Veranstaltungen
Ausgewählte Veranstaltungen 2004
Weihnachtliches Mittagessen im Amerika Haus
15. Dezember 2004. Generalkonsul Peter Bodde und Konsul für öffentliche Angelegenheiten Charles Walsh trafen mit Philip Haleen, Direktor des American-German Business Club (AGBC), beim jährlichen Weihnachtsmittagessen des AGBC zusammen. Vor den Feierlichkeiten lud Prof. Dr. Michael Heise, Chief Economist bei der Allianz Gruppe, die 100 geladenen Gäste zu einer Diskussion über "Die USA und Deutschland: Wirtschaftliche und politische Aussichten für 2005" ein.(Mehr)
Neue Sammlung amerikanischer Jugendbücher im Kindergarten der Europäischen Zentralbank in Frankfurt
14. Dezember 2004. Das Amerikanische Generalkonsulat Frankfurt schenkte dem Kindergarten der Europäischen Zentralbank (EZB) eine Sammlung mit Kinderbüchern über die Geschichte, Kultur und Wertvorstellungen der Vereinigten Staaten. Die Sammlung enthält 85 Bücher über Sport, Musik, Kunst/Literatur, Frauen, afroamerikanische Geschichte sowie Biografien von bekannten Amerikanern und wird den Kindern helfen, die Vereinigten Staaten, ihre Einwohner und Institutionen auf spielerischem Weg kennen zu lernen. Die Bücher bilden den Grundstock einer internationalen Bibliothek im Kindergarten und werden im Rahmen eines neuen Englisch-Programms verwendet werden, das 2005 in Zusammenarbeit mit der Berlitz Sprachschule Frankfurt anläuft.(Mehr)
Zeitreisen im Frankfurt Airport Forum: Audrey Niffenegger liest aus ihrem Erstlingsroman
18. November 2004. Das Amerika Haus Frankfurt organisierte in Zusammenarbeit mit einem der größten Verlagshäuser Deutschlands, S. Fischer, und der Frankfurt Airport Corporation (Fraport) eine Lesung der Autorin Audrey Niffenegger aus Chicago. Sie las aus ihrem Bestseller "Die Frau des Zeitreisenden", ihrem gerade in Deutschland veröffentlichten ersten Roman. Der Vizekonsul Jeffrey Arnold eröffnete die Veranstaltung im futuristischen Airport Forum und stellte Frau Niffenegger 60 Teilnehmern vor, die sich nach der Lesung aktiv an einer Diskussionsrunde mit der Autorin beteiligten.(Mehr)
“Sisters in Crime” Sara Paretsky und Valerie Wilson Wesley lesen beim Krimifestival in Wiesbaden
16. November 2004. Über 120 begeisterte Fans erlebten die renommierten Krimiautorinnen Sara Paretsky und Valerie Wilson Wesley bei einer Lesung mit anschließender literarischer Diskussion am 16. November im Kulturforum Wiesbaden. Sara Paretsky las aus Ihrem neuesten Buch "Blacklist" und Valerie Wilson Wesley aus "The Devil Riding." Konsul Charles Walsh, Direktor des Amerika Hauses Frankfurt, und Rita Thies, Kulturdezernentin der Stadt Wiesbaden, eröffneten die Veranstaltung, die den Höhepunkt des diesjährigen 5. Krimifestivals der Stadt Wiesbaden bildete.(Mehr)
Wahlparty im Amerika Haus
2./3. November 2004. Etwa 1200 geladene Gäste feierten zusammen mit Generalkonsul Peter Bodde und den Angestellten des Konsulats im Amerika Haus Frankfurt anlässlich der amerikanischen Wahlen eine der größten Partys in Deutschland. Die Veranstaltung, die am 2. November um 22.30 Uhr begann und bis 8.30 Uhr am Morgen des 3. Novembers dauerte, wurde in Zusammenarbeit mit CNN und dem American-German Business Club Frankfurt organisiert und von Starbucks, McDonalds, Coca Cola und anderen Unternehmen gesponsert. Amerikanische und deutsche Experten gaben Hintergrundinformationen zu den amerikanischen Wahlkampfstrategien und so genannten swing states und analysierten die ersten Wahlergebnisse. Das Sterling F. Webber Trio unterhielt die Gäste die ganze Nacht hindurch. Über 35 Medienorganisationen berichteten von der Veranstaltung. Generalkonsul Peter Bodde und Amerika Haus Direktor Charles Walsh gaben über 25 Live-Interviews für Radio, Fernsehen sowie zahlreiche Zeitungen. Phönix, der Hessische Rundfunk und AFN Radio übertrugen live.(Mehr)
Botschafter Coats trifft sich mit dem Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck
7. Oktober 2004. Am 7. Oktober 2004 besuchte der Amerikanische Botschafter Coats den Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz, Kurt Beck, in der Staatskanzlei in Mainz, um über die Überprüfung der globalen Verteidigungshaltung der Vereinigten Staaten und ähnliche Themen zu sprechen. US-Präsident George Bush kündigte am 16. August 2004 einen Plan zur Überprüfung der globalen Verteidigungshaltung der Vereinigten Staaten an. Foto: Klaus Benz, PresseBild. (Mehr)
Timothy Garton Ash spricht im Amerika Haus über sein neuestes Buch
7. Oktober 2004. In Zusammenarbeit mit dem Hessischen Zentrum für politische Bildung, dem Hanser Verlag und der Deutsch-Britischen Gesellschaft organisierte das Amerika Haus Frankfurt einen Vortrag von Timothy Garton Ash von der Oxford University über sein Buch "Europa, Amerika und die Chance als Krise". Herr Ash erklärte, wie die jüngste Krise in den transatlantischen Beziehungen konstruktiv als Anlass genommen werden kann, gemeinsame politische Strategien im Interesse des Westens und der Entwicklungsländer zu entwickeln.(Mehr)
Mrs. Coats und Mrs. Bodde besuchen die größte Buchmesse der Welt
6. Oktober 2004. Marsha Coats, Ehefrau des Amerikanischen Botschafters in Deutschland, und Tanya Bodde, Ehefrau des Amerikanischen Generalkonsuls in Frankfurt, waren zwei der 270.413 Besucher der diesjährigen Internationalen Buchmesse Frankfurt. Frau Coats und Frau Bodde besuchten den Stand des Amerikanischen Generalkonsulats mit den Büchersets des amerikanischen Außenministeriums für junge Leser und der Essaysammlung "Autoren über Amerika" sowie der arabischsprachigen Zeitschrift "Hi!", passend zum diesjährigen Schwerpunktthema arabische Literatur.(Mehr)
Generalkonsul Peter Bodde und Oberbürgermeisterin Petra Roth feiern den Deutsch-Amerikanischen Tag
6. Oktober 2004. Oberbürgermeisterin Petra Roth und Generalkonsul Peter Bodde waren am 6. Oktober gemeinsam Gastgeber der zweiten jährlichen Feierlichkeiten zum Deutsch-Amerikanischen Freundschaftstag im Frankfurter Römer. An der festlichen Zeremonie und dem anschließenden Empfang nahmen 400 Gäste teil. In seiner Rede betonte der Generalkonsul die Verbindung zwischen der amerikanischen Regierung und Frankfurt, die man an zunehmenden Bedeutung der Rolle des Konsulats als regionales Zentrum des amerikanischen diplomatischen Dienstes erkenne.(Mehr)
Generalkonsul Peter Bodde und der Freiburger Oberbürgermeister Dr. Salomon fördern deutsch-amerikanische Verständigung
29. September 2004. Generalkonsul Peter Bodde war im historischen Rathaus von Freiburg im Südwesten von Baden-Württemberg Gastgeber eines Empfangs für 50 ranghohe Vertreter aus Politik, Wirtschaft und von akademischen Institutionen. In Gegenwart des Freiburger Oberbürgermeisters Dr. Dieter Salomon dankte der Generalkonsul seinen Gästen für ihre unübertroffene Gastfreundschaft und ihre starke und aktive Rolle bei der Förderung der deutsch-amerikanischen Beziehungen auf den Ebenen Politik, Wirtschaft und Bildung.(Mehr)
Der Amerikanische Generalkonsul nimmt am Festival für Neuankömmlinge "Willkommen in Hessen" in Wiesbaden teil
26. September 2004. Am 26. September stellten das Information Resource Center Frankfurt und die American Citizen Services beim 4. jährlichen Festival für Neuankömmlinge "Willkommen in Hessen" in Wiesbaden ihre Dienstleistungen und Produkte vor einem Publikum von 5.000 neuen Einwohnern Hessens vor. Das Festival wurde vom hessischen Wirtschaftsministerium organisiert und informiert die Neuankömmlinge in der Region über die dort angebotenen Dienstleistungen.(Mehr)
Generalkonsul Bodde Gastgeber eines regionalen Empfangs im Saarland
23. September 2004. Generalkonsul Bodde war am 23. September in Saarbrücken Gastgeber eines Empfangs für 60 führende Vertreter aus Wirtschaft und Politik sowie für deutsch-amerikanische Kontaktpersonen. Der Generalkonsul trug sich in das Goldene Buch ein und ging auf amerikanische Investitionen im Saarland sowie die zukünftige deutsch-amerikanische wirtschaftliche Zusammenarbeit ein.(Mehr)
