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Veranstaltungen

Ausgewählte vergangene Veranstaltungen 2006

Generalkonsulin Jo Ellen Powell vor ihrem Weihnachtsbaum

Weihnachten bei Generalkonsulin Jo Ellen Powell
22. December, 2006. Da ich in einer Diplomatenfamilie aufgewachsen bin, haben wir Weihnachten in den unterschiedlichsten Ländern gefeiert – von Saudi Arabien bis Ceylon, vom Libanon bis Laos. Wichtig war nicht, ob wir einen frisch geschlagenen Weihnachtsbaum oder Schnee hatten… wichtig war, dass die Familie zusammen sein konnte. Auch heute ist für mich das Größte an Weihnachten, wenn ich meine Familie bei mir habe. Zwei meiner Schwestern und meine Nichte werden nächste Woche nach Frankfurt kommen, um mit mir mein erstes Weihnachtsfest in Deutschland zu feiern. Wir werden einen Weihnachtsmarkt besuchen, an Heiligabend in die Kirche gehen und am Morgen des ersten Weihnachtsfeiertages zunächst unsere Weihnachtsstrümpfe (‘Christmas Stockings’) öffnen, bevor wir zu den Geschenken unter dem Weihnachtsbaum übergehen. Der Weihnachtsmann kommt immer noch ins Haus, egal wie erwachsen wir sind! ICH WÜNSCHE IHNEN ALLEN SCHÖNE FEIERTAGE! (FAZ, 22.12.2006)
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Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Pfadfindertruppe 49 aus Hanau

Diplomatie und Staatsbürgerkunde für Hanauer Pfadfinder
21. Dezember, 2006. Die Hanauer Pfadfindertruppe 49 der U.S. Army Garrison Hessen unter der Leitung von Col. Williams besuchte am 21. Dezember das US-Generalkonsulat Frankfurt.
Sie erhielten Informationen über die Geschichte und die Aufgaben des US-Konsulates, die Rolle von Amerikanern in Frankfurt, nahmen an einem Quiz zu amerikanischer Staatsbürgerkunde und Geschichte teil und trafen Generalkonsulin Jo Ellen Powell. Abschliessend erhielten die Pfadfinder Abzeichen in Staatsbürgerkunde als Nachweis ihrer Erfahrung.
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Prof. Paul Rundquist mit Studenten nach seinem Vortrag
Prof. Paul Rundquist diskutiert die amerikanische Politik mit Studierenden in Landau und Germersheim

15. December, 2006. Prof. Paul Rundquist, ein ehemaliger Mitarbeiter des Congressional Research Service in Washington and z.Zt. Gastprofessor an der Universität Halle-Wittenberg und der London School of Economics, hielt am 15. Dezermber an der Universität Koblenz-Landau in Landau und der Universität Mainz in Germersheim Vorträge zum Thema "American Politics and Culture After the 9/11 Terrorist Attacks". Rundquist, der seine über dreißigjährige unabhängige Arbeit für Kongreßabgeordnete erst vor kurzem beendet hatte, konnte den Studierenden der Politikwissenschaft und Amerikanistik faszninierende Einblicke in die politischen Entwicklungen und das Verhältnis zwischen Kongreß und Weißem Haus nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 gewähren.(Mehr)
 

Deutsche und amerikanische Kinder singen Weihnachtslieder
Deutsche und amerikanische Schüler bringen Adventsstimmung ins Mainzer Rathaus

13. Dezember, 2006. Oberbürgermeister Jens Beutel freute sich beim traditionellen Deutsch-Amerikanischen Schüler-Weihnachtssingen im Mainzer Rathaus über ein volles Haus mit Kindern, Eltern und Freunden der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Das Weihnachtssingen, das jedes Jahr von Lintrude Krüger vom Freundschaftskreis Mainz-Louisville zusammmen mit Lehrern und Schülern der Aukamm Elementary School und der Brüder-Grimm Schule Mainz-Kostheim organisiert wird, feierte in diesem Jahr sein 10jähriges Jubiläum. Oberbürgermeister Beutel, Lieutenant Colonel Timothy R. Wulff, Commander des 221st Base Support Battalion in Wiesbaden, und Louise Karst, Präsidentin des Freundschaftskreises Mainz-Louisville begrüssten die Kinder und Vertreter des US-Generalkonsulats Frankfurt, unter Ihnen Konsul Scott Rauland, und von den amerikanischen Streitkräften. Mit deutschen und amerikanischen Weihnachtsliedern brachten die Kinder eine adventliche Stimmung in das Mainzer Rathaus. Im Anschluss besuchten die Kinder gemeinsam den Mainzer Weihnachtsmarkt und sangen Weihnachstlieder auf der Bühne des Marktes.
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Marc Copland (li.) und Dave Liebman
Marc Copland und Dave Liebman begeistern Frankfurter Jazz Fans in der Romanfabrik

13. Dezember 2006. Jazzpianist Marc Copland (li.) und Saxophonist Dave Liebman präsentierten ihr Album "Bookends" vor begeisterten Jazz Fans in der vollen Romanfabrik. Marc Copland gilt seit Jahren als Geheimtipp unter den Jazzpianisten. Wenn es um modernen, innovativen oder freien Jazz geht, führt an Dave Liebman, der sowohl Sopran- als auch Tenorsaxophon spielt, kein Weg vorbei. Er hat unter anderm mit Miles Davis, Elvin Jones und Chick Korea gespielt. Copland und Liebman touren seit 2002 regelmäßig zusammen. Michael Hohmann von der Romanfabrik und Konsul Scott Rauland begrüßten die Gäste, bevor die Musiker die Luft der Romanfabrik mit ihrem einzigartigen Jazzsound füllten. Der Abend war eine gemeinsame Veranstaltung der Romanfabrik mit dem US-Generalkonsulat und der Jazz Initiative Frankfurt.(Mehr)

Scott Rauland vom US-Generalkonsulat Frankfurt trifft Schüler und Lehrer des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Westerburg
Konsul Scott Rauland diskutiert das Einwanderungsland USA mit Gymnasialklasse

12. Dezember, 2006. Im Rahmen des "School Outreach Program" des U.S.-Generalkonsulates Frankfurt besuchte Konsul Scott Rauland am 12. Dezember das Konrad-Adenauer-Gymnasium in Westerburg (Rheinland-Pfalz). Thema seiner Diskussion mit Achim Engels' 12. Klasse- Englischleistungskurs waren die USA als Einwanderungsland. Selbst von norwegischen Einwanderern abstammend gab Herr Rauland einen Überblick über die Geschichte und Auswirkungen der Einwanderung in den USA. Er diskutierte mit der Klasse auch die heutige ethnische und kulturelle Struktur der amerikanischen Gesellschaft sowie aktuelle politische Themen(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell spricht mit Kindern während des Besuches der Moschee der Türkisch-Islamischen Gesellschaft in Bad Homburg
Kinder in Bad Homburg treten für Generalkonsulin Powell auf

10. Dezember, 2006. Am Sonntag, den 10. Dezember, besuchte Generalkonsulin Jo Ellen Powell die Moschee der Türkisch-Islamischen Gesellschaft in Bad Homburg. Während ihres Besuches hatte die Generalkonsulin die Gelegenheit Lieder und Gedichte in türkischer und deutscher Sprache zu hören, die von Kindern vorgetragen wurden, die an Wochenenden an der Koranschule teilnehmen.
Frau Powell sprach auch über das "Windows on America" Programm, dass von Botschafter Timken und seiner Frau in diesem Jahr begründet worden war. Im Rahmen dieses Programs reisen junge Schüler im Alter von 15 bis 17 Jahren aus Deutschland in die USA um Amerikaner und den "American Way of Life" persönlich kennen zulernen
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Ausstellungskatalog: Moscheen in den USA und Kanada |(Mehr)

Schüler der Hans-Seidel-Schule besuchen das US-Generalkonsulat Frankfurt
Gymnasialklasse aus Hösbach besucht das US-Generalkonsulat

8. Dezember, 2006. Im Rahmen des School Outreach Programs des US-Generalkonsulates Frankfurt besuchte die Klasse 10c des Hans-Seidel-Gymnasiums aus Hösbach bei Aschaffenburg am 8. Dezember das Konsulat für ein zweiteiliges Informationsgespräch. Dr. Renate Vollmer vom Information Resource Center der Presse- und Kulturabteilung gab einen kompakten Überblick über das breite Spektrum von Programmen für längere USA-Aufenthalte für junge Leute. Vize-Konsul Scott Hartmann, selbst ein Einwanderer aus Panama mit Eltern unterschiedlicher ethnischer Herkunft, nahm die 28-köpfige Klasse und ihren Lehtrer Christian Davis anschließend auf eine Reise durch die Geschichte der amerikanischen Einwanderung, an deren Ende er auf die Zeichentrickserie "Die Simpsons" als nützlichen Einstieg in eine Diskussion aktueller Themen wie Ethnizität, Religion und soziale Beziehungen in der amerikanischen Gesellschaft hinwies.
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Studenten der FH Fulda nehmen sich Informationsmaterial zum Studium in den USA mit
Vorbereitung auf die USA – Informationsveranstaltung an der Fachhochschule Fulda

7. Dezember, 2006. Am 7. Dezember nahmen 50 Studenten der Fachhochschule Fulda an einer 90-minütigen Informationsveranstaltung zum Thema "Studieren in den USA" teil. Die meisten Teilnehmer sind im Studienfach "International Management" eingeschrieben und planen einen Semesteraufenthalt in den USA in 2007. Mitglied des EducationUSA Teams Renate Vollmer und Keith Lommel von der Konsularabteilung des US-Generalkonsulats sprachen mit den Zuhörern über das amerikanische Bildungssystem, finanzielle Fördermöglichkeiten, Versicherungen und Visaangelegenheiten. Zur Fotogalerie |(Mehr)

Dr. Omar Khalidi zeigt Fotos seiner Moscheenausstellung an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt
Wissenschaftler Dr. Omar Khalidi gibt Einblick in muslimisches Leben und Moscheenarchitektur in den USA

