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Veranstaltungen

Ausgewählte bisherige Veranstaltungen 2007

Generalkonsulin Jo Ellen Powell 

Weihnachtsgrüße von US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell
21. Dezember 2007

Wir alle im amerikanischen Generalkonsulat in Frankfurt wünschen Ihnen glückliche Feiertage. Möge das kommende Jahr Ihnen große Freude, Friede auf Erden und Harmonie im menschlichen Miteinander bringen. 

Frohe Weihnachten!

 

 Joshua Kennedy erklärt das US-Wahlsystem
Wählt mich! Einblick in die US-Präsidentschaftswahlen 2008

12. Dezember 2007. Die 2008 US-Präsidentschaftswahlen entwickeln sich zu den Interessantesten der letzen Jahrzehnte. Josh Kennedy führte Schüler und Schülerinnen des Frankfurter Goehte-Gymnasiums mit Vortrag und Diskussion in das US-Wahlsystem ein, erklärte wie die Vorwahlen funktionieren und wies auf Themen und Entwicklungen hin, die Einfluss auf die Wahl im November haben könnten. Im Rahmen der 90-minütigen Veranstaltung zeigte Herr Kennedy den Schülern auf, wie sie die US-Wahlen von Deutschland aus verfolgen können, u.a. indem er auf die Persönlichkeiten der Kandidaten einging, wie diese zur Wahl aufgestellt werden und die Wahlkampfthemen. Die Veranstaltung war Teil des MeetUS Programms des US-Generalkonsulat, durch welches amerikanische Sprecher an deutschen Schulen verschiedene Themen präsentieren. Weitere Informationen zum MeetUS Programm unter http://germany.usembassy.gov/germany/meetus.html

USA Informationsveranstaltung am Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg
11. Dezember 2007. Am 11. Dezember informierten die Konsularabteilung und EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt in einer gemeinsamen Veranstaltung am Deutsch-Amerikanischen Insitut Heidelberg zu Bildung und Austausch in den USA und Visa. 30 Teilnehmer, überwiegend Studenten und junge Berufstätige, nutzen die Gelegenheit sich über Visaanträge zu informieren und Antworten auf ihre Visafragen zu erhalten. Im Rahmen einer Präsentation von EducationUSA erhielten Informationen zu verschiedenen Aufenthaltsmöglichkeiten in den USA, wobei der Schwerpunkt auf Studium und Praktikum lag. Die Teilnehmer nahmen Informationsmaterial zu den USA, EducationUSA und den Dienstleistungen der Konsularabteilung und der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats mit.

 Teilnehmerinnen des 'Windows on America' Programms

Filmvorführung für 'Windows on America' Gruppe und ihre Familien
10. Dezember 2007. Jim Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, und Ruth Ann Stevens, stellvertretende Kulturattaché in der US-Botschaft in Berlin begrüßten am 10. Dezember die Teilnehmerinnen des 'Windows on America' Programms und ihre Familien in der Anna Schmidt Schule zur Vorführung des Films über ihre USA-Reise im April 2007. Filmemacherin Gloria Zettel hatte die 10 muslimischen Mädchen aus Ditib Gemeinden im Rhein-Main-Gebiet und ihre zwei Betreuerinnen bei ihrem USA-Aufenthalt begleitet und darüber einen Dokumentarfilm gedreht. (Mehr)

 Interessierte informieren sich zu Auslandsaufenthalten

USA und EU informieren in der Frankfurter Stadtbücherei
7. Dezember 2007. EducationUSA Frankfurt, Eurodesk Deutschland und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit informierten am Freitagnachmittag in der Stadtbücherei Frankfurt zu Arbeiten und Studieren in den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union. 120 Interessierte, zum Teil weit angereist aus Stuttgart, Kaiserslautern und Gießen, nutzten die Gelegenheit ihre Anliegen zu besprechen und sich zu informieren. Zu den Vorträgen der Anbieter kamen bis zu 50 Personen. Am Stand des US-Generalkonsulats/EducationUSA betrafen die Fragen vor allem Au Pair Aufenthalte und Praktika, Studium und Arbeit in den USA. Die Konsularabteilung informierte zu (Nicht)Einwanderungsvisa. Die Stadtbücherei Frankfurt ist ein America@Your Library Partner.

 Ali Tzovaras übergibt Informationsmaterial

"MeetUS" - Schulprogramm an der Elisabethenschule Frankfurt
6. Dezember 2007. Alexandra Tzovaras, eine junge amerikanische Praktikantin in der Presse- und Kulturabteilung, diskutierte mit zwei Leistungskursen Englisch der 12. Klasse der Elisabethenschule Frankfurt das Thema "The United States - A Country of Immigrants".  Der Workshop war nicht nur Teil des Schulprogramms "MeetUS", sondern auch einer neuen Kooperation zwischen dem US-Generalkonsulat und der Stadt Frankfurt mit dem Ziel direkter Begegnungen zwischen jungen Frankfurtern und Amerikanern. Am Ende der Veranstaltung übergab Frau Tzovaras der gastgebenden Lehrerin Frau Bechstein eine Kollektion von Informationsmaterial zum Thema USA, das vom Information Resource Center des Konsulates zusammengestellt worden war.

 

 Mannheimer Studenten studieren die Visaantragsformulare

Mannheimer Studenten bereiten sich auf USA-Aufenthalt vor
5. Dezember 2007. Am 5. Dezember infomierten Vertreter von EducationUSA und der Konsularabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt 20 Studierende der Hochschule Mannheim über Visaangelegenheiten. Die Studierenden bereiten sich auf einen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität oder als Praktikant in einer US-Firma im Frühjahr 2008 vor. Nach einer Einführung in die Antragsmodalitäten und Hinweisen zum Ausfüllen der Visaantragsformulare, bekamen die Studierenden ihre spezifischen Fragen beantwortet. Das Akademische Auslandsamt erhielt Informationsmaterial, einschliesslich der vier "If You Want to Study in the United States" Publikationen.  Die Hochschule Mannheim kooperierte mit sechs amerikanischen Universitäten, darunter der University of Connecticut in Storrs, der University of Maryland, College Park, und der University of Hawaii at Manoa.

"Abschied von Efeu und Elfenbein? Universitäten im globalen Zeitalter"
 Dr. Helena Kane Finn
30. November 2007. Dr. Helena Kane Finn, Gesandte Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten (Presse und Kultur), hielt die Festrede zum Thema „Abschied von Efeu und Elfenbein?  Universitäten im globalen Zeitalter“ bei einem Festakt zum 400jährigen Bestehen der Justus-Liebig-Universität Gießen, bei dem diverse wissenschaftliche Auszeichnungen, darunter auch der renommierte Röntgen-Preis, verliehen wurden. Anwesend waren neben der Universitätsleitung, der Professoren- und Studentenschaft auch Repräsentanten der hessischen Regierung, des Gießener Stadtparlaments, Oberbürgermeister Haumann, sowie Vertreter privater Stiftungen und Wirtschaft, die die Preise gesponsort hatten. (Mehr)

 

Terrence Ward erzählt von seiner Reise ins Herz des Iran
 Terence Ward signiert sein Buch.
30. November 2007.
Generalkonsulin Jo Ellen Powell lud ausgewählte Gäste zu einem Mittagessen mit US-Autor Terence Ward ein, um ihnen Gelegenheit zu geben, den Autor persönlich kennenzulernen. Am Abend las Ward dann aus seinem kürzlich auf Deutsch erschienenen Buch "Auf der Suche nach Hassan - Eine Reise ins Herz des Iran" in der Frankfurter Stadtbücherei, Partnerbibliothek des US-Generalkonsulats im Rahmen des America@yourLibrary Programms. Terence Ward, der im Iran aufwuchs, erzählte von der Rückkehr seiner Familie in den Iran, um sich mit einem vergilbten Foto auf die Suche nach ihrem früheren Koch zu machen. Dabei gab Ward den Zuhörern durch eigene Fotos einen faszinierenden Einblick in die Geschichte des Landes. (Mehr)

 Frankfurter erkundigen sich nach Austauschmöglichkeiten mit den USA

USA bei Hessen-Total-International in Frankfurt
30. November 2007.  Am zweiten "Tag der Internationalen Jugendarbeit" in Frankfurt, informierten 30 Aussteller zu Austauschmöglichkeiten weltweit. Mehr als 400 Jugendliche und junge Erwachsene aus der Frankfurter Region nutzten die Gelegenheit Fragen zu stellen und sich zu informieren. Am Stand von EducationUSA Frankfurt erkundigten sich Besucher vor allem zu Au Pair und Schuljahresaufenthalten, aber auch zu Praktika, Freiwilligendienst und Studium in den USA. Bei der Eröffnung der Veranstaltung hob Staatssekretär Gerd Krämer vom Hessischen Sozialministerium die Bedeutung von Auslandsaufenthalten hervor.

Konferenz zu deutsch-amerikanischen Städtepartnerschaften
 Konferenz der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern
29. November 2007. Der stellvertretende Generalkonsul Richard Aker sprach bei einer Konferenz der Atlantischen Akademie Kaiserslautern am 29. November über die Zukunft der deutsch-amerikanischen Partnerschaften auf Städte-, Landkreis- und Bundesländerebene. Die Konferenz fand im Fritz-Walter-Stadion statt und bot den Teilnehmern ein Diskussionsforum zum Thema, wie man bestehende Partnerschaften zwischen beiden Ländern ausbauen und neue Verbindungen aufbauen kann. (Mehr)

USA Informationsveranstaltung zu Studium und Praktikum in den USA an der Hochschule Fulda
 Studenten nehmen Informationsmaterial mit
28. November 2007
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Mehr als 70 Studenten und Professoren der Hochschule Fulda nahmen am 28. November an einer Informationsveranstaltung zu Studium und Praktikum in den USA teil. Der Großteil der Teilnehmer studiert "International Management" und interessiert sich für ein Austauschsemester, ein Praktikum oder Beides. EducationUSA Frankfurt und eine Mitarbeiterin der Konsularabteilung sprachen mit den Anwesenden über das amerikanische Universitätssystem, die Suche nach Praktikumsplätzen und Visaantragsmodalitäten. Abschliessen nahmen die Studenten umfangreiches Informationsmaterial zu EducationUSA und den Dienstleistungen des US-Generalkonsulats mit. 

