20. Januar - 18. Mai 2008 Ausstellung: "Robert Indiana" Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden Öffnungszeiten: Di 10:00-20:00, Mi-So und an Feiertagen 10:00- 17:00, Montags und am 1.5. geschlossen. Indianas „Sign-Paintings“ sind weltberühmt und trugen ihm den Ruf ein, der „amerikanischste“ Vertreter der Pop Art zu sein. Die Ausstellung konzentriert sich auf den Zeitraum zwischen 1960 und 1980, in dem Indiana sich mit Schrift- und Zahlenbildern international als der „amerikanische Maler der Zeichen“ profilierte. Sie umfasst Gemälde ebenso wie Druckgraphiken und Skulpturen und zeigt so die ganze Bandbreite von Indianas Denken und Schaffen. Im Mittelpunkt stehen die in verschiedenen Medien realisierten „Numbers“. Eine komplette Serie der Ziffern von Null bis Neun wird als skulpturales Ensemble zum ersten Mal überhaupt in Europa zu sehen sein. Ein zweiter Schwerpunkt liegt auf dem typographischen Motiv „LOVE“, das immer wieder als Symbol für das Lebensgefühl der 1960er Jahre zitiert wird. Die Serie „The American Dream“ und weitere Zeichen-Bilder, in denen Symbole, Ziffern und Sprache zu oft hintersinnigen Botschaften kombiniert werden, bilden einen dritten Schwerpunkt der Ausstellung. 24. Februar - 25. Mai 2008 Ausstellung: "Sofi Žezmer - REM Phase" Museum Wiesbaden, Friedrich-Ebert-Allee 2, 65185 Wiesbaden Öffnungszeiten: Di 10:00-20:00, Mi-So und an Feiertagen 10:00- 17:00, Montags und am 1.5. geschlossen. Die Ausstellung der in Wiesbaden lebenden Amerikanerin Sofi Žezmer fokussiert raumbezogene Installationen und Skulpturen, die eine Art Parallelwelt bilden zur Vielfalt der Wirklichkeiten in unseren heutigen globalen und hoch industrialisierten Kulturen. Ihr Arbeitsmaterial findet die in New York ausgebildete Künstlerin in rohen und geformten Kunststoffen der Massenproduktion, z.B. der Medizin, der Sportartikelbranche oder auch des Produkt Design, die sie ihrer ursprünglichen Bedeutung entkleidet und zu poetischen farbigen Hybrid-Objekten zusammensetzt. 16. Mai 2008, 19:30 Uhr Lesung: Annie Proulx liest aus ihrem neuen Werk „Fine Just the Way It Is“ Zentralbibliothek Frankfurt (mit US-Generalkonsulat Frankfurt). Hasengasse 4, Frankfurt. Der Eintritt ist frei. Annie Proulx wird mehrere Geschichten präsentieren, sowohl kurze, recht komische ("I've Always Loved this Place") und längere, ernsthafte ("Tits-Up in a Ditch" or "Family Man"). Annie Proulx, häufig als Chronistin des amerikanischen Provinzlebens bezeichnet, wurde 1935 in Connecticut geboren. Sie arbeitete u. a. als Journalistin, bis sie 1988 ihr erstes Buch veröffentlichte. Für ihre Romane und Erzählungen wurde sie mit allen wichtigen Literaturpreisen Amerikas ausgezeichnet. 1994 erhielt sie den Pulitzerpreis für ihren Roman „Schiffsmeldungen“. Annie Proulx ist Autorin der Erzählung „Brokeback Mountain“. Die Verfilmung erhielt 2006 vier Golden Globes und drei Oscars. Die Lesung findet in englischer Sprache statt. 19. Mai 2008, 19:30 Uhr Vortrag und Diskussion: Paul R. Krugman "Nach Bush – Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten" (in englischer Sprache) Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt Der Eintritt ist frei. Eine Veranstaltung von Campus Verlag, Deutsche Nationalbibliothek, Hans-Böckler-Stiftung und US-Generalkonsulat Frankfurt in Kooperation mit der Princeton Alumni Association of Germany und der Deutsch-Britischen Gesellschaft. Paul R. Krugman, geboren 1953, ist einer der bedeutendsten und bekanntesten Ökonomen der Welt. Nach Stationen an der Yale University, am Massachusetts Institute of Technology und an der Stanford University lehrt er derzeit an der Princeton University. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde er vielfach ausgezeichnet. Nebenbei arbeitete er 1984 für ein Jahr als Wirtschaftsberater in der Regierung von Ronald Reagan. Während des Präsidentschaftswahlkampfes 1992 berief Bill Clinton ihn zu einem seiner wirtschaftspolitischen Berater. Neben seinen viel beachteten kritischen Kolumnen in der New York Times, seinen wissenschaftlichen Publikationen und seinen regelmäßigen Artikeln für Zeitschriften wie Fortune, Foreign Affairs und Slate schrieb Paul Krugman mehrere Sachbücher. Bei Campus erschienen bisher Der Mythos vom globalen Wirtschaftskrieg (1999), Die große Rezession (1999), Schmalspur-Ökonomie (2000), Der große Ausverkauf (2004) und im Januar 2008 Nach Bush. Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten. 24. Mai - 31. Juli 2008, Eröffnung 24. Mai um 17 Uhr Ausstellung: "David Hockney: Sechs Märchen der Brüder Grimm" Brüder Grimm-Haus Steinau, Brüder Grimm-Straße 80, 36396 Steinau an der Straße Öffnungszeiten: Täglich 12:00-17:00 In Kooperation mit dem Kultursommer Main-Kinzig-Fulda, dem US-Generalkonsulat Frankfurt und dem Goethe-Institut Frankfurt zeigt die Ausstellung 39 Radierungen nach Märchen der Brüder Grimm. Der Zyklus ist das wichtigste graphische Werk des schillernden britischen Künstlers mit Wahlheimat USA, David Hockney. Neben den Illustrationen können die entsprechenden Märchentexte an Audiostationen angehört werden: Die deutsche Fassung wird von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse und die englische Fassung von US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell gelesen. 26./27. Mai 2008 Die 68er und ihre Generation in Europa und den USA Ort: PfalzAkademie, Lambrecht Partner: Atlantische Akademie, US-Generalkonsulat Frankfurt Zielgruppe: Lehrkräfte, Studierende und alle anderen Interessierten Akkreditierung: Die Akkreditierung für Lehrer aus Hessen ist beantragt. Ihr Beitrag: Euro 40.00/60.00 Beschreibung: Während die Ereignisse des Jahres 1968 schon oft nachgezeichnet worden sind, durch die Hauptakteure selbst, aber auch durch die Zeitgeschichtsschreibung, ist der Generation, die durch die Aktivisten der Jahre 1967 bis 1970 gekennzeichnet wurde, bisher weniger Aufmerksamkeit geschenkt worden. In dieser Veranstaltung wollen wir daher beides tun: Die Ereignisse der späten 1960er Jahre auf beiden Seiten des Atlantiks nachzeichnen und die damals diskutierten Ideen und Werte beleuchten. Daneben wollen wir aber auch die Generation der „Baby Boomer“ näher betrachten, die Ende der 1960er Jahre erwachsen wurde. Wie wurde sie durch die Ereignisse geprägt und wie hat sie selbst die weitere politische Entwicklung geprägt? Wie hat sie sich neuen Herausforderungen gestellt, die die folgenden Jahrzehnte mit sich brachten, was wird sie den nachfolgenden Generationen hinterlassen, wenn sie demnächst in den Ruhestand tritt? Programm und Anmeldung: http://www2.atlantische-akademie.de/cms/content/view/215/94/ 13. Juni, jeweils 15:30-17:00 Beratung: Schule, Job, Praktikum oder Studium in den USA? Stadtbücherei Frankfurt, Zentralbibliothek, Hasengasse 4, 1. OG Interesse an einem Schuljahr oder einem Studium in den USA? An Praktika, Au Pair Aufenthalten, Jobben oder Reisen? Sie brauchen Informationen wie man einen USA-Aufenthalt organisieren kann oder wo man Informationen findet? EducationUSA Frankfurt informiert und berät in Einzelgesprächen. 13./14. Juni 2008 2-tägiges Seminar für hessische Schülerredakteure "Wie keine Wahl zuvor: Der Kampf um’s Weiße Haus 2008" Haus am Maiberg, Heppenheim a.d.B. Teilnahmegebühr: € 15.- Anmeldung und Programm (pdf) Eine Veranstaltung von US-Generalkonsulat, Hessische Landeszentrale für politische Bildung und Jugendpresse Hessen e.V. Der amerikanische Wahlkampf 2008 weist zahlreiche historische Besonderheiten auf und ist nicht zuletzt durch das Kopf-an-Kopf-Rennen seitens der Demokraten, das auf einen Showdown bei der Democratic National Convention hinauszulaufen scheint, der spannendste seit vielen Jahrzehnten. Im Rahmen unseres Seminars, das in deutscher und englischer Sprache durchgeführt wird, wollen wir mit Hilfe deutscher und amerikanischer Experten die oft übersehenen fundamentalen Unterschiede zwischen deutschem und amerikanischem politischen System und Wahlsystem herausarbeiten, den Verlauf und aktuellen Stand des Wahlkampfes und die Rolle junger Wähler und der Medien, insbesondere des Internets, analysieren und kritisch diskutieren. Damit soll auch eine breite Informationsbasis für das spätere Verfassen von Artikeln in den Medien der teilnehmenden Redakteure geschaffen