage, was man denn tun müsse, um nach Amerika zu kommen, antwortete Jo Ellen Powell: "Vergesst nie, dass das Leben in euren Händen liegt. Eure Eltern und Lehrer helfen euch auf eurem Weg, aber ihr entscheidet selbst, was ihr aus euch macht."
Im Anschluss an den Schulbesuch traf Generalkonsulin Powell in Stuttgart noch mit Vertretern der Robert Bosch Stiftung zusammen.