Praktikum und Studium in den USA - Infoveranstaltung an der Frankfurt School of Finance & Management
StudentInnen informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA 
21. November 2007.
Am Abend des 21. Novembers informierte die Frankfurt School of Finance & Management zu Auslandsaufenthalten. Ein Auslandsaufenthalt ist bei den meisten Studiengängen vorgeschrieben und viele Studenten planen ein Auslandssemester mit einem Praktikum in den USA zu verbinden. Renate Vollmer von EducationUSA Frankfurt erklärte das Universitätssystem in den USA. Im zweiten Teil des Vortrags informierte sie zu Praktikumsmöglichkeiten und Visa. Die Veranstaltung wurde von mehr als 50 Studenten besucht, die zahlreiche Fragen zu Studium und Arbeit in den USA stellten. Die Frankfurt School of Finance & Management ist eine führende private Business School mit Hauptsitz in Frankfurt am Main.  In den USA kooperiert sie mit der Emory University (Atlanta), der University of Colorado at Colorado Springs, Hawaiian Pacific University (Honolulu), der University of Iowa and  der San Diego State University.

Generalkonsulin Powell gibt Empfang für Ehemalige des International Visitor Leadership Programms
 Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßt Ministerpräsident Roland Koch
20. November 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell gab am 20. November einen Empfang für über 50 ehemalige Teilnehmer des International Visitor Leadership Programms, bei dem gegenseitiges Kennenlernen, Networking und Erfahrungsaustausch im Vordergrund standen. Generalkonsulin Powell sprach über das breite Spektrum an Programmen, das für junge Führungskräfte in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien, Bildung und Kunst angeboten wird, um die USA zu besuchen und sich dort über den Stand der Entwicklung in ihrem jeweiligen Berufsfeld zu informieren. Hessens Ministerpräsident Koch, selbst ein Ehemaliger des IVL Programms und Ehrengast des Abends, berichtete von seinen eigenen Erfahrungen in den USA und der Rolle, die sie noch heute für seine Arbeit spielen. Er betonte die große Bedeutung solcher Austauschprogramme für den aktiven Dialog zwischen den USA und Deutschland und auch für die Möglichkeit der Teilnehmer, ihrerseits das Interesse an Deutschland in den USA zu fördern. MehrZur Fotogalerie
State Department Alumni Initiative  | Regionale Webseite für Ehemalige in Deutschland

Konsulatspraktikantin spricht über Einwanderung und Wahlen in den USA
 Alexandra Tzovaras spricht über die bevorstehenden Wahlen in den USA.
19.-20. November 2007. Im Rahmen des Schulprogramms "Meet US" des US-Generalkonsulates besuchte die Praktikantin in der Kultur- und Presseabteilung, Alexandra Tzovaras, am 19. und 20. November das Trifels-Gymnasium im pfälzischen Annweiler und das Kurt-Schumacher-Gymnasium im hessischen Karben, wo sie mit insgesamt 100 Schülern der Klassen 12 und 13 über die USA als Einwanderungsland und die bevorstehenden Wahlen diskutierte. Insbesondere letzteres Thema weckte bei den Schülern großes Interesse. Im Anschluss an die sehr lebhaften Diskussionen überreichte sie den gastgebenden Lehrern jeweils ein Paket mit Informationsmaterial über die Vereinigten Staaten für die Schulbibliotheken.

Generalkonsulin Jo Ellen Powell über Individualismus in den USA an der Anna-Schmidt-Schule
Generalkonsulin Powell spricht mit den Schülern 
19. November 2007. Über 30 Schüler und Lehrer diskutierten mit Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Konsulatspraktikant Joshua Kennedy über den amerikanischen Individualismus und seine Auswirkung auf die amerikanische Kultur und Politik. Die Schüler stellten Fragen zur Besonderheit der amerikanischen Kultur und zur Rolle der Diplomatie in der heutigen Welt. Generalkonsulin Powell sprach über die große Bedeutung von Bildung und die Rolle, die die jetzige Schülergeneration im Dialog zwischen den Kulturen spielen werden. Sie betonte, wie wichtig es sei, dass jeder Verantwortung für sein Handeln übernimmt und sich engagiert, denn auch der Einsatz auf lokaler Ebene kann eine globale Wirkung haben.

HipHop Party im Gallus Theater Frankfurt
Generalkonsulin Powell mit Mr. Wiggles (li.) und Claw 
16. November 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte das große Finale des Frankfurter HipHop Projekts 2007, das am 16. November mit einem 'Urban Dance Battle' im Gallus Theater abgeschlossen wurde. Acht Tanzgruppen mit je 5 Tänzern  traten gegeneinander an, um einen Platz beim "Funkin-Stylez" Tanzwettbewerb in Berlin zu ergattern. Begleitet wurde der Wettbewerb von einem Poetry Slam und endete mit einer Jam Session aller Teilnehmer. Die Jurymitglieder Mr. Wiggles aus New York, SIN a.k.a. Fatma Yazici, Claw und Miriam bewerteten alle Teams nach Kreativität, Originalität, Ausdruck und Schwierigkeitsgrad der Bewegungen. Das überwiegend jugendliche Publikum im Gallus Theater war begeistert von der Stimmung und der Leidenschaft der Tänzer. Die HipHop Party war ein Gemeinschaftsprojekt des US-Generalkonsulats mit dem Frankfurter Jugendring, dem Jugendhaus am Bügel, der Otto-Hahn-Schule sowie weiteren Partnern. (mehr)Zur Fotogalerie | Mehr zum Projekt

Informationsabend für US-Bürger
 Wählerinformationen waren heiß begehrt.
15. November 2007. Wir möchten uns herzlich bei den Dutzenden von amerikanischen Bürgern bedanken, die trotz Kälte und Bahnstreik den Weg ins Generalkonsulat gefunden haben, um sich über die Dienstleistungen zu informieren, die das Generalkonsulat für sie bietet. Unser Dank geht auch an die Schulen, Kirchengemeinden und andere Organisationen, die mit Informationstischen vertreten waren. Informationen zur Registrierung für die nächsten US-Wahlen waren heiß begehrt. Wenn Sie sich noch nicht als Wähler registriert haben, klicken sie bitte hier, für Informationen der diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland zum Thema. Schicken Sie uns Ihre Fragen an GermanyACS@state.gov. Weitere Informationen zu Dienstleistungen für US-Bürger finden Sie hier.

USA Info-Special zu interkultureller Kompetenz an der Europa Fachhochschule Fresenius

 Studenten der Europe Fachhochschule Fresenius informieren sich zu interkultureller Kompetenz
14. November 2007. Am 14. November organisierte das US-Generalkonsulat an der Europa Fachhochschule Fresenius ein USA Info-Special zu „Interkultureller Kompetenz als Schlüsselqualifikation in Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen“. Die Veranstaltung wurde vom Leiter der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten James W. Seward eröffnet, der den  80 teilnehmenden Studenten einige humorvolle Beispiele gab, wie kulturelle Misverständnisse zu schwierigen Situationen führen können. Hauptrednerin Dr. Brenda Hart Bohne führte in die Thematik ein und vermittelte Strategien, wie solche Misverständnisse vermieden werden können.  Sie betonte auch die Bedeutung interkultureller Kompetenz in der globalisierten Welt. EducationUSA Frankfurt/US-Generalkonsulat und Juliane Adameit vom USA-Interns Programm informierten zu Praktikumsmöglichkeiten in den USA. Nach der Veranstaltung wurde die Gruppe von Bürgermeister der Stadt Idstein, Gerhard Krum, empfangen.

Fulbright Treffen in Frankfurt
 Fulbright Treffen in Frankfurt
10. November 2007. Deutsche und amerikanische Teilnehmer von aktuellen und vergangenen Fulbright Programmen trafen sich am 10. November bei einem Empfang in Frankfurt. Jim Seward, Leiter der Kultur- und Presseabteilung des US-Generalkonsulates, begrüßte über 100 Gäste, eine kleine Anzahl der insgesamt über 40.000 Personen, die seit 1952 an Fulbright Austauschprogrammen zwischen den USA und Deutschland teilgenommen haben. Durch seine Austauschprogramme bietet Fulbright den Teilnehmern die Möglichkeit, persönliche Kontakte und Freundschaften in den USA und Deutschland zu knüpfen, und leistet so einen außerordentlich wertvollen Beitrag zur Völkerverständigung und zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Hauptredner des Abends war Heiko Engelkes, ein Teilnehmer aus den Anfängen der Austauschprogramme.

 

1000 bei Avanti! Job Praktikum und Studium in USA, Europa und Übersee
 Schüler informieren sich bei EducationUSA zu USA-Aufenthalten
8. November 2007.
  EducationUSA Frankfurts Renate Vollmer und State Departement Praktikantin Ali Tzovaras informierten am 8. November zahlreiche Interessierte auf der "AVANTI! Job, Praktikum und Studium in Europa und Übersee" in Darmstadt. Auf der zum sechsten Mal vom Regierungspräsidium Darmstadt organisierte Messe stellten 25 Organisationen ihre Angebote vor. Über 1000 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich über Auslandaufenthalte zu informieren. Am Stand von EducationUSA erhielten sie Rat zu Arbeiten und Studieren in den USA.  Die Meisten interessierten sich für Au Pair Programme und Praktika. Zu den beiden Präsentationen zu „Nach der Schule in die USA“ und „Studieren in den USA“  kamen jeweils 60 Zuhörer,

"HipHop: Art, Commerce and Politics" - Podiumsdiskussion in der Frankfurter Stadtbücherei

 (v.li.): Murat G, MC Torch, SIN a.k.a. Fatma Yazici, Prof. Murray Forman

30. Oktober 2007.  Eine eklektische Gruppe von Kennern der HipHop Szene kamen am 30. Oktober in der Frankfurter Stadtbücherei zusammen, um über Aspekte der HipHop Kultur zu diskutieren, die oft ignoriert werden. US-Professor Murray Forman von der Northeastern University in Boston, Tänzerin SIN aka Fatma Yazici, Autor Murat Güngör, MC D-Flame und Graffitikünstler Helge ‘Bomber’ Steinmann sprachen im Rahmen einer Podiumsdiskussion, die von MC Torch moderiert wurde, über "Hip-hop: Art, Commerce and Politics". Sie diskutierten aktiv mit dem Publikum über diverse Aspekte der HipHop Kultur und hoben vor allem die oft übersehenen positiven Facetten hervor. So betonten sie, dass die vier Elemente Tanz, DJing, Rap und Gaffitikunst nicht nur als künstlerische Ausdruckformen gesehen werden können, sondern auch als Ausdruckmöglichkeit, um auf politische, soziale und kulturelle Misstände aufmerksam zu machen. Zur Fotogalerie | Mehr zum Projekt

Zusammen mit der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Stadtbücherei, und dem Jugendbildungswerk Frankfurt co-sponsert das US-Generalkonsulat die Veranstaltungsreihe "HipHop: Four Elements, One Culture". Als nächstes findet am 10. und 11. November ein Tanzworkshop mit Mr. Wiggles von der Rocksteady Crew statt. Klicken Sie hier für weitere Details.