werden. Alle Teilnehmenden erhalten eine persönliche Einladung zur Berichterstattung während der großen Wahlnacht des US-Generalkonsulats am 4. /5. November in Frankfurt/ Main. 20. Juni 2008, 14:00 - ca. 19:00 Deutsch -Amerikanisches Paint Fest mit Fussball- Kleinfeldturnier" TSG 51, TSG 51, Niedwiesenweg, Frankfurt-Eschersheim Das US-Generalkonsulat und die Foundation for Hospital Art veranstalten ein Paint Fest mit Fussballmannschaften des Hessischen Fussballverbandes. An diesem Tag werden junge Fußballerinnen und Fußballer und deren Familien acht Wandbilder anfertigen und ein Kleinfeldturnier spielen. Junge Fußballerinnen der North Atlanta Soccer Association und deren Familien haben bereits am 26. April acht Wandbilder gemalt, die derzeit auf dem Weg nach Frankfurt sind. Diese 16 farbenfrohen Bilder werden am 20. Juni an Kinderabteilungen von Frankfurter Krankenhäusern übergeben. Das Projekt findet im Rahmen des Understanding Programmes der Stadt Frankfurt und des US-Generalkonsulats statt, welches die Förderung der deutsch-amerikanischen Freundschaft zum Ziel hat. Dies erfolgt in erster Linie durch die Vermittlung gegenseitigen kulturellen Verständnisses und der Begegnung hier lebender US-Bürgerinnen und Bürger, insbesondere der jungen Menschen, mit der sie umgebenden Nachbarschaft. Schirmherren des Understanding Projektes sind Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkaemmerer Uwe Becker. Mitveranstalter des Paint Fests sind ausserdem der Hessische Fussballverband, der Sportkreis und die Sportjugend Frankfurt sowie der 1. FFC Frankfurt. Interessierte D-Jugend und U 14-Mädchenmannschaften können sich bis 02.06.08 bei Kreisjugendwart Hans-Joachim Döring, Mail: hajo.doering@arcor.de, für das Turnier anmelden. Die teilnehmenden Vereine werden auf den Turnierplakaten mit dem Vereinslogo vertreten sein, vergessen Sie bei der Anmeldung nicht, Ihr Vereinslogo mitzuschicken!! Es warten auch Überraschungen auf die Mannschaften. Die Veranstaltung ist ein internationales Sport-und Kunstprojekt, das Kinder in Deutschland und den USA für einen gemeinsamen guten Zweck zusammenbringt, um Menschen in Krankenhäusern Trost, Liebe und Freude zu spenden. Das Paint Fest in Frankfurt ensteht auf Initiative der Foundation for Hospital Art (http://www.hospitalart.com/). Finanziert wird das Deutsch-Amerikanische PaintFest von der Halle Foundation, die Verständigung und Freundschaft zwischen den Menschen in Deutschland und den USA fördert. 29. Juni 2008, 11:00 - 18:00 Uhr Zum 60. Jahrestag der Berliner Luftbrücke: Tag der offenen Tür auf dem Flugplatz Wiesbaden-Erbenheim http://www.usaghessen.eur.army.mil/ba/ba.htm Die US-Garnison Wiesbaden wird mit freundlicher Unterstützung der Stadt Wiesbaden und des Landes Hessen Gastgeber eines Jubiläumsfestes anläßlich des 60. Jahrestages der Berliner Luftbrücke auf dem Flugplatz Erbenheim sein. Zum ersten Mal seit vielen Jahren wird der Flugplatz seine Tore wieder für die Bevölkerung öffnen. Die Besucher können historische und moderne Flugzeuge bestaunen, Militärfahrzeuge aus dem 2. Weltkrieg inspizieren, sich in den legendären Luftbrücken-Flieger Hercules C-130 setzen, Darbietungen zum Thema Berliner Luftbrücke ansehen, einen Helikopter-Rundflug machen und viele andere Attraktionen direkt auf dem Airfield bestaunen. Das neueste Transportflugzeug der U.S. Air Force, die C-17 Globemaster III, wird in Wiesbaden zum ersten Mal öffentlich zu sehen sein. Besucher können sich auch auf breit gefächerte musikalische Unterhaltung freuen. Erwartet werden der ‘New Hope Missionary Baptist Church Mass Choir’, ‘The Newborn International Gospel Choir’, die ‘Breitner Live Cover Band’, der Musikverein Sohrem, Militärbands, ein Live D.J. und der amerikanische Soldatensender AFN. Für die Festveranstaltungen am 29. Juni wird ein Pendelbusservice zum Flugplatz Erbenheim eingerichtet. Nähere Einzelheiten werden noch http://www.usaghessen.eur.army.mil/ba/ba.htm bekannt gegeben. Ausstellungsprojekt 2008 "Amerikaner in Hessen - Eine besondere Beziehung im Wandel der Zeit" Historisches Museum Hanau, Schloß Philippsruhe. Weitere Informationen |