2.-4. Dezember 2006. Auf seiner von der amerikanischen Botschaft organisierten Vortragsreise durch Deutschland besuchte Dr. Omar Khalidi, Wissenschaftler am Aga Khan Programm für islamische Architektur am Massachusetts Institute for Technology in Boston und Chronist für Moscheenarchitektur, Moscheen im Rhein-Main Gebiet. Er hielt außerdem Vorträge über "Amerikanische Moscheen - Symbole für eine erfolgreiche Integration" in der Othman Ibn Affan Moschee in Rüsselsheim sowie vor Studierenden der Amerikanistik, Religions- und Islamwissenschaften und der Stiftungsprofessur für Islamische Religion an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt. Ein Katalog zur Ausstellung wurde während des Besuches von Dr. Khalidi an die Gäste verteilt. Generalkonsulin Jo Ellen Powell richtete zu Ehren Dr. Khalidi's ein Abendessen mit muslimischen, jüdischen, und christlichen Kontakten sowie Vertretern aus Kultur und Wissenschaft aus. Dr. Khalidi wird in den nächsten Tagen nach Berlin, Köln, Heidelberg und Stuttgart reisen. Im Carl-Schurz Haus in Freiburg nimmt er am Freitag, den 8. Dezember an der Eröffnung der Ausstellung "Moscheen in Nordamerika" teil.  Zur Fotogalerie |(Mehr)

Eltern informieren sich zu USA Aufenthalten
Schüler der Dreieichschule informieren sich über Austauschmöglichkeiten mit den USA

1. Dezember, 2006. Schüler und Eltern informierten sich in einer Abendveranstaltung an der Dreieichschule in Langen über Austauschmöglichkeiten mit den USA. Zu der vom Förderverein der Schule organisierten Veranstaltung kamen an einem Freitagabend mehr als 20 Interessierte. Mitglied des EducationUSA Teams Renate Vollmer (US-Generalkonsulat Frankfurt) gab eine Präsentation zu "Studium, Praktikum, Job in den USA" und beantwortete anschliessend Fragen an einem Informationsstand. Schüler nahmen Informationsmaterial zu verschiedenen Programmen mit und wurden von EducationUSA zu Vorhaben informiert. Die Schulbücherei erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des vierbändigen Werkes "If You Want to Study in the United States" und der CD ROM "About the USA".
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Vertreter der Akademischen Auslandsämter
Fachtagung für Akademische Auslandsämter

30. November 2006. Die Informationsveranstaltung zum Auslandstudium in den USA für Akademische Auslandsämter, organisiert vom US-Generalkonsulat und der Fachhochschule Frankfurt am Main, stieß auf reges Interesse bei den Universitäten. Dr. Renate Vollmer vom Generalkonsulat stellte den Service EducationUSA vor, Phillip Slattery und Gerda Wagner gaben einen aktuellen Überblick über die Visabestimmungen und beantworteten die zahlreichen Fragen. Dr. Christian Schäfer vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) präsentierte Perspektiven für den deutschen Bachelor Abschluss im internationalen Vergleich. Abgeschlossen wurde die informationsreiche Tagung von einer Gesprächsrunde über die Austauschprogramme der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen mit Vertretern der Ministerien und den Hochschulen. Zur Unterstützung ihrer Beratungstätigkeit erhielten die Auslandsämter die vom amerikanischen Außenministerium veröffentlichten vier Bände der "If You Want to Study" Reihe sowie Exemplare der E-Journals "College and University Education in the U.S.A" und "See You in the U.S.A.". Fotogalerie |(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Studenten des USA-Interns Programs
Steuben-Schurz Gesellschaft feiert Thanksgiving

23. November, 2006. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte die Thanksgivingfeier der Steuben-Schurz Gesellschaft, die dieses Jahr am 21. November in Frankfurter stattfand. In ihrer Ansprache zu "Die US-Wahlen und amerikanische Außenpolitik" wies sie darauf hin, dass Präsident Bush dem "amerikanischen Volk und der Welt versichert habe, dass er die nächsten zwei Jahre produktiv nutzen wolle". Sie fügte hinzu, dass "die Exekutive, in Kooperation mit dem neuen Kongress, die Zusammenarbeit mit den Verbündeten weiterführen wird, um die gemeinsamen Interessen und Werte zu fördern." Sie hob die wertvolle Arbeit der Steuben-Schurz Gesellschaft bezüglich der Förderung des Verständnisses zwischen Deutschen und Amerikanern hervor. Unter den 100 Gästen der Veranstaltung waren auch drei Steuben-Schurz "USA-Interns" und vier amerikanische Studenten, die Stipendien für ein Studium in Hessen erhalten hatten, nachdem ihre Universitäten nach Wirbelsturm Katrina geschlossen worden waren.
Proklamation von Präsident Bush zu Thanksgiving Thanksgiving im White House(Mehr)

Hans Jürgen Balmes, Fischer Verlag, Richard Powers und Schauspieler Christoph Maasch
Gewinner des National Book Award Richard Powers auf Lesereise in Deutschland

24. November 2006. US-Autor und Gewinner des National Book Award, Richard Powers, las am 24. November in Frankfurt beim S. Fischer Verlag vor vollem Haus aus seinem neuen Buch. Richard Powers, Autor von acht Romanen und Stipendiat der MacArthur-Stiftung, gewann den National Book Award für sein neuestes Buch, Das Echo der Erinnerung (Originaltitel: The Echo Maker). Die Entscheidung der Jury wurde am 15. November in New York bekannt gegeben. Auf seiner Lesereise durch Deutschland, die von der US-Botschaft und dem Fischer Verlag unterstützt wird, las Powers in Hamburg, Berlin, Frankfurt und Köln. Er nahm sich auch die Zeit, an einem Webchat über Das Echo der Erinnerung sowie frühere Werke teilzunehmen. Chat Protokoll auf Englisch | Weitere Informationen auf Englisch(Mehr)

Botschafter Timken bei der 60-Jahrfeier des DAI Heidelberg
Botschafter Timken unter den Ehrengästen der 60-Jahrfeier des DAI Heidelberg

16. November, 2006. Jakob Köllhofer, Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts (DAI), begrüßte Botschafter Timken und seine Frau, Baden-Würrtembergs Ministerpräsidenten Öttinger, Heidelbergs Oberbürgermeisterin Weber und den früherern Generalsekretär der Humboldt-Stiftun Dr. Osten unter den Ehrengästen einer Feier zum 60jährigen Jubiläum des DAIs. In seiner Rede gratulierte der Botschafter Herrn Köllhofer zur Erfolgsgeschichte des Instituts als zentralen Förderer der transatlantischen Partnerschaft in der Rhein-Neckar-Region. Er äußerte auch seine Bewunderung für die Effektivität einer "Public-Private Partnership" als finanzieller Grundlage des DAIs. Die Ehrengäste und ein großes Publikum aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur genossen die musikalischen Darbietungen einer "Regenbogen"-Gruppe von Kindern unterschiedlicher ethnischer und kultureller Herkunft, die im DAI einen regelmäßigen Begegnungsort gefunden hatten.
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Konsulatsbeamter Michael Greer im Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld
Konsulatsbeamter Michael Greer diskutiert die USA als Einwanderungsland mit Gymnasiasten

13. November, 2006. Im Rahmen des "School Outreach Program" des U.S-Generalkonsulates besuchte der Konsulatsbeamte Michael Greer am 13. November das Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld . Thema seiner Diskussion mit zwei Englisch-Leistungskursen der Klassenstufe 12 waren die USA als Einwanderungsland. Selbst Nachfahre schottischer und italienischer Einwanderer erweckte Michael Greer besondere Aufmerksamkeit mit einer Analyse der Zeichentrickserie "The Simpsons" als gutem Ausgangspunkt einer Diskussion von Ethnizität, Religion und sozialen und Geschlechterbeziehungen in der amerikanischen Gesellschaft. (Mehr)

EducationUSA und Konsularabteilung bei Let's Go Abroad in Freiburg
Let's Go Abroad: Studieren und Arbeiten im Ausland

9. November, 2006. Am 9. November nahmen EducationUSA und die Konsularabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt an der jährlichen Informationsbörse "Let’s Go Abroad" in Freiburg teil. Die Börse wird vom Deutsch-Amerikanischen Institut "Carl-Schurz-Haus" in Freiburg und der Agentur für Arbeit organisiert. 15 Organisationen präsentierten ihre Programme für die USA und andere Länder in Übersee. Über 300 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit Fragen zu Studium und Praktika in den USA zu stellen und umfangreiches Informationsmaterial zu den Vereinigten Staaten mitzunehmen, einschliesslich der CD ROM "About the USA".(Mehr)

Konsulatspraktikant Joao de Oliveira (Mitte) mit Schülern der Humboldt-Schule in Wiesbaden
Konsulatspraktikant Joao de Oliveira diskutiert die USA als Einwanderungsland mit Gymnasiasten

3.+6. November, 2006. Im Rahmen des "School Outreach Program" des U.S-Generalkonsulates besuchte Praktikant Joao de Oliveira am 3. und 6. November drei Gymnasien in Limburg und Wiesbaden. Thema seiner Diskussion mit English-Leistungskursen der Klassenstufen 9 bis 12 waren die USA als Einwanderungsland. Selbst Einwanderer der zweiten Generation mit einem brasilianischen Vater und einer peruanischen Mutter, die sich beim Studium in Kalifornien kennengelernt hatten, erweckte Joao besondere Aufmerksamkeit mit einer Analyse der Zeichentrickserie "The Simpsons" als gutem Ausgangspunkt einer Diskussion von Ethnizität, Religion und sozialen und Geschlechterbeziehungen in der amerikanischen Gesellschaft. (Mehr)

Mitarbeiterin der Konsularabteilung erteilt Visainformationen
Studieren und Arbeiten in den USA

2. November, 2006. Am 2. November informierten Renate Vollmer (EducationUSA Frankfurt) und Erinn Stott von der Konsularabteilung des Generalkonsulats Frankfurt über "Studieren und Arbeiten" in den USA auf der "AVANTI! Job, Praktikum und Studium in Europa und Übersee" in Darmstadt. Die Messe wurde zum fünften Mal vom Regierungspräsidium Darmstadt organisiert, und präsentierte 27 Organisationen. Zahlreiche junge Erwachsene informierten sich über Auslandsaufenthalte, stellten zahlreiche Fragen zu Studieren oder Praktika in den USA und nahmen Informationsmaterial zu den Vereinigten Staaten mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA". Der Vortrag von EdcucationUSA zu "Studieren und Arbeiten in den USA" lockten 40 Interessierte. Insgesamt kamen fast 300 Schüler und Auszubildende zu der Veranstaltung.(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell
Generalkonsulat begrüßt Wirtschaftsrat Hessen

