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Veranstaltungen

Unsere Veranstaltungen im Jahr 2005

 

Generalkonsul Peter Bodde (rechts) mit Ministerpräsident Koch und dessen Frau.
Ministerpräsident Koch organisiert Weihnachtsfeier für amerikanische Soldaten und ihre Familien

16. Dezember 2005. Bei einer Weihnachtsfeier der Hessischen Staatskanzlei im Schloß Biebrich am 16. Dezember für die in Hessen stationierten amerikanischen Truppen dankten Ministerpräsident Koch und US-Generalkonsul Bodde den Soldaten für ihre Dienste und Zusammenarbeit und die stets guten Beziehungen mit dem deutschen Gastland. Obwohl die Truppenstärke in den letzten Jahren reduziert wurde, spielt doch die US-Militärgemeinde eine essentielle Rolle bei der Förderung der deutsch-amerikanischen Freundschaft in der Region. Zu den Klängen von Weihnachtsliedern eines lokalen Schulchores verteilten Santa Claus und sein Engel Weihnachtsgeschenke an die Kinder der Soldaten.(Mehr)


 

Journalisten diskutieren die zukünftige Rolle der NATO mit amerikanischen und deutschen Diplomaten
Journalisten diskutieren mit amerikanischen und deutschen Diplomaten und Offizieren über die zukünftige Rolle der NATO

15. Dezember 2005. Acht Zeitungs- und Radiojournalisten aus Südwestdeutschland hatten während eines dreitägigen Programms, das von den US-Generalkonsulaten Frankfurt und München sowie der Botschaft in Berlin gesponsort wurde, Gelegenheit, einen Einblick in die Transformation der NATO zu gewinnen, und wie das Bündnis den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnet. Das Programm beinhaltete ein Besuch bei der multinationalen AWACS-Einheit der NATO in Geilenkirchen und Gespräche in Brüssel und Mons mit Repräsentanten der US-Vertretungen bei der EU, der NATO sowie dem NATO Hauptquartier.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde mit Oberst Schultjan nach dem Programm.
Generalkonsul Bodde lobt deutsch-amerikanische Partnerschaft bei renommierter "Winter-Vortragsreihe" in Stuttgart

13. Dezember 2005. Als Hauptredner der von der Bundeswehr in Stuttgart organisierten "Winter-Vortragsreihe" sprach Generalkonsul Bodde zu mehr als 250 Teilnehmern, darunter viele Angehörige der Bundeswehr aber auch Repräsentanten des Konsularkorps, politischen Parteien und deutsch-amerikanischen Organisationen. In seiner Rede unterstrich er die Aussagen von Außenministerin Rice, die sie während ihres kürzlichen Besuches in Deutschland und anderen europäischen Ländern gemacht hatte: Die Regierung der Vereinigten Staaten muss ihre Bürger gegen terroristische Feinde schützen, die ihrerseits keine geographischen oder rechtlichen Grenzen anerkennen. Er betonte, dass "während wir unsere Verantwortung für den Schutz unserer Bürger wahrnehmen, erfüllen wir unsere Pflicht, amerikanische und internationale Gesetze zu respektieren. Die US-Regierung weiß, dass Respekt vor dem Gesetz uns von den Terroristen, die unsere Feinde sind, unterscheidet. Diese Haltung ermöglicht zugleich die enge Kooperation mit unseren Verbündeten auf der ganzen Welt. Die wichtigsten Partner befinden sich in Europa."(Mehr)


 

Imam Abdul-Rasheed Muhammad mit Gästen im Amerika Haus
Amerikanischer Imam ruft zu Toleranz und Freundschaft zwischen den verschiedenen Religionen der Welt auf

