VeranstaltungenAusgewählte bisherige Veranstaltungen 2007
Weihnachtsgrüße von US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell 21. Dezember 2007 Wir alle im amerikanischen Generalkonsulat in Frankfurt wünschen Ihnen glückliche Feiertage. Möge das kommende Jahr Ihnen große Freude, Friede auf Erden und Harmonie im menschlichen Miteinander bringen. Frohe Weihnachten!
Wählt mich! Einblick in die US-Präsidentschaftswahlen 2008 12. Dezember 2007. Die 2008 US-Präsidentschaftswahlen entwickeln sich zu den Interessantesten der letzen Jahrzehnte. Josh Kennedy führte Schüler und Schülerinnen des Frankfurter Goehte-Gymnasiums mit Vortrag und Diskussion in das US-Wahlsystem ein, erklärte wie die Vorwahlen funktionieren und wies auf Themen und Entwicklungen hin, die Einfluss auf die Wahl im November haben könnten. Im Rahmen der 90-minütigen Veranstaltung zeigte Herr Kennedy den Schülern auf, wie sie die US-Wahlen von Deutschland aus verfolgen können, u.a. indem er auf die Persönlichkeiten der Kandidaten einging, wie diese zur Wahl aufgestellt werden und die Wahlkampfthemen. Die Veranstaltung war Teil des MeetUS Programms des US-Generalkonsulat, durch welches amerikanische Sprecher an deutschen Schulen verschiedene Themen präsentieren. Weitere Informationen zum MeetUS Programm unter http://germany.usembassy.gov/germany/meetus.html
USA Informationsveranstaltung am Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg 11. Dezember 2007. Am 11. Dezember informierten die Konsularabteilung und EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt in einer gemeinsamen Veranstaltung am Deutsch-Amerikanischen Insitut Heidelberg zu Bildung und Austausch in den USA und Visa. 30 Teilnehmer, überwiegend Studenten und junge Berufstätige, nutzen die Gelegenheit sich über Visaanträge zu informieren und Antworten auf ihre Visafragen zu erhalten. Im Rahmen einer Präsentation von EducationUSA erhielten Informationen zu verschiedenen Aufenthaltsmöglichkeiten in den USA, wobei der Schwerpunkt auf Studium und Praktikum lag. Die Teilnehmer nahmen Informationsmaterial zu den USA, EducationUSA und den Dienstleistungen der Konsularabteilung und der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats mit.
Filmvorführung für 'Windows on America' Gruppe und ihre Familien 10. Dezember 2007. Jim Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, und Ruth Ann Stevens, stellvertretende Kulturattaché in der US-Botschaft in Berlin begrüßten am 10. Dezember die Teilnehmerinnen des 'Windows on America' Programms und ihre Familien in der Anna Schmidt Schule zur Vorführung des Films über ihre USA-Reise im April 2007. Filmemacherin Gloria Zettel hatte die 10 muslimischen Mädchen aus Ditib Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet und ihre zwei Betreuerinnen bei ihrem USA-Aufenthalt begleitet und darüber einen Dokumentarfilm gedreht. (Mehr)
USA und EU informieren in der Frankfurter Stadtbücherei 7. Dezember 2007. EducationUSA Frankfurt, Eurodesk Deutschland und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit informierten am Freitagnachmittag in der Stadtbücherei Frankfurt zu Arbeiten und Studieren in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. 120 Interessierte, zum Teil weit angereist aus Stuttgart, Kaiserslautern und Gießen, nutzten die Gelegenheit ihre Anliegen zu besprechen und sich zu informieren. Zu den Vorträgen der Anbieter kamen bis zu 50 Personen. Am Stand des US-Generalkonsulats/EducationUSA betrafen die Fragen vor allem Au Pair Aufenthalte und Praktika, Studium und Arbeit in den USA. Die Konsularabteilung informierte zu (Nicht)Einwanderungsvisa. Die Stadtbücherei Frankfurt ist ein America@Your Library Partner.
"MeetUS" - Schulprogramm an der Elisabethenschule Frankfurt 6. Dezember 2007. Alexandra Tzovaras, eine junge amerikanische Praktikantin in der Presse- und Kulturabteilung, diskutierte mit zwei Leistungskursen Englisch der 12. Klasse der Elisabethenschule Frankfurt das Thema "The United States - A Country of Immigrants". Der Workshop war nicht nur Teil des Schulprogramms "MeetUS", sondern auch einer neuen Kooperation zwischen dem US-Generalkonsulat und der Stadt Frankfurt mit dem Ziel direkter Begegnungen zwischen jungen Frankfurtern und Amerikanern. Am Ende der Veranstaltung übergab Frau Tzovaras der gastgebenden Lehrerin Frau Bechstein eine Kollektion von Informationsmaterial zum Thema USA, das vom Information Resource Center des Konsulates zusammengestellt worden war.
Mannheimer Studenten bereiten sich auf USA-Aufenthalt vor 5. Dezember 2007. Am 5. Dezember infomierten Vertreter von EducationUSA und der Konsularabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt 20 Studierende der Hochschule Mannheim über Visaangelegenheiten. Die Studierenden bereiten sich auf einen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität oder als Praktikant in einer US-Firma im Frühjahr 2008 vor. Nach einer Einführung in die Antragsmodalitäten und Hinweisen zum Ausfüllen der Visaantragsformulare, bekamen die Studierenden ihre spezifischen Fragen beantwortet. Das Akademische Auslandsamt erhielt Informationsmaterial, einschliesslich der vier "If You Want to Study in the United States" Publikationen. Die Hochschule Mannheim kooperierte mit sechs amerikanischen Universitäten, darunter der University of Connecticut in Storrs, der University of Maryland, College Park, und der University of Hawaii at Manoa.
"Abschied von Efeu und Elfenbein? Universitäten im globalen Zeitalter"
30. November 2007. Dr. Helena Kane Finn, Gesandte Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten (Presse und Kultur), hielt die Festrede zum Thema „Abschied von Efeu und Elfenbein? Universitäten im globalen Zeitalter“ bei einem Festakt zum 400jährigen Bestehen der Justus-Liebig-Universität Gießen, bei dem diverse wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter auch der renommierte Röntgen-Preis, verliehen wurden. Anwesend waren neben der Universitätsleitung, der Professoren- und Studentenschaft auch Repräsentanten der hessischen Regierung, des Gießener Stadtparlaments, Oberbürgermeister Haumann, sowie Vertreter privater Stiftungen und Wirtschaft, die die Preise gesponsort hatten. ( Mehr)
Terrence Ward erzählt von seiner Reise ins Herz des Iran 30. November 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell lud ausgewählte Gäste zu einem Mittagessen mit US-Autor Terence Ward ein, um ihnen Gelegenheit zu geben, den Autor persönlich kennenzulernen. Am Abend las Ward dann aus seinem kürzlich auf Deutsch erschienenen Buch "Auf der Suche nach Hassan - Eine Reise ins Herz des Iran" in der Frankfurter Stadtbücherei, Partnerbibliothek des US-Generalkonsulats im Rahmen des America@yourLibrary Programms. Terence Ward, der im Iran aufwuchs, erzählte von der Rückkehr seiner Familie in den Iran, um sich mit einem vergilbten Foto auf die Suche nach ihrem früheren Koch zu machen. Dabei gab Ward den Zuhörern durch eigene Fotos einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des Landes. (Mehr)
USA bei Hessen-Total-International in Frankfurt 30. November 2007. Am zweiten "Tag der Internationalen Jugendarbeit" in Frankfurt, informierten 30 Aussteller zu Austauschmöglichkeiten weltweit. Mehr als 400 Jugendliche und junge Erwachsene aus der Frankfurter Region nutzten die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich zu informieren. Am Stand von EducationUSA Frankfurt erkundigten sich Besucher vor allem zu Au Pair und Schuljahresaufenthalten, aber auch zu Praktika, Freiwilligendienst und Studium in den USA. Bei der Eröffnung der Veranstaltung hob Staatssekretär Gerd Krämer vom Hessischen Sozialministerium die Bedeutung von Auslandsaufenthalten hervor.
Konferenz zu deutsch-amerikanischen Städtepartnerschaften
29. November 2007. Der stellvertretende Generalkonsul Richard Aker sprach bei einer Konferenz der Atlantischen Akademie Kaiserslautern am 29. November über die Zukunft der deutsch-amerikanischen Partnerschaften auf Städte-, Landkreis- und Bundesländerebene. Die Konferenz fand im Fritz-Walter-Stadion statt und bot den Teilnehmern ein Diskussionsforum zum Thema, wie man bestehende Partnerschaften zwischen beiden Ländern ausbauen und neue Verbindungen aufbauen kann. ( Mehr)
USA Informationsveranstaltung zu Studium und Praktikum in den USA an der Hochschule Fulda 28. November 2007. Mehr als 70 Studenten und Professoren der Hochschule Fulda nahmen am 28. November an einer Informationsveranstaltung zu Studium und Praktikum in den USA teil. Der Großteil der Teilnehmer studiert "International Management" und interessiert sich für ein Austauschsemester, ein Praktikum oder Beides. EducationUSA Frankfurt und eine Mitarbeiterin der Konsularabteilung sprachen mit den Anwesenden über das amerikanische Universitätssystem, die Suche nach Praktikumsplätzen und Visaantragsmodalitäten. Abschliessen nahmen die Studenten umfangreiches Informationsmaterial zu EducationUSA und den Dienstleistungen des US-Generalkonsulats mit.
Praktikum und Studium in den USA - Infoveranstaltung an der Frankfurt School of Finance & Management 21. November 2007. Am Abend des 21. Novembers informierte die Frankfurt School of Finance & Management zu Auslandsaufenthalten. Ein Auslandsaufenthalt ist bei den meisten Studiengängen vorgeschrieben und viele Studenten planen ein Auslandssemester mit einem Praktikum in den USA zu verbinden. Renate Vollmer von EducationUSA Frankfurt erklärte das Universitätssystem in den USA. Im zweiten Teil des Vortrags informierte sie zu Praktikumsmöglichkeiten und Visa. Die Veranstaltung wurde von mehr als 50 Studenten besucht, die zahlreiche Fragen zu Studium und Arbeit in den USA stellten. Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine führende private Business School mit Hauptsitz in Frankfurt am Main. In den USA kooperiert sie mit der Emory University (Atlanta), der University of Colorado at Colorado Springs, Hawaiian Pacific University (Honolulu), der University of Iowa and der San Diego State University.
Generalkonsulin Powell gibt Empfang für Ehemalige des International Visitor Leadership Programms
20. November 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell gab am 20. November einen Empfang für über 50 ehemalige Teilnehmer des International Visitor Leadership Programms, bei dem gegenseitiges Kennenlernen, Networking und Erfahrungsaustausch im Vordergrund standen. Generalkonsulin Powell sprach über das breite Spektrum an Programmen, das für junge Führungskräfte in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien, Bildung und Kunst angeboten wird, um die USA zu besuchen und sich dort über den Stand der Entwicklung in ihrem jeweiligen Berufsfeld zu informieren. Hessens Ministerpräsident Koch, selbst ein Ehemaliger des IVL Programms und Ehrengast des Abends, berichtete von seinen eigenen Erfahrungen in den USA und der Rolle, die sie noch heute für seine Arbeit spielen. Er betonte die große Bedeutung solcher Austauschprogramme für den aktiven Dialog zwischen den USA und Deutschland und auch für die Möglichkeit der Teilnehmer, ihrerseits das Interesse an Deutschland in den USA zu fördern. Mehr | Zur FotogalerieState Department Alumni Initiative | Regionale Webseite für Ehemalige in Deutschland
Konsulatspraktikantin spricht über Einwanderung und Wahlen in den USA
19.-20. November 2007. Im Rahmen des Schulprogramms "Meet US" des US-Generalkonsulates besuchte die Praktikantin in der Kultur- und Presseabteilung, Alexandra Tzovaras, am 19. und 20. November das Trifels-Gymnasium im pfälzischen Annweiler und das Kurt-Schumacher-Gymnasium im hessischen Karben, wo sie mit insgesamt 100 Schülern der Klassen 12 und 13 über die USA als Einwanderungsland und die bevorstehenden Wahlen diskutierte. Insbesondere letzteres Thema weckte bei den Schülern großes Interesse. Im Anschluss an die sehr lebhaften Diskussionen überreichte sie den gastgebenden Lehrern jeweils ein Paket mit Informationsmaterial über die Vereinigten Staaten für die Schulbibliotheken.
Generalkonsulin Jo Ellen Powell über Individualismus in den USA an der Anna-Schmidt-Schule
19. November 2007. Über 30 Schüler und Lehrer diskutierten mit Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Konsulatspraktikant Joshua Kennedy über den amerikanischen Individualismus und seine Auswirkung auf die amerikanische Kultur und Politik. Die Schüler stellten Fragen zur Besonderheit der amerikanischen Kultur und zur Rolle der Diplomatie in der heutigen Welt. Generalkonsulin Powell sprach über die große Bedeutung von Bildung und die Rolle, die die jetzige Schülergeneration im Dialog zwischen den Kulturen spielen werden. Sie betonte, wie wichtig es sei, dass jeder Verantwortung für sein Handeln übernimmt und sich engagiert, denn auch der Einsatz auf lokaler Ebene kann eine globale Wirkung haben.