2. November 2006. Am 2. November empfing das Generalkonsulat Frankfurt den Wirtschaftrat Hessen zu einer Diskussionsrunde über die wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland. Besonderes Augenmerk galt den Wirtschaftsbeziehungen zum Bundesland Hessen. Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte die Gäste im historischen 'Flag Room' des Konsulats und betonte die starken Bindungen zwischen Amerikanern und Deutschen seit dem Zweiten Weltkrieg. Im Anschluss hielt der stellvertretende Generalkonsul Richard Aker einen Vortrag über die deutsch-amerikanischen Beziehungen als Ausgangspunkt für eine offene Diskussion über politische und wirtschaftliche Themen.(Mehr)

Stadtrat Raettig und Generalkonsulin Powell
US-Generalkonsulin Powell begrüßt Rückkehrer des Fulbright Programms

28. Oktober 2006. Beim jährlichen 'Welcome Meeting' der Fulbright Alumni Association für die deutschen Rückkehrer des Fulbright-Austauschprogramms und die ankommenden amerikanischen Fulbright-Studenten, begrüßte Generalkonsulin Powell zusammen mit dem geschäftsführenden Direktor der Fulbright Kommission, Dr. Rolf Hoffmann und anderen VIPs die über 100 Gäste in Frankfurt. Powell unterstrich, dass fast ein Drittel der über 150.000 Teilnehmer, die mit Austauschprogrammen aus den USA nach Deutschland kommen, Fulbright-Studenten sind. Sie rief die Studierenden dazu auf, sich als Multiplikatoren und Botschafter für die deutsch-amerikanische Freundschaft einzusetzen und in Kontakt zu bleiben. Generalkonsulin Powell stellte darüber hinaus das Alumni-Programm des amerikanischen Außenministeriums für ehemalige Teilnehmer an den von der US-Regierung geförderten Austauschprogrammen vor.(Mehr)

James L. Connaughton
Präsident Bushs Umweltberater spricht über Umweltpolitik in Frankfurt

23. Oktober 2006. James L. Connaughton, Direktor des Council on Environmental Quality und Umweltberater des Präsidenten diskutierte am 23. Oktober in Frankfurt mit deutschen Medienvertretern und Umweltexperten über die Umweltpolitik der amerikanischen Regierung. Er sprach dabei über den G-8 Gipfel, der nächstes Jahr in Deutschland stattfindet, und erläuterte den 'National Energy Plan' und die 'Comprehensive Climate Stragegy' der Regierung in einem Interview, einem vom Außenministerium organisierten Webchat, sowie einem Mittagessen mit Experten bei Generalkonsulin Powell. Als Delegationsmitglied ist James Connaughton auf dem Weg zu Gesprächen über Klimawandel, saubere Energie und nachhaltige Entwicklung zwischen den USA und der EU am 24.-25. Oktober in Helsinki. Ziel dieser Gesprächsrunde ist es, auf existierenden transatlantischen Initiativen aufzubauen und den Aktionsplan zum Klimaschutz des G-8 Gipfels in Gleneagles voranzutreiben. In diesem Rahmen betonte Connaughton "die Gemeinsamkeiten innerhalb der europäischen und amerikanischen Umweltpolitik." Er sagte, dass die USA "sehr eng mit den Europäern an langfristigen technologischen Möglichkeiten arbeiten."
Audio Feature: Auszüge aus dem Interview mit Pia Zimmermann auf hr-info, im englischen Original (Windows Media Player and DSL connection required) | Podcast, hr-info "Weltweit" mit Pia Zimmermann | Webseite von hr-info |(Mehr)

Vizekonsul Michael Greer erläutert die neuen Visabestimmungen für Kinderreisepässe
Pressegespräch zu neuen Visarichtlinien für Kinderreisepässe

19. Oktober 2006. In einem Pressegespräch am 19. Oktober informierte die Konsularabteilung des US-Generalkonsulates Journalisten über die neuen Visarichtlinien für deutsche Kinderreisepässe. Für Kinderreisepässe, die am oder nach dem 26. Oktober 2006 ausgestellt werden, wird ein Visum zur Einreise in die USA benötigt. Kinderreisepässe, die vor dem 26. Oktober ausgestellt wurden, sind auch weiterhin für visumfreies Reisen in die USA gültig. Daher rät das US-Generalkonsulat deutschen Reisenden, deren Kinder nach dem 25. Oktober einen neuen Pass brauchen, einen regulären E-Pass zu beantragen, der auch für Kinder ausgestellt werden kann. Desweiteren wurde die Presse auf die weltweite Anforderung hingewiesen, ab dem 1. November 2006 ausschließlich das elektronische Visaantragsformular DS-156 zu benutzen. Auch die Registrierung und Teilnahmebedingungen der zur Zeit laufenden 'Green Card Lotterie' (Diversity Visa Lottery) wurden besprochen. Schließlich informierte Jeffrey Sapko, Department for Homeland Security Attaché, die Journalisten über Dienstleistungen und die Einführung eines neuen Terminvergabesystem des U.S. Citizenship and Immigration Services für Antragsteller zur Einwanderung in die USA.(Mehr)

NYU-Professor Easterly plädiert für Paradigmenwechsel bei Entwicklungshilfe
NYU-Professor Easterly plädiert für Paradigmenwechsel bei Entwicklungshilfe

October 17, 2006. William Easterly, Professor für Wirtschaftswissenschaften an der New York University, hielt an der Deutschen Nationalbibliothek einen Vortrag zum Thema "Wir retten die Welt zu Tode - Für ein professionelleres Management im Kampf gegen die Armut". An diesem vom US-Generalkonsulat Frankfurt, dem Campus Verlag, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, der Nationalbibliothek und der Deutsch-Britischen Gesellschaft organisierten Veranstaltung nahmen über 300 Gäste teil. Unter diesen befanden sich über 50 Repräsentanten von GTZ und KFW, führenden Institutionen deutscher Entwicklungshilfe, die sich durch die Schlußfolgerungen aus Easterlys empirischer Studie darin bestätigt sehen konnten, daß traditionelle Entwicklungshilfe mehr Schaden als Nutzen gebracht hatte und daß erfolgreiche Hilfe auf Rechenschaftspflicht, Ergebnisorientierung und Ausrichtung auf lokale Bedürfnisse unter Umgehung nationaler Regierungen beruhen muß.(Mehr)

Consul General Jo Ellen Powell
US-Generalkonsulin Powell eröffnet Seminar über Erfolg im USA-Geschäft

11. Oktober 2006. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell eröffnete ein Tagesseminar zum Thema "Erfolg im USA-Geschäft" in der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein am 11. Oktober 2006 in Freiburg im Breisgau. Das Seminar wurde von der IHK, dem US-Generalkonsulat Frankfurt, dem Carl-Schurz-Haus Freiburg, dem Council of American States in Europe (C.A.S.E.) und der German American Business Community in Baden veranstaltet. Vertreter von C.A.S.E., der Deutsch-Amerikanischen Handelskammer New York, Anwaltskanzleien und Industrieunternehmen, sowie eine amerikanische Expertin für interkulturelle Unterschiede gaben Ratschläge und Erfahrungen aus erster Hand an mittelständige Betriebe weiter, die den Eintritt in den amerikanischen Markt planen.(Mehr)

Bucky Halker und Scott Rauland
Folk Konzert als Homage an den Bundesstaat Wisconsin

9. Oktober 2006. Singer&Songwriter Bucky Halker und seine Band feierten das kulturelle Erbe des Bundesstaates Wisconsin anlässlich des 30jährigen Jubiläums der Hessen-Wisconsin Partnerschaft mit einem Konzert in der Romanfabrik Frankfurt am 9. Oktober. Bucky Halker, in in Ashland, Wisconsin, geboren, stellte seine neueste CD "Wisconsin 2.13.63" vor und spielte außerdem Songs von Woody Guthrie sowie tradionellen Blues von Leadbelly und J.B. Lenoir. Frankfurts lokale Mundharmonika-Legende Mojo Kilian begleitete Halker bei ausgewählten Stücken. Scott Rauland, der Leiter der Presse- und Kulturabteilung, der ebenfalls aus Wisconsin stammt, stellte den Künstler vor und unterstrich die langjährige Partnerschaft zwischen Hessen und Wisconsin.(Mehr)

Jazz im Amerika Haus
Amerikanische Jazz-Klassiker am deutsch-amerikanischen Freundschaftstag

8. Oktober 2006. Anlässlich des deutsch-amerikanischen Freundschaftstages am 6. Oktober präsentierte die Stadt Frankfurt zusammen mit der Jazz Initiative, dem US-Generalkonsulat und musikglobal sowie Firmensponsoren (Cerberus Deutschland GmbH, Dewey Ballantine LLP, Fraport, P&G, Standard&Poor's) am 8. Oktober amerikanische Jazz-Klassiker im Amerika Haus. Scott Rauland, Leiter der Presse- und Kulturabteilung, unterstrich in seinem Grußwort das Vermächtnis des Amerika Hauses und die große Bedeutung kontinuierlicher Kulturarbeit. Stadtrat Hans-Dieter Bürger begrüßte das Publikum im Namen der Stadt Frankfurt und hob den Einfluss des American Jazz auf die kulturelle Szene Frankfurts hervor.(Mehr)

Live Chat mit indisch-amerikanischer Autorin Indu Sundaresan am Stand der US-Botschaft
Amerika@Frankfurter Buchmesse: Indisch-Amerikanische Kultur in den USA und Informationen für Schulen und Bibliotheken

4.-8. Oktober 2006. Die US-Botschaft bewarb auch dieses Jahr Publikationen und Produkte für Schulen und Bibliotheken sowie spezielle Dienstleistungen im Informationsbereich auf der Frankfurter Buchmesse, die mit fast 300.000 Besuchern wieder das Literaturereignis des Jahres war. Anlässlich des diesjährigen Gastlandes Indien organisierte das Generalkonsulat Frankfurt mit dem Außenministerium in Washington einen Live Webchat mit der indisch-amerikanischen Schriftstellerin Indu Sundaresan, am Stand der Botschaft. Schüler in ganz Deutschland sowie Besucher am Stand nahmen die Gelegenheit wahr, live mit Indu über ihre Eindrücke von den USA zu chatten, seit sie vor 16 Jahren eingewandert war: "Das Schönste ist, dass man in den USA ein Teil der Gesellschaft sein kann und gleichzeitig seine ethnische und kulturelle Identität behalten kann. Ich bin heute sowohl Inderin als auch Amerikanerin und dies, denke ich, müheloser als in irgendeinem anderen Land der Welt." Mitarbeiter der Kulturabteilung hatten auch die Gelegenheit, die preisgekrönte indisch-amerikanische Regisseurin Mira Nair zu interviewen. Desweiteren weckte die Jugendbüchersammlung für Bibliotheken, die durch das Außenministerium vertrieben wird, das Interesse vieler Bibliothekare und Besucher. Lehrer füllten ihre Taschen mit Infomaterialien und Schüler strömten ebenfalls zum Stand, um sich mit Fähnchen, About the USA CD-ROMs und Informationen zu Auslandsaufenthalten in den USA einzudecken.(Mehr)