Die neue deutsch-amerikanische Freundschaft: Generalkonsulin Powell eröffnet HipHop-Ausstellung in der Frankfurter Stadtbücherei

 Jim Seward (2.v.re), Leiter der Kulturabteilung, und Fotografin Martha Cooper (Mitte) mit Frankfurter HipHop Fans

26. Oktober 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkämmerer Uwe Becker eröffneten am 26. Oktober in der Frankfurter Stadtbücherei zusammen mit der amerikanischen Fotografin Martha Cooper und den Künstlern Jörg Kuberek und Helge "Bomber" Steinmann die Ausstellung "The Roots of HipHop" mit Fotos von Cooper. Für musikalische Unterhaltung sorgten das B-boy Projekt Bonames und Fatma Yazici, die mit ihren B-girls eine Beatbox und Tanzvorführung gab. Akim Walta aus Berlin stellte Martha Cooper und ihre Fotos dem Publikum vor. Im Anschluss an die Eröffnung führte Martha Cooper Frankfurter HipHop Fans durch die Ausstellung und signierte Ihre Bücher und Poster. Zur Fotogalerie | (more)
Zusammen mit der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Stadtbücherei, und dem Jugendbildungswerk Frankfurt co-sponsert das US-Generalkonsulat die Veranstaltungsreihe "HipHop: Four Elements, One Culture". Als nächstes findet am 30. Oktober in der Stadtbücherei um 19.30 Uhr eine Diskussionsrunde zum Thema "HipHop - Art, Commerce, Politics" mit Prof. Murray Foreman von der Northeastern University, Boston, der Frankfurter Tänzerin SIN a.k.a. Fatma Yazici, Autor Murat Güngör, MC D-Flame und MC Torch statt.

Generalkonsulin Powell feiert 50 Jahre DAI Saarbrücken
 (v.li.) Ehemaliger Kultusminister Jürgen Schreier, Generalkonsulin Jo Ellen Powell, Prof. Dr. Hubert Rohde und DAI Direktor Dr. Hartmut Gimmler
26. Oktober 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell hielt bei den Feierlichkeiten zum 50jährigen Jubiläum des Deutsch-Amerikanischen Instituts Saarbrücken eine Rede, in der sie die Arbeit des DAIs und seinen unermüdlichen Einsatz für die Förderung und Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen in den letzten 50 Jahren würdigte. Durch Beratungsdienste zum Austausch mit den USA, Ausstellungen, Filmvorführungen und Vorträge bietet das Deutsch-Amerikanische Institut Saarbrücken ein breites Informationsangebot zur amerikanischen Politik, Wirtschaft, Kultur und dem "American Way of Life". Zusammen mit DAI Direktor Dr. Hartmut Gimmler und dem ehemaligen Kultusminister Jürgen Schreier überreichte Generalkonsulin Powell ein "Certificate of Appreciation" an den langjährigen Vorstandsvorsitzenden und jetzigen Ehrenvorsitzenden Prof. Dr. Hubert Rohde als Dank für seine 28 Jahre währende Tätigkeit für das Deutsch-Amerikanische Institut Saarbrücken. (Text der Rede)

Beyond the Horizon: USA auf der Informationsmesse der Hochschule Konstanz
Studenten informieren sich über USA-Aufenthalten 
25. Oktober 2007.  500 Studenten und Schüler aus der Konstanzer Region informierten sich auf der "Beyond the Horizon" über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in den USA und anderen Ländern. Die Auslandsinformationsbörse wurde zum zweiten Mal von der "Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung" organisiert. 25 Aussteller informierten zu Studium, Freiwilligenarbeit, Praktika, Finanzhilfen und Visa. Am Stand von EducationUSA Frankfurt stellten zahlreiche Besucher Fragen zu USA-Aufenthalten, insbesonders zu Praktika, Schulaufenthalten und Arbeit als Au Pair. Sie nahmen Informationsmaterialien zu EducationUSA und den Dienstleistungen des Information Resource Centers mit. 

Kulturelle Grenzen überwinden: HipHop in Frankfurt
 Generalkonsulin Powell sprüht eine deutsche Fahne.
24. Oktober 2007. Zum Auftakt einer HipHop-Veranstaltungsreihe, die das US-Generalkonsulat mit der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Stadtbücherei Frankfurt und dem Jugendbildungswerk Frankfurt organisiert, zückten US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkämmerer Uwe Becker ihre Spraydosen und besprühten auf dem Römerberg eine Graffitileinwand. Unter dem Motto "Hip-Hop: Four Elements, One Culture" gibt es Veranstaltungen im Bereich Kunst, Tanz und Musik, die mit HipHop verbunden sind.
Generalkonsulin Powell betonte in einer Pressekonferenz, wie wichtig es sei, ein junges Publikum anzusprechen. Diese Programmreihe wird deutsche und amerikanische Jugendliche zusammenbringen, um mithilfe der HipHop-Kultur kulturelle Grenzen zu überwinden und Verständigung zu fördern. (Text der Rede)
Die HipHop-Veranstaltungsreihe beginnt am Freitag, 26. Oktober, mit der Eröffnung einer Fotografieausstellung über die Wurzeln des HipHop in der Stadtbücherei Frankfurt. Zur FotogalerieMehr über das Projekt

Nancy Pearl wirbt für Lust am Lesen

Nancy Pearl signiert ihre Bücher für Dr. Sabine Homilius, Leiterin der Stadtbücherei Frankfurt 

15.-16. Oktober 2007. Nancy Pearl, Bibliothekarin, Autorin und Fernsehmoderatorin besuchte am 15. und 16. Oktober die Stadtbüchereien in Frankfurt und Stuttgart, sowie die Bibliothek des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Tübingen und die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt. In zahlreichen Veranstaltungen sprach sie mit Bibliothekaren und Professoren der Hochschule der Medien in Stuttgart über Themen wie Beratungsdienste, die Rolle von Bibliotheken in der Gesellschaft, Veranstaltungsplannung, Digitalisierung und auch ihre beiden Bücher "Book Lust" und "Book Crush". In der Stadtbücherei Frankfurt diskutierte sie im Rahmen eines vom State Department organisierten Webchats mit Bibliothekaren aus aller Welt. Bei einer Fachdiskussion in der Deutschen Nationalbibliothek sprach Nancy Pearl über ihre Theorie, Bibliotheken als "dreibeinige Hocker" zu sehen, denn wie bei jedem guten Hocker müssen alle drei Beine die gleiche Länge haben, um Nützlichkeit und maximale Stabilität zu garantieren. Bezogen auf Bibliotheken sind diese drei "Beine" ihrer Meinung nach Technologie, Beratungsdienste und das Veranstaltungsprogramm. Letztere zwei seien besonders wichtig, um die Stellung der Bibliotheken innerhalb der Gesellschaft zu festigen.  

Zur Fotogalerie | Mehr über Nancy Pearl | "Book Lust" mit Nancy Pearl | Webchat Protokoll | Die Liebe zu Büchern überlebt im elektronischen Zeitalter | (more)

US-Generalkonsulat auf der Frankfurter Buchmesse 2007

 Besucher am Stand des Generalkonsulats

10.-14. Oktober 2007. Auch dieses Jahr präsentierten sich wieder die Information Resource Center der Kulturabteilungen in den diplomatischen Vertretungen der USA auf der Frankfurter Buchmesse, um ihre Produkte und Dienstleistungen für Schulen und Bibliotheken zu bewerben, sowie spezialisierte Informationsdienste zu den USA anzubieten. Mit Unterstützung des US-Generalkonsulats Barcelona trug der Stand auch dazu bei, Katalonien als Gastland der diesjährigen Buchmesse zu feiern. Besucher hatten die Gelegenheit, sich per Webchat mit dem katalanischen Professor Gonzalo Navajas von der University of California in Irvine über seine Erfahrungen als katalanisch-amerikanischer Wissenschaftler und Autor zu unterhalten. (Chat-Protokoll). Am Samstag Morgen verlieh Generalkonsulin Jo Ellen Powell im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs der Jugendpresse Hessen Sonderpreise an drei Schüler, die Artikel zum Thema "Amerika und ich" geschrieben hatten. Zur Fotogalerie | (mehr)

USA und EU in der Mannheimer Stadtbibliothek
 USA-Beratung in der Stadtbibliothek Mannheim. Foto: Copyright Stadtbibliothek
11. Oktober 2007.
EducationUSA Frankfurt, Eurodesk Deutschland und die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der Arbeitsagentur informierten in der Mannheimer Stadtbibliothek zu Studieren, Arbeiten und Auslandsaufenthalten in den USA und der EU. 90 Schüler, Studenten und Eltern nutzten die Gelegenheit Informationen einzuholen, Vorträge zu hören und sich beraten zu lassen. Gefragt wurde nach Au Pair Aufenthalten, Studieren und Jobben in den USA. Bürgermeister Christian Specht begrüsste die Schüler und hob die Bedeutung von Auslandsaufenthalten hervor. Am Morgen chatteten Renate Renate Vollmer (EducationUSA) und Annette Luthringshauser (Eurodesk) mit Schülern während eines vom Mannheimer Morgen organisierten Webchats.