Historiker Peter Hayes von der Northwestern University stellt sein neues Buch "Die Degussa im Dritten Reich" im Amerika Haus vor
23. September 2004. Am 23. September hielt der Historiker Peter Hayes von der Northwestern University vor 65 Gästen einschließlich einiger Nachfahren von Degussa-Vorstandsmitgliedern während des Nationalsozialismus eine Rede über sein neues Buch "Die Degussa im Dritten Reich". Das Ereignis wurde von Degussa mitveranstaltet. Das Unternehmen unterstützte Hayes bei der Recherche und dem Schreiben seines Buches. Der amtierende Leiter des Amerika Hauses, Jeff Arnold, überbrachte dem Autor und dem Unternehmen Degussa die Glückwünsche des Sonderbeauftragten für Holocaustthemen, Edward O'Donnell.(Mehr)
Jeremy Rifkin fordert eine Zusammenführung des amerikanischen und europäischen Traums
15. September 2004. Der international bekannte Wirtschaftswissenschaftler und soziale Denker Jeremy Rifkin hielt am 15. September im Amerika Haus Frankfurt einen Vortrag zum Thema "Der europäische Traum". Der Vortrag vor gefülltem Saal wurde vom Campus-Verlag, dem Hesse Zentrum für politische Bildung und dem Marketing Club Frankfurt mitveranstaltet. Wie von einigen Gästen in Radiointerviews bestätigt wurde, verbreitete Rifkin unter den hochrangigen Wirtschafts- und Universitätsvertretern im Publikum Optimismus. Er ging auf das zu wenig erkannte Potenzial der Europäischen Union ein und forderte eine Zusammenführung der besten Seiten des amerikanischen Traums mit einem neu entstehenden europäischen Traum.(Mehr)
Amerikanischer Kriegsheld findet in überregionaler Zeitung Erwähnung
15. September 2004. Die Geschichte von Oberstleutnant a. D. Sam Magill als Kriegsheld wurde in einem ganzseitigen Artikel in der Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. September beschrieben. Der Artikel basiert auf einem vom Amerika Haus Frankfurt organisierten Interview. Als Kommandant einer Aufklärungseinheit der amerikanischen Armee in Zentralfrankreich handelte Magill mit dem deutschen Major Elster die Kapitulation von 20.000 deutschen Soldaten aus, die im September 1944 kurz davor standen, von der Dritten und Siebten amerikanischen Armee eingeschlossen zu werden. Das Interview fand im Zusammenhang mit der Vorführung des Dokumentarfilms "Ein deutscher Held" im Deutschen Filmmuseum Frankfurt im Juli statt.(Mehr)
Generalkonsul Bodde und Oberbürgermeisterin Roth besuchen Adler im Frankfurter Zoo
22. Juli 2004. Die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und Generalkonsul Peter Bodde feierten die Geburt des Nachwuchses des von ihnen adoptierten Weißkopfseeadlerpaars. Die Zeremonie wurde am 22. Juli im Frankfurter Zoo abgehalten. In Ihren Reden gingen sowohl Oberbürgermeisterin Roth als auch Generalkonsul Bodde auf die Adler als Symbol für die Stärke der deutsch-amerikanischen Partnerschaft ein. Der amerikanische Kongress hatte 1782 den Weißkopfseeadler zum nationalen Symbol der Vereinigten Staaten erklärt.(Mehr)
Unterzeichnung des deutsch-amerikanischen Austauschabkommens
21. Juli 2004. Das Amerika Haus Frankfurt war Gastgeber der Unterzeichnungszeremonie eines Abkommens zur Ausweitung des USA Interns Program, im Rahmen dessen amerikanischen und deutschen Universitätsstudenten Sommerpraktika vermittelt werden. Das hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst und die Steuben-Schurz-Gesellschaft Frankfurt unterzeichneten das Abkommen am 21. Juli im Amerika Haus. Generalkonsul Peter Bodde beglückwünschte in seiner Rede Minister Corts und den Präsidenten von Steuben-Schurz, Fischer, zu dieser Initiative, die bis 2005 die Zahl der Praktika von 60 auf 120 verdoppeln soll.(Mehr)
Herzlichen Glückwunsch zum Unabhängigkeitstag!