Generalkonsulat Jo Ellen Powell und Stadträtin Elisabeth Haindl besuchen Hello World! in der Wöhlerschule
Hello World! Informationsbörse zu Schüleraustausch begeistert hunderte Schüler

6. Oktober, 2006. Am 6. Oktober, dem "Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft", organisierten die Stadt Frankfurt und das Generalkonsulat zum vierten Mal die jährliche Informationsbörse zu Schüleraustausch "Hello World!". 40 Austauschorganisationen und Beratungsdienste stellten ihre Angebote in der Wöhlerschule vor. Mehr als 700 Schüler und Eltern nutzten die Gelegenheit sich bei Vertretern der Organisationen zu informieren und Prospekte mitzunehmen. Die Konsularabteilung des Konsulats informierte bei Visafragen. Bei ihrem Besuch informierten sich Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Stadträtin Elisabeth Haindl bei Anbietern und sprachen mit Austauschschülern über ihre Erfahrungen. Am Abend richtete Generalkonsulin Jo Ellen Powell zusammen mit der Stadt Frankfurt den vierten jährlichen Empfang zu Ehren des deutsch-amerikanischen Freundschaftstages im Generalkonsulat aus, an dem über 200 Gäste teilnahmen. Die Generalkonsulin betonte in ihrem Grußwort die Wichtigkeit des Standorts Frankfurt für die amerikanische Regierung, was sich darin zeige, dass das Generalkonsulat als regionales Zentrum weiter ausgebaut werde.(Mehr)

Martha Bayles
Prof. Martha Bayles als Gastrednerin bei internationaler Konferenz der Konrad-Adenauer-Stiftung

6. Oktober 2006. Martha Bayles, Professorin am Boston Colege, nahm an einer internationalen Konferenz zum Thema "Political Communication in a Globalised World: Attention for Political Concepts, Persons, and States" teil, die von der Konrad-Adenauer-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Publizistik der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz im ZDF-Konferenzzentrum am 5. und 6. Oktober 2006 in Mainz Lerchenberg veranstaltet wurde. Als Mitglied eines Podiums zum Thema "Country Branding: Worldwide Public Relations" beleuchtete Prof. Bayles anhand des Beispiels USA die Möglichkeiten einer Regierung, das Bild des eigenen Landes im Ausland zu beeinflussen.(Mehr)

US-Botschafter Timken bei der Heidelberger Konferenz
US-Botschafter Timken spricht zu Globalisierung bei Heidelberger Konferenz

5. Oktober 2006. Auf Einladung des Heidelberg Center for American Studies nahm US-Botschafter Timken als Hauptredner einer Konferenz zum Thema "State and Market in a Globalized World: Transatlantic Perspectives" im Arthotel Heidelberg teil. In seiner Rede vor über ein Hundert führenden Repräsentanten aus Wissenschaft und Wirtschaft der Rhein-Neckar-Region stützte sich Botschafter Timken auf seine persònlichen Erfahrungen als prominenter amerikanischer Unternehmer, dessen "Fortune 400"-Firma die Herausforderungen durch einen stetig beschleunigten Globalisierungsprozeß durch ständige Flexibilität und Innovation gemeisert hatte. In seinem Vortrag über "Globalization: How Germans and Americans Can Help Shape Global Systems" betonte er auch die fortwährende Bedeutung transatlantischer Partnerschaft zum Nutzen der USA, Europas und der Dritten Welt.(Mehr)

Henry Kissinger (Photo: Staatsministerium Baden-Württemberg)
Gedenkveranstaltung zum 60. Jubiläum der 'Speech of Hope' in Stuttgart

4. Oktober 2006. Der ehemalige US-Außenminister Henry Kissinger war am 4. Oktober in der Staatsoper Stuttgarter Hauptredner der Gedenkveranstaltung zum 60. Jubiläum der im September 1946 vom damaligen Außenminister James F. Byrnes in Stuttgart gehaltenen “Speech of Hope”. In dieser Rede hatten die USA ihre Bereitschaft signalisiert, Deutschland mit oder ohne sowjetische Kooperation wiederzuvereinen und US-Truppen so lange in Deutschland zu belassen, wie fremde Truppen im Land blieben. Bei der Gendenkveranstaltung am 4. Oktober, an der US-Botschafter William R. Timken jr., seine Ehefrau Sue und 1300 geladene Gäste teilnahmen, unterstrichen alle Redner darunter auch Kanzlerin Merkel (per Videolink aus Berlin), Bundesministerin Annette Schavan, Ministerpräsdent Günther Oettinger und Oberbürgermeister Wolfgang Schuster die Unverzichtbarkeit der deutsch-amerikanischen Partnerschaft. Laut Dr. Kissinger "wird keinem Staatsoberhaupt mehr Aufmerksamkeit und Respekt in Washington zuteil als Kanzlerin Merkel." Bezüglich der Bedrohung durch Terrorismus sagte Kissinger, dass "die gegenwärtigen Herausforderungen eine neue Form der Kooperation zwischen Deutschland und den USA erfordern."(Mehr)

Botschafter Timken schenkt der Rheinischen Landesbibliothek Bücher von Holly-Jane Rahlens
"Bibliotheken öffnen Türen zu Kulturen auf der ganzen Welt!" Botschafter Timken auf den Bibliothekstagen Rheinland-Pfalz

1. Oktober 2006. US-Botschafter Timken und seine Frau Sue Timken nahmen am 1. Oktober an der Abschlussveranstaltung der Bibliothekstage Rheinland-Pfalz in Koblenz teil. Die Bibliothekstage waren Teil des landesweiten Kultursommers unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck. Vom 18. September bis zum 1. Oktober fanden über 400 Veranstaltungen in 200 Bibliotheken statt. In seinem Grußwort verglich Botschafter Timken die Bibliothekstage mit dem "National Book Festival, das First Lady Laura Bush zusammen mit der Library of Congress am Tag zuvor auf der Washingtoner Museumsmeile ausgerichtet hatte. "Wie die First Lady sind auch Sue und ich große Fans von Bibliotheken, da sie das Potenzial haben, Bildungschancen zu verbessern, Türen zu Kulturen auf der ganzen Welt zu öffnen und Menschen einander näher zu bringen. Die Botschaft und die Konsulate unterstützen Bibliotheken durch neue Partnerschaftsinitiativen, die ein breiteres Netzwerk der Zusammenarbeit mit Bibliotheken in Deutschland schaffen und die besondere Rolle der Bibliotheken in der Gesellschaft hervorheben sollen."
Die diplomatische Vertretung der USA unterstützte die Bibliothekstage durch eine vom Generalkonsulat Frankfurt organisierte Lesereise mit einer der beliebtesten amerikanischen Autorinnen, der in Berlin lebenden Holly-Jane Rahlens. Der Botschafter schenkte der Rheinischen Landesbibliothek Bücher und CD-ROMs über die USA, sowie eine Sammlung von Holly-Jane Rahlens’ Büchern, damit auch nach Abschluss der Bibliothekstage viele Jugendliche Gelegenheit haben werden, ihre Bücher zu lesen.(Mehr)
 

Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Mainz
Botschafter Timken und seine Frau besuchen Mainz

28. September, 2006. Bei Ihrem offiziellen Antrittsbesuch in Mainz wurden Botschafter Timken und seine Frau Sue sowie Frankfurts Generalkonsulin Jo Ellen Powell von Oberbürgermeister Jens Beutel im Rathaus empfangen. OB Beutel und Botschafter Timken hoben beide die besondere Bedeutung von Mainz für die Deutsch-Amerikanischen Beziehungen hervor. In Mainz fanden zwei Präsidentschaftsbesuche statt, die zu Wendepunkten in den Beziehungen führten: der Besuch von George Bush Senior 1989, kurz vor dem fall der Mauer, und der Besuch des amtierenden Präsidenten George W. Bush 2005. Nach dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt trafen sich Botschafter Timken, seine Frau Sue und Generalkonsulin Powell mit Mitgliedern des Stadtrates, Vertretern des Freundschaftskreises Mainz-Louisville und des Verbandes der Deustch-Amerikanischen Clubs sowie mit amerikanischen Austauschstudenten, die derzeit in Mainz studieren. Am Morgen hatte Botschafter Timken bei der Allgemeinen Zeitung ein Interview gegeben. Frau Timken besuchte die Grund-und Hauptschule Am Gleisberg in Mainz Gonsenheim, wo sie sich mit Zehntklässlern aus 10 Herkunftsländern unter anderem über die USA und die beruflichen Wünsche der Schüler und Schülerinnen unterhielt und persönliche Fragen beantwortete. Während Ihres Mainz-Besuches besuchten die Timkens ausserdem Schott Glas und wurden von Kardinal Lehmann zu einer Führung durch den Mainzer Dom empfangen.(Mehr)

Schüler der Kurt-Schumacher-Schule informieren zu über Auslandsaufenthalte
Schüler aus Karben informieren sich über Austauschmöglichkeiten mit den USA und innerhalb Europas

28. September, 2006. Über 80 Schüler und Eltern informierten sich in einer Abendveranstaltung an der Kurt-Schumacher-Schule über Austauschmöglichkeiten mit den USA und innerhalb Europas. Mitglied des EducationUSA Teams Renate Vollmer (US-Generalkonsulat Frankfurt) gab eine Präsentation zu "Ein Schuljahr in den USA" und beantwortete zahlreiche Fragen. Schüler nahmen Informationsmaterial zu verschiedenen Programmen mit und wurden von EducationUSA und Eurodesk zu Vorhaben informiert. Die Schulbücherei erhielt eine Bücherspende, einschliesslich des vierbändigen Werkes "If You Want to Study in the United States".(Mehr)

Frau Timken und Generalkonsulin Powell treffen führende Muslima im US-Generalkonsulat Frankfurt
Frau Timken und Generalkonsulin Powell treffen führende Muslima