US-Generalkonsulat und Stadt Frankfurt feiern Deutsch-Amerikanischen Tag
Feier zum Deutsch-Amerikanischen Tag im Kaisersaal des Frankfurter Römers 
5. Oktober 2007. Das US-Generalkonsulat und die Stadt Frankfurt feierten zusammen den Deutsch-Amerikanischen Tag im Rahmen einer Festveranstaltung im Rathaus Römer am 5. Oktober. In ihren Reden bekräftigten Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadtkämmerer Uwe Becker die beständige Stärke der deutsch-amerikanischen Partnerschaft, insbesondere in einer so internationalen Stadt wie Frankfurt . Für Unterhaltung sorgte die Jazzband "Check Six" der US-Airforce in Europa. Während der Veranstaltung verlieh James W. Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung, fünf Schülern Preise für VHS-Sprachkurse, die sie auf der 'Hello World' Informationsbörse in der Woche zuvor gewonnen hatten. | Offizielle Proklamation zum Deutsch-Amerikanischen Tag 2007 (Deutsch) (Englisch)

US-Generalkonsulin Powell Festrednerin bei Feier zum Tag der Deutschen Einheit
 Generalkonsulin Powell in der Paulskirche
2. Oktober 2007. Als erste Frau und Nicht-Deutsche war US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell als Festrednerin zur Feier des Tages der Deutschen Einheit der Stadt Frankfurt in der Paulskirche geladen.  Nach musikalischen Beiträgen des International Choir Frankfurt and einer Eröffnungsansprache von Stadtrat Boris Rhein hielt sie vor 1200 Gästen aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet eine Rede zum Thema "Die Vereinigten Staaten, das geeinte Deutschland und die Einheit des Westens".
Sie hob hervor, daß Amerikaner die Freude über die friedliche Wiedervereinigung Deutschlands und Europas auch deshalb in solchem Maße teilten, da diese selbst die zu einem blutigen Bürgerkrieg führende Trennung ihres Landes in Norden und Süden erfahren hatten.  Vor dem amerikanischen Hintergrund der langen, schmerzhaften Überwindung des Erbes von Sklaverei und Sezession würdigte sie die großen politischen und wirtschaftlichen Leistungen Deutschlands seit der Wiedervereinigung. (more)

Dokumentarfilmregisseur Les Blank in Wiesbaden
 Regisseur Les Blank (li.) und Jim Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung
2. Oktober 2007. Jim Seward, Leiter der Kultur- und Presseabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, begrüßte den amerikanischen Dokumentarfilmregisseur Les Blank bei einer Vorführung seiner Filme "Yum, Yum, Yum…" und "All in the Tea" im historischen Schloß Biebrich in Wiesbaden. Blank, der auf eine über 40 Jahre lange Karriere zurückblicken kann, wurde dieses Jahr die prestigeträchtige Edward MacDowell Medaille verliehen, zu deren früheren Preisträgern Thornton Wilder, Geogria O'Keefe, I.M. Pei und Merce Cunningham gehören. Blanks Filme wurden vom Filmpublikum begeistert aufgenommen. Für Jim Seward bot die Veranstaltung eine willkommene Gelegenheit, Kontakte mit der Filmbewertungsstelle Wiesbaden zu knüpfen, die von den Kultursministerien der Länder unterstützt wird. Die Filmreihe "Filme im Schloss" fördert die Vorführung amerikanischer anderer ausländischer Filme, die sonst selten zu sehen sind.

"Hello World! - "Hello USA!" 1000 Besucher bei Informationsbörse zu Schüleraustausch
Ehemalige Austauschschüler geben ihre Erfahrungen weiter. Mitte: Stadträtin Haindl, rechts: James W. Seward, US-Generalkonsulat 
29. September 2007.
Am 29 September organisierten zum die Stadt Frankfurt und das US-Generalkonsulat zum fünften Mal "Hello World!" die jährliche Informationsbörse zu Schüleraustausch. 1000 Schüler, Eltern und Lehrer nutzten die Gelegenheit sich in der Wöhlerschule bei Vertretern von 42 Organisationen und Beratungseinrichtungen zu informieren und Prospekte mitzunehmen. Besonderes Interesse galt den 30 ehemaligen Austauschschülern, die in informellen Gesprächen über ihre Erfahrungen berichteten. Kurze Vorträge zu Auswahlkriterien für Austauschorganisationen, finanzielle Fördermöglichkeiten und Versetzungsvorschriften fanden das Interesse von bis zu 100 Personen. Bei ihrem Besuch informierten sich der Leiter der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats Frankfurt und Stadträtin Elisabeth Haindl bei Anbietern und sprachen mit Austauschschülern über ihre Erfahrungen. Fotogallery

Generalkonsulin Powell bei Eröffnung der Fotoausstellung "An American Index of the Hidden and Unfamiliar" im Museum für Moderne Kunst
 (v.li.) Kulturdezernent Prof.Dr.Felix Semmelroth, Taryn Simon und US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell
28. September 2007. Am 28. September besuchte Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Eröffnung der Fotoausstellung "An American Index of the Hidden and Unfamiliar" im MMK Museum für Moderne Kunst in Frankfurt. Die neue Werkserie der in New York lebenden Fotografin Taryn Simon wird im MMK erstmalig in ihrem vollen Umfang ausgestellt und zeigt mehr als sechzig, über den Zeitraum der letzten vier Jahre hinweg entstandenen großformatigen Fotografien, die an Orten entstanden sind, die normalerweise unzugänglich sind. Zusammen mit der Künstlerin gab Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth Jo Ellen Powell eine Führung durch die Ausstellung, die noch bis zum 20. Januar 2008 zu sehen ist.

Generalkonsulin Powell lud zum Iftar ein
(v.li.) Generalkonsulin Powell mit Nahla Osman, deren Schwester und Imam Abdelmalik Hibaoui aus Stuttgart  
25. September 2007.
US-Generalkonsulin Powell begrüßte aus Anlaß des Ramadans über 40 Gäste, darunter Regierungsvertreter aus Hessen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Mitglieder des konsularischen Corps und die kürzlich in Berlin eingetroffene Gesandte Botschaftsrätin für öffentliche Angelegenheiten, Dr. Helena Finn. Nahla Osman und Gonça Aydin, die im April diesen Jahres im Rahmen des 'Windows on America'-Programms mit einer Schülergruppe in die USA gereist waren, berichteten über die Eindrücke der Schülerinnen, die sie begleitet hatten. Beide nannten das persönliche Zusammentreffen mit Amerikanern eine außerordentlich wertvolle Erfahrung für die Schülerinnen, die die USA zuvor nur aus den Medien kannten.

Karbener Schüler informieren sich über ein Schuljahr in den USA
EducationUSA informiert zu Auswahlkriterien für eine Austauschorganisation 
24. September 2007.
Über 30 Schüler und Eltern informierten sich in einer Abendveranstaltung an der Kurt-Schumacher-Schule über Austauschmöglichkeiten mit den USA. EducationUSA  (US-Generalkonsulat Frankfurt) informierte zu "Ein Schuljahr in den USA" und den Auswahlkriterien für eine Austauschorganisation. Die Schüler erhielten zudem Informationen und bekamen ihre Fragen von drei Austauschorganisationen beantwortet. Die Schulbücherei erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des "If You Want to Study in the United States" Werkes.

Seminar über "Europäische und amerikanische Wirtschafts- und Sozialpolitik im Vergleich"
Teilnehmer diskutieren Wirtschafts- und Sozialpolitik 
14.-15. September, 2007

Prof. Dr. Diether Döring (Denkfabrik/Frankfurt), Dr. Sigurt Vitols (Wissenschaftszentrum Berlin), Dr. Christian Lammert (Universität Frankfurt) und Prof. Dr. Aloys Prinz (Universität Münster) nahmen im Rahmen eines zweitägigen Seminars an der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim eine eingehende vergleichende Untersuchung der europäischen und amerikanischen Wirtschafts- und Sozialpolitik für Teilnehmer aus Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern vor.  Diese erlaubte einige überraschende Einsichten, z.B. in die Existenz eines "versteckten" Sozialstaates in den USA in der Form des "earned income tax credit", dem größten staatlichen Sozialhilfeprogramm.  Die Teilnehmer erfuhren auch, daß der Anteil der Sozialausgaben am Haushalt nach Steuern in den USA dem in Schweden sehr nahe ist, nämlich 27% vs. 30%.  Vorträge können heruntergeladen werden von der folgenden Homepage:
http://www.wbzingelheim.de/index.php?id=295

Generalkonsulin Jo Ellen Powell spricht mit Schülern über den 11. September
 Generalkonsulin Powell (li.) und Claudia Dillmann (re.), Direktorin des Filmmuseums, sprechen mit den Schülern
11. September 2007. In Kooperation mit dem Deutschen Filmmuseum Frankfurt organisierte das US-Generalkonsulat zwei Vorführungen des Films "9'11"01". Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte ca. 300 Schüler aus Frankfurt, Gießen und Speyer und sprach über ihre eigenen Erinnerungen an den Morgen des 11. September 2001. Claudia Dillmann, Direktorin des Filmmuseums, stellte den Film kurz vor. Im Anschluss diskutierten die Schüler über die Wirkung des Films, wie er ihre Sicht auf den 11. September verändert hat und wie er sie daran erinnerte, wo sie selbst an diesem Tag gewesen waren. Der Film setzt sich aus 11 Kurzfilmen von 11 Regisseuren aus der ganzen Welt zusammen, darunter Claude Lelouch, Ken Loach, Mira Nair, Samira Makhmalbaf und Youssef Chahine. Er präsentiert die Ereignisse des 11. Septembers aus der Sicht unterschiedlicher Kulturen, Erinnerungen, Sprachen und Geschichte. Die Regisseure hatten die Vorgabe, einen Film mit der genauen Länge von 11 Minuten, 9 Sekunden und einem Bild (11'9"01) über den 11. September und seine Folgen zu drehen.