13. Dezember 2005. Imam Abdul-Rasheed Muhammad, der erste muslimische Geistliche in den Diensten der US-Armee, besuchte am 13. Dezember die Fatima Zehra Moschee und das Amerika Haus in Frankfurt. Z.Zt. in Kitzingen/Bayern im Rang eines Major stationiert unterhielt sich Imam Muhammad mit muslimischen Vertreterinnen und Vertretern aus Kultur, Diplomatie und Wirtschaft, darunter anderen Imamen, über seine Arbeit und Erfahrungen als muslimischer Militärgeistlicher. Dabei betonte er die Verantwortung der religiösen Führer der Welt für die Stärkung von Toleranz und Freundschaft zwischen den verschiedenen Religionen und zwischen den verschiedenen Glaubenmsrichtungen innerhalb einer Religion.(Mehr)


 

Vincent herring mit der hr Big Band
"Shades of Blue": Die hr-Bigband spielt mit Vincent Herring im Amerika Haus

8. Dezember 2005. Generalkonsul Peter Bodde eröffnete das Konzert "Shades of Blue" mit der hr Bigband und dem New Yorker Saxofonspieler Vincent Herring als Solisten im Frankfurter Amerika Haus. Dieses erstklassige Konzert unter der Leitung von Jörg-Achim Keller war die Abschlussveranstaltung der Reihe "Amerika Meets Frankfurt". Es wurden Stücke von Thad Jones, Duke Ellington, W.C. Handy und Herbie Hancock gespielt. In Kooperation mit dem Hessischen Rundfunk hat "America Meets Frankfurt" über sechs Monate mit insgesamt 18 Veranstaltungen den Einfluss amerikanischer Kultur auf Frankfurt seit 1945 illustriert.
Video (Windows Media Player und DSL-Verbindung werden benötigt):
Vincent Herring mit der hr Bigband: "Mary Ann". (Mehr)


 

China's Rise to Economic Power
Amerikanischer Experte diskutiert "Chinas Aufstieg zur Wirtschaftsmacht" mit Frankfurts Wirtschaftselite

7. Dezember 2005. Dan Blumenthal, Resident Fellow am American Enterprise Institute in Washington, D.C., diskutierte mit China-Experten aus der Wirtschaft über “China's Rise to Economic Power - What Is the Impact on North/Southeast Asia and Beyond?” bei einem Arbeitsessen in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt und in der Zentrale der Commerzbank AG. Gegenstand der Diskussionen waren vor allem die chinesische Handels- und Energiepolitik, die strategischen politischen Implikationen des chinesichen Wirtschaftswachstums und eine Abwägung der Chancen und Risiken eines Engagements im chinesischen Markt.(Mehr)


 

Gastreferentin Jane Feuer von der University of Pittsburgh
"Television and U.S. Popular Culture" - Ein Workshop im Amerika Haus

1. Dezember 2005. "Das goldene Zeitalter des Fernsehens - Die Rolle von TV-Serien in der amerikanischen Popkultur" war das Thema des Lehrerseminars, das am 1. Dezember vom US-Generalkonsulat im Frankfurter Amerika Haus organisiert wurde. Scott Rauland, der Leiter der Presse- und Kulturabteilung, begrüßte die Teilnehmer und blieb auch für die anschließenden Diskussionen. Jane Feuer, Professor für Englisch und Filmstudien an der Universität von Pittsburgh, analysierte mehrere amerikanische TV-Serien, darunter auch "West Wing" und "Die Sopranos". Barbra Morris von der Michigan-Universität besprach "Die Reflexion von kulturellen Dilemmas in Fernsehenserien und im Bewusstsein der Zuschauer". Beide Gastreferentinnen gaben Tipps, wie man Fernsehspots im Unterricht einsetzen kann, um dieses Thema zu verdeutlichen.(Mehr)


 

Konsul Scott Rauland (Mitte) mit Mitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Clubs
Deutsch-Amerikanischer Club in Koblenz feiert seinen 20sten Geburtstag... und Thanksgiving!