2. Juli 2004. Generalkonsul Peter Bodde war anlässlich des 228. Unabhängigkeitstags zusammen mit Frau Tanya und Tochter Sara Gastgeber eines Empfangs für 220 Gäste aus dem konsularischen Corps, dem Militär, der Politik, der Wirtschaft und den Medien. Darüber hinaus hielt Generalkonsul Peter Bodde auch anlässlich der vom James-F.-Byrnes-Institut in der Zentrale des Südwestfunks in Stuttgart organisierten Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag am 1 Juli eine Rede vor 470 Gästen. Botschaft des Präsidenten | Deutsch | Rede des Präsidenten anlässlich der Feierlichkeiten zum 4. Juli | Weitere Informationen(Mehr)
Frau Coats und Frau Bodde besuchen Anna-Schmidt-Schule 
29. Juni 2004. Im Rahmen des Schulprogramms der Amerikanischen Botschaft in Deutschland besuchte Frau Coats zusammen mit Tanya Bodde, der Ehefrau des Amerikanischen Generalkonsuls in Frankfurt, die Anna-Schmidt-Schule, eine führende Privatschule Frankfurts und langjähriges Mitglied des UNESCO-Schulnetzwerks für die Förderung der internationalen Verständigung. Frau Coats diskutierte mit ungefähr 20 Schülern über die deutsch-amerikanischen Beziehungen, Unterschiede und Ähnlichkeiten in den jeweiligen Bildungssystemen und das Thema Irak. Die Schüler waren von Frau Coats Überlegungen zu Deutschland tief beeindruckt und verließen das Klassenzimmer mit dem Gefühl, das ein Schüler folgendermaßen in Worte fasste: "Wir haben gemeinsame Wurzeln und gehören trotz aller Unterschiede zusammen."(Mehr)
Ministerpräsident Roland Koch ist Gastgeber eines Empfangs zu Ehren amerikanischer Soldaten
24. Juni 2004. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch war Gastgeber des hessischen Familientags für amerikanische Soldaten im historischen Hessenpark in der Nähe von Frankfurt. Anwesend waren auch Botschafter Coats, Generalkonsul Bodde und Brigadegeneral Boles vom Unterstützungskommando des 3. Korps des US-Heeres. In seiner Rede vor 2.100 amerikanischen Soldaten, Familienangehörigen von im Irak stationierten Soldaten und 200 deutschen Gästen verlieh der Botschafter seiner Dankbarkeit für die Gastfreundschaft des Ministerpräsidenten Koch Ausdruck, die er den tausenden in Hessen stationierten amerikanischen Militärangehörigen und ihren Familien entgegenbringe.(Mehr)
Autor Richard Powers liest vor 250 Fans in Frankfurt
7. Juni 2004. Das Amerika Haus Frankfurt organisierte zusammen mit dem S. Fischer Verlag und dem English Theatre eine Lesung des amerikanischen Autors Richard Powers aus seinem Buch "Der Klang der Zeit", die von 250 Fans im English Theatre in Frankfurt besucht wurde. Powers erzählt in seinem Buch die Geschichte der Beziehung zwischen einem deutsch-jüdischen Emigranten und einer Afroamerikanerin und deren Familie von den fünfziger bis in die neunziger Jahre. Nach der Lesung führte Herr Powers mit seinem Publikum eine angeregte Diskussion über Rassenbeziehungen in den Vereinigten Staaten.(Mehr)
Deutsch-amerikanische Jazzgeschichte wird bei Frühlingsempfang gefeiert
31. März 2004. Am 31. März war das Amerika Haus Frankfurt Gastgeber eines von 300 Gästen besuchten Frühlingsempfangs mit einem Konzert der deutschen Jazzkoryphäe Emil Mangelsdorff und seinem Ensemble. Mangelsdorff und sein Bandmitglied Jürgen Schwab gingen auf die Geschichte des Jazz in Frankfurt und die Unterstützung des Amerika Haus für dieses Genre in der unmittelbaren Nachkriegszeit ein. Der Leiter des Amerika Haus, Charles Walsh, hielt eine Begrüßungsrede, in der er die Bedeutung gemeinsamer kultureller Erfahrungen bei der Pflege der deutsch-amerikanischen Beziehungen betonte.(Mehr)
Frankfurt feiert den 1. Spatenstich für das neue Konsulat 
13. November 2003. Botschafter Daniel Coats und General Williams, Leiter des Referats für Gebäudeplanung im Ausland des US-Außenministeriums, Generalkonsul Peter Bodde und die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth sprachen am 13. November anlässlich des 1. Spatenstichs am zukünftigen Standort des Generalkonsulats Frankfurt. Leiter des Amerika Hauses, Charles Walsh, moderierte die Zeremonie, der 100 Gäste und mehr als 30 Medienvertreter beiwohnten. Das Amerikanische Generalkonsulat Frankfurt ist die größte konsularische und die fünftgrößte diplomatische Vertretung der Welt.(Mehr)