US-Generalkonsulat bei "Welcome to Hessen"
 Das US-Generalkonsulat beim
9. September 2007.
Am 9. September beteiligte sich das US-Generalkonsulat Frankfurt am "Newcomers-Festival“ im Frankfurter Römer. U.S. Citizen Services und die Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten informierten gemeinsam über die Angebote des Generalkonsulats. Über 200 Besucher informierten sich am Stand, und viele US-Amerikaner nutzten die Gelegenheit, sich beim Konsulat anzumelden und sich über Briefwahl und Steuerangelegenheiten zu informieren. Besucher nahmen Informationsmaterial über zukünftige Veranstaltungen der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten mit und über das "Meet US" Program. Die CD ROM "About the USA" und US-Flaggen erfreuten sich grosser Beliebtheit. Zur Fotogalerie

Journalismus im Alaska - Diskussionsrunde im Presseclub Frankfurt

 (v.l.n.r.) Mark Wenig, Leiter der Öffentlichkeitsabteilung im US-Generalkonsulat Leipzig, Moderator Christian Riethmüller, Journalist und Autor Bernd Steinle

4. September 2007. Konsul Mark Wenig, Leiter der Öffentlichkeitsabteilung im Generalkonsulat Leipzig, sowie Journalist und Autor Bernd Steinle sprachen am 4. September im Frankfurter Presseclub vor einer Gruppe von 40 Journalisten über ihre Erfahrungen in Alaska. Wenig, der in Alaska geboren wurde, gab den Zuhörern einen Einblick in das Leben in Alaska und berichtete von seiner Tätigkeit als Fernsehreporter in Juneau. Steinle arbeitete im Rahmen eines Austauschprogramms zwei Monate bei der Zeitung Anchorage Daily News. Er beschrieb Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Pressearbeit in Deutschland und Alaska, und erläuterte die Bedeutung der Medien in einem Land, das zwar zweieinhalbmal größer als Texas, dessen Einwohnerzahl aber nur unwesentlich höher als die Frankfurts ist. Nach einer kurzen Lesung aus seinem Buch über seine Erfahrungen mit dem Journalismus in Alaska, beantworteten Steinle und Wenig Fragen aus dem Publikum über das Leben in Alaska und die Rolle, die die Hauptindustriezweige wie Fischindustrie, Ölindustrie und der Tourismus in der Politik Alaskas spielen.

Kasseler Schüler informieren sich über Studium und Arbeit in den USA
Schüler der Jacob-Grimm-Schule 
28. August 2007.
55 Schüler und Lehrer der Grimm-Schule Kassel informierten sich im Rahmen einer Kursfahrt nach Frankfurt über Austausch und Bildung in den Vereinigten Staaten.  Einer englischsprachige Informationveranstaltung zu Filmanalyse im Filmmuseum Frankfurt,  folgte eine Präsentation von EducationUSA Frankfurt zu Praktika und Arbeitsmöglichkeiten (Au Pair, Freiwilligenarbeit) und das Universitätssystem in den USA. Anschliessend wurden ihre Fragen zu Austauschmöglichkeiten und Visa beantwortet. Schüler und Lehrer erhielten Informationsmaterialien, und der Schule wurde ein ausführliches Informationspacket übergeben. Ein Besuch der Schule findet im November im Rahmen des MeetUS Programms statt.

Wo liegt Waterloo, Iowa? 

Amerika auf dem Stadtfest in Gießen
18. August 2007.  Am 18. August präsentierte der Städtepartnerschaftsverein Gießen - Waterloo, Iowa, im Rahmen des jährlichen Stadtfestes in Gießen Informationen über die langjährige Partnerschaft. Mitglieder des Vereins informierten interessierte Gießener über ihre Aktivitäten, einschliesslich Reisen nach Waterloo, Iowa. Unterstützt wurde der Verein vom US-Generalkonsulat. Besucher informierten sich über Studium und Arbeit in den USA und bekamen Visafragen beantwortet.  Sie nahmen Informationen zu den Dienstleistungen des US-Generalkonsulats mit, dem „Meet US“ Programm und EducationUSA Frankfurt. Am Nachmittag genossen die Gießener Bürger einen durch den Städtepartnerschaftsverein organisierten Auftritt des Lahn-River-Wheelers Square Dance Clubs. Zur Fotogalerie

Botschafter Timken hält Rede vor Mitgliedern des Harvard Business Clubs
Botschafter Timken beim Harvard Business Club 

1. August 2007. Botschafter Timken kam am 1. August nach Frankfurt, um im Harvard Business Club Rhein-Main, wo er von Ehrenpräsident Heiner Thorborg begrüßt wurde, eine Rede zu halten. Der Botschafter sprach über die gegenwärtige und zukünftige Rolle der USA in der Umweltpolitik. Er hob die enormen Investitionen hervor, die die USA in diesem Bereich getätigt haben, und führte an, dass "seit 2001 30 Milliarden Dollar in saubere Energietechnologien investiert wurden, mehr als in jedem anderen Land weltweit. 2002 gab Präsident Bush die Zielvorgabe aus, die Treibhausgasemissionen bis 2012 um 18% zu senken. Wir sind unserem Ziel voraus." Er erläuterte außerdem die Hauptziele der USA im Bereich Umweltschutz. Botschafter Timken betonte, dass "es nicht darauf ankommt, was ein Land alleine tut, sondern was wir zusammen leisten. Taten sprechen mehr als Worte." Er hob die Wichtigkeit internationaler Zusammenarbeit hervor und beantwortete im Anschluss an seine Rede Fragen zur Umwelt- sowie zur Außenpolitik der USA. Volltext der Rede

 Generalkonsulin Powell bei Ausstellungseröffnung
Generalkonsulin Powell bei der "Neue Welt" Ausstellungseröffnung in der Staatsgalerie Stuttgart

20. Juli 2007. Anlässlich der Ausstellungseröffnung "Neue Welt: Die Erfindung der amerikanischen Malerei" in der Staatsgalerie Stuttgart gab Generalkonsulin Jo Ellen Powell am 20. Juli ein Grußwort. Die Ausstellung, die ursprünglich in Hamburg unter der gemeinsamen Schirmherrschaft von US-Botschafter William Timken jr. und dem deutschen Botschafter in den USA Klaus Scharioth zu sehen war, zeigt eine bedeutende Sammlung amerikanischer Landschaftsmalerei der Hudson River School, darunter auch Werke des Deutsch-Amerikaners Albert Bierstadt. Im Anschluss an die Eröffnung führten Museumsdirektor Sean Rainbird und Kurator Christofer Conrad Generalkonsulin Powell durch die Ausstellung. Rede von Generalkonsulin Powell

"Neue Welt" ist bis zum 21. Oktober 2007 in der Staatsgalerie Stuttgart zu sehen.

 Generalkonsulin Jo Ellen Powell (re.) mit Aviva Geismar von Drastic Action

Generalkonsulin Powell besucht "Dancing to Connect" Aufführung in Freiburg
17. Juli 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte am 17. Juli die Aufführung von "Dancing to Connect", einem gemeinsamen Projekt der zwei New Yorker Tanzkompanien Battery Dance Company und Drastic Action. In der Woche vor der Aufführung brachten Tänzer der beiden Kompanien Schülern aus fünf Freiburger Schulen in diversen Workshops die Grundlagen des modernen Tanzes bei, so dass die Schüler anschließend eigene Stücke kreieren konnten. Diese wurden dann bei zwei Vorstellungen im Theater Freiburg vor über 1600 begeisterten Zuschauern zusammen mit Werken der professionellen Tanzkompanienn aufgeführt.

Fotogalerie | Videos: Workshops | Interviews (auf Deutsch) | Die Aufführung

Siehe auch: Battery Dance Company an Frankfurter Schulen | Mehr über das Projekt

Generalkonsulin und Austauschstudenten 

Generalkonsulin Powell und Steuben-Schurz-Gesellschaft geben Grillfest für amerikanische Praktikanten
14. Juli 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und die Steuben Schurz Gesellschaft grillten am 14. Juli mit amerikanischen Praktikanten in Deutschland. Die Praktikanten, die durch die Steuben Schurz Gesellschaft in ihre Stellen vermittelt wurden, reisten aus der gesamten Bundesrepublik für dieses Treffen mit anderem Praktikanten und Mitgliedern der Steuben Schurz Gesellschaft an. Generalkonsulin Powell eröffnete die Veranstaltung und wies auf den hohen Wert von Auslandserfahrungen hin, wobei sie sich auf eigene Erfahrungen im diplomatischen Dienst bezog. Anschließend übergab Dr. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels, Präsidentin der Gesellschaft, jedem Praktikanten ein Urkunde zur Erinnerung an den Aufenthalt in Deutschland.
 

 

Battery Dance Company an Frankfurter Schulen
Juli 2007.  Acht Tänzer der bekannten New York Battery Dance Company besuchten am 3. und 4. Juli die Paul Hindemith Schule und die Otto-Hahn Schule in Frankfurt, wo sie ihr "Dance in Schools" Programm mehr als 300 Schülern vorstellten. Die Tänzer zeigten ihre aktuellen Stücke, wie "I'll take you there" und "Shell Games".  Sie unterrichteten auch in Workshops interessierte Schüler.  Am Nachmittag boten einige der Tänzer Workshops im Evanglischen Verein für Jugendsozialarbeit in Frankfurt am Main, Jugendhaus am Bügel, für Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren.  Die Workshops waren Teil des Hip-Hop Projektes, das vom US-Generalkonsulat, der Stadt Frankfurt, dem Frankfurter Jugendring, der Otto-Hahn Schule sowie dem Jugendhaus am Bügel und weiteren in der Jugendarbeit aktiven Frankfurter Organisationen organisiert wird.  Fotogalerie | Videos der Vorstellungen: "I'll take you there" | "Shell Games" | "Workshops".
Battery Dance Company und Drastic Action aus New York bieten zur Zeit Tanz Workshops mit Schülern in Freiburg an. Vorstellung am 17. Juli.