HipHop Party im Gallus Theater Frankfurt
16. November 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte das große Finale des Frankfurter HipHop Projekts 2007, das am 16. November mit einem 'Urban Dance Battle' im Gallus Theater abgeschlossen wurde. Acht Tanzgruppen mit je 5 Tänzern traten gegeneinander an, um einen Platz beim "Funkin-Stylez" Tanzwettbewerb in Berlin zu ergattern. Begleitet wurde der Wettbewerb von einem Poetry Slam und endete mit einer Jam Session aller Teilnehmer. Die Jurymitglieder Mr. Wiggles aus New York, SIN a.k.a. Fatma Yazici, Claw und Miriam bewerteten alle Teams nach Kreativität, Originalität, Ausdruck und Schwierigkeitsgrad der Bewegungen. Das überwiegend jugendliche Publikum im Gallus Theater war begeistert von der Stimmung und der Leidenschaft der Tänzer. Die HipHop Party war ein Gemeinschaftsprojekt des US-Generalkonsulats mit dem Frankfurter Jugendring, dem Jugendhaus am Bügel, der Otto-Hahn-Schule sowie weiteren Partnern. (mehr) | Zur Fotogalerie | Mehr zum Projekt
Informationsabend für US-Bürger
15. November 2007. Wir möchten uns herzlich bei den Dutzenden von amerikanischen Bürgern bedanken, die trotz Kälte und Bahnstreik den Weg ins Generalkonsulat gefunden haben, um sich über die Dienstleistungen zu informieren, die das Generalkonsulat für sie bietet. Unser Dank geht auch an die Schulen, Kirchengemeinden und andere Organisationen, die mit Informationstischen vertreten waren. Informationen zur Registrierung für die nächsten US-Wahlen waren heiß begehrt. Wenn Sie sich noch nicht als Wähler registriert haben, klicken sie bitte hier, für Informationen der diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland zum Thema. Schicken Sie uns Ihre Fragen an GermanyACS@state.gov. Weitere Informationen zu Dienstleistungen für US-Bürger finden Sie hier.
USA Info-Special zu interkultureller Kompetenz an der Europa Fachhochschule Fresenius 14. November 2007. Am 14. November organisierte das US-Generalkonsulat an der Europa Fachhochschule Fresenius ein USA Info-Special zu „Interkultureller Kompetenz als Schlüsselqualifikation in Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen“. Die Veranstaltung wurde vom Leiter der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten James W. Seward eröffnet, der den 80 teilnehmenden Studenten einige humorvolle Beispiele gab, wie kulturelle Misverständnisse zu schwierigen Situationen führen können. Hauptrednerin Dr. Brenda Hart Bohne führte in die Thematik ein und vermittelte Strategien, wie solche Misverständnisse vermieden werden können. Sie betonte auch die Bedeutung interkultureller Kompetenz in der globalisierten Welt. EducationUSA Frankfurt/US-Generalkonsulat und Juliane Adameit vom USA-Interns Programm informierten zu Praktikumsmöglichkeiten in den USA. Nach der Veranstaltung wurde die Gruppe von Bürgermeister der Stadt Idstein, Gerhard Krum, empfangen.
Fulbright Treffen in Frankfurt
10. November 2007. Deutsche und amerikanische Teilnehmer von aktuellen und vergangenen Fulbright Programmen trafen sich am 10. November bei einem Empfang in Frankfurt. Jim Seward, Leiter der Kultur- und Presseabteilung des US-Generalkonsulates, begrüßte über 100 Gäste, eine kleine Anzahl der insgesamt über 40.000 Personen, die seit 1952 an Fulbright Austauschprogrammen zwischen den USA und Deutschland teilgenommen haben. Durch seine Austauschprogramme bietet Fulbright den Teilnehmern die Möglichkeit, persönliche Kontakte und Freundschaften in den USA und Deutschland zu knüpfen, und leistet so einen außerordentlich wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung und zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Hauptredner des Abends war Heiko Engelkes, ein Teilnehmer aus den Anfängen der Austauschprogramme.
1000 bei Avanti! Job Praktikum und Studium in USA, Europa und Übersee 8. November 2007. EducationUSA Frankfurts Renate Vollmer und State Departement Praktikantin Ali Tzovaras informierten am 8. November zahlreiche Interessierte auf der "AVANTI! Job, Praktikum und Studium in Europa und Übersee" in Darmstadt. Auf der zum sechsten Mal vom Regierungspräsidium Darmstadt organisierte Messe stellten 25 Organisationen ihre Angebote vor. Über 1000 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich über Auslandaufenthalte zu informieren. Am Stand von EducationUSA erhielten sie Rat zu Arbeiten und Studieren in den USA. Die Meisten interessierten sich für Au Pair Programme und Praktika. Zu den beiden Präsentationen zu „Nach der Schule in die USA“ und „Studieren in den USA“ kamen jeweils 60 Zuhörer,
"HipHop: Art, Commerce and Politics" - Podiumsdiskussion in der Frankfurter Stadtbücherei  |
30. Oktober 2007. Eine eklektische Gruppe von Kennern der HipHop Szene kamen am 30. Oktober in der Frankfurter Stadtbücherei zusammen, um über Aspekte der HipHop Kultur zu diskutieren, die oft ignoriert werden. US-Professor Murray Forman von der Northeastern University in Boston, Tänzerin SIN aka Fatma Yazici, Autor Murat Güngör, MC D-Flame und Graffitikünstler Helge ‘Bomber’ Steinmann sprachen im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die von MC Torch moderiert wurde, über "Hip-hop: Art, Commerce and Politics". Sie diskutierten aktiv mit dem Publikum über diverse Aspekte der HipHop Kultur und hoben vor allem die oft übersehenen positiven Facetten hervor. So betonten sie, dass die vier Elemente Tanz, DJing, Rap und Gaffitikunst nicht nur als künstlerische Ausdruckformen gesehen werden können, sondern auch als Ausdruckmöglichkeit, um auf politische, soziale und kulturelle Misstände aufmerksam zu machen. Zur Fotogalerie | Mehr zum Projekt Zusammen mit der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Stadtbücherei, und dem Jugendbildungswerk Frankfurt co-sponsert das US-Generalkonsulat die Veranstaltungsreihe "HipHop: Four Elements, One Culture". Als nächstes findet am 10. und 11. November ein Tanzworkshop mit Mr. Wiggles von der Rocksteady Crew statt. Klicken Sie hier für weitere Details.
Die neue deutsch-amerikanische Freundschaft: Generalkonsulin Powell eröffnet HipHop-Ausstellung in der Frankfurter Stadtbücherei  |
26. Oktober 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkämmerer Uwe Becker eröffneten am 26. Oktober in der Frankfurter Stadtbücherei zusammen mit der amerikanischen Fotografin Martha Cooper und den Künstlern Jörg Kuberek und Helge "Bomber" Steinmann die Ausstellung "The Roots of HipHop" mit Fotos von Cooper. Für musikalische Unterhaltung sorgten das B-boy Projekt Bonames und Fatma Yazici, die mit ihren B-girls eine Beatbox und Tanzvorführung gab. Akim Walta aus Berlin stellte Martha Cooper und ihre Fotos dem Publikum vor. Im Anschluss an die Eröffnung führte Martha Cooper Frankfurter HipHop Fans durch die Ausstellung und signierte Ihre Bücher und Poster. Zur Fotogalerie | (more) Zusammen mit der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Stadtbücherei, und dem Jugendbildungswerk Frankfurt co-sponsert das US-Generalkonsulat die Veranstaltungsreihe "HipHop: Four Elements, One Culture". Als nächstes findet am 30. Oktober in der Stadtbücherei um 19.30 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema "HipHop - Art, Commerce, Politics" mit Prof. Murray Foreman von der Northeastern University, Boston, der Frankfurter Tänzerin SIN a.k.a. Fatma Yazici, Autor Murat Güngör, MC D-Flame und MC Torch statt.
Generalkonsulin Powell feiert 50 Jahre DAI Saarbrücken
26. Oktober 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell hielt bei den Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum des Deutsch-Amerikanischen Instituts Saarbrücken eine Rede, in der sie die Arbeit des DAIs und seinen unermüdlichen Einsatz für die Förderung und Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen in den letzten 50 Jahren würdigte. Durch Beratungsdienste zum Austausch mit den USA, Ausstellungen, Filmvorführungen und Vorträge bietet das Deutsch-Amerikanische Institut Saarbrücken ein breites Informationsangebot zur amerikanischen Politik, Wirtschaft, Kultur und dem "American Way of Life". Zusammen mit DAI Direktor Dr. Hartmut Gimmler und dem ehemaligen Kultusminister Jürgen Schreier überreichte Generalkonsulin Powell ein "Certificate of Appreciation" an den langjährigen Vorstandsvorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Hubert Rohde als Dank für seine 28 Jahre währende Tätigkeit für das Deutsch-Amerikanische Institut Saarbrücken. ( Text der Rede)
Beyond the Horizon: USA auf der Informationsmesse der Hochschule Konstanz 25. Oktober 2007. 500 Studenten und Schüler aus der Konstanzer Region informierten sich auf der "Beyond the Horizon" über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in den USA und anderen Ländern. Die Auslandsinformationsbörse wurde zum zweiten Mal von der "Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung" organisiert. 25 Aussteller informierten zu Studium, Freiwilligenarbeit, Praktika, Finanzhilfen und Visa. Am Stand von EducationUSA Frankfurt stellten zahlreiche Besucher Fragen zu USA-Aufenthalten, insbesonders zu Praktika, Schulaufenthalten und Arbeit als Au Pair. Sie nahmen Informationsmaterialien zu EducationUSA und den Dienstleistungen des Information Resource Centers mit.
Kulturelle Grenzen überwinden: HipHop in Frankfurt
24. Oktober 2007. Zum Auftakt einer HipHop-Veranstaltungsreihe, die das US-Generalkonsulat mit der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Stadtbücherei Frankfurt und dem Jugendbildungswerk Frankfurt organisiert, zückten US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkämmerer Uwe Becker ihre Spraydosen und besprühten auf dem Römerberg eine Graffitileinwand. Unter dem Motto "Hip-Hop: Four Elements, One Culture" gibt es Veranstaltungen im Bereich Kunst, Tanz und Musik, die mit HipHop verbunden sind. Generalkonsulin Powell betonte in einer Pressekonferenz, wie wichtig es sei, ein junges Publikum anzusprechen. Diese Programmreihe wird deutsche und amerikanische Jugendliche zusammenbringen, um mithilfe der HipHop-Kultur kulturelle Grenzen zu überwinden und Verständigung zu fördern. ( Text der Rede) Die HipHop-Veranstaltungsreihe beginnt am Freitag, 26. Oktober, mit der Eröffnung einer Fotografieausstellung über die Wurzeln des HipHop in der Stadtbücherei Frankfurt. Zur Fotogalerie | Mehr über das Projekt
Nancy Pearl wirbt für Lust am Lesen |
15.-16. Oktober 2007. Nancy Pearl, Bibliothekarin, Autorin und Fernsehmoderatorin besuchte am 15. und 16. Oktober die Stadtbüchereien in Frankfurt und Stuttgart, sowie die Bibliothek des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Tübingen und die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt. In zahlreichen Veranstaltungen sprach sie mit Bibliothekaren und Professoren der Hochschule der Medien in Stuttgart über Themen wie Beratungsdienste, die Rolle von Bibliotheken in der Gesellschaft, Veranstaltungsplannung, Digitalisierung und auch ihre beiden Bücher "Book Lust" und "Book Crush". In der Stadtbücherei Frankfurt diskutierte sie im Rahmen eines vom State Department organisierten Webchats mit Bibliothekaren aus aller Welt. Bei einer Fachdiskussion in der Deutschen Nationalbibliothek sprach Nancy Pearl über ihre Theorie, Bibliotheken als "dreibeinige Hocker" zu sehen, denn wie bei jedem guten Hocker müssen alle drei Beine die gleiche Länge haben, um Nützlichkeit und maximale Stabilität zu garantieren. Bezogen auf Bibliotheken sind diese drei "Beine" ihrer Meinung nach Technologie, Beratungsdienste und das Veranstaltungsprogramm. Letztere zwei seien besonders wichtig, um die Stellung der Bibliotheken innerhalb der Gesellschaft zu festigen. Zur Fotogalerie | Mehr über Nancy Pearl | "Book Lust" mit Nancy Pearl | Webchat Protokoll | Die Liebe zu Büchern überlebt im elektronischen Zeitalter | (more)
US-Generalkonsulat auf der Frankfurter Buchmesse 2007  |
10.-14. Oktober 2007. Auch dieses Jahr präsentierten sich wieder die Information Resource Center der Kulturabteilungen in den diplomatischen Vertretungen der USA auf der Frankfurter Buchmesse, um ihre Produkte und Dienstleistungen für Schulen und Bibliotheken zu bewerben, sowie spezialisierte Informationsdienste zu den USA anzubieten. Mit Unterstützung des US-Generalkonsulats Barcelona trug der Stand auch dazu bei, Katalonien als Gastland der diesjährigen Buchmesse zu feiern. Besucher hatten die Gelegenheit, sich per Webchat mit dem katalanischen Professor Gonzalo Navajas von der University of California in Irvine über seine Erfahrungen als katalanisch-amerikanischer Wissenschaftler und Autor zu unterhalten. (Chat-Protokoll). Am Samstag Morgen verlieh Generalkonsulin Jo Ellen Powell im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs der Jugendpresse Hessen Sonderpreise an drei Schüler, die Artikel zum Thema "Amerika und ich" geschrieben hatten. Zur Fotogalerie | (mehr)
USA und EU in der Mannheimer Stadtbibliothek 11. Oktober 2007. EducationUSA Frankfurt, Eurodesk Deutschland und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Arbeitsagentur informierten in der Mannheimer Stadtbibliothek zu Studieren, Arbeiten und Auslandsaufenthalten in den USA und der EU. 90 Schüler, Studenten und Eltern nutzten die Gelegenheit Informationen einzuholen, Vorträge zu hören und sich beraten zu lassen. Gefragt wurde nach Au Pair Aufenthalten, Studieren und Jobben in den USA. Bürgermeister Christian Specht begrüsste die Schüler und hob die Bedeutung von Auslandsaufenthalten hervor. Am Morgen chatteten Renate Renate Vollmer (EducationUSA) und Annette Luthringshauser (Eurodesk) mit Schülern während eines vom Mannheimer Morgen organisierten Webchats.