28. September, 2006. Eine Gruppe von Muslima und Expertinnen, die mit Migrantinnen arbeiten, trafen sich zu einem Gespräch mit Frau Timken und Generalkonsulin Powell im Generalkonsulat in Frankfurt. Frau Timken erzählte den Frauen von ihren Aktivitäten mit der muslimischen Gemeinschaft, insbesondere von der Initiative "Windows on America", die sie zusammen mit Ihrem Mann, Botschafter Timken ins Leben gerufen hat. Ziel der Initiative ist es, Schülern mit Migrationshintergrund einen Aufenthalt in den USA zu ermöglichen. An dem Gespräch nahmen Frauen mit unterschiedlichsten beruflichen und nationalen Hintergründen teil. Frau Timken ermutigte die Frauen, auch den Dialog untereinander zu führen und versprach, sich bald wieder mit den Frauen zu treffen und deren Einrichtungen und Projekte zu besuchen(Mehr)
 

Botschafter Timken spricht mit Besuchern
Botschafter Timken eröffnet "Moscheen in den USA" Ausstellung in Frankfurter Stadtbücherei

28. September 2006. Zahlreiche Vertreter der diversen muslimischen Gemeinden in der Region nahmen am 28. September in der Stadtteilbibliothek Gallus an der Eröffnung der Ausstellung "Moscheen in den USA" durch US-Botschafter Timken teil. Die Fotografien von Omar Khalidi, Professor am Massachusetts Institute of Technology, zeigen die enorme ethnische Vielfalt der Muslime in den USA und stellen die amerikanische Tradition von religiöser Toleranz und Integration dar.
Botschafter Timken nannte die Ausstellung "eine wunderbare Art und Weise, Ramadan zu begehen" und hoffte, dass die Besucher "mehr über Muslime in Amerika lernen, indem sie sehen, wie sie ihre Religion in den USA ausüben." Er unterstrich Präsident Bushs Botschaft vor den Vereinten Nationen in der vergangenen Woche, in der der Präsident hervorhob, dass Amerikaner aller Glaubensrichtungen den Islam und den Einsatz der Muslime für ihren Glauben, Familie und Bildung respektieren. Der Botschafter betonte, dass "durch Programme und Ausstellungen wie diese, wir mehr von einander lernen werden."(Mehr)
 

Max Hollein führt Botschafter Timken und seine Frau Sue Timken durch die Ausstellung
Botschafter Timken eröffnet die "I Like America" Ausstellung in der Schirn Kunsthalle

27. September 2006. US-Botschafter William R. Timken, Jr. eröffnete vor vollem Haus am 27. September die neue Ausstellung "I Like America" in der Schirn Kunsthalle, die den Enthusiasmus der Deutschen für den amerikanischen Wilden Westen im 19. Jahrhundert zeigt. Er lobte die Ausstellung für ihre Darstellung von gemeinsamen Werten wie Freiheit und Unabhängigkeit, Themen, die die Faszination mit dem amerikanischen Westen auf beiden Seiten des Atlantiks ausmachen.(Mehr)

Abdul-Rasheed Muhammad referiert über Moslems in Amerika
Lehrerfortbildungsseminar über “Religion und Politik in den USA

14. und 15. September, 2006. Lehrerinnen und Lehrer aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg nahmen an einem Fortbildungsseminar zum Thema „Religion und Politik in den USA“ am 14. und 15. September in Boppard teil. Mitveranstalter waren die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz und das IFB Boppard. Deutsche und amerikanische Experten, unter ihnen Adam Garfinkle, Chefredakteur von The American Interest, und der muslimische Militärgeistliche Abdul-Rasheed Muhammad, diskutierten die zentrale und komplexe Rolle der Religion in der amerikanischen Geschichte, Kultur und Gesellschaft und ihre vielfältigen Formen und politischen Richtungen.(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßt die Teilnehmer
Direktoren der Deutsch-Amerikanischen Institute diskutieren im Generalkonsulat neue Angebote für ein junges Publikum

18. September, 2006. Am Montag trafen sich Direktoren der Deutsch-Amerikanischen Institute (DAIs) der süd-westlichen Städte Freiburg, Heidelberg, Saarbrücken, Stuttgart und Tübingen im US-Generalkonsulat. Zusammen mit Generalkonsulin Jo Ellen Powell, John Matel, Direktor des IIP Büros für Europa und Eurasien des Aussenministeriums und Mitarbeitern der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten besprachen sie gemeinsame Angebote für Jugendliche. Der Leiter der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten, Scott Rauland, betonte die Notwendigkeit ein junges Publikum durch den Einsatz neuester Technologie anzusprechen. John Matel demonstrierte die Webchats des Aussenministeriums mit einem Online-Chat mit Antonio R. López von World Bridger Media. Das Aussenministerium hatte den Chat zeitgleich zur ersten internationalen White House Konferenz zu globaler Lese- und Schreibfähigkeit arrangiert, die von Laura Bush an der New York Public Library abgehalten wurde.(Mehr)

Ausstellung
Ausstellung über Kinderbuchautor Eric Carle in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt eröffnet

13. September 2006. Die Deutsche Nationalbibliothek in Frankfurt eröffnete nach Stationen in Stuttgart und Leipzig die Ausstellung Eric Carle: Syracuse N.Y. - Stuttgart - New York. Eric Carle, Autor des Kinderbuches Die kleine Raupe Nimmersatt und über 70 weiterer Bilderbücher, von denen bisher mehr als 69 Millionen Exemplare weltweit verkauft wurden, erfreut sich auch heute noch großer Beliebtheit bei allen Altersstufen. Die Sprecher des Abends, unter Ihnen Scott Rauland, Leiter der Kultur- und Presseabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, und Wolfgang Dietrich, ein enger Freund und Weggefährte von Eric Carle, hoben Carles Bedeutung als Brückenbauer zwischen den USA und Deutschland hervor. Die Eröffnung wurde musikalisch untermalt von Gregor Hübner, der unter anderem eine Vertonung von Eric Carles 'I See a Song - Ich hab die Geige klingen sehn' aufführte. Die Ausstellung ist bis zum 18. November in der Deutschen Nationalbibliothek zu sehen und wird im Anschluss in der Baden-Württembergischen Landesvertretung in Brüssel gezeigt.(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell (links) und Oberbürgermeisterin Petra Roth
US-Generalkonsulat weiht Gedenktafel zum 11. September ein

11. September, 2006. Anläßlich des 5. Jahrestages der Terroranschläge am 11. September 2001 wurde die von der Stadt Frankfurt gestiftete Gedenktafel, die bis August 2006 vor dem Amerika Haus Frankfurt angebracht war, am neuen Standort des US-Generalkonsulats an der Gießener Straße eingeweiht. In einer kurzen Rede während der Gedenkveranstaltung betonte Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth den Wunsch der Frankfurter Einwohner mit den USA zusammen eine "friedliche Zukunft" zu gestalten. Generalkonsulin Jo Ellen Powell hob hervor, dass sie sich darauf freut "mit unseren deutschen Freunden und Partner eine sicherere und hoffnungsvollere Welt für unsere Kinder und Enkel zu schaffen". (Rede)
Die von der Stadt am 11. September 2002 gestiftete Gedenktafel, die von Günter Maniewski gestaltet wurde, ist ein Zeichen der Sympathie und der engen Verbindungen der Stadt mit den Vereinigten Staaten, insbesondere der Stadt New York und seinen Bürgern.(Mehr)

Von rechts: Roland Koch, Jo Ellen Powell, Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels
Steuben-Schurz Gesellschaft auf Empfang geehrt

5. September 2006. Hessens Ministerpräsident Koch lud am Dienstag, dem 5. September, die Mitglieder der Steuben-Schurz Gesellschaft, dem ältesten Deutsch-Amerikanischen Freundschaftsverein in Deutschland, zu einem Empfang. Generalkonsulin Jo Ellen Powell hob die Verdienste der Steuben-Schurz Gesellschaft in Bezug auf die "Aufrechterhaltung persönlicher Kontakte, kultureller Verbindungen und wirtschaftlicher Beziehungen zwischen Bürgern" hervor. Sie sprach insbesondere die Verdienste der Steuben-Schurz Gesellschaft bei der Entwicklung des USA Interns Program an. Durch die Mitarbeiter in Partnerorganisationen lernen so hunderte junger Deutscher und Amerikaner ihre Kollegen auf der anderen Seite des Atlantiks kennen.(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell auf dem Welcome-to-Hessen Festival
Generalkonsulin Powell besucht das 6. Newcomers Festival - Willkommen in Hessen am 2. September in Frankfurt

2. September 2006. Generalkonsulin Jo Ellen Powell, eröffnete als prominentester Neuankömmling am 2. September im Hessischen Rundfunk das Newcomers Festival zusammen mit hr-Intendant Dr. Helmut Reitze und Dr. Dieter Kreuziger, Geschäftsführer der Hessen Agentur. Sie betonte die kulturelle und wirtschaftliche Vielfalt sowie die Gastfreundschaft in Hessen. Die Veranstaltung, die vom hessischen Wirtschaftsministerium unterstützt wird, zog über 3.000 Besucher aus vielen verschiedenen Nationen an. Das Newcomers Festival ist eine familienorientierte und informative Veranstaltung für die internationalen Gemeinschaft, um die Attraktivität und Vielfalt der Region als Wirtschaftsstandort kennen zu lernen.(Mehr)

Ein begeistertes Publikum feiert den Blues im Palmengarten
Frankfurt feiert den Blues im Palmengarten

31. August 2006. Die Matchbox Bluesband und Gast Keith Dunn (USA) und Christian Rannenberg spielten hervorragenden Blues während eines Konzerts im Frankfurter Palmengarten am 31. August.  Dies war das fünfte Jahr, indem die Frankfurter Rundschau, Friends of Blues, der Palmengarten und das US-Generalkonsulat eine solche Veranstaltung anboten. Im ersten Teil wurden akoustische Stücke aus der neuen CD von Keith Dunn gespielt sowie Stücke von Chris Rannenberg, Klaus Mojo Kilian, und Bernd Simon. Im zweiten Teil spielte das gesamte Ensemble bei voller Lautstärke. Die Spitzenmusiker aus Deutschland und den USA hinterliessen einen bleibenden Eindruck bei den mehr als 500 Zuhörern.(Mehr)

Von links: Joe Stefanelli, Scott Rauland, Detlef Knopp, Dr. Beate Reifenscheid
Ludwig Museum Koblenz eröffnet Joe Stefanelli Ausstellung