Vizekonsul Jeremy Beer hält Rede zu deutsch-amerikansichen Beziehungen im Saarland
Vizekonsul Jeremy Beer im Saarland
8. Juli 2007. Vizekonsul Jeremy Beer hielt am 8. Juli eine Rede vor 120 Mitgliedern des deutsch-amerikanischen Instituts Saarbrücken im neu renovierten Hochwiesmühle Hotel in Bexbach. Bezugnehmend auf die Feierlichkeiten zum amerikanischen Unabhängigkeitstag sprach Mr. Beers über amerikanische Identität und die Rolle, die Freiheit in der amerikanischen Politik spielt. Er betonte, dass "keine andere Nation auf der Erde seine Identität so direkt und so deutlich auf der Basis von Freiheit und universellen Menschenrechten aufgebaut" hat. mehr

Harvard-Professorin diskutiert terroristische Denkweise
Von links: Generalkonsulin Powell, Staatssekretärin Scheibelhuber, Professor Richardson
5. Juli 2007. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell nahm im Hessischen Innenministerium an einer Expertrunde zum islamistischen Terrorismus teil, in deren Mittelpunkt Prof. Dr. Louise Richardson, Executive Dean des Radcliffe Institute of Advanced Study der Harvard University stand. Nach Begrüßung und Einführung von Staatssekretärin Scheibelhuber konferierte Prof. Richardson mit hochrangigen Sicherheitsexperten, unten ihnen der hessische Landespolizeipräsident, der Leiter des Hessischen Landesamtes für Verfassungsschutz und der Leiter der Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus im Bundeskriminalamt. Am Abend hielt Prof. Richardson in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt einen öffentlichen Vortrag über das Thema "Was Terroristen wollen und wie wir ihnen begegnen können", der vom US-Generalkonsulat, Campus Verlag, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Deutsch-Britischen Gesellschaft gemeinsam veranstaltet wurde. Prof. Richardson schöpfte aus ihrer intensiven empirischen und vergleichenden Forschungsarbeit über Ziele und Methoden islamistischer Terroristen und zeigte effektive Methoden und langfristige Strategien zur Eindämmung der wachsenden islamistischen Terrorgefahr auf.

Unabhaengigkeitstag 2007
Feier zum 231ten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika
4. Juli 2007 Das US-Generalkonsulat Frankfurt feierte den 231sten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten mit einer Einbürgerungszeremonie für neun Mitglieder der US-Militärs. Nach der Präsentation der Flaggen und dem Singen der amerikanischen und deutschen Nationalhymne, begrüsste Generalkonsulin Jo Ellen Powell die 300 Gäste. In ihrer Ansprache hob sie hervor, dass eine Einbürgerung am Unabhängigkeitstag besonders passend sei, da der Tag die Werte der USA ehrt, auf denen das Land aufgebaut wurde. Frau Powell wies auf die Bedeutung von Einwanderern in der Geschichte der USA hin: “Einwanderer haben unsere Gesellschaft bereichert, und ohne sie würden wir eine andere USA als diejenige, die wir heute kennen, feiern". Anschliessend las sie die Ansprache von Präsident Bush zum Unabhängigkeitstag vor. Jeffrey Sapko, Direktor der Abteilung für Staatsbürgerschaft und Einwanderung, sprach darüber, was die USA und was sie den neuen Bürgern nicht bieten und versprechen könne; danach schwor er die neun Personen mit dem Treueschwur ein und hiess sie als neue Staatsbürger willkommen. Anschliessend wurde ein Buffet mit Hamburgern, Schinken, Salaten und Desserts angeboten, das die Gäste bei Livemusik genossen. Generalkonsulin Powells Rede | About the USA: Independence Day  

 Ashley White spricht über Einwanderung in die USA
Konsulatspraktikantin diskutiert amerikanische Einwanderung in Friedberg
2. Juli 2007. Im Rahmen des Schulprogramms "Meet US" des US-Generalkonsulates besuchte die Konsulatspraktikantin Ashle White am 2. Juli die Augustinerschule in Friedberg. Am Ende einer lebhaften Diskussion mit 60 Schülern von vier 12. Klassen, überreichte sie der gastgebenden Lehrerin ein Paket mit Informationsmaterial über die Vereinigten Staaten. Die Schüler gewannen einen besseren Einblick in die Geschichte der USA als Einwanderungsland, den oft nicht leichten Weg zu einer ethnisch und kulturell verschiedenen Gesellschaft und die aktuelle Diskussion um Einwanderungsgesetzgebung in Washington 

Schüler informieren sich über die USA
Friedrichshafener Schüler informieren sich über Austauschmöglichkeiten
2. Juli 2007. Am 2. Juli informierten sich Eltern, Lehrer und Schüler aus der Region Friedrichshafen auf der "Youth Exchange Fair" am Karl-Maybach-Gymnasium in Friedrichshafen über Auslandsaufenthalte in den Vereinigten Staaten und anderen überseeischen Ländern. Die Informationsbörse wurde vom Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen und dem Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Ravensburg organisiert. Mehr als 30 Interessiert nutzten die Gelegenheit, Informationsmaterial von mehreren Austauschorganisationen mitzunehmen. EducationUSA informierte über seine Dienstleistungen und beantwortete Visafragen. Die Schüler nahmen sich Informationsmaterial zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA".

Das Team des US-Generalkonsulats
US-Generalkonsulat beim Rheinland-Pfalz Tag in Baumholder

30. Juni 2007 Die Atlantische Akademie in Kaiserslautern und das US-Generalkonsulat in Frankfurt nahmen gemeinsam am Rheinland-Pfalz-Tag in Baumholder teil, und informierten Deutsche und Amerikaner über ihre Programme und Angebote sowie über die Vereinigten Staaten im Allgemeinen. Die Garnisonsstadt Baumholder war Ort des 24. Rheinland-Pfalz-Tages. Dieses grosse Fest ist ein Symbol der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft, die dieses Jahr besondere Wertschätzung im Rahmen des 60. Jubiläums der Gründung des Landes Rheinland-Pfalz erfährt. In Baumholder wurde auf mehreren Bühnen ein umfangreiches Programm geboten, das von Radiostationen und SWR Fernsehen übertragen wurde. Zur Fotogalerie

 Generalkonsulin Powell im Deutschen Architektur Museum
Generalkonsulin Powell eröffnet "Young Americans: Neue Architektur in den USA" Ausstellung
26. Juni 2007 Am Donnerstag eröffnete Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Ausstellung "Young Americans: Neue Architektur in den USA" im Deutschen Architekturmuseum Frankfurt. Die Ausstellung umfasst 26 junge amerikanische Architekten und Architekturbüros, von denen Einige zur Eröffnung angereist waren. Ihre Werke repräsentieren die Architektur der Zukunft in aller Welt. Im Anschluss an ein kurzes Grusswort, erhielt Generalkonsulin Powell ein Führung durch die Ausstellung von Museumsdirektor Peter Schmal und Kuratorin Beate Engelhorn. "Young Americans" ist noch bis zum 2. September 2007 geöffnet. 

documenta 12
documenta 12: Prominente amerikanische Künstler in Kassel
Juni 2007. Seit dem 16. Juni geniessen Kunstexperten und Kunstfreunden die documenta 12, eine der bedeutendsten modernen Kunst-Ausstellungen der Welt. Auf der documenta 12, die von Bundespräsident Horst Koehler am 16. Juni eröffnet wurde und 100 Tage (bis 23. September) dauert, sind Werke von 16 amerikanischen Künstlern neben zahlreichen Werken bedeutender Kuenstler aus der ganzen Welt vertreten. Diese Ausstellung findet alle fünf Jahre in Museen und Aussenanlagen in Kassel Jahre statt, wobei jede documenta eigene und neue Themen, Schwerpunkte und Künstler präsentiert. Weitere Informationen zur documenta: http://documenta.de/ | Fotogalerie | Video: Trisha Brown 

Studierende der FH Frankfurt informieren sich über das Studium in den USA
Studierende der FH Frankfurt informieren sich über das Studium in den USA

21. Juni 2007. Am 21. Juni 2007 organisierte das Akademische Auslandsamt der Fachhochschule Frankfurt ein zweistündiges "USA-Spezial", in dessen Rahmen sich 25 Studierende über ein USA-Studium informierten. Professsor Carney und Professor Winter, beide zu Besuch von der University of Wisconsin, La Crosse, eine der amerikanischen Partneruniversitäten der Fachhochschule Frankfurt, präsentierten einen Überblick über das amerikanische Universitätssystem. Renate Vollmer vom US-Generalkonsult Frankfurt, EducationUSA, informierte über Visa und beantwortete Fragen hierzu. Abschliessend präsentierte Alexandra Michel die Angebote von College Contact. Zur Fotogalerie

Trierer Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA
Trierer Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA
20. Juni 2007. Am 20. Juni informierte Renate Vollmer vom US-Generalkonsulat Frankfurt, EducationUSA, an der Universität Trier über Austauschmöglichkeiten mit den Vereinigten Staaten. 60 Studenten nutzten die Gelegenheit, sich über Studium und Praktikum in den USA zu informieren, unter anderem über den Aufbau des Studiums in den USA, den Bewerbungsprozess und Visaangelegenheiten. Anschliessen stellen die Studenten zahlreiche Fragen. Die Universität Trier hat mehrere Partneruniversitäten in den USA, darunter Boston University, MA, Georgetown University, Washington D.C. und Hamline University, St. Paul, Minnesota. Die Studierenden nahmen Informationsmaterial zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA".

US-Wissenschaftler Jonathan Tucker diskutiert
US-Wissenschaftler Jonathan Tucker diskutiert "Dual-Use"-Forschung
20. & 21. Juni 2007. Am 20. und 21. Juni 2007 sprach Dr. Jonathan Tucker, Wissenschaftler des Monterey Institute of International Studies/Center for Nonproliferation Studies in Washington, DC über den Missbrauch von Biotechnologie und die gewonnenen Erkenntnisse angesichts der Bemühung, Pocken weltweit auszurotten. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe der Interdisziplinären Arbeitsgruppe Naturwissenschaften, Technik und Sicherheit (IANUS) sprach Dr. Tucker am Mittwoch vor Studenten und Wissenschaftlern der Technischen Universität Darmstadt. Am Donnerstag informierte er Wissenschaftler und Angestellte des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, und diskutierte danach bei einem informellen Mittagsessen mit Mitgliedern der Hessischen Stiftung für Friendens- und Konfliktforschung. Dr. Tucker sprach über den internationalen Regulierungsmangel der wissenschaftlichen Forschung, die gefährlich sein könnte, wenn sie missbraucht würde. Er diskutierte auch, wie die vollständige Ausrottung der Pocken durch die WHO als Vorbild und Warnung für weitere Versuche, biologische Forschung zu regulieren, dienen könnte. Dr. Tucker stellte US-Forschungsmeinungen da, und informierte sich, wie deutsche Wissenschaftler und Sicherheitsexperten "dual-use"-Forschung in Europa betrachten.