US-Generalkonsulat und Stadt Frankfurt feiern Deutsch-Amerikanischen Tag
5. Oktober 2007. Das US-Generalkonsulat und die Stadt Frankfurt feierten zusammen den Deutsch-Amerikanischen Tag im Rahmen einer Festveranstaltung im Rathaus Römer am 5. Oktober. In ihren Reden bekräftigten Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkämmerer Uwe Becker die beständige Stärke der deutsch-amerikanischen Partnerschaft, insbesondere in einer so internationalen Stadt wie Frankfurt . Für Unterhaltung sorgte die Jazzband "Check Six" der US-Airforce in Europa. Während der Veranstaltung verlieh James W. Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung, fünf Schülern Preise für VHS-Sprachkurse, die sie auf der 'Hello World' Informationsbörse in der Woche zuvor gewonnen hatten. | Offizielle Proklamation zum Deutsch-Amerikanischen Tag 2007 ( Deutsch) ( Englisch)
US-Generalkonsulin Powell Festrednerin bei Feier zum Tag der Deutschen Einheit
2. Oktober 2007. Als erste Frau und Nicht-Deutsche war US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell als Festrednerin zur Feier des Tages der Deutschen Einheit der Stadt Frankfurt in der Paulskirche geladen. Nach musikalischen Beiträgen des International Choir Frankfurt and einer Eröffnungsansprache von Stadtrat Boris Rhein hielt sie vor 1200 Gästen aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet eine Rede zum Thema "Die Vereinigten Staaten, das geeinte Deutschland und die Einheit des Westens". Sie hob hervor, daß Amerikaner die Freude über die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands und Europas auch deshalb in solchem Maße teilten, da diese selbst die zu einem blutigen Bürgerkrieg führende Trennung ihres Landes in Norden und Süden erfahren hatten. Vor dem amerikanischen Hintergrund der langen, schmerzhaften Überwindung des Erbes von Sklaverei und Sezession würdigte sie die großen politischen und wirtschaftlichen Leistungen Deutschlands seit der Wiedervereinigung. (more)
Dokumentarfilmregisseur Les Blank in Wiesbaden
2. Oktober 2007. Jim Seward, Leiter der Kultur- und Presseabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, begrüßte den amerikanischen Dokumentarfilmregisseur Les Blank bei einer Vorführung seiner Filme "Yum, Yum, Yum…" und "All in the Tea" im historischen Schloß Biebrich in Wiesbaden. Blank, der auf eine über 40 Jahre lange Karriere zurückblicken kann, wurde dieses Jahr die prestigeträchtige Edward MacDowell Medaille verliehen, zu deren früheren Preisträgern Thornton Wilder, Geogria O'Keefe, I.M. Pei und Merce Cunningham gehören. Blanks Filme wurden vom Filmpublikum begeistert aufgenommen. Für Jim Seward bot die Veranstaltung eine willkommene Gelegenheit, Kontakte mit der Filmbewertungsstelle Wiesbaden zu knüpfen, die von den Kultursministerien der Länder unterstützt wird. Die Filmreihe " Filme im Schloss" fördert die Vorführung amerikanischer anderer ausländischer Filme, die sonst selten zu sehen sind.
"Hello World! - "Hello USA!" 1000 Besucher bei Informationsbörse zu Schüleraustausch 29. September 2007. Am 29 September organisierten zum die Stadt Frankfurt und das US-Generalkonsulat zum fünften Mal "Hello World!" die jährliche Informationsbörse zu Schüleraustausch. 1000 Schüler, Eltern und Lehrer nutzten die Gelegenheit sich in der Wöhlerschule bei Vertretern von 42 Organisationen und Beratungseinrichtungen zu informieren und Prospekte mitzunehmen. Besonderes Interesse galt den 30 ehemaligen Austauschschülern, die in informellen Gesprächen über ihre Erfahrungen berichteten. Kurze Vorträge zu Auswahlkriterien für Austauschorganisationen, finanzielle Fördermöglichkeiten und Versetzungsvorschriften fanden das Interesse von bis zu 100 Personen. Bei ihrem Besuch informierten sich der Leiter der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats Frankfurt und Stadträtin Elisabeth Haindl bei Anbietern und sprachen mit Austauschschülern über ihre Erfahrungen. Fotogallery
Generalkonsulin Powell bei Eröffnung der Fotoausstellung "An American Index of the Hidden and Unfamiliar" im Museum für Moderne Kunst
28. September 2007. Am 28. September besuchte Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Eröffnung der Fotoausstellung "An American Index of the Hidden and Unfamiliar" im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Die neue Werkserie der in New York lebenden Fotografin Taryn Simon wird im MMK erstmalig in ihrem vollen Umfang ausgestellt und zeigt mehr als sechzig, über den Zeitraum der letzten vier Jahre hinweg entstandenen großformatigen Fotografien, die an Orten entstanden sind, die normalerweise unzugänglich sind. Zusammen mit der Künstlerin gab Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth Jo Ellen Powell eine Führung durch die Ausstellung, die noch bis zum 20. Januar 2008 zu sehen ist.
Generalkonsulin Powell lud zum Iftar ein 25. September 2007. US-Generalkonsulin Powell begrüßte aus Anlaß des Ramadans über 40 Gäste, darunter Regierungsvertreter aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Mitglieder des konsularischen Corps und die kürzlich in Berlin eingetroffene Gesandte Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten, Dr. Helena Finn. Nahla Osman und Gonça Aydin, die im April diesen Jahres im Rahmen des 'Windows on America'-Programms mit einer Schülergruppe in die USA gereist waren, berichteten über die Eindrücke der Schülerinnen, die sie begleitet hatten. Beide nannten das persönliche Zusammentreffen mit Amerikanern eine außerordentlich wertvolle Erfahrung für die Schülerinnen, die die USA zuvor nur aus den Medien kannten.
Karbener Schüler informieren sich über ein Schuljahr in den USA 24. September 2007. Über 30 Schüler und Eltern informierten sich in einer Abendveranstaltung an der Kurt-Schumacher-Schule über Austauschmöglichkeiten mit den USA. EducationUSA (US-Generalkonsulat Frankfurt) informierte zu "Ein Schuljahr in den USA" und den Auswahlkriterien für eine Austauschorganisation. Die Schüler erhielten zudem Informationen und bekamen ihre Fragen von drei Austauschorganisationen beantwortet. Die Schulbücherei erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des "If You Want to Study in the United States" Werkes.
Seminar über "Europäische und amerikanische Wirtschafts- und Sozialpolitik im Vergleich" 14.-15. September, 2007 Prof. Dr. Diether Döring (Denkfabrik/Frankfurt), Dr. Sigurt Vitols (Wissenschaftszentrum Berlin), Dr. Christian Lammert (Universität Frankfurt) und Prof. Dr. Aloys Prinz (Universität Münster) nahmen im Rahmen eines zweitägigen Seminars an der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim eine eingehende vergleichende Untersuchung der europäischen und amerikanischen Wirtschafts- und Sozialpolitik für Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern vor. Diese erlaubte einige überraschende Einsichten, z.B. in die Existenz eines "versteckten" Sozialstaates in den USA in der Form des "earned income tax credit", dem größten staatlichen Sozialhilfeprogramm. Die Teilnehmer erfuhren auch, daß der Anteil der Sozialausgaben am Haushalt nach Steuern in den USA dem in Schweden sehr nahe ist, nämlich 27% vs. 30%. Vorträge können heruntergeladen werden von der folgenden Homepage: http://www.wbzingelheim.de/index.php?id=295
Generalkonsulin Jo Ellen Powell spricht mit Schülern über den 11. September
11. September 2007. In Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt organisierte das US-Generalkonsulat zwei Vorführungen des Films "9'11"01". Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte ca. 300 Schüler aus Frankfurt, Gießen und Speyer und sprach über ihre eigenen Erinnerungen an den Morgen des 11. September 2001. Claudia Dillmann, Direktorin des Filmmuseums, stellte den Film kurz vor. Im Anschluss diskutierten die Schüler über die Wirkung des Films, wie er ihre Sicht auf den 11. September verändert hat und wie er sie daran erinnerte, wo sie selbst an diesem Tag gewesen waren. Der Film setzt sich aus 11 Kurzfilmen von 11 Regisseuren aus der ganzen Welt zusammen, darunter Claude Lelouch, Ken Loach, Mira Nair, Samira Makhmalbaf und Youssef Chahine. Er präsentiert die Ereignisse des 11. Septembers aus der Sicht unterschiedlicher Kulturen, Erinnerungen, Sprachen und Geschichte. Die Regisseure hatten die Vorgabe, einen Film mit der genauen Länge von 11 Minuten, 9 Sekunden und einem Bild (11'9"01) über den 11. September und seine Folgen zu drehen.
US-Generalkonsulat bei "Welcome to Hessen" 9. September 2007. Am 9. September beteiligte sich das US-Generalkonsulat Frankfurt am "Newcomers-Festival“ im Frankfurter Römer. U.S. Citizen Services und die Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten informierten gemeinsam über die Angebote des Generalkonsulats. Über 200 Besucher informierten sich am Stand, und viele US-Amerikaner nutzten die Gelegenheit, sich beim Konsulat anzumelden und sich über Briefwahl und Steuerangelegenheiten zu informieren. Besucher nahmen Informationsmaterial über zukünftige Veranstaltungen der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten mit und über das "Meet US" Program. Die CD ROM "About the USA" und US-Flaggen erfreuten sich grosser Beliebtheit. Zur Fotogalerie
Journalismus im Alaska - Diskussionsrunde im Presseclub Frankfurt  |
4. September 2007. Konsul Mark Wenig, Leiter der Öffentlichkeitsabteilung im Generalkonsulat Leipzig, sowie Journalist und Autor Bernd Steinle sprachen am 4. September im Frankfurter Presseclub vor einer Gruppe von 40 Journalisten über ihre Erfahrungen in Alaska. Wenig, der in Alaska geboren wurde, gab den Zuhörern einen Einblick in das Leben in Alaska und berichtete von seiner Tätigkeit als Fernsehreporter in Juneau. Steinle arbeitete im Rahmen eines Austauschprogramms zwei Monate bei der Zeitung Anchorage Daily News. Er beschrieb Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Pressearbeit in Deutschland und Alaska, und erläuterte die Bedeutung der Medien in einem Land, das zwar zweieinhalbmal größer als Texas, dessen Einwohnerzahl aber nur unwesentlich höher als die Frankfurts ist. Nach einer kurzen Lesung aus seinem Buch über seine Erfahrungen mit dem Journalismus in Alaska, beantworteten Steinle und Wenig Fragen aus dem Publikum über das Leben in Alaska und die Rolle, die die Hauptindustriezweige wie Fischindustrie, Ölindustrie und der Tourismus in der Politik Alaskas spielen.
Kasseler Schüler informieren sich über Studium und Arbeit in den USA 28. August 2007. 55 Schüler und Lehrer der Grimm-Schule Kassel informierten sich im Rahmen einer Kursfahrt nach Frankfurt über Austausch und Bildung in den Vereinigten Staaten. Einer englischsprachige Informationveranstaltung zu Filmanalyse im Filmmuseum Frankfurt, folgte eine Präsentation von EducationUSA Frankfurt zu Praktika und Arbeitsmöglichkeiten (Au Pair, Freiwilligenarbeit) und das Universitätssystem in den USA. Anschliessend wurden ihre Fragen zu Austauschmöglichkeiten und Visa beantwortet. Schüler und Lehrer erhielten Informationsmaterialien, und der Schule wurde ein ausführliches Informationspacket übergeben. Ein Besuch der Schule findet im November im Rahmen des MeetUS Programms statt.
Amerika auf dem Stadtfest in Gießen 18. August 2007. Am 18. August präsentierte der Städtepartnerschaftsverein Gießen - Waterloo, Iowa, im Rahmen des jährlichen Stadtfestes in Gießen Informationen über die langjährige Partnerschaft. Mitglieder des Vereins informierten interessierte Gießener über ihre Aktivitäten, einschliesslich Reisen nach Waterloo, Iowa. Unterstützt wurde der Verein vom US-Generalkonsulat. Besucher informierten sich über Studium und Arbeit in den USA und bekamen Visafragen beantwortet. Sie nahmen Informationen zu den Dienstleistungen des US-Generalkonsulats mit, dem „Meet US“ Programm und EducationUSA Frankfurt. Am Nachmittag genossen die Gießener Bürger einen durch den Städtepartnerschaftsverein organisierten Auftritt des Lahn-River-Wheelers Square Dance Clubs. Zur Fotogalerie
Botschafter Timken hält Rede vor Mitgliedern des Harvard Business Clubs 1. August 2007. Botschafter Timken kam am 1. August nach Frankfurt, um im Harvard Business Club Rhein-Main, wo er von Ehrenpräsident Heiner Thorborg begrüßt wurde, eine Rede zu halten. Der Botschafter sprach über die gegenwärtige und zukünftige Rolle der USA in der Umweltpolitik. Er hob die enormen Investitionen hervor, die die USA in diesem Bereich getätigt haben, und führte an, dass "seit 2001 30 Milliarden Dollar in saubere Energietechnologien investiert wurden, mehr als in jedem anderen Land weltweit. 2002 gab Präsident Bush die Zielvorgabe aus, die Treibhausgasemissionen bis 2012 um 18% zu senken. Wir sind unserem Ziel voraus." Er erläuterte außerdem die Hauptziele der USA im Bereich Umweltschutz. Botschafter Timken betonte, dass "es nicht darauf ankommt, was ein Land alleine tut, sondern was wir zusammen leisten. Taten sprechen mehr als Worte." Er hob die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit hervor und beantwortete im Anschluss an seine Rede Fragen zur Umwelt- sowie zur Außenpolitik der USA. Volltext der Rede
Generalkonsulin Powell bei der "Neue Welt" Ausstellungseröffnung in der Staatsgalerie Stuttgart 20. Juli 2007. Anlässlich der Ausstellungseröffnung "Neue Welt: Die Erfindung der amerikanischen Malerei" in der Staatsgalerie Stuttgart gab Generalkonsulin Jo Ellen Powell am 20. Juli ein Grußwort. Die Ausstellung, die ursprünglich in Hamburg unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von US-Botschafter William Timken jr. und dem deutschen Botschafter in den USA Klaus Scharioth zu sehen war, zeigt eine bedeutende Sammlung amerikanischer Landschaftsmalerei der Hudson River School, darunter auch Werke des Deutsch-Amerikaners Albert Bierstadt. Im Anschluss an die Eröffnung führten Museumsdirektor Sean Rainbird und Kurator Christofer Conrad Generalkonsulin Powell durch die Ausstellung. Rede von Generalkonsulin Powell "Neue Welt" ist bis zum 21. Oktober 2007 in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen.