30. August 2006. Das Ludwig Museum Koblenz eröffnete eine einzigartige Ausstellung mit Bildern des New Yorker Künstlers Joe Stefanelli, einem der letzten noch lebenden Zeitzeugen der legendären New York School, des Abstrakten Expressionismus. Die Ausstellung zeigt Bilder, die zum ersten Mal in einem deutschen Museum zu sehen sind. Kulturdezernent Detlef Knopp und Konsul Scott Rauland begrüssten Joe Stefanelli und die Gäste. Die Direktorin des Ludwig Museums, Dr. Beate Reifenscheid, stellte den Künstler und sein Werk vor - farbenfrohe Bilder, die gebündelt zu sein scheinen von Lebensfreude, von Humor und inneren Freiheit. Der 85-jährigen Künstlers Joe Stefanelli war, trotz seines hohen Alters, extra zur Eröffnung aus New York angereist. Nach der Eröffnung begrüssten zahlreiche Freunde und Sammler von Stefanellis Kunst den Künstler und umringten ihn für Autogramme. Die Ausstellung ist noch bis zum 29. Oktober im Ludwig Museum in Koblenz zu sehen.(Mehr)

Alois Lenz, MdL, begrüsst die Teilnehmer
Seminar beleuchtet 60 Jahre amerikanischer Präsenz in Hessen

31. August 2006. Daniel Froats, Leiter der politisch-wirtschaftlichen Abteilung des US-Generalkonsulates Frankfurt, war der erste in einer Reihe von Rednern bei einem Seminar zum Thema "Amerikaner in Hessen", das von der Hessischen Laneszentrale für politisache Bildung, der Deutschen Atlantischen Gesellschaft und der Stadt Hanau am 31. August und 1. September im Hanauer Rathaus veranstaltet wurde. Deutsche und amerikanische Experten sowie Persönlichkeiten, die eine aktive Rolle im deutsch-amerikanischen Verhältnis gespielt hatten, unter ihnen Gary Bautell, Direktor von AFN-Radio, beschrieben und analysierten das deutsch-amerikanische Zusammenleben der letzten sechs Jahrzehnte und den Einfluß der amerikanischen Militäpräsenz und ihres partiellen Verschwindens auf das Land und die Region.(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen übergibt den Pass
Frankfurter Pass-Abteilung bietet neuen Dienst

28. August 2006. Kurz nach Dienstantritt überreichte Generalkonsulin Jo Ellen Powell Frankfurts ersten "Emergency Photo-Digitized Passport (EPDP)" an US-Bürger Randal Rodenberger. Das neue, noch sicherere Format für vorläufige Pässe wurde in München, London und Frankfurt als Auftakt für die weltweite Ausgabe eingeführt. Amerikanische Staatsbürger, die einen EPDP erhalten, haben ein Jahr Zeit einen neuen Pass zu beantragen. Es entstehen keine weiteren Kosten. Die neuen Pässen sind mit einem digitalen Foto versehen und haben ganze 12 Seiten, da sie nur in Notfällen verwendet werden sollen. Das US-Aussenministerium plant die neue Technologie bis Ende des Jahres in allen Botschaften und Konsulaten weltweit einzuführen.(Mehr)

Generalkonsulin Jo Ellen Powell
Frankfurt heißt die neue Generalkonsulin Jo Ellen Powell willkommen

21. August 2006. Jo Ellen Powell, Berufsdiplomatin im Rang einer Gesandten Botschaftsrätin, trat am 21. August 2006 ihr Amt als US-Generalkonsulin in Frankfurt am Main an. Vor ihrer Entsendung nach Frankfurt war sie Direktorin des Büros für die Westliche Hemisphäre (WHA) im Außenministerium in Washington D.C. Von 2001-2004 leitete sie das Büro für Arbeitnehmerbeziehungen in der Personalabteilung des Außenministeriums. Von 1998-2001 war sie Management Counselor in Canberra, Australien. Zuvor hatte sie Auslandsaufgaben in Paris, Rom, Beirut, und Amman, Jordanien wahrgenommen.
Jo Ellen Powell, die mehrere hohe Auszeichnungen des Außenministeriums erhalten hat, ist mit Stephen Engelken, ebenfalls Berufsdiplomat, verheiratet. Sie haben einen Sohn, John.(Mehr)

Informationsstand des Städtepartnerschaftsvereins Gießen - Waterloo, Iowa, und EducationUSA Frankfurt
Amerika in Gießen

19. August 2006. Am 19. August präsentierte der Städtepartnerschaftsverein Gießen - Waterloo, Iowa, im Rahmen des jährlichen Stadtfestes in Gießen Informationen über die langjährige Partnerschaft. Mitglieder des Vereins informierten interessierte Gießener über ihre Aktivitäten, einschliesslich Reisen nach Waterloo, Iowa, und anderen Regionen der USA, und über die Entstehung der Partnerschaft. An ihrem Stand informierte auch EducationUSA (Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten/US-Generalkonsulat Frankfurt) zu Studien- und Austauschmöglichkeiten mit den USA. Besucher waren insbesondere an einem Schuljahr in den USA und Au Pair Aufenthalten interessiert. Sie nahmen Informationsmaterialien zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA". Am Nachmittag genossen die Gießener einen Auftritt des Square-Dance-Clubs "Lahn-River-Wheelers".(Mehr)

Dr. Felix Semmelroth und Amerika Haus Direktor Scott Rauland
Danke für die schönen Erinnerungen!

15. August 2006. Am Dienstag verabschiedeten sich über 100 Frankfurter vom Amerika Haus, das in den letzten 60 Jahren der Mittelpunkt amerikanischer Kultur in der Stadt gewesen ist. Amerika Haus-Direktor Scott Rauland überreichte symbolisch einen Schlüssel an Dr. Felix Semmelroth, den Kulturdezernenten von Frankfurt. In seiner Rede an die geladenen Gäste betonte Scott Rauland, dass "die Schließung nicht als Schwächung der deutsch-amerikanischen Beziehungen zu sehen sei." Im Gegenteil, "die Präsenz amerikanischer Kultur in dieser Stadt ist so ausgeprägt, dass man nicht notwendigerweise eine Institution braucht, um sie zu fördern." Der amtierende Generalkonsul Richard Aker stimmte ihm zu, indem er auf die zahlreichen Kooperationen mit lokalen Partnerorganisationen verwies: "Dank dieser Partnerschaften sehen wir der Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen mit Optimismus entgegen. Wir müssen unsere enge Zusammenarbeit fortführen und weiterhin gegenseitiges Verständnis für unsere Ideen und Kulturen aufbringen und so dazu beitragen, dass die Welt ein sicherer und friedlicher Ort wird. Unsere Netzwerke und neue Technologien werden uns dies in zunehmendem Maße ermöglichen."(Mehr)

Bürgermeister Moser stellt Botschafter und Mrs. Timken Wolfach, ein typisches Schwarzwaldstädtchen, vor
Botschafter Timken besucht den Südwesten Deutschlands

3.-6. August 2006. Der Botschafter und seine Frau reisten vom 3. bis 6. August durch verschiedene Städte Baden-Württembergs. In Breisach wurden sie von Bürgermeister Oliver Rein sowie Mitgliedern des Stadtrates begrüßt und trugen sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Freiburgs Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon empfing die Timkens am 4. August im Rathaus, wo er über die wirtschaftliche Lage der Region mit dem Botschafter sprach. Am 6. August führte der Gutachs Landrat Klaus Brodbeck den Botschafter und seine Familie durch die berühmten Vogtsbauernhöfe, die das Schwarzwaldleben in den letzten 400 Jahren zeigen. Anschließend besuchte der Botschafter die Stadt Wolfach, die eine Städtepartnerschaft mit Richfield in seinem Heimatstaat Ohio unterhält. Bürgermeister Gottfried Moser gab im Rathaus einen Empfang zu Ehren des Botschafters mit Mitgliedern des Stadtrates und Teilnehmern der Städtepartnerschaft.(Mehr)

Botschafter Timken trifft ein junges Mädchen vor dem Blauen Haus
US-Botschafter Timken mit Künstlern und Schülern bei der Premiere der “Tänze für das Blaue Haus” in Breisach

3. August 2006. US-Ambassador Timken und seine Frau Sue Timken nahmen zusammen mit Kulturattaché Peter Claussen an der Premiere des kulturellen Austauschprojektes Tänze für das Blaue Haus" in Breisach und Freiburg teil, welches seit Mitte Juli stattfand. Das Blaue Haus in Breisach war bis zum Holocaust das Zentrum der jüdischen Gemeinde der Stadt. Jonathan Hollander und Aviva Geismar, zwei jüdisch-amerikanische Choreographen, und ihre New Yorker Tanzkompanien Battery Dance Company und Drastic Action hatten mit 150 Schülern und Tänzern an neuen Tanzstücken gearbeitet, die sich mit der jüdischen Geschichte der Stadt auseinandersetzen. In seiner Eröffnungsrede vor den Teilnehmern, sowie deutschen und ausländischen Gästen, von denen einige Nachfahren jüdischer Familien aus Breisach waren, betonte der Botschafter die Wichtigkeit, Brücken zwischen der Vergangenheit, der Gegenwart und für zukünftige Generationen zu bauen. Er lobte die Arbeit der Tänzer, die sich durch das Projekt aktiv für Kulturaustausch und die Aufarbeitung der Geschichte eingesetzt haben.(Mehr)

Botschafter Timken jr. unterhält sich mit Alumni
Botschafter Timken trifft Alumni des International Visitor Leadership Programs

28. Juli 2006. US Botschafter Timken und seine Frau nahmen am 28. Juli an einem ersten Treffen von ehemaligen Teilnehmern des vom State Department gesponsorten International Visitor Leadership Program (IVLP) an der Evangelische Akademie Bad Boll teil. Das Treffen war aus Anlass des 10-jährigen Jubiläums des Deutsch Amerikanischen Zentrums/James F. Byrnes Institute in Stuttgart von Direktor Dr. Ulrich Bachteler und Dr. Irmgard Ehlers von der Evangelische Akademie Bad Boll und ehemalige Teilnehmerin am IVLP Program, organisiert worden. Joachim Beck, Direktor der Evangelischen Akademie und Staatssekretär Rudolf Böhmler, Vorsitzender des Vorstands des Deutsch-Amerikanischen Zentrums, begrüssten die Gäste aus dem Frankfurter Konsularbezirk. Botschafter Timken hob in seiner anschliessenden Rede die Bedeutung von Netzwerken und persönlichen Beziehungen in den transatlantischen Beziehungen hervor. Alumni Koordinatorin Daniela Schilling-Muehl stellte die alumni.state.gov Webseite und die spezielle Unterseite für Österreich, Deutschland und die Schweiz (AGS) sowie die zahlreichen Angebote dieser online-Resourcen vor. Das Treffen bildete die Grundlage für ein regionales Alumni Netzwerk und für weitere Kooperationen zwischen den Teilnehmern. Bei einem Barbecue und traditioneller Blues Musik der Down Home Perculators klang der Tag aus.(Mehr)