Studenten bereiten sich auf Austauschjahr vor
Studenten bereiten sich auf Austauschjahr vor

17. Juni 2007. Vom 15. bis 17. Juni trafen sich deutsche und amerikanische Studenten in Tübingen um sich auf ein Jahr im Ausland vorzubereiten und über ihre Erfahrungen zu berichten. Die deutschen Studenten beginnen im Herbst ein Austauschjahr an amerikanischen Universitäten; die amerikanischen Studenten beenden zur Zeit ihr Austauschjahr in Deutschland. Alle Teilnehmer werden vom Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs gefördert, der es im Rahmen seines Studentenaustauschprogramms mit ausgewählten Hochschulen in den USA und Deutschland jährlich etwa 30 amerikanischen und deutschen Studierenden ermöglicht ein Studienjahr im jeweiligen Gastland zu absolvieren Die amerikanischen Studenten erhalten ein Stipendium des Verbands und werden von einem der lokalen Clubs "adoptiert". Die deutschen Studenten erhalten attraktive Undergraduate- und Graduate-Stipendien (z.T. in Verbindung mit Teaching Assistantships) an ausgewählten Universitäten in den USA. Zur Fotogalerie  

Prof. Bernard Reich Gastredner des AGBC
Prof. Bernard Reich Gastredner des AGBC
12. Juni 2007. Dr. Bernard Reich, Professor für Politikwissenschaft und Internationale Beziehungen an der George Washington University in Washington, D.C., hielt als Gastredner anläßlich eines Abendessens des American-German Business Club Frankfurt einen Vortrag zum Thema "The Crisis in the Middle East and the Issue of Oil Supply for Europe and the United States". Prof. Reich analysierte den unterschiedlichen Grad der Abhängigkeit Europas, der USA, Chinas und Indiens von Ölimporten aus erdölproduzierenden Ländern, insbesondere im Nahen Osten, und die damit zusammenhängenden Implikationen für die internationalen politischen Beziehungen. Prof. Reich forderte eine systematische, langfristige Strategie zur Minimierung des Ölanteils an der Energieversorgung der führenden Industrie- und Schwellenländer. 

 Generalkonsulin Jo Ellen Powell zu Besuch in Tübingen
Generalkonsulin Jo Ellen Powell zu Besuch in Tübingen

24. Mai 2007. Am 24. Mai besuchte Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Stadt Tübingen und begann den Tag an der Hauptschule Innenstadt, wo sie von der Trommelgruppe der Schule begrüßt wurde. Generalkonsulin Powell war von den Schülern und ihren engagierten Lehrern sehr beeindruckt. Sie besuchte verschiedene Klassen, schaute sich Vorführungen der Schulband und der Zirkusgruppe an und gab dem Schulradio ein Interview. Der nächste Programmpunkt war ein Mittagessen mit Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer, Universitätspräsident Prof. Engler und Vorstandsmitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Institutes. Anschließend traf sie an der Eberhard-Karls-Universität Amerikanistikstudenten und Vertreter des Study Abroad Programms des Auslandsamtes. Den Abschluß ihres Besuches in Tübingen bildeten die Finissage der 'Moscheen in Amerika' Ausstellung, wo sie mit Mitgliedern des Arab American Dialogue, des Deutsch-Amerikanischen Institutes und der Ann-Arbor-Tübingen Städtepartnerschaft zusammen traf. Zur Fotogalerie

Frau Timken besucht Otto-Hahn-Schule in Frankfurt-Niedereschbach
Frau Timken besucht Otto-Hahn-Schule in Frankfurt-Niedereschbach

22. Mai 2007. Während ihrer Reise nach Frankfurt besuchte Frau Timken die Otto-Hahn-Schule im nördlich gelegenen Frankfurter Stadtteil Niedereschbach. Schuldirektor Dr. Schmidt und Stellvertretende Schuldirektorin Gabriele Telgenbüscher führten Frau Timken durch das Schulgelände. Teile des Gebäudes werden zur Zeit renoviert und zusätzliche Klassenzimmer gebaut. Die Schulbibliothek wird im Frühjahr 2008 wieder eröffnet. Frau Timken traf im Anschluss Schüler einer 8ten Klasse und sprach mit ihnen über deutsch-amerikanische Beziehungen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Schulsystemen, die Todesstrafe und die multikulturellen Hintergründe der Schüler. Die Klasse war von Frau Timkens persönlichen Reflektionen über Deutschland und ihrer Vorstellung des "Windows on America Programms" stark beeindruckt. Zur Fotogalerie  

US-Sprecher Richard Pells diskutiert transatlantische Missverständnisse
US-Sprecher Richard Pells diskutiert transatlantische Missverständnisse
21. Mai 2007. US-Kulturhistoriker Richard Pells von der University of Texas in Austin, sprach vor mehr als 80 Studenten des Fachbereiches Angewandte Sprach- und Kulturwissenschaft der Universität Mainz, Campus Germersheim. Richard Pells präsentierte kulturelle und moralische Stereotypen auf beiden Seiten des Atlantik und zeigte, wie diese Stereotypen die Uneinigkeit zwischen Europe und den USA in anderen Bereichen verstärken. Mit seinem Vortrag über die kulturelle Geschichte und das Selbstbild der USA, den er mit Bespielen aus der kulturellen Geschichte Europas und der USA unterlegte, förderte er das Verständnis der Studenten für US-Politik.


Botschafter Timken beim ZDF
Botschafter Timken beim ZDF

21. Mai 2007. Am 21. Mai führte Botschafter Timken mit ZDF Intendant Markus Schächter und sieben leitenden Redakteuren, darunter auch der designierte USA-Korrespondent Matthias Fornoff, ein Hintergrundgespräch im Sendezentrum in Mainz. Hauptthemen der Diskussion waren der bevorstehende G8-Gipfel, die deutsche EU-Ratspräsidentschaft, sowie die bilateralen und transatlantischen Beziehungen, die amerikanische Politik in Afghanistan und dem Irak. Desweiteren wurden die amerikanisch-russischen Beziehungen, China und Indien besprochen, wie auch die Präsidentschaftswahlen in den USA im nächsten Jahr.

Amerika beim Baden-Württemberg Tag in Eppingen
Amerika beim Baden-Württemberg Tag in Eppingen
20. Mai 2007. Am 20. Mai präsentierten das US-Generalkonsulat und die vier Deutsch-Amerikanischen Institute in Baden-Württemberg (Heidelberg, Tübingen, Freiburg, Stuttgart) ihre Programme und Dienstleistungen auf dem zweiten Baden-Württemberg Tag in Eppingen. EducationUSA der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats Frankfurt informierte zu Studium und Praktika in den USA. Besucher versorgten sich mit Informationen zu den Vereinigten Staaten, genossen mehr als 1000 Tüten Popcorn "American Style" mit Salz und Butter und warfen Körbe beim Basketball. Im Rahmen des Baden-Württemberg Tages präsentierten sich mehr als 100 Unternehmen, Verbände und Organisationen aus dem ganzen Bundesland den mehr als 35,000 Besuchern. Zur Fotogalerie  

Darmstädter Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA
Darmstädter Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA

15. Mai 2007. Am 15. Mai informierte Renate Vollmer vom US-Generalkonsulat Frankfurt, EducationUSA, an der Technischen Universität und der Hochschule in Darmstadt Studenten über Austauschmöglichkeiten mit den Vereinigten Staaten. An der Technischen Universität führte sie 25 Studenten, die im Herbst in den USA ein Studium aufnehmen werden, in die Visaantragsmodalitäten ein. Die Studenten erhielten ein Informationspacket mit Antragsformularen und der CD ROM "About the USA". Die Universität kooperiert mit mehreren amerikanischen Universitäten, unter anderem der Virginia Tech, der University of Illinois, der State University of Bufallo, N.Y. und der University of California, Berkeley. An der Hochschule Darmstadt hörten Studenten eine Präsentation zu Studium und Praktikum in den USA. Anschliessend berichtete eine ehemalige Austauschstudentin über ihre Erfahrungen. Nachfolgend nutzten Studenten die Gelegenheit, Fragen zu stellen. Das Auslandsamt erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des vierbändigen Werkes "If You Want to Study in the United States".
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USA bei der Europa Fachhochschule Fresenius
USA bei der Europa Fachhochschule Fresenius

12. Mai 2007. Aufenthaltsmöglichkeiten in den USA waren ein Schwerpunkt beim Tag der Offenen Tür an der Europa Fachhochschule Fresenius am 12. Mai. Am Samstag nutzten Studenten und Eltern die Gelegenheit sich über die Bildungsangebote der Fachhochschule zu informieren. Die Fachhochschule legt grossen Wert auf internationale Kooperationen und Austauschmöglichkeiten. Ein Auslandsaufenthalt im Rahmen des Studiums ist Vorschrift, und viele Studenten interessieren sich für einen Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. Zur Zeit hat die Universität Vereinbarungen mit Universitäten in verschiedenen Ländern, unter anderem Großbritannien, Bahrain, Vietnam und China. Die private Europa Fachhochschule Fresenius blickt auf eine über 158-jährige wissenschaftliche Tradition zurück. 1848 als Chemieschule gegründet, folgte 1971 die Anerkennung als staatlich anerkannte, private Fachhochschule.

Expertenrunde zu strategischen Beziehungen zwischen Indien und den USA
Expertenrunde zu strategischen Beziehungen zwischen Indien und den USA
10. Mai 2007. Indienexperte Sumit Ganguly (University of Indiana in Bloomington) leitete am 10. Mai eine Expertenrunde an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) zum Thema "U.S.-India Strategic Relations". In einem einleitenden Vortrag sprach Professor Ganguly über die Beziehungen der US-Regierung mit der aufstrebenden Nation Indien. Die anschließende Diskussion in der Expertenrunde der HSFK konzentrierte sich hauptsächlich auf die Verhandlungen und Bemühungen der USA, mit Indien einen Nuklearabkommen zu schließen, dessen Implikationen für die Region sowie Indiens Engergiepolitik generell.