Generalkonsulin Powell besucht "Dancing to Connect" Aufführung in Freiburg 17. Juli 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte am 17. Juli die Aufführung von "Dancing to Connect", einem gemeinsamen Projekt der zwei New Yorker Tanzkompanien Battery Dance Company und Drastic Action. In der Woche vor der Aufführung brachten Tänzer der beiden Kompanien Schülern aus fünf Freiburger Schulen in diversen Workshops die Grundlagen des modernen Tanzes bei, so dass die Schüler anschließend eigene Stücke kreieren konnten. Diese wurden dann bei zwei Vorstellungen im Theater Freiburg vor über 1600 begeisterten Zuschauern zusammen mit Werken der professionellen Tanzkompanienn aufgeführt. Fotogalerie | Videos: Workshops | Interviews (auf Deutsch) | Die Aufführung Siehe auch: Battery Dance Company an Frankfurter Schulen | Mehr über das Projekt
Generalkonsulin Powell und Steuben-Schurz-Gesellschaft geben Grillfest für amerikanische Praktikanten 14. Juli 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und die Steuben Schurz Gesellschaft grillten am 14. Juli mit amerikanischen Praktikanten in Deutschland. Die Praktikanten, die durch die Steuben Schurz Gesellschaft in ihre Stellen vermittelt wurden, reisten aus der gesamten Bundesrepublik für dieses Treffen mit anderem Praktikanten und Mitgliedern der Steuben Schurz Gesellschaft an. Generalkonsulin Powell eröffnete die Veranstaltung und wies auf den hohen Wert von Auslandserfahrungen hin, wobei sie sich auf eigene Erfahrungen im diplomatischen Dienst bezog. Anschließend übergab Dr. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels, Präsidentin der Gesellschaft, jedem Praktikanten ein Urkunde zur Erinnerung an den Aufenthalt in Deutschland.
 | |
Battery Dance Company an Frankfurter Schulen Juli 2007. Acht Tänzer der bekannten New York Battery Dance Company besuchten am 3. und 4. Juli die Paul Hindemith Schule und die Otto-Hahn Schule in Frankfurt, wo sie ihr "Dance in Schools" Programm mehr als 300 Schülern vorstellten. Die Tänzer zeigten ihre aktuellen Stücke, wie "I'll take you there" und "Shell Games". Sie unterrichteten auch in Workshops interessierte Schüler. Am Nachmittag boten einige der Tänzer Workshops im Evanglischen Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main, Jugendhaus am Bügel, für Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren. Die Workshops waren Teil des Hip-Hop Projektes, das vom US-Generalkonsulat, der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Otto-Hahn Schule sowie dem Jugendhaus am Bügel und weiteren in der Jugendarbeit aktiven Frankfurter Organisationen organisiert wird. Fotogalerie | Videos der Vorstellungen: "I'll take you there" | "Shell Games" | "Workshops". Battery Dance Company und Drastic Action aus New York bieten zur Zeit Tanz Workshops mit Schülern in Freiburg an. Vorstellung am 17. Juli.
Vizekonsul Jeremy Beer hält Rede zu deutsch-amerikansichen Beziehungen im Saarland
8. Juli 2007. Vizekonsul Jeremy Beer hielt am 8. Juli eine Rede vor 120 Mitgliedern des deutsch-amerikanischen Instituts Saarbrücken im neu renovierten Hochwiesmühle Hotel in Bexbach. Bezugnehmend auf die Feierlichkeiten zum amerikanischen Unabhängigkeitstag sprach Mr. Beers über amerikanische Identität und die Rolle, die Freiheit in der amerikanischen Politik spielt. Er betonte, dass "keine andere Nation auf der Erde seine Identität so direkt und so deutlich auf der Basis von Freiheit und universellen Menschenrechten aufgebaut" hat. mehr
Harvard-Professorin diskutiert terroristische Denkweise
5. Juli 2007. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell nahm im Hessischen Innenministerium an einer Expertrunde zum islamistischen Terrorismus teil, in deren Mittelpunkt Prof. Dr. Louise Richardson, Executive Dean des Radcliffe Institute of Advanced Study der Harvard University stand. Nach Begrüßung und Einführung von Staatssekretärin Scheibelhuber konferierte Prof. Richardson mit hochrangigen Sicherheitsexperten, unten ihnen der hessische Landespolizeipräsident, der Leiter des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz und der Leiter der Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt. Am Abend hielt Prof. Richardson in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt einen öffentlichen Vortrag über das Thema "Was Terroristen wollen und wie wir ihnen begegnen können", der vom US-Generalkonsulat, Campus Verlag, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Deutsch-Britischen Gesellschaft gemeinsam veranstaltet wurde. Prof. Richardson schöpfte aus ihrer intensiven empirischen und vergleichenden Forschungsarbeit über Ziele und Methoden islamistischer Terroristen und zeigte effektive Methoden und langfristige Strategien zur Eindämmung der wachsenden islamistischen Terrorgefahr auf.
Feier zum 231ten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika
4. Juli 2007 Das US-Generalkonsulat Frankfurt feierte den 231sten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten mit einer Einbürgerungszeremonie für neun Mitglieder der US-Militärs. Nach der Präsentation der Flaggen und dem Singen der amerikanischen und deutschen Nationalhymne, begrüsste Generalkonsulin Jo Ellen Powell die 300 Gäste. In ihrer Ansprache hob sie hervor, dass eine Einbürgerung am Unabhängigkeitstag besonders passend sei, da der Tag die Werte der USA ehrt, auf denen das Land aufgebaut wurde. Frau Powell wies auf die Bedeutung von Einwanderern in der Geschichte der USA hin: “Einwanderer haben unsere Gesellschaft bereichert, und ohne sie würden wir eine andere USA als diejenige, die wir heute kennen, feiern". Anschliessend las sie die Ansprache von Präsident Bush zum Unabhängigkeitstag vor. Jeffrey Sapko, Direktor der Abteilung für Staatsbürgerschaft und Einwanderung, sprach darüber, was die USA und was sie den neuen Bürgern nicht bieten und versprechen könne; danach schwor er die neun Personen mit dem Treueschwur ein und hiess sie als neue Staatsbürger willkommen. Anschliessend wurde ein Buffet mit Hamburgern, Schinken, Salaten und Desserts angeboten, das die Gäste bei Livemusik genossen. Generalkonsulin Powells Rede | About the USA: Independence Day Konsulatspraktikantin diskutiert amerikanische Einwanderung in Friedberg 2. Juli 2007. Im Rahmen des Schulprogramms "Meet US" des US-Generalkonsulates besuchte die Konsulatspraktikantin Ashle White am 2. Juli die Augustinerschule in Friedberg. Am Ende einer lebhaften Diskussion mit 60 Schülern von vier 12. Klassen, überreichte sie der gastgebenden Lehrerin ein Paket mit Informationsmaterial über die Vereinigten Staaten. Die Schüler gewannen einen besseren Einblick in die Geschichte der USA als Einwanderungsland, den oft nicht leichten Weg zu einer ethnisch und kulturell verschiedenen Gesellschaft und die aktuelle Diskussion um Einwanderungsgesetzgebung in Washington Friedrichshafener Schüler informieren sich über Austauschmöglichkeiten 2. Juli 2007. Am 2. Juli informierten sich Eltern, Lehrer und Schüler aus der Region Friedrichshafen auf der "Youth Exchange Fair" am Karl-Maybach-Gymnasium in Friedrichshafen über Auslandsaufenthalte in den Vereinigten Staaten und anderen überseeischen Ländern. Die Informationsbörse wurde vom Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen und dem Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Ravensburg organisiert. Mehr als 30 Interessiert nutzten die Gelegenheit, Informationsmaterial von mehreren Austauschorganisationen mitzunehmen. EducationUSA informierte über seine Dienstleistungen und beantwortete Visafragen. Die Schüler nahmen sich Informationsmaterial zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA". US-Generalkonsulat beim Rheinland-Pfalz Tag in Baumholder 30. Juni 2007 Die Atlantische Akademie in Kaiserslautern und das US-Generalkonsulat in Frankfurt nahmen gemeinsam am Rheinland-Pfalz-Tag in Baumholder teil, und informierten Deutsche und Amerikaner über ihre Programme und Angebote sowie über die Vereinigten Staaten im Allgemeinen. Die Garnisonsstadt Baumholder war Ort des 24. Rheinland-Pfalz-Tages. Dieses grosse Fest ist ein Symbol der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft, die dieses Jahr besondere Wertschätzung im Rahmen des 60. Jubiläums der Gründung des Landes Rheinland-Pfalz erfährt. In Baumholder wurde auf mehreren Bühnen ein umfangreiches Programm geboten, das von Radiostationen und SWR Fernsehen übertragen wurde. Zur Fotogalerie
Generalkonsulin Powell eröffnet "Young Americans: Neue Architektur in den USA" Ausstellung 26. Juni 2007 Am Donnerstag eröffnete Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Ausstellung "Young Americans: Neue Architektur in den USA" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt. Die Ausstellung umfasst 26 junge amerikanische Architekten und Architekturbüros, von denen Einige zur Eröffnung angereist waren. Ihre Werke repräsentieren die Architektur der Zukunft in aller Welt. Im Anschluss an ein kurzes Grusswort, erhielt Generalkonsulin Powell ein Führung durch die Ausstellung von Museumsdirektor Peter Schmal und Kuratorin Beate Engelhorn. "Young Americans" ist noch bis zum 2. September 2007 geöffnet. documenta 12: Prominente amerikanische Künstler in Kassel Juni 2007. Seit dem 16. Juni geniessen Kunstexperten und Kunstfreunden die documenta 12, eine der bedeutendsten modernen Kunst-Ausstellungen der Welt. Auf der documenta 12, die von Bundespräsident Horst Koehler am 16. Juni eröffnet wurde und 100 Tage (bis 23. September) dauert, sind Werke von 16 amerikanischen Künstlern neben zahlreichen Werken bedeutender Kuenstler aus der ganzen Welt vertreten. Diese Ausstellung findet alle fünf Jahre in Museen und Aussenanlagen in Kassel Jahre statt, wobei jede documenta eigene und neue Themen, Schwerpunkte und Künstler präsentiert. Weitere Informationen zur documenta: http://documenta.de/ | Fotogalerie | Video: Trisha Brown
Studierende der FH Frankfurt informieren sich über das Studium in den USA 21. Juni 2007. Am 21. Juni 2007 organisierte das Akademische Auslandsamt der Fachhochschule Frankfurt ein zweistündiges "USA-Spezial", in dessen Rahmen sich 25 Studierende über ein USA-Studium informierten. Professsor Carney und Professor Winter, beide zu Besuch von der University of Wisconsin, La Crosse, eine der amerikanischen Partneruniversitäten der Fachhochschule Frankfurt, präsentierten einen Überblick über das amerikanische Universitätssystem. Renate Vollmer vom US-Generalkonsult Frankfurt, EducationUSA, informierte über Visa und beantwortete Fragen hierzu. Abschliessend präsentierte Alexandra Michel die Angebote von College Contact. Zur Fotogalerie Trierer Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA 20. Juni 2007. Am 20. Juni informierte Renate Vollmer vom US-Generalkonsulat Frankfurt, EducationUSA, an der Universität Trier über Austauschmöglichkeiten mit den Vereinigten Staaten. 