Die Schüler schenkten Botschafter Timken jr. ein T-Shirt, dass zur Feier des 20jährigen Austausches bedruckt worden war
Botschafter Timken und seine Fau besuchen Kirchheim unter Teck

28. Juli 2006. Auf ihrer Reise durch Baden-Württemberg besuchten Botschafter Timken und seine Frau am 28. Juli die idyllische Fachwerkstadt Kirchheim unter Teck. Am Vormittag stand ein Treffen mit Schülern des Kirchheimer Schlossgymnasium auf dem Programm. Die Schule unterhält seit über 20 Jahre ein Ausstauschprogramm mit der Marsh Valley High School in Idaho. Die Schüler berichteten begeistert von Ihren Erfahrungen in den USA und lauschten dem Botschafter und seiner Frau, die von Ihrer täglichen Arbeit berichteten. Nach einem Besuch des Entwicklungszentrum für die automobile Anwendung von Brennstoffzellen von DaimlerChrysler in Nabern empfing Oberbürgermeisterin Angelika Matt-Heidecker Botschafter Timken und seine Frau, die sich in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Ein Rundgang durch das historische Kirchheim rundete den Besuch ab.(Mehr)

USA-Beratung in der Stadtbibliothek Mannheim. © Stadtbibliothek Mannheim
U.S. und EU in der Mannheimer Stadtbibliothek

27. Juli 2006. EducationUSA Franfurt und Eurodesk Deutschland informierten in der Mannheimer Stadtbibliothek zu Studieren, Arbeiten und Auslandsaufenthalten in den USA und der EU. 75 Mannheimer Schüler und Berufsschüler nutzten die Gelegenheit Informationen einzuholen, Vorträge zu hören und sich beraten zu lassen. Gefragt wurde nach Au Pair Aufenthalten, Studieren und Jobben in den USA. Mayor Christian Specht begrüsste die Schüler und hob die Bedeutung von Auslandsaufenthalten hervor. Am Morgen chatteten Renate Renate Vollmer (EducationUSA) und Annette Luthringshauser (Eurodesk) mit Schülern während eines vom Mannheimer Morgen organisierten Webchats.(Mehr) 

US-Botschafter William R. Timken jr. trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Ulm ein
US-Botschafter William R. Timken jr. trägt sich ins Goldene Buch der Stadt Ulm ein

27. Juli 2006. Auf seiner ersten Reise in den Süden und Osten Baden-Württembergs traf US-Botschafter Timken am 27. Juli Ulms Oberbürgermeister Ivo Gönner und trug sich ins Goldene Buch der Stadt ein. Weitere Stationen waren unter anderem eine Führung bei der Firma Steiff in Giengen, auf die sich besonders Sue Timken, selbst ein großer 'Teddy Bär' Fan, freute. Auf dem Programm stand desweiteren ein Besuch der Regionalzeitung Südwest Presse, wo der Botschafter ein Interview gab. (Mehr)

Das langjährige Mitglied des Deutsch-Amerikanischen Instituts, Professor Gerhard Müller-Schefe, erzählt von seinem ersten USA-Austausch.  Links: Ute Bechdolf, Direktorin des Dt.-Amerikanischen Instituts
Sommerempfang des Deutsch-Amerikanischen Institutes Tübingen (d.a.i.)

21. Juli 2006. Rund 400 Freunde und Mitglieder kamen am 20. Juli zum jährlichen Sommerempfang des Deutsch-Amerikanischen Instituts ins idyllisch gelegene Kloster Bebenhausen. Das d.a.i. blickte an diesem Abend auf ein erfolgreiches vergangenes Jahr und stellte ein volles Herbstprogramm in Aussicht. Der Vorsitzende der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft, Rolf Schiller, und Vize-Konsul Gregg Naarden begrüssten die zahlreichen Gäste. Zum ersten Mal wurden langjährige Mitglieder ausgezeichnet. Der 92jährige ehemalige Anglistik Professor Gerhard Müller-Schefe, seit 50 Jahre Mitglied in der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft, erinnerte sich an den ersten, lebensprägenden USA Forschungsaufenthalt mit seiner sechsköpfigen Familie und die Anfangszeit des d.a.i in Tübingen. Vor dem Empfang unterhielt die Tübinger Klezmer Gruppe "Jontef" die Gäste mit einer musikalischen Geschichte über eine jüdisch-amerikanische Einwandererfamilie.(Mehr)

Ilja Tüchter, Journalist bei der RHEINPFALZ, referiert über Deutschland und die USA in den Medien
Lehreraustauschprogramm Illinois/Rheinland-Pfalz über die Medienwelt

17. bis 21. Juli 2006. Jeweils 10 Lehreinnen und Lehrer aus Illinois uind Rheinland-Pfalz nahmen am diesjährigen "Intercultural Teacher Training Seminar" teil, das vom rheinland-pfälzischen Bildungsministerium, dem Illinois Humanities Council, dem IFB - Haus Saarburg, der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz und dem US-Generalkonsulat Frankfurt gemeinsam veranstaltet wurde. Konsul Scott Rauland, Leiter der Presse- und Kulturabteilung des Generalkonsulates, und Reprentanten der anderen Kooperationspartner eröffneten das Seminar anläßlich eines Begrüßungsessens am Abend des 16. Juli in Boppard. In der darauf folgenden Woche wurden Vorträge und Diskussionsworkshops ergänzt durch Besuche beim ZDF, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und Bloomberg, wo Journalisten der Gruppe Blicke hinter die Kulissen der Medienwelt erlaubten und die wichtigsten Streitpunkte zum Thema Medien diskutierten. Bei einem Besuch im Generalkonsulat informierte Konsul Andrew Parker, Leiter der Konsularabteilung, über die vielfältigen Funktionen des Konsulates einschließlich der Aktivitäten im Bereich der Public Diplomacy. Das sehr beliebte Seminar hat sich inzwischen zu einer besonderen Tradition im Rahmen der deutsch-amerikanischen Austauschbeziehungen entwickelt.(Mehr)

Erin Cooper spricht über die USA als Einwanderungsland
Amerikanische Studenten erklären deutschen Schülern die USA

12. & 13. Juli 2006. Das Generalkonsulat Frankfurt organisierte zwei weitere Schulprogramme, um deutschen Schülern einen besseren Einblick in die USA zu vermitteln. Die Studenten sprachen über die USA als Einwanderungsland und diskutierten über multikulturelle Gesellschaften. Am 12. Juli besuchte Andrew Eilts, Praktikant der Presse- und Kulturabteilung und Student an der George-Washington-Universität in Washington, D.C., zusammen mit Jeffrey Arnold, stellvertretender Leiter der Presse und Kulturabteilung, das Dr. Richter Gymnasium in Kelkheim. Am 13. Juli besuchte Erin Cooper, Praktikantin der Presse- und Kulturabteilung und Studentin an der University of California, Berkeley, die Liebigschule. EducationUSA Frankfurt’s Renate Vollmer sprach anschliessen über Studium und Arbeit in den USA. Beiden Präsentationen folgten Fragen der Schüler. Das School Outreach Program ist einer der wichtigsten Bestandteile der Programmarbeit der Presse- und Kulturabteilung, um deutschen Jugendlichen ein genaueres Bild der USA zu vermitteln.(Mehr)

Vortrag Studium, Arbeit, Praktikum in den USA in der Stadtbibliothek Koblenz
Studium, Arbeit, Praktikum in den USA – Informationsveranstaltung in der Koblenzer Stadtbibliothek

5. Juli 2006. Am 5. Juli 2006 bot EducationUSA Germany eine Informationveranstaltung zu Studieren, Praktika und Arbeiten in den USA in der Stadtbibliothek Koblenz. Das in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Amerikanischen Club Koblenz organisierte Angebot lockte mehr als 40 Interessenten in die Stadtbibliothek. Renate Vollmer (Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten/EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt) beantwortete im Anschluss an ihren Vortrag zahlreiche Fragen, u.a. zu Visavorschriften, Praktika, Studieren und Arbeitsaufnahme in den Vereinigten Staten. Die Besucher der Veranstaltung nahmen Informationsmaterialien zu den USA mit, einschliesslich der CD ROM "About the USA", ferner zu den Dienstleistungen von EducationUSA und dem Information Resource Center Frankfurt. Der Stadtbibliothek erhielt eine Bücherspende mit themenbezogenen Publikationen, einschliesslich des vierbändigen Werkes "If you Want to Study in the United States".(Mehr)

Leiterin des Generalkonsulats Geeta Pasi begrüsst die Gäste
Feier zum 230ten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika

29. Juni 2006. Mehr als 200 geladene Gäste aus der Rhein-Main Region feierten im Atrium des Generalkonsulats Frankfurt den 230ten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten von Amerika. Neben dem Präsentieren der Fahnen durch die U.S. Marine Security Guard Detachment Color Guard und der Begrüssung durch Frau Geeta Pasi, Leiterin des Generalkonsulats Frankfurt, fand eine Einbürgerungszeremonie für 17 Mitglieder des in Deutschland stationierten US-Militärs statt. Im Anschluss an das offizielle Programm, genossen die Gäste Erfrischungen und Essen, während das Headwinds Woodwind Quintet der U.S. Air Forces in Europe Band spielte.(Mehr)

Jorge Huerta, Theaterdirektor und Professor von der University of California in San Diego, und Carlos Morton, Dramatiker, Theaterproduzent und Professor von der University of California in Santa Barbara
Workshop über Chicano-Theater an der Universität Frankfurt