25. November 2005. Thanksgiving wurde dieses Jahr im Deutsch-Amerikanischen Club (DAC) Koblenz einen Tag nach dem offiziellen Datum gefeiert, so dass es mit dem 20-jährigen Bestehen des DAC zusammen fiel. In seiner Begrüßungsrede an die Gäste überbrachte Konsul Scott Rauland, der Leiter der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, die Glückwünsche der US-Regierung an die neue deutsche Regierung. Hierbei zitierte er zu großen Teilen aus dem kürzlich in der Berliner Zeitung veröffentlichten Meinungsartikel von Botschafter Timken, in dem dieser sich auf verbesserte deutsch-amerikanische Beziehungen freute. Der Club hatte außerdem zahlreiche Studenten aus Koblenz' Partnerstadt Austin, Texas, eingeladen, die gerade in Koblenz studieren.
Siehe auch: Thanksgiving 2005 in den USA(Mehr)


 

Generalkonsul Bodde und Gräfin zu Solms-Wildenfels
US-Konsulat feiert Thanksgiving im Konsularbezirk

22. November 2005. Generalkonsul Peter Bodde war Hauptredner beim jährlichen Thanksgiving Dinner von Deutschlands ältester deutsch-amerikanischer Freundschaftsorganisation, der Steuben-Schurz-Gesellschaft. Sie half 15 Studenten aus Louisiana, den ‘Feiertags-Blues’ zu vermeiden und lud sie zur Veranstaltung ein. (Mehr)


 

Scott Rauland, Leiter der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat (links), und Michael Gehrig, Direktor der Anna-Schmidt-Schule
Frankfurter Schüler diskutieren amerikanische Politik und Kultur

17. November 2005. Im Rahmen des Programmes zur Internationalen Bildungswoche organisierte das US-Generalkonsulat einen Schulbesuch bei der Anna-Schmidt-Schule in Frankfurt. Scott Rauland, Leiter der Presse- und Kulturabteilung, sowie zwei seiner Mitarbeiter beschrieben vor einer Gruppe von 40 Zwölftklässlern ihre Arbeit im Konsulat und diskutieren mit ihnen die aktuelle US-Politik. Konsul Rauland stellte außerdem den neuen Internet-Wettbewerb "Doors to Diplomacy" des US-Außenministeriums für Schüler weltweit vor und ermunterte die deutschen Schüler zur Teilnahme.(Mehr)


 

Teilnehmer am Arabisch-Amerikanischen Dialog im Deutsch-Amerikanischen Institut in Tübingen
Arabisch-Amerikanischer Dialog im Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen

16. November 2005. Scott Rauland, Leiter der Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulats, nahm am arabisch-amerikanischen Dialog im Deutsch-Amerikanischen Institut (DAI) in Tübingen teil, der einmal im Monat vom DAI und dem Verein Arabischer Studenten und Akademiker organisiert wird. Mit diesem Dialog wollen die Veranstalter den kulturellen Austausch vor allem zwischen Arabern, Amerikanern und auch Deutschen fördern, Vorurteile ab- und ein vertrautes Verhältnis aufbauen. Die Runde ist auch für politische, historische und gesellschaftliche Fragen offen und will damit ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen. Über 40 TeilnehmerInnen aus den verschiedensten Ländern, Alters- und Berufsgruppen diskutierten lebhaft über Gesellschaft und Politik in Amerika und in den arabischen Ländern und tauschten ihre Ideen zu kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten aus.(Mehr)


 

Konsul Scott Rauland und Dr. Sabine Homilius
Eröffnung des Partnerschaftsprogramms America@yourLibrary mit der Frankfurter Stadtbücherei

10. November 2005. Das US-Generalkonsulat und die Frankfurter Stadtbücherei luden am 10. November zur Eröffnungsveranstaltung ihrer America@yourLibrary-Partnerschaft, die nun offiziell die erfolgreiche Zusammenarbeit besiegelte, knapp 50 Schüler des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums in die Höchster Stadtteilbibliothek ein. Konsul Scott Rauland, der Leiter der Kultur- und Presseabteilung, übergab symbolisch einen Scheck und hob in seiner Einführung die historische