60 Studenten nutzten die Gelegenheit, sich über Studium und Praktikum in den USA zu informieren, unter anderem über den Aufbau des Studiums in den USA, den Bewerbungsprozess und Visaangelegenheiten. Anschliessen stellen die Studenten zahlreiche Fragen. Die Universität Trier hat mehrere Partneruniversitäten in den USA, darunter Boston University, MA, Georgetown University, Washington D.C. und Hamline University, St. Paul, Minnesota. Die Studierenden nahmen Informationsmaterial zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA". US-Wissenschaftler Jonathan Tucker diskutiert "Dual-Use"-Forschung 20. & 21. Juni 2007. Am 20. und 21. Juni 2007 sprach Dr. Jonathan Tucker, Wissenschaftler des Monterey Institute of International Studies/Center for Nonproliferation Studies in Washington, DC über den Missbrauch von Biotechnologie und die gewonnenen Erkenntnisse angesichts der Bemühung, Pocken weltweit auszurotten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Naturwissenschaften, Technik und Sicherheit (IANUS) sprach Dr. Tucker am Mittwoch vor Studenten und Wissenschaftlern der Technischen Universität Darmstadt. Am Donnerstag informierte er Wissenschaftler und Angestellte des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, und diskutierte danach bei einem informellen Mittagsessen mit Mitgliedern der Hessischen Stiftung für Friendens- und Konfliktforschung. Dr. Tucker sprach über den internationalen Regulierungsmangel der wissenschaftlichen Forschung, die gefährlich sein könnte, wenn sie missbraucht würde. Er diskutierte auch, wie die vollständige Ausrottung der Pocken durch die WHO als Vorbild und Warnung für weitere Versuche, biologische Forschung zu regulieren, dienen könnte. Dr. Tucker stellte US-Forschungsmeinungen da, und informierte sich, wie deutsche Wissenschaftler und Sicherheitsexperten "dual-use"-Forschung in Europa betrachten. Studenten bereiten sich auf Austauschjahr vor 17. Juni 2007. Vom 15. bis 17. Juni trafen sich deutsche und amerikanische Studenten in Tübingen um sich auf ein Jahr im Ausland vorzubereiten und über ihre Erfahrungen zu berichten. Die deutschen Studenten beginnen im Herbst ein Austauschjahr an amerikanischen Universitäten; die amerikanischen Studenten beenden zur Zeit ihr Austauschjahr in Deutschland. Alle Teilnehmer werden vom Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs gefördert, der es im Rahmen seines Studentenaustauschprogramms mit ausgewählten Hochschulen in den USA und Deutschland jährlich etwa 30 amerikanischen und deutschen Studierenden ermöglicht ein Studienjahr im jeweiligen Gastland zu absolvieren Die amerikanischen Studenten erhalten ein Stipendium des Verbands und werden von einem der lokalen Clubs "adoptiert". Die deutschen Studenten erhalten attraktive Undergraduate- und Graduate-Stipendien (z.T. in Verbindung mit Teaching Assistantships) an ausgewählten Universitäten in den USA. Zur Fotogalerie Prof. Bernard Reich Gastredner des AGBC 12. Juni 2007. Dr. Bernard Reich, Professor für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der George Washington University in Washington, D.C., hielt als Gastredner anläßlich eines Abendessens des American-German Business Club Frankfurt einen Vortrag zum Thema "The Crisis in the Middle East and the Issue of Oil Supply for Europe and the United States". Prof. Reich analysierte den unterschiedlichen Grad der Abhängigkeit Europas, der USA, Chinas und Indiens von Ölimporten aus erdölproduzierenden Ländern, insbesondere im Nahen Osten, und die damit zusammenhängenden Implikationen für die internationalen politischen Beziehungen. Prof. Reich forderte eine systematische, langfristige Strategie zur Minimierung des Ölanteils an der Energieversorgung der führenden Industrie- und Schwellenländer. Generalkonsulin Jo Ellen Powell zu Besuch in Tübingen 24. Mai 2007. Am 24. Mai besuchte Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Stadt Tübingen und begann den Tag an der Hauptschule Innenstadt, wo sie von der Trommelgruppe der Schule begrüßt wurde. Generalkonsulin Powell war von den Schülern und ihren engagierten Lehrern sehr beeindruckt. Sie besuchte verschiedene Klassen, schaute sich Vorführungen der Schulband und der Zirkusgruppe an und gab dem Schulradio ein Interview. Der nächste Programmpunkt war ein Mittagessen mit Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, Universitätspräsident Prof. Engler und Vorstandsmitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Institutes. Anschließend traf sie an der Eberhard-Karls-Universität Amerikanistikstudenten und Vertreter des Study Abroad Programms des Auslandsamtes. Den Abschluß ihres Besuches in Tübingen bildeten die Finissage der 'Moscheen in Amerika' Ausstellung, wo sie mit Mitgliedern des Arab American Dialogue, des Deutsch-Amerikanischen Institutes und der Ann-Arbor-Tübingen Städtepartnerschaft zusammen traf. Zur Fotogalerie Frau Timken besucht Otto-Hahn-Schule in Frankfurt-Niedereschbach 22. Mai 2007. Während ihrer Reise nach Frankfurt besuchte Frau Timken die Otto-Hahn-Schule im nördlich gelegenen Frankfurter Stadtteil Niedereschbach. Schuldirektor Dr. Schmidt und Stellvertretende Schuldirektorin Gabriele Telgenbüscher führten Frau Timken durch das Schulgelände. Teile des Gebäudes werden zur Zeit renoviert und zusätzliche Klassenzimmer gebaut. Die Schulbibliothek wird im Frühjahr 2008 wieder eröffnet. Frau Timken traf im Anschluss Schüler einer 8ten Klasse und sprach mit ihnen über deutsch-amerikanische Beziehungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Schulsystemen, die Todesstrafe und die multikulturellen Hintergründe der Schüler. Die Klasse war von Frau Timkens persönlichen Reflektionen über Deutschland und ihrer Vorstellung des "Windows on America Programms" stark beeindruckt. Zur Fotogalerie US-Sprecher Richard Pells diskutiert transatlantische Missverständnisse 21. Mai 2007. US-Kulturhistoriker Richard Pells von der University of Texas in Austin, sprach vor mehr als 80 Studenten des Fachbereiches Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz, Campus Germersheim. Richard Pells präsentierte kulturelle und moralische Stereotypen auf beiden Seiten des Atlantik und zeigte, wie diese Stereotypen die Uneinigkeit zwischen Europe und den USA in anderen Bereichen verstärken. Mit seinem Vortrag über die kulturelle Geschichte und das Selbstbild der USA, den er mit Bespielen aus der kulturellen Geschichte Europas und der USA unterlegte, förderte er das Verständnis der Studenten für US-Politik. Botschafter Timken beim ZDF 21. Mai 2007. Am 21. Mai führte Botschafter Timken mit ZDF Intendant Markus Schächter und sieben leitenden Redakteuren, darunter auch der designierte USA-Korrespondent Matthias Fornoff, ein Hintergrundgespräch im Sendezentrum in Mainz. Hauptthemen der Diskussion waren der bevorstehende G8-Gipfel, die deutsche EU-Ratspräsidentschaft, sowie die bilateralen und transatlantischen Beziehungen, die amerikanische Politik in Afghanistan und dem Irak. Desweiteren wurden die amerikanisch-russischen Beziehungen, China und Indien besprochen, wie auch die Präsidentschaftswahlen in den USA im nächsten Jahr.
Amerika beim Baden-Württemberg Tag in Eppingen 20. Mai 2007. Am 20. Mai präsentierten das US-Generalkonsulat und die vier Deutsch-Amerikanischen Institute in Baden-Württemberg (Heidelberg, Tübingen, Freiburg, Stuttgart) ihre Programme und Dienstleistungen auf dem zweiten Baden-Württemberg Tag in Eppingen. EducationUSA der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats Frankfurt informierte zu Studium und Praktika in den USA. Besucher versorgten sich mit Informationen zu den Vereinigten Staaten, genossen mehr als 1000 Tüten Popcorn "American Style" mit Salz und Butter und warfen Körbe beim Basketball. Im Rahmen des Baden-Württemberg Tages präsentierten sich mehr als 100 Unternehmen, Verbände und Organisationen aus dem ganzen Bundesland den mehr als 35,000 Besuchern. Zur Fotogalerie Darmstädter Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA 15. Mai 2007. Am 15. Mai informierte Renate Vollmer vom US-Generalkonsulat Frankfurt, EducationUSA, an der Technischen Universität und der Hochschule in Darmstadt Studenten über Austauschmöglichkeiten mit den Vereinigten Staaten. An der Technischen Universität führte sie 25 Studenten, die im Herbst in den USA ein Studium aufnehmen werden, in die Visaantragsmodalitäten ein. Die Studenten erhielten ein Informationspacket mit Antragsformularen und der CD ROM "About the USA". Die Universität kooperiert mit mehreren amerikanischen Universitäten, unter anderem der Virginia Tech, der University of Illinois, der State University of Bufallo, N.Y. und der University of California, Berkeley. An der Hochschule Darmstadt hörten Studenten eine Präsentation zu Studium und Praktikum in den USA. Anschliessend berichtete eine ehemalige Austauschstudentin über ihre Erfahrungen. Nachfolgend nutzten Studenten die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Das Auslandsamt erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des vierbändigen Werkes "If You Want to Study in the United States". Zur Fotogalerie USA bei der Europa Fachhochschule Fresenius 12. Mai 2007. Aufenthaltsmöglichkeiten in den USA waren ein Schwerpunkt beim Tag der Offenen Tür an der Europa Fachhochschule Fresenius am 12. Mai. Am Samstag nutzten Studenten und Eltern die Gelegenheit sich über die Bildungsangebote der Fachhochschule zu informieren. Die Fachhochschule legt grossen Wert auf internationale Kooperationen und Austauschmöglichkeiten. Ein Auslandsaufenthalt im Rahmen des Studiums ist Vorschrift, und viele Studenten interessieren sich für einen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Zur Zeit hat die Universität Vereinbarungen mit Universitäten in verschiedenen Ländern, unter anderem Großbritannien, Bahrain, Vietnam und China. Die private Europa Fachhochschule Fresenius blickt auf eine über 158-jährige wissenschaftliche Tradition zurück. 1848 als Chemieschule gegründet, folgte 1971 die Anerkennung als staatlich anerkannte, private Fachhochschule. Expertenrunde zu strategischen Beziehungen zwischen Indien und den USA 10. Mai 2007. Indienexperte Sumit Ganguly (University of Indiana in Bloomington) leitete am 10. Mai eine Expertenrunde an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) zum Thema "U.S.-India Strategic Relations". In einem einleitenden Vortrag sprach Professor Ganguly über die Beziehungen der US-Regierung mit der aufstrebenden Nation Indien. Die anschließende Diskussion in der Expertenrunde der HSFK konzentrierte sich hauptsächlich auf die Verhandlungen und Bemühungen der USA, mit Indien einen Nuklearabkommen zu schließen, dessen Implikationen für die Region sowie Indiens Engergiepolitik generell. Generalkonsulin eröffnet Tom Christophers New York Ausstellung 9. Mai 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell eröffnete am 9. Mai in Anwesenheit von Tom Christopher die Ausstellung des renommierten US-Künstlers in der Galerie Barbara von Stechow in Frankfurt. Die Ausstellung zeigt Christophers lebhafte Interpretationen von New York City, die Betriebsamkeit, Hektik und vibrierende Atmosphäre der Stadt. Seine Bilder von New York sind in den USA sehr angesehen und hängen unter anderem im Büro des Bürgermeisters von New York wie auch in der Sammlung des Präsidenten im Weißen Haus. Tom Christopher ist ein weltweit renommierter Künstler mit vielen erfolgreichen Ausstellungen in New York, Paris, Tokio, Osaka und Frankfurt. Seine Frankfurter Ausstellung ist noch bis zum 15. Juni in der Galerie Barbara von Stechow zu sehen. Weitere Werke sind im Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt bis zum 29. Juni ausgestellt - bitte kontaktieren Sie die Galerie Barbara von Stechow, um eine Führung zu arrangieren. Generalkonsulin Jo Ellen Powell weiht America@yourLibrary Partnerschaft mit Amerikanischer Bibliothek Karlsruhe ein 8. Mai 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell weihte am 8. Mai offiziell die http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/ayl.html Partnerschaft mit der Amerikanischen Bibliothek in Karlsruhe ein und übergab einen Check über 2000 US-Dollar für die Anschaffung neuer Medien an Dr. Karen Adams-Rischmann, Vorsitzende des Freundeskreises der Bibliothek. Sie schenkte der Bibliothek auch noch eine Sammlung amerikanischer Klassiker sowie eine von Laura Bush empfohlene Kinderbuchsammlung. Zusammen mit Information Resource Officer Sheila Weir, die für das America@yourLibrary Partnerschaftsprogramm in Deutschland zuständig ist, lobte Generalkonsulin Powell den unermüdlichen Einsatz von Dr. Adams-Rischman, die ehemalige Bibliothek der 1994 abgezogenen US-Armee, als eine erfolgreichen Zweigstelle der Karlsruher Stadtbücherei zu etablieren. Karlsruhes Bürgermeister Ullrich Eidenmüller dankte dem US-Generalkonsulat für seine Unterstützung und lobte den Freundeskreis und das Bibliotheksteam für seine Bemühungen, die amerikanische Kultur in der Stadt am Leben zu erhalten. Er versprach die Unterstützung der Stadt für zukünftige Bibliotheksprogramme. Zur Fotogalerie | http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/ayl.html | Amerikanische Bibliothek Karlsruhe Frau Timken und Generalkonsulin Jo Ellen Powell treffen 'Windows on America' Gruppe nach US-Besuch 7. Mai 2007. Zehn muslimische Mädchen aus der Rhein-Main-Region, die in den Osterferien im Rahmen des "Windows on America Programms die USA besucht hatten, trafen sich zum Tee mit Frau Timken und Generalkonsulin Jo Ellen Powell in deren Frankfurter Residenz. Ebenfalls eingeladen waren die Betreuerinnen Gonca Aydin von Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) und Nahla Osman, Anwältin aus Rüsselsheim. Die Gruppe erzählte von ihren Erlebnissen bei den Gastfamilien in Boston, wo sie Schulen und Universitäten besuchen, ihre Reisen nach New York und Washington, D.C. sowie ihr Besuch in der Türkischen Botschaft und im State Department. Die Jugendlichen haben tiefe Eindrücke von ihrer USA-Reise mit nach Hause genommen. USA Schwerpunkt während der Internationalen Woche an der Fachhochschule Koblenz 7. Mai 2007. Im Rahmen der Internationalen Woche an der Fachhochschule Koblenz standen am 7. Mai die Vereinigten Staaten im Mittelpunkt. Während des gesamten Tages konnten sich Studenten über Austauschmöglichkeiten mit den USA informieren, mit Vertretern von EducationUSA Frankfurt sprechen und Materialien mitnehmen. EducationUSA referierte über Studium und Praktikum in den USA. Amerikanische Studenten von den Partneruniversitäten der Fachhochschule - Alfred University, New York, Pfeiffer University, Charlotte, NC and St. Edwards University, Austin, TX – berichteten von ihren Universitäten. 