29. Juni 2006. Jorge Huerta, Theaterdirektor und Professor von der University of California in San Diego, und Carlos Morton, Dramatiker, Theaterproduzent und Professor von der University of California in Santa Barbara, führten am 29. Juni am Zentrum für Nordamerikaforschung der Universität Frankfurt einen Workshop über Chicano Theater durch. Die beiden anerkannten Experten gaben lebendige Einblicke in die Komplexität der wichtigsten kulturellen Ausdrucksfrom der inzwischen größten ethnischen Minderheit in den USA. Als eingespieltes Team verbanden Huerta und Morton Vortrag, Lesung und Schauspielerei, um Studierenden und der Professorenschaft die Augen zu öffnen für die große Vielfalt der Kulturen und Identitäten der Chicanos, ihre wichtigsten sozialen und politischen Anliegen und für die Art und Weise, in der sich all dies im Theater der letzten 50 Jahre niedergeschlagen hatte.(Mehr)

Nik Theodore, Professor of Urban Planning and Public Affairs an the University of Illinois in Chicago
Dialog zwischen Arbeitsmarktexperten an der Universität Landau

27. Juni 2006. Am 27. Juni hielt Nik Theodore, Professor of Urban Planning and Public Affairs an the University of Illinois in Chicago, an der Universität Koblenz-Landau/Campus Landau einen Vortrag zum Thema “Work – New Trends in the Age of Globalization”. Theodore stellte dabei seine jüngste empirische Studie zur Zeitarbeit in den USA vor. Seine Erkenntnisse, daß es keinen Zusammenhang zwischen Erhöhung von Mindestlöhnen und der Anzahl von Arbeitsplätzen gebe, stießen angesichts der aktuellen deutschen Diskussion über die Einführung von Mindestlöhnen, bei Professorenschaft und Studierenden auf besonderes Interesse.(Mehr)

Die Gruppe Jugendlicher geniesst den Blick auf Frankfurt vom Commerzbank Tower
Jugendliche Fussballspieler der World Cup Sports Initiative beenden die Reise in Frankfurt

23. Juni 2006. Die jugendlichen Teilnehmer der World Cup Sports Initiative begannen den Tag mit einer Besichtigung des Commerzbank Tower. Sie genossen den Blick auf Frankfurt im Rahmen einer von Dennis Phillips, Pressesprecher der Commerzbank, organisierten Tour. Ihr Terminplan brachte sie von Manhattan in der letzten Woche zu 'Mainhattan' diese Woche, wo Besichtigungen fussballbezogene Aktivitäten wie Trainingseinheiten, Spiele und Besuch eines Fussballweltmeisterschaftsspieles ergänzten. Am Nachmittag spielten die aus dreizehn Ländern stammenden Jugendlichen gegen die Jugendmannschaften von Eintracht Frankfurt (Jungen) und KSV Weckenheim (Mädchen) und sprachen über Fussball in ihren Ländern. Am Abend besuchen die Teilnehmer die International Media Lounge, wo sie ein Konzert des amerikanischen Bluesmusikers Little Willie Littlefield hören werden. Die Jungen und Mädchen im Alter von 13 - 18 Jahren kommen aus Afghanistan, Bahrain, Bolivien, China, Indonesien, Libanon, Malaysia, Morokko, Nigeria, Pakistan, Südafrika, Uganda und Uzbekistan. Weitere Informationen zur Youth Delegation: http://worldcup2006.usembassy.de(Mehr)

Wie konnten wir nur dieses Spiel verlieren?!
Fans unterstützen US-Mannschaft im Amerika Haus

22. Juni 2006. Wieder einmal volles Haus mit über 100 Gästen im Amerika Haus Frankfurt bei einer WM-Party im Rahmen des USA-Ghana WM-Spiels am Donnerstag. Die Fans unterstützen ihre amerikanischen Mannschaft noch bis zum Spielende und genossen trotz Niederlage das 'American-Style' Barbecue mit Hot Dogs und Hamburgen im Garten des Amerika Hauses. Durch die 1:2 Niederlage gegen Ghana scheidet Team USA damit in der Vorrunde der Fußball-WM aus. Daran konnte auch die kämpferische Leistung gegen Italien am vergangenen Samstag nichts ändern.(Mehr)

Gastvortrag über China am Ostasien-Institut der Universität Frankfurt:
Gastvortrag über China am Ostasien-Institut der Universität Frankfurt

21. Juni 2006. Im Rahmen einer neuen Kooperation zwischen dem US-Generalkonsulat Frankfurt und dem Interdisziplinären Zentrum für Ostasienstudien (IZO), hielt Prof. Dr. Jacob Park vom Greenmountain College in Vermont am 21. Juni im IZO einen Vortrag zum Thema "China and Sustainable Development: Global Risks and Opportunities". Er faßte für Professoren und Studierende seine jahrelangen Forschungen über Chinas ökologische Herausforderungen als Folge des rapiden Wirtschaftswachstums zusammen und diskutierte die Implikationen, die Chinas Übergang von einem Produktionsstandort für ausländische Unternehmen zu einem Vorreiter in Forschung und Entwicklung für Europa und die USA mit sich bringen könnte.(Mehr)

US-Botschafter William R. Timken jr und seine Frau, Sue Timken, lassen sich mit Fußballfans vor dem USA-Spiel in Kaiserslautern fotografieren
US-Botschafter William R. Timken jr und Ehefrau Sue Timken unterstützen das US-Team

17. Juni 2006. US-Botschafter William R. Timken jr und Ehefrau Sue Timken waren am 17. Juni in Kaiserslautern, um die US-Nationalmannschaft im Rahmen des WM-Spiels gegen Italien zu unterstützen. Am Vormittag empfing Kaiserslauterns Oberbürgermeister Deubig den Botschafter zusammen mit Repräsentanten der amerikanischen und deutschen Streitkräfte im historischen Casimir Saal und als Ehrengast bei einem Mittagessen im Rathaus. Anschließend besuchten der Botschafter und seine Frau Kaiserslauterns Fanmeile, nahmen Pressetermine wahr und trafen begeisterte Fußballfans aus aller Welt. Darunter waren natürlich auch viele Amerikaner, die zur Unterstützung von Team USA angereist waren. Danach traf Botschafter Timken mit dem italienischen Botschafter in Deutschland zusammen. Beide zeigten sich optimistisch für ihre jeweilige Nationalmannschaft. Sie waren voll des Lobes für die Gastfreundschaft in Kaiserslautern und Deutschland insgesamt und für die gute Zusammenarbeit mit den Sicherheitsbehörden. Nach dem Treffen sah Botschafter Timken im Fritz-Walter-Stadion einen großen Kampf zwischen Italien und den USA, der in einem 1:1 Unentschieden endete.(Mehr)

Fussballerinnen des Teams der University of Wisconsin, Madison
Fussballerinnen der University of Wisconsin, Madison, feiern 30 Jahre Partnerschaft zwischen Hessen und Wisconsin

16. Juni 2006. Im Rahmen der Veranstaltungen zum 30. Jubiläum der Partnerschaft zwischen dem Land Hessen und dem amerikanischen Bundesstaat Wisconsin 2006, besuchen derzeit 30 Fussballerinnen des Teams der University of Wisconsin, Madison, das Land Hessen. Frankfurts Stadträtin Erika Pfreundschuh und Uwe Becker, CDU Vorsitzender und zukünftiger Sozialdezernent sowie Susan Walke und Dr. Kirsten Gerstner vom U.S. Generalkonsulat begrüssten die Gäste bei einem Empfang im Frankfurter Römer. Während des zwölftägigen Aufenthalts in Hessen, der von der hessischen Landesregierung organisiert wurde, werden die Fussballerinnen mehrere Freundschaftsspiele absolvieren und durch Hessen reisen. Die Mannschaftsmitglieder freuen sich über die Gelegenheit, deutsche Spielerinnen kennenzulernen und sich mit ihnen zu messen.(Mehr)

Botschafter Timken mit Moderatoren Sven Voss und Babette Einstmann beim ZDF Programm Drehscheibe Deutschland - WM Spezial (Foto: Carmen Sauerbrei, ZDF)
US-Botschafter Timken zu Gast beim ZDF in Sachen "Fußball-Diplomatie"

16. Juni 2006. US-Botschafter Timken gab in der ZDF Sendung "Drehscheibe Deutschland - WM Spezial" am 16. Juni ein Live-Interview und sprach außerdem mit ZDF Online Redakteur Sebastian Voss (Text). Er sei begeistert darüber, zur Zeit der Fußballweltmeisterschaft Botschafter in Deutschland sein zu können und lobte die Gastfreunschaft, die Fußballfans im ganzen Land unter dem Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden" erfahren. Auf die Leistung des US-Teams im ersten Spiel angesprochen, erkannte er die Stärke der tschechischen Mannschaft an, zeigte sich aber optimistisch für das Spiel gegen Italien am morgigen Tag in Kaiserslautern. Er gratulierte Deutschland zum Erreichen des Achtelfinales. US-Botschafter Timken lobte die exzellente Zusammenarbeit mit den deutschen Sicherheitsbehörden. Die Beliebtheit des Fußballs in den USA ist in den letzten Jahren stetig gewachsen und mit 18 Millionen aktiven Spielern sollte die Nationalmannschaft auch keine Nachwuchssorgen haben.(Mehr) 

Gäste geniessen die Veranstaltung im Garten des Amerika Hauses
Zahlreiche Gäste beim Empfang zur Fussball-Weltmeisterschaft im Amerika Haus

12. Juni 2006. Mehr als 150 Gäste kamen am Montag in das Amerika Haus Frankfurt um das Spiel USA – Tschechien zu sehen und das USA-Interns Programm zu unterstützen. Die deutsch-amerikanische Steuben-Schurz Gesellschaft, die das USA-Interns Programm durchführt, hatte den Empfang zur Unterstützung von dutzenden Praktikanten, die jährlich auf die andere Seite des Atlantics fliegen und die deutsch-amerikanische Freundschaft durch das USA-Interns Programm fördern, organisiert. Trotz der Niederlage des US-Teams genossen die Praktikanten, Förderer der Steuben-Schurz-Gesellschaft und Konsulatsmitarbeiter das wunderbare Essen und die Freundschaft im Rahmen einer lebhaften Veranstaltung im Amerika Haus.(Mehr)

v.l.: Scott Rauland, Leiter der Presse- und Kulturabteilung, und Pressereferent Thomas Schaller
Volles Haus in Mainz bei Medienkonferenz zu Journalismus in Deutschland und den USA

12. Juni 2006. Über 100 Zuhörer namen an der Medienkonferenz zum Thema "New Paradigms in American and German Journalism" teil, die von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und den Partnern des m3+ZDF Austauschprogramms in Kooperation mit der