Generalkonsulin eröffnet Tom Christophers New York Ausstellung
Generalkonsulin eröffnet Tom Christophers New York Ausstellung
9. Mai 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell eröffnete am 9. Mai in Anwesenheit von Tom Christopher die Ausstellung des renommierten US-Künstlers in der Galerie Barbara von Stechow in Frankfurt. Die Ausstellung zeigt Christophers lebhafte Interpretationen von New York City, die Betriebsamkeit, Hektik und vibrierende Atmosphäre der Stadt. Seine Bilder von New York sind in den USA sehr angesehen und hängen unter anderem im Büro des Bürgermeisters von New York wie auch in der Sammlung des Präsidenten im Weißen Haus. Tom Christopher ist ein weltweit renommierter Künstler mit vielen erfolgreichen Ausstellungen in New York, Paris, Tokio, Osaka und Frankfurt. Seine Frankfurter Ausstellung ist noch bis zum 15. Juni in der Galerie Barbara von Stechow zu sehen. Weitere Werke sind im Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt bis zum 29. Juni ausgestellt - bitte kontaktieren Sie die Galerie Barbara von Stechow, um eine Führung zu arrangieren.  

Generalkonsulin Jo Ellen Powell weiht America@yourLibrary Partnerschaft mit Amerikanischer Bibliothek Karlsruhe ein
Generalkonsulin Jo Ellen Powell weiht America@yourLibrary Partnerschaft mit Amerikanischer Bibliothek Karlsruhe ein

8. Mai 2007. Generalkonsulin Jo Ellen Powell weihte am 8. Mai offiziell die http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/ayl.html Partnerschaft mit der Amerikanischen Bibliothek in Karlsruhe ein und übergab einen Check über 2000 US-Dollar für die Anschaffung neuer Medien an Dr. Karen Adams-Rischmann, Vorsitzende des Freundeskreises der Bibliothek. Sie schenkte der Bibliothek auch noch eine Sammlung amerikanischer Klassiker sowie eine von Laura Bush empfohlene Kinderbuchsammlung. Zusammen mit Information Resource Officer Sheila Weir, die für das America@yourLibrary Partnerschaftsprogramm in Deutschland zuständig ist, lobte Generalkonsulin Powell den unermüdlichen Einsatz von Dr. Adams-Rischman, die ehemalige Bibliothek der 1994 abgezogenen US-Armee, als eine erfolgreichen Zweigstelle der Karlsruher Stadtbücherei zu etablieren. Karlsruhes Bürgermeister Ullrich Eidenmüller dankte dem US-Generalkonsulat für seine Unterstützung und lobte den Freundeskreis und das Bibliotheksteam für seine Bemühungen, die amerikanische Kultur in der Stadt am Leben zu erhalten. Er versprach die Unterstützung der Stadt für zukünftige Bibliotheksprogramme.
Zur Fotogalerie | http://german.germany.usembassy.gov/germany-ger/ayl.html | Amerikanische Bibliothek Karlsruhe  

Frau Timken und Generalkonsulin Jo Ellen Powell treffen 'Windows on America' Gruppe nach US-Besuch
Frau Timken und Generalkonsulin Jo Ellen Powell treffen 'Windows on America' Gruppe nach US-Besuch

7. Mai 2007. Zehn muslimische Mädchen aus der Rhein-Main-Region, die in den Osterferien im Rahmen des "Windows on America Programms die USA besucht hatten, trafen sich zum Tee mit Frau Timken und Generalkonsulin Jo Ellen Powell in deren Frankfurter Residenz. Ebenfalls eingeladen waren die Betreuerinnen Gonca Aydin von Ditib (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) und Nahla Osman, Anwältin aus Rüsselsheim. Die Gruppe erzählte von ihren Erlebnissen bei den Gastfamilien in Boston, wo sie Schulen und Universitäten besuchen, ihre Reisen nach New York und Washington, D.C. sowie ihr Besuch in der Türkischen Botschaft und im State Department. Die Jugendlichen haben tiefe Eindrücke von ihrer USA-Reise mit nach Hause genommen.  

USA Schwerpunkt während der Internationalen Woche an der Fachhochschule Koblenz
USA Schwerpunkt während der Internationalen Woche an der Fachhochschule Koblenz
7. Mai 2007. Im Rahmen der Internationalen Woche an der Fachhochschule Koblenz standen am 7. Mai die Vereinigten Staaten im Mittelpunkt. Während des gesamten Tages konnten sich Studenten über Austauschmöglichkeiten mit den USA informieren, mit Vertretern von EducationUSA Frankfurt sprechen und Materialien mitnehmen. EducationUSA referierte über Studium und Praktikum in den USA. Amerikanische Studenten von den Partneruniversitäten der Fachhochschule - Alfred University, New York, Pfeiffer University, Charlotte, NC and St. Edwards University, Austin, TX – berichteten von ihren Universitäten. 

10 Jahre Partnerschaft Saarpfalz-Kreis und Henrico County, Virginia
10 Jahre Partnerschaft Saarpfalz-Kreis und Henrico County, Virginia
4. Mai 2007. Nicole Fries, Mitarbeiterin der Presse- und Kulturabteilung, repräsentierte das US-Generalkonsulat Frankfurt am 4. Mai in Bexbach bei den Feierlichkeiten zum 10jährigen Jubiläum der Partschaft zwischen dem Saarpfalz-Kreis und Henrico County, Virginia. Erste Kontakte wurden 1994 auf Vermittlung des Deutsch-Amerikanischen Instituts in Saarbrücken geknüpft, als Fred T. Agostino, Leiter der Wirtschaftsförderung für Henrico County, das Saarland besuchte. Die offizielle Partnerschaftsurkunde wurde schließlich am 5. Mai 1997 in Homburg unterzeichnet. Die Partnerschaftskontakte wuchsen in den letzten 10 Jahre stetig an und zahlreiche Besucherdelegationen sowie Schülergruppen nahmen an Austauschprogrammen zwischen den beiden Landkreisen teil. Zum Jubiläum begrüßte Landrat Clemens Lindemann die Ehrengäste, Mitbegründer Fred T. Agostino mit Frau Trish, Hans Schetelig, ehemaliger Leiter des Europabüros von Virginia sowie SchülerInnen des Christian-von-Mannlich Gymnasiums in Homburg, die an Austauschprogrammen teilgenommen hatten. Organisiert wurden die Feierlichkeiten vom Saarpfalz-Kreis und der Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Freundschaftskreis Saar-Pfalz

US-Generalkonsulat hält Fachgespräch zu
US-Generalkonsulat hält Fachgespräch zu "Visaterminen per Internet und aktuelle Einreisebestimmungen für die USA"
3. Mai 2007. Das US-Generalkonsulat Frankfurt lud Vertreter aus Wirtschaft, der Reisebranche und den Medien ein zu einem Fachgespräch zum Thema "Visatermine per Internet und aktuelle Einreisebestimmungen für die USA" mit David Stewart, Gesandter Botschaftsrat für konsularische Angelegenheiten, US-Botschaft Berlin, und Douglas Fitzpatrick, Repräsentant, U.S. Customs and Border Protection, US-Generalkonsulat Frankfurt. Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte im Rahmen eines Empfangs die neuen US-Diplomaten, die wichtige Aufgaben mit dem Schwerpunkt Einreise in die USA übernommen haben. Im Anschluss an das Fachgespräch hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, Fragen zum neuen Vergabesystem von Visaterminen per Internet und aktuellen Einreisebestimmungen zu stellen. Neben der Vergabe von Visaterminen per Telefon wird es Antragestellern ab Mitte Mai auch möglich sein, ihre Termine selbst per Internet zu vereinbaren.

Martine Bellen zu Gast bei den Internationalen Lyriktagen in Frankfurt
Martine Bellen zu Gast bei den Internationalen Lyriktagen in Frankfurt

26.-28. April 2007. Frankfurts erste internationale Lyriktage "Main Poesia", organisiert von Dr. Maria Gazetti, Direktorin des Frankfurter Literaturhauses, und dem deutschen Lyriker Matthias Göritz in Kooperation mit dem US-Generalkonsulat, stellten eine Hommage an die amerikanische Dichterin Emily Dickenson dar. In drei Teilen - "Erste Nächte", "Wilde Nächte" und "Fremde Nächte" - würdigte "Main Poesia" im Literaturhaus Frankfurt erste Arbeiten junger Lyriker, neue deutsche Übersetzungen von Dickinsons Werken sowie Gedichte, die der Amerikanerin gewidmet worden waren. In der dritten Nacht stellten die New Yorkerin Martine Bellen und Lavinia Greenlaw aus London ihre Werke vor. Hans Jürgen Balmes vom S. Fischer Verlag, der Martine Bellens Poesie ins Deutsche übersetzt hat, moderierte den Abend.
Die erste deutschsprachige Ausgabe von Emily Dickinsons Briefen wurde im Mai 2006 bei S. Fischer und ihre ins Deutsche neu übersetzten Gedichte im Herbst 2006 beim Carl Hanser Verlag veröffentlicht.  

Schüler informieren sich über USA-Aufenthalte auf der BINEA
Schüler informieren sich über USA-Aufenthalte auf der BINEA

27. April 2007. Am 27. April informierten das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen und EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt Schüler aus der Region Reutlingen über Austausch und Bildung in den USA. Während der Bildungsmesse Neckar-Alb, organisiert u.a. von der Stadt Reutlingen, der IHK und Kreishandwerkerschaft, beantworteten Vertreter des Deutsch-Amerikanischen Instituts und von EducationUSA zahlreiche Frage zu USA-Aufenthalten. Eine kurze Einführung in das Thema am Vormittag wurde von 20 Eltern und Schülern besucht, die im Anschluss zahlreiche Fragen stellten. Während der gesamten Veranstaltung nahmen Schüler Informationen zu den Angeboten des Deutsch-Amerik