10 Jahre Partnerschaft Saarpfalz-Kreis und Henrico County, Virginia 4. Mai 2007. Nicole Fries, Mitarbeiterin der Presse- und Kulturabteilung, repräsentierte das US-Generalkonsulat Frankfurt am 4. Mai in Bexbach bei den Feierlichkeiten zum 10jährigen Jubiläum der Partschaft zwischen dem Saarpfalz-Kreis und Henrico County, Virginia. Erste Kontakte wurden 1994 auf Vermittlung des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Saarbrücken geknüpft, als Fred T. Agostino, Leiter der Wirtschaftsförderung für Henrico County, das Saarland besuchte. Die offizielle Partnerschaftsurkunde wurde schließlich am 5. Mai 1997 in Homburg unterzeichnet. Die Partnerschaftskontakte wuchsen in den letzten 10 Jahre stetig an und zahlreiche Besucherdelegationen sowie Schülergruppen nahmen an Austauschprogrammen zwischen den beiden Landkreisen teil. Zum Jubiläum begrüßte Landrat Clemens Lindemann die Ehrengäste, Mitbegründer Fred T. Agostino mit Frau Trish, Hans Schetelig, ehemaliger Leiter des Europabüros von Virginia sowie SchülerInnen des Christian-von-Mannlich Gymnasiums in Homburg, die an Austauschprogrammen teilgenommen hatten. Organisiert wurden die Feierlichkeiten vom Saarpfalz-Kreis und der Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Freundschaftskreis Saar-Pfalz. US-Generalkonsulat hält Fachgespräch zu "Visaterminen per Internet und aktuelle Einreisebestimmungen für die USA" 3. Mai 2007. Das US-Generalkonsulat Frankfurt lud Vertreter aus Wirtschaft, der Reisebranche und den Medien ein zu einem Fachgespräch zum Thema "Visatermine per Internet und aktuelle Einreisebestimmungen für die USA" mit David Stewart, Gesandter Botschaftsrat für konsularische Angelegenheiten, US-Botschaft Berlin, und Douglas Fitzpatrick, Repräsentant, U.S. Customs and Border Protection, US-Generalkonsulat Frankfurt. Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte im Rahmen eines Empfangs die neuen US-Diplomaten, die wichtige Aufgaben mit dem Schwerpunkt Einreise in die USA übernommen haben. Im Anschluss an das Fachgespräch hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zum neuen Vergabesystem von Visaterminen per Internet und aktuellen Einreisebestimmungen zu stellen. Neben der Vergabe von Visaterminen per Telefon wird es Antragestellern ab Mitte Mai auch möglich sein, ihre Termine selbst per Internet zu vereinbaren. Martine Bellen zu Gast bei den Internationalen Lyriktagen in Frankfurt 26.-28. April 2007. Frankfurts erste internationale Lyriktage "Main Poesia", organisiert von Dr. Maria Gazetti, Direktorin des Frankfurter Literaturhauses, und dem deutschen Lyriker Matthias Göritz in Kooperation mit dem US-Generalkonsulat, stellten eine Hommage an die amerikanische Dichterin Emily Dickenson dar. In drei Teilen - "Erste Nächte", "Wilde Nächte" und "Fremde Nächte" - würdigte "Main Poesia" im Literaturhaus Frankfurt erste Arbeiten junger Lyriker, neue deutsche Übersetzungen von Dickinsons Werken sowie Gedichte, die der Amerikanerin gewidmet worden waren. In der dritten Nacht stellten die New Yorkerin Martine Bellen und Lavinia Greenlaw aus London ihre Werke vor. Hans Jürgen Balmes vom S. Fischer Verlag, der Martine Bellens Poesie ins Deutsche übersetzt hat, moderierte den Abend. Die erste deutschsprachige Ausgabe von Emily Dickinsons Briefen wurde im Mai 2006 bei S. Fischer und ihre ins Deutsche neu übersetzten Gedichte im Herbst 2006 beim Carl Hanser Verlag veröffentlicht. Schüler informieren sich über USA-Aufenthalte auf der BINEA 27. April 2007. Am 27. April informierten das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen und EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt Schüler aus der Region Reutlingen über Austausch und Bildung in den USA. Während der Bildungsmesse Neckar-Alb, organisiert u.a. von der Stadt Reutlingen, der IHK und Kreishandwerkerschaft, beantworteten Vertreter des Deutsch-Amerikanischen Instituts und von EducationUSA zahlreiche Frage zu USA-Aufenthalten. Eine kurze Einführung in das Thema am Vormittag wurde von 20 Eltern und Schülern besucht, die im Anschluss zahlreiche Fragen stellten. Während der gesamten Veranstaltung nahmen Schüler Informationen zu den Angeboten des Deutsch-Amerikanischen Instituts und EducationUSA mit, ferner die CD ROM "About the USA". J-1 Visakonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt 26. April 2007. Am 26. April begrüsste Generalkonsulin Jo Ellen Powell 80 Teilnehmer der zweiten J-1 Visakonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt. In ihrem Grusswort hob sie die Bedeutung von Austauschprogrammen für die Vereinigten Staaten hervor. Vertreter von mehr als 70 Austauschorganisationen und universitären Akademischen Auslandsämtern informierten sich über die Dienstleistungen des Konsulats für amerikanische Staatsbürger, neue Vorgaben bezüglich des J-1 Visaantrags und die Aufgaben von Customs and Border Protection. Die Teilnehmer nutzten ausführlich die Möglichkeiten, Fragen zu Vorschriften und Antragstellung zu stellen. Mit mehr als 8000 Schülern, die ein Schuljahr in den USA verbringen, und 9000 deutschen Studenten in den Vereinigten Staaten, ist Deutschland eines der grössten Entsendeländer weltweit. Fotogalerie
Amerika Haus Frankfurt übergibt sein Archiv dem Institut für Stadtgeschichte Frankfurt 24. April 2007. Im Rahmen einer kurzen Veranstaltung feierten Scott Rauland, Leiter der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats Frankfurt, und die Direktorin des Institut für Stadtgeschichte, Dr. Evelyn Brockhoff, die Übergabe von Archivmaterial aus dem Amerika Haus an das Institut. Dr. Evelyn Brockhoff überreichte ein Exemplar des mehr als 300seitigen Findbuches für das Konsulat und wies darauf hin, dass das Verzeichnis auch über die Archivdatenbank des Instituts zugänglich ist. Die gespendeten Materialien umfassen Programme, Ankündigungen und etwa 500 Fotos. Durch sie sind wichtige Informationen über die kulturellen Aktivitäten der Amerikaner in der Stadt Frankfurt in den Jahren 1946 bis 2005 zugänglich. Scott Rauland dankte Dr. Brockhoff, dass das Institut mehr als 60 Jahre Geschichte des Amerika Hauses der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Ein umfassende Beschreibung des Bestandes findet sich in der aktuellen Ausgabe des Newsletter des Institut für Stadtgeschichte. Zur Fotogalerie Konsulatspraktikantin diskutiert amerikanische Einwanderung an der Elly-Heuss-Schule Wiesbaden 24. April 2007. Im Rahmen des Schulprogramms "Meet US" des US-Generalkonsulates besuchte die Konsulatspraktikantin Merry Marwig die Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden, wo sie mit einer 10. Klasse über die Geschichte und heutigen Aspekte der Einwanderung in die USA sprach. Am Ende einer lebhaften Diskussion überreichte sie der gastgebenden Lehrerin ein Paket mit Informationsmaterial über die Vereinigten Staaten. Earth Day 2007 22. April 2007. Im Rahmen der weltweiten Veranstaltungen zum 'Earth Day' organisierte das US-Generalkonsulat zusammen mit Earth Day International/German Committee und der IHK Frankfurt am 19. April eine Konferenz zum Thema "Energy Autonomy: New and Innovative Energy Technologies and Policies in the United States and Germany". In ihrer Eröffnungsrede betonte Generalkonsulin Jo Ellen Powell, dass die USA und Deutschland als führende Industrienationen eine wichtige Rolle bei der Lösung von Umweltproblemen spielen: "Sowohl Europa als auch die USA sind mit dem Problem des Klimawandels konfrontiert und müssen sich gleichzeitig steigenden Energiepreisen und der Herausforderung der Energiesicherung stellen. Dies macht die Entwicklung neuer Technologien und größerer Effizienz unerlässlich. Die Forschung an amerikanischen Universitäten kombiniert mit den legendären deutschen Fachwissen, diese neuen Technologien zu perfektionieren und anzuwenden, machen uns zu natürlichen Partnern auf diesem Gebiet. Zusammen arbeiten unsere beiden Länder daran, den Klimawandel zu erforschen, ihn einzudämmen und sich ihm anzupassen." Siehe auch: Background Information on Earth Day | E-Journal: Protecting the Environment | Publication: Energy Needs, Clean Development and Climate Change Autorenkonferenz zur Vorbereitung eines neuen Buches über die amerikanische Politik nach dem 11. Sept. 2001 19.-21. April 2007. Das US-Generalkonsulat unterstützte eine von der Atlantischen Akademie initiierten Autorenkonferenz in der Pfalz-Akademie in Lambrecht zur Vorbereitung eines neuen Buches über die amerikanische Politik nach dem 11. September 2001. Dr. Paul Rundquist, über 30 Jahre Fellow beim renommierten Congressional Research Service in Washington, D.C., und z.Zt. Professor an der Universität Halle-Wittenberg und der London School of Econmics, war Mitglied eines Teams von führenden Politikwissenschaftlern, die die Entwürfe ihrer Artikel zur gegenseitigen Kommentierung vorstellten, bevor diese in einem umfangreichen Buch für Studierende der aktuellen amerikanischen Politik veröffentlicht werden. US-Praktika - Infoveranstaltung an der Frankfurt School of Finance & Management 19. April 2007. Am Abend des 19. Aprils informierte EducationUSA Frankfurt an der Frankfurt School of Finance & Management über Praktika in den Vereinigten Staaten und Visavorschriften. Die Bildungseinrichtung ist eine führende private Business School mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, Bildungszentren in ganz Deutschland und verschiedenen Beteiligungen im Ausland. Renate Vollmer vom US-Generalkonsulat Frankfurt gab eine einführende Präsentation. Die 60 Teilnehmer nutzten anschliessend die Möglichkeit, zahlreiche Fragen zu stellen. Die Bibliothek erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des 4-bändigen Werkes "If You Want to Study in the United States" und Publikationen zu Auslandsaufenthalten. J.R. Moehringer liest im Internationalen Theater Frankfurt 19. April 2007.Der US-Autor und mit dem Pulitzer Prize ausgezeichnete Journalist J.R. Moehringer stellte seine Memoiren "Tender Bar" bei einer Lesung mit anschließendem Gespräch im Internationalen Theater Frankfurt vor. Julia Holbe vom Fischer Verlag moderierte den Abend, der das zahlreiche Publikum begeisterte. Der Bestsellerbuch handelt von Moehringers Kindheit und seiner besonderen Beziehung zu der 'Dickens' Bar in Manhassett, New York. Ohne Vater aber mit einigen Cousins im heruntergekommenen Haus seines übellaunigen Großvaters aufgewachsen, beschreibt Moeringer seine Suche nach Vaterfiguren in und außerhalb der Bar, seinen Weg an die Yale-Universität und die Arbeit als Journalist bei der Los Angeles Times. Schauspieler Christoph Maasch las aus der deutschen Übersetzung. Der Abend wurde veranstaltet von Fischer Verlag, dem Internationalen Theater Frankfurt und dem US-Generalkonsulat Frankfurt. Konsularbeamter diskutiert amerikanische Einwanderung an der Altkönig-Schule Kronberg 18. April 2007. Im Rahmen des Schulprogramms "Meet US" des US-Generalkonsulates besuchte der Konsularbeamte Scott Hartmann die Altkönigschule Kronberg, wo er mit zwei 13. Klassen über die Geschichte und heutigen Aspekte der Einwanderung in die USA sprach. Am Ende einer lebhaften Diskussion überreichte er den gastgebenden Lehrkräften ein Paket mit Informationsmaterial über die Vereinigten Staaten.
US-Botschafter Timken auf Antrittsbesuch im Saarland 13.-14. April 2007. Bei seinem Antrittsbesuch im Saarland am 13. und 14. April wurden US-Botschafter Timken und Ehefrau Sue Timken von Ministerpräsident Peter Müller empfangen. Müller berichtete, dass das Saarland die Zusammenarbeit mit amerikanischen Partnern in Wirtschaft und Wissenschaft intensiviert habe und dass auch die Universität des Saarlandes vermehrt Austauschprogramme mit amerikanischen Universitäten fördere. Anschließend besuchte der Botschafter das Nanotechnologiezentrum der Universität und traf bei einem Arbeitsfrühstück mit Wirtschaftsminister Georgi auch mit führenden Vertretern aus Industrie und Wirtschaft zusammen. Botschafter Timken gab mehrere Interviews und sprach dabei über die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen, Afghanistan, die Situation im Irak sowie die deutsche EU-Präsidentschaft und das deutsch-amerikanische Verhältnis. Zum Abschluss seiner Tour durch das Saarland besuchte US-Botschafter Timken das UNESCO Weltkulturerbe 'Völklinger Hütte' sowie Villeroy & Boch, das älteste saarländische Unternehmen. (Mehr) IRO Sheila Weir über Wissensmanagement und Innovation im Bibliothekswesen 12. April 2007. Information Resource Officer (IRO) Sheila Weir, die für die Information Resource Center in Deutschland, der Schweiz und dem Baltikum zuständig ist, hielt am 12. April an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt einen Vortrag zu Wissensmanagement und Innovation im Bibliothekswesen. In ihrer Präsentation vor 20 Bibliothekaren und Informationswissenschaftlern berichtete sie über Strategien amerikanischer Bibliothekare, zur Förderung der Informationswissenschaften durch die Einrichtung eines neuen Such- und Abfrageportals mithilfe von "Google Mini". Sheila Weir sprach auch über Marketing in Bibliotheken und betonte, wie wichtig es ist, die fachlichen Qualikationen und Fähigkeiten der Bibliothekare auszunutzen und zu fördern. Im Anschluss an ihren Vortrag beantwortete Sheila Weir Fragen zu ihrer Arbeit im Auswärtigen Dienst und beworb die Produkte und Dienstleisungen der Information Resource Center in Deutschland.(Mehr)
Generalkonsulin Jo Ellen Powell verabschiedet “Windows on America” Gruppe 2. April 2007. Gemeinsam mit Frankfurts Ditib Präsident Irfan Dinc und zahlreichen Eltern und Geschwister, traf Generalkonsulin Jo Ellen Powell 10 Mädchen und ihre Begleiter aus der Rhein-Main Region am Frankfurter Flughafen, um ihnen eine wunderbare Reise in den USA zu wünschen. Windows on America, ein im Frühjahr 2006 gestartetes Public-Private Partnership Programm, bietet Schülern mit Migrationshintergrund, die in traditionellen Austauschprogrammen zwischen den USA und Deutschland unterrepräsentiert sind, eine entsprechende Gelegenheit. Ziel des Programms ist die Förderung des gegenseitigen Verständnisses und langfristiger Beziehungen. Ferner sollen falsche Wahrnehmungen in den USA über die nächste Generation junger Deutscher berichtigt werden. Die Frankfurter Gruppe ist die Erste, die ausschliesslich aus Muslima im Alter von 15 bis 17 Jahre besteht. Die Teilnehmer wurden durch einen Aufsatzwettbewerb ausgewählt. Die Schülerinnen werden 12 Tage in den USA verbringen und New York, Washington, DC, und Boston, Massachusetts besuchen. Im Rahmen der Reise erleben die Schülerinnen alle Aspekte der amerikanischen Kultur, des Schulwesens und des Alltags, indem sie amerikanische Museen und Denkmäler besichtigen, High Schools besuchen und in Familien wohnen. Siehe auch: Botschafter und Frau Timkens Handschlag für Verständigung zwischen Botschafterehepaar Timken und muslimischen Mädchen in Frankfurt(Mehr)
Mainz feiert deutsch-amerikanische Freundschaft 1. April 2007. Am 1. April feierte die Stadt Mainz zum dritten Mal ein Deutsch-Amerikanisches Freundschaftsfest. Die bereits im vergangenen Jahr sehr populäre Veranstaltung war nach Präsident Bushs Besuch der Stadt im Jahr 2005 entstanden. Zusammen mit zehntausenden Besuchern bekräftigten Oberbürgermeister Jens Beutel und Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Bedeutung persönlicher Begegnungen für die deutsch-amerikanische Freundschaft. Als Ehrengast bei der Eröffnungfeier sprach Generalkonsulin Powell über ihre persönlichen Beziehungen zu Mainz’ Partnerstadt Louisville, Kentucky. Mit ihrer Nichte besuchte sie den beeindruckenden Dom und das Gutenberg Museum. Deutsch-amerikanische Organisationen wie der Mainz German-American Club und der Freundschaftskreis Mainz-Louisville informierten zu Austauschprogrammen, zusammen mit Vertretern der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten und der Konsularabteilung des US-Generalkonsulats, die ihre Dienstleisungen präsentierten. Fotogalerie |(Mehr)
Frankfurter Schüler informieren sich über ein Studium in den USA 27. März 2007. Als Teil der "infotage 2007" informierten sich mehr als 60 Schüler aus der Region Frankfurt über ein Studium in den Vereinigten Staaten. EducationUSA Frankfurt präsentierte im Rahmen eines Vortrages Informationen zum Universitätssystem in den USA, dem Bewerbungsverfahren, finanziellen Fördermöglichkeiten und Austauschprogrammen. Im Anschluss nutzten die Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit Fragen zu ihren Vorhaben und zum Studium in den USA im Allgemeinen zu stellen. Die von der Agentur für Arbeit organisierte einwöchige Veranstaltung an den Frankfurter Hochschulen bietet Schülern der Abschlussklassen die Gelegenheit sich über die Angebote der verschiedenen Hochschulen zu informieren, an Gastvorlesungen teilzunehmen und das Universitätsleben kennen zulernen. Zur Fotogalerie |(Mehr) Nordamerika Filmfestival in Stuttgart eröffnet 21. März 2007. Das zweite Nordamerika Filmfestival wurde am 21.3. vor vollem Haus in Stuttgart eröffnet. Es wird vom Deutsch-Amerikanischen Institut Stuttgart mit Unterstützung der diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland und zahlreichen lokalen Sponsoren durchgeführt und ist das einzige seiner Art in Europa, das den Fokus auf die filmischen Talente der indianischen Ureinwohner Nordamerikas legt. In seinem Grußwort betonte Scott Rauland, der Leiter der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, das er hoffe, dass bei vielen der Anwesenden vielleicht das Interesse an einer USA-Reise geweckt würde, um die in den Filmen gezeigten Menschen und Regionen zu besuchen. Die anwesenden Gäste sahen eine Tanzvorführung des amerikanischen Meisters im 'hoop dancing', Nakotah LaRance aus Arizona, und hatten die Gelegenheit, amerikanischen Ureinwohner zu treffen, die in der Filmindustrie arbeiten, wie Michael Smith, der Gründer des American Indian Film Institute in San Francisco. Als Eröffnungsfilm wurde 'Dream Maker' gezeigt, ein Dokumentarfilm über die Schwierigkeiten von indianischen Schauspielern, Klischeevorstellungen und Schubladendenken zu entkommen. Das Festival läuft noch bis zum 25. März. Weitere Informationen unter: www.nordamerika-filmfestival.com |(Mehr) Amerikanische Fundraising-Expertin gibt ihr Fachwissen an deutsche Institutionen weiter 19.-23. März 2007. Mara Walker, Chief Planning Officer für Americans for the Arts leitete in Heilbronn und Tübingen Workshops zum Thema Fundraising und Marketing im Bereich Kultur und Kunst und nahm an der Konferenz zum gleichen Thema an der Evangelischen Akademie in Bad Boll teil. Auf der dreitägigen Konferenz gab Mara Walker den über 60 Teilnehmern aus zahlreichen Kulturinstitutionen in Deutschland einen Einblick in die Organisation 'Americans for the Arts' und berichtete aus amerikanischer Perspektive über Fundraising und Marketingstrategien. Den Workshop and der Fachhochschule Heilbronn-Künzelsau besuchten über 80 Studenten, und bekamen von Mara Walker eine praxisorientierte Anleitung zum Thema Fundraising. Im Deutsch-Amerikanischen Institut in Tübingen führte sie einen Workshop speziell für Mitglieder des Kulturnetzes Tübingen durch.(Mehr)
US-Künstler John Fischer beeindruckt Literatur, Kunst und Jazz Fans in Wiesbaden 13. März 2007. Der amerikanische Künstler, Jazzmusiker und Autor John Fischer präsentierte am 13. März im Literaturhaus Villa Clementine in Wiesbaden ein facettenreiches Programm. John Fischer, ein bekannter Jazzpianist und einer der Erfinder der sogenannten 'bread art', hat weltweit schon vielfach ausgestellt und wird seine Kunst 2008 in Gießen zeigen. Er unterrichtet auch oft an der Sommerakademie in Marburg. Der Abend begann mit einer Vorführung von Fischers erstem Film, einer rührenden Erinnerung an seine Eltern, die Anfang der 1940er Jahre mit ihren drei Kindern aus dem von den Nazis besetzten Belgien über Frankreich und Kuba nach New York flohen. Im Anschluss las er als Deutschlandpremiere Gedichte aus seinem Buch "What's Better?" und beschloss den Abend mit Jazzklassikern und eigenen Kompositionen am Klavier.(Mehr) Vorbereitungsworkshop für USA-Schüleraustausch 13. März 2007. Konsulatspraktikantin Merry Marwig führte am 13. März für 15 SchülerInnen der Elly-Heuss-Schule in Wiesbaden einen Vorbereitungsworkshop zum Thema "High School and Family Life in the U.S." durch. Die Gruppe zwischen 15 und 17 Jahren wird im April drei Wochen die Greenfield High School im US-Bundesstaat Indiana besuchen und dabei bei amerikanischen Gastfamilien untergebracht sein. Merry, die selbst nur zwei Autostunden von Greenfield entfernt im Nachbarstaat Illinois aufwuchs, beleuchtete alle Aspekte des amerikanischen Familien- und Schullebens, innerhalb und außerhalb des Unterrichts, Freizeit, Kleidung, Benimmregeln und Empfehlungen für besondere Restaurants für den Ausflug nach Chicago.(Mehr) Neue Formen der Deutsch-Amerikanischen Beziehungen 7. März 2007. Als Gastsprecher bei einer Veranstaltung mit ca. 80 Teilnehmern organisiert vom Gießener Deutsch-Amerikanischen Klub "Die Brücke" diskutierte Konsul Scott Rauland, der Leiter der Presse- und Kulturabteilung des amerikanischen Generlakonsulats in Frankfurt, deutsch-amerikanische Beziehungen sowie neue Möglichkeiten für transatlantische Zusammenarbeit während Deutschlands G-8- und EU-Präsidentschaften. Anlässlich des anstehenden EU-Gipfels und seinem Schwerpunkt auf Klimawandel betonte er Amerikas Maßnahmen für die Reduktion von Treibhausgasen und wies darauf hin, dass in den Vereinigten Staaten der Zuwachs an Treibhausgasen in den Jahren 2001-2004 geringer war als in Europa. Außerdem besprach er die Ziele der NATO-Verbündeten in Afghanistan und hob den Fortschritt hervor, den das Land mit ihrer Hilfe seit 2001 in den Bereichen Bildung, Gesundheiswesen und Pressefreiheit gemacht hat. Abschließend beschrieb er die Arbeit des US-Generalkonsulats in Frankfurt und präsentierte das umfangreiche Programm- und Serviceangebot, das es deutschen Bürgern bietet.(Mehr) USA Informationsveranstaltung in der Stadtbibliothek Koblenz 7. März 2007. Am 7. März 2007 informierte EducationUSA Frankfurt in der Stadtbibliothek Koblenz zu Studieren, Praktika und Arbeiten in den USA. Die in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Club Koblenz organisierte Veranstaltung lockte 35 Interessenten in die Stadtbibliothek. Im Anschluss an einen einführenden Vortrag fand eine intensive Fragestunde statt, u.a. zu Visavorschriften, Praktika, Studieren und Arbeitsaufnahme in den Vereinigten Staten. Die Besucher der Veranstaltung nahmen Informationsmaterialien zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA", ferner zu den Dienstleistungen von EducationUSA und dem Information Resource Center Frankfurt. Die Veranstaltung wurde bereits zum zweiten Mal in der Stadtbibliothek abgehalten. Die im vergangenen Juli überreichte Bücherspende wurde um themenbezogene Publikationen erweitert. Zur Fotogalerie |(Mehr)
Richard Aker, stellvertretender Generalkonsul, eröffnet die Ausstellung "Bound for Glory. America in Color (1939-1943)" im Fotografie Forum international 2. März 2007. Richard Aker, stellv. Generalkonsul und Celina Lunsford, Kuratorin des Fotografie Forum international, eröffneten am 2. März die Ausstellung "Bound for Glory. America in Color (1939-1943)", die noch bis zum 29. April im Fotografie Forum international zu sehen ist. In den späten 1930er Jahren arbeiteten zwölf Fotografen, von der Farm Security Administration (FSA) der US-Regierung beauftragt, daran, die schrecklichen Bedingungen, unter denen die Landbevölkerung während der Wirtschaftskrise lebte, zu dokumentieren. Das Projekt führte im Ergebnis zu 160.000 Bildern, die gegenwärtig in der Nationalbibliothek der USA verwahrt werden. Dazu gehören berühmte Klassiker wie 'Migrant Mother' von Dorothea Lange und Arbeiten von Walker Evans. Weniger bekannt ist die Tatsache, dass ab 1939 eine Reihe von Fotografen auch in Farbe arbeiteten. Diese Bilder von außerordentlich hoher Qualität wurden erst kürzlich katalogisiert und werden nun zum ersten Mal in Deutschland ausgestellt.(Mehr)
US-Generalkonsulat feiert "Women's History Month" 1. März 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell hielt zum Auftakt des 'Women's History Month' im US-Generalkonsulat eine Rede zum Thema "Generations of Women Moving History Forward". In Erinnerung an die Frauen, die für sie persönlich als Vorbilder dienten, sprach sie speziell über den Einfluss von Botschafterin Pamela Harriman auf ihre eigene Entscheidung, eine Laufbahn im Auswärtigen Dienst einzuschlagen. Frau Powell brachte auch ihre Bewunderung für diejenigen Frauen zum Ausdruck, die gegenwärtig Führungsposition inne haben, wie Außenministerin Condoleezza Rice, die französische Präsidentschaftskandidatin Ségolène Royal, und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Generalkonsulin Powell kündigte den Webchat am 8. März mit Prof. Georgia Duerst-Lahti an, die über Frauen sprechen wird, die in der Politik aktiv sind. Publikation: Women of Influence (Mehr) Amerikanische Praktikanten diskutieren mit deutschen Schülern über die USA als Einwanderungsland 27. Februar 2007. Praktikantin im Außenministerium Emily Davis und ihr Mann, Joe Davis, besuchten am 27. Februar die Pestalozzischule in Idstein im Rahmen des 'School Outreach' Programms des US-Generalkonsulats. Sie studieren beide Politikwissenschaft an der Brigham Young University in Idaho und verbringen ein Austauschsemester in Deutschland. Emily und Joe diskutierten mit den Zwölftklässlern über die Geschichte der Einwanderung in den USA und aktuelle Themen, sowie die Entwicklung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Im Anschluss beantworteten sie Fragen zur amerikanischen Kultur und dem sogenannten 'American Way of Life'.(Mehr)
Oberbürgermeisterin Roth besucht das US-Generalkonsulat 22. Februar 2007. Oberbürgermeisterin Petra Roth und Mitglieder des Magistrats der Stadt Frankfurt besuchten am 22. Februar das Konsulat. Auf ihrem Rundgang besuchten sie Generalkonsulin Jo Ellen Powell, die Presse- und Kulturabteilung, die Konsularabteilung, und Vertreter vieler der über 20 Regierungsbehörden, die im Konsulat ansässig sind. Sie bekamen dabei einen Einblick in die Arbeit des Konsulats und seine Dienste für deutsche Bürger. Der Besuch stärkte die enge Kooperation zwischen der Stadt Frankfurt und dem US-Generalkonsulat und gab den Teilnehmern die Möglichkeit, sich näher über die Dienstleistungen des Konsulats zu informieren und noch offene Fragen zu klären. Zur Fotogalerie |(Mehr) Amerikanische Aktivistin führt interreligiösen Dialog in Frankfurt 15. Februar 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell lud Daisy Khan, Executive Director der American Society for Muslim Advancement, zusammen mit einer Gruppe von Frauen, die im interreligiösen Dialog aktiv sind, zum Tee ein. Khan, die in Kashmir aufwuchs und mit 15 Jahren in die USA auswanderte, berichtete über ihre persönlichen Erfahrungen und darüber, wie sie sich als muslimische Amerikanerin definiert. Sie stellte ihr Projekt eines weltweiten Netzwerkes von muslimischen Frauen in Führungspositionen und Wissenschaftlerinnen vor, welches das Ziel hat, den Koran aus weiblicher Perspektive zu betrachten, um gewisse Praktiken in besseren Einklang mit dem modernen Leben zu bringen. Am Abend leitete Daisy Khan eine Diskussionsrunde, die vom Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt, der Heinrich Böll Stiftung und dem US-Generalkonsulat organisiert wurde, und bei der sich über 50 Teilnehmer unterschiedlicher Religionen über den interreligiösen Dialog in den USA informieren konnten. Zur Fotogalerie |(Mehr)
Generalkonsulin Powell unterstützt Blutspendeaktion der BG-Unfallklinik 12. Februar 2007. Jo Ellen Powell unterstützte am 12. Februar die Blutspendeaktion an der konsulatsnahen Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik (BGU) Frankfurt, zu der der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuz aufgerufen hatte. "Gerne spende ich heute Blut, denn dadurch kann ein Leben gerettet werden," so Generalkonsulin Powell. "Mit geringem Aufwand hilft eine Blutspende Unfallopfern und anderen, die unerwartet medizinische Hilfe brauchen. Da ich selbst bei guter Gesundheit bin, fühle ich mich dafür verantwortlich, Menschen in Not auf diese Weise zu unterstützen." Jo Ellen Powell war eine von über 50 Spendern, die für die Aktion gewonnen werden konnten, darunter 14 Erstspender. Der nächste Blutspendetermin in der BG-Unfallklinik findet am 20. August statt. Zur Fotogalerie |(Mehr)
USA beim Global Village an der Universität Kaiserslautern 7. Februar 2007. Am Abend des 7. Februars, genossen über 200 Studenten und Lehrende der Technischen Universität Kaiserslautern einen von AISEC Kaiserslautern organisierten internationalen Abend. Am Stand der USA beriet Renate Vollmer von EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt zu Austausch und Bildung in den USA, wobei das Hauptinteresse der Studenten auf Pratika lagen. Die Besucher nahmen Informationsmaterialien zu EducationUSA und anderen Dienstleistungen der Information Resource Center mit, die CD ROM "About the USA" und Visainformationen. Mitglieder des German-American and International Women's Club of Kaiserslautern und des American-German Business Club informierten über ihre Aktivitäten und verteilten selbstgebackene amerikanische Kekse an ein dankbares Publikum. Zur Fotogalerie | (Mehr) "Jazz Bridges" bringt Amerikaner, Afghanen und Europäer in Frankfurt zusammen 6. Februar 2007. Am 6. Februar fand im Orient Palace, Frankfurt, ein einzigartiges Konzert statt, das afghanische Top-Musiker mit amerikanischen und britischen Jazzmusikern zusammenbrachte. Im Publikum war unter anderem die afghanische Botschafterin in Deutschland, Maliha Zulfacar, die das Konzert "eine hervorragende Gelegenheit nannte, ein positives Bild der afghanischen Kultur zu vermitteln." Seit dem Fall der Taliban sind Kultur und Kunst in Afghanistan zu neuem Leben erwacht. Das Ghulam Hussain Ensemble kehrte Anfang 2002 aus dem Exil in Pakistan nach Kabul zurück und wurde wieder zu einem der bedeutendsten Vertreter der klassischen und traditionellen Musik Afghanistans. Das Ensemble wurde von Kabuls Foundation for Culture and Civil Society für das Projekt "Jazz Bridges Afghanistan" ausgewählt, welches traditionelle afghanische Musik mit amerikanischem und britischem Jazz verbindet. Diese einzigartige interkulturelle Kollaboration wurde von John Ferguson (American Voices) konzipiert, der das Projekt als "einen bahnbrechenden Moment in der modernen afghanischen Musikgeschichte" bezeichnete. Nach eine Reihe von Konzerten und Aufnahmen in Burma, Aserbaidschan und Kazachstan, brachte das Projekt den Pianisten und Leiter von American Voices, John Ferguson, das Mike Del Ferro Jazz Trio, Sängerin CoCo York, einen Aufnahmetechniker sowie zwei Gruppen traditioneller afghanischer Musiker und Pop-Musiker für drei Fernsehkonzerte zusammen, die aufgenommen und im Januar 2006 veröffentlicht wurden. Dies waren die ersten Konzerte von amerikanischen Musikern vor afghanischem Publikum nach über 25 Jahren. Zur Fotogalerie |(Mehr) Volles Haus bei Lesung von T. Cooper in Wiesbaden 1. Februar 2007. Volles Haus bei der Lesung der amerikanischen Autorin T. Cooper, die im Literaturhaus Villa Clementine in Wiesbaden aus ihrem Roman "Lipshitz" las. Er erzählt die Geschichte der Einwandererfamilie Lipshitz, die 1906 Russland verlassen hatte, um ein neues Leben in Amerika zu beginnen. T. Cooper verbindet im Zuge des Romans die fiktive Familiengeschichte mit der amerikanischen Fliegerlegende Charles Lindbergh. Schauspieler Oliver Wronka las aus der deutschen Übersetzung, die anschließende Diskussion wurde von HR-Redakteurin Kathrin Fischer moderiert. Die Lesung fand in Kooperation mit dem Literaturhaus, dem Mare Buchverlag und dem US-Generalkonsulat statt. Zur Fotogalerie |(Mehr) Frankfurter Schüler bekommen Einblick in das 'Einwanderungsland' USA 1. Februar 2007. Zehntklässler der Ziehenschule/Europaschule in Frankfurt besuchten am 1. Februar das Generalkonsulat, um sich über die Geschichte der Einwanderung in die USA zu informieren. Konsul Scott Rauland gab den Schülern eine Präsentation zum 'Einwanderungsland USA' und griff dabei auch auf seine eigene Familiengeschichte zurück, um zu erläutern, wie die verschiedenen Einwanderungsgruppen das ethnisch so diverse Bild der USA von heute geprägt haben. Im Anschluss entwickelte sich eine angeregte Diskussion zu verschiedenen aktuellen Themen, wie dem Problem des Rassismus in der heutigen Zeit, den kommenden Präsidentschaftswahlen, sowie der gegenwärtigen Außenpolitik der amerikanischen Regierung. (Mehr)
Konsulatsbeamter Keith Lommel diskutiert das Einwanderungsland USA an der Bethmannschule 30. Januar 2007. Im Rahmen des "School Outreach Program" des US-Generalkonsulates Frankfurt besuchte der Konsulatsbeamte Keith Lommel am 30. Januar die Bethmannschule in Frankfurt. Thema seiner Diskussion mit 2 Klassen der Fachoberschule waren die USA als Einwanderungsland. Herr Lommel, der selbst u.a. von deutschen, polnischen und belgischen Vorfahren abstammt, gab einen Überblick über die Geschichte und Auswirkungen der Einwanderung in den USA. Er diskutierte mit den Klassen auch die heutige ethnische und kulturelle Struktur der amerikanischen Gesellschaft sowie die aktuelle politische Einwanderungsdebatte.(Mehr) Handschlag für Verständigung zwischen Botschafterehepaar Timken und muslimischen Mädchen in Frankfurt 29. Januar 2007. Während eines Besuchs der Merkez Moschee in Frankfurt trafen sich Botschafter Timken und Ehefrau Sue Timken mit 25 muslimischen Mädchen und deren Eltern, um das Programm "Windows on America" vorzustellen, sowie eine Gruppe der Mädchen auf die Programmteilnahme in den diesjährigen Osterferien vorzubereiten. Diese Gruppe wird zum ersten Mal ausschließlich aus muslimischen Mädchen zwischen 15 und 17 Jahren bestehen. Die Teilnehmerinnen werden durch einen Aufsatzwettbewerb ausgewählt. Botschafter Timken und seine Frau beantworteten Fragen zum Auswahlwettbewerb, besondere Gesichtspunkte in Bezug auf die amerikanischen Gastfamilien, Unterbringung und Reisevorbereitungen. Irfan Dinc, Präsident von DITIB Frankfurt (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion), führte das Ehepaar Timken zusammen mit der Frankfurter Generalkonsulin Jo Ellen Powell durch die Moschee, wo sie mit weiteren DITIB-Vorstandsmitgliedern und Gonca Aydin zusammentrafen, die für interreligiösen Dialog zuständig ist und den Kontakt zu den Mädchen und ihren Eltern hergestellt hatte. Zur Fotogalerie | Windows on America |(Mehr) Nach dem Abitur in die USA 25. Januar 2007. 30 Schüler der Internatsschule Hansenberg besuchten am 25. Januar eine Informationsverstaltung zu Bildungsmöglichkeiten in den USA. Renate Vollmer, EducationUSA Frankfurt, informierte zuerst über Zivildienst im Ausland und Au Pair Programme. Der Schwerpunkt der Veranstaltung lag jedoch auf "Studium in den USA". Die Schüler erhielten eine Einführung in das amerikanische Universitätssystem und den Bewerbungsablauf, wobei auch Examen und finanzielle Fördermöglichkeiten angesprochen wurden. Keith Lommel von der Konsularabteilung beriet zu Visafragen und sprach über das Studentenleben in den USA. Die Internatsschule Schloss Hansenberg ist ein Oberstufengymnasium und Internat des Landes Hessen für leistungsstarke und leistungsmotivierte Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland. Die Schule hat ein ausgeprägtes wissenschaftliches und wirtschaftliches Profil. Schüler nehmen an einem vierwöchigen Auslandspraktikum teil, unter anderem in den USA, und knüpfen im Rahmen von Arbeitsgruppen, Kolloqien und internationalen Wettbewerben Kontakte mit Universitäten und Firmen. Zur Fotogalerie |(Mehr) Adrian Williams Ausstellung in Wiesbaden eröffnet 21. Januar, 2006. Die Ausstellung "When Rivers Fall Down" mit Performances, Installationen und Skulpturen der amerikanischen Künstlerin Adrian Williams wurde im Nassauischen Kunstverein in Wiesbaden von einem alle Generationen umfassenden Publikum eröffnet. Im Zentrum der Eröffnung und der Ausstellung steht die Performance "Umbrella in the Sink" von Adrian Williams und Theodor Köhler. Vor der zwitschernden Kulisse eines vollständig zur Voliere umgestalteten Wintergartens des Ausstellungsraumes erzählt "Umbrella in the Sink" vom Zug der Küstenseeschwalbe und der mysteriösen Geschichte einer obsessiven Verfolgung des sich ständig über Ozeane und Kontinente verlagernden Objekts der Begierde, das ein tragisches Ende findet. Die Erzählung überführt der Frankfurter Komponist Theodor Köhler in eine Komposition für zwei Violen und Kontrabass. Der Ausstellungskatalog in Form einer Vinylschallplatte wird an der Finissage am 4. März (15 Uhr) vorgestellt. Adrian Williams (*1979 in Oregon/USA) hat am Pacific Northwest College of Art in Portland Oregon studiert und der an Cooper Union for the Advancement of Science and Art, New York mit einem Bachelor of Fine Arts abgeschlossen, bevor sie 2002 an der Städelschule Frankfurt ging und 2006 als Meisterschülerin von Ayse Erkmen abschloss. Sie ist New York Stipendiatin der Hessischen Kulturstiftung 2007 und lebt und arbeitet in Frankfurt am Main. Die Ausstellung ist noch bis zum 4. März, 2007 im Nassauischen Kunstverein zu sehen. Wilhelmstraße 15, 65185 Wiesbaden. Zur Fotogalerie |(Mehr) Generalkonsulin Jo Ellen Powell besucht mit ihrer Familie das Musical "Seussical" im English Theatre Frankfurt 20. Januar, 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und ihre Familie folgten einer Einladung von Dr. Kastening und seiner Frau Astrid und sahen sich am 20. Januar das Musical "Seussical" im English Theatre Frankfurt an. Dieses lustige Musical basiert auf Geschichten des berühmtesten amerikanischen Kinderbuchautors Dr. Seuss. "Seussical" setzt sich aus mindestens 15 seiner Bücher zusammen und stellt seine beliebtesten und bekanntesten Figuren, wie zum Beispiel die Katze im Hut, Horton, den Elefanten, den Grinch und andere, vor. 37 junge Schauspieler der Frankfurt International School (FIS) spielen in diesem Stück unter der Leitung von Sheelagh Mayhem von Theatre Unlimited. Dr. Kastening, der seine Kindheit in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg verlebte und damals seine erste Tafel Schokolade von einem amerikanischen Soldaten bekam, lud zum Zeichen seines Dankes Kinder aus amerikanischen Militärkreisen zur Premiere von "Seussical" ins English Theatre ein. Fotogalerie | Informationen über das Seussical (Mehr) Generalkonsulin Jo Ellen Powell trifft Schüler der Rosensteinschule in Stuttgart 17. Januar 2007. Während Generalkonsulin Jo Ellen Powell mit Ministerpräsident Oettinger durch Baden-Württemberg reiste, nahm sie die Gelegenheit wahr, am 17. Januar die Grund- und Hauptschule Rosensteinschule in Stuttgart mit zirka 390 Schülern zu besuchen, von denen 80 Prozent aus Migrantenfamilien stammen. Die Rosensteinschule ist eine von vier Schulen in Stuttgart, die an einem Pilotprojekt des Landes Baden-Württemberg teilnehmen - Islamischer Religionsunterricht für Grundschüler. Generalkonsulin Powell sprach mit der Schuldirektorin über erste Erfahrungen mit dem Pilotprojekt.(Mehr)
Konsulat auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart vertreten 15.-17. Januar 2006. Konsulatsmitarbeiter aus den Abteilungen für Handel, konsularische Dienste sowie Presse und Kultur vertraten das US-Generalkonsulat Frankfurt auf der Touristikmesse CMT in Stuttgart am Stand des Visit USA Committee Germany e.V. Andrew Parker, Leiter der Konsularabteilung, beantwortete Fragen zu Visa- und Einreisebestimmungen für Touristen, Geschäftsreisende und Handelsvertreter, während Elizabeth Powell, Handelsreferentin für Tourismus, zur Firmenberatung für amerikanische Aussteller, Reiseveranstalter, Reisebüros und alle Messebesucher zur Verfügung stand. Nicole Fries von der Presse- und Kulturabteilung gab Auskunft über Programme und Veranstaltungen des Konsulats, Recherche- und Informationsdienstleistungen inkl. 'About the USA' CD-ROM sowie EducationUSA, den Informationsdienst zu Austausch- und Bildungsmöglichkeiten in den USA. (Mehr)
Hello USA! Regelmässige Beratungstermine in der Stadtbibliothek Mannheim 11. Januar, 2006. Am 11. Januar fand die erste Beratungsstunde zu Austausch und Bildung in den USA statt. Zukünftig steht EducationUSA jeden zweiten Donnerstagnachmittag im Monat in der Stadtbibliothek für Fragen zur Verfügung. Am ersten Termin fragten Mannheim Bürger nach Freiwilligenarbeit, Praktika und Arbeitsmöglichkeiten in den USA. Der nächste Beratungstermin ist der 8. Februar. (Mehr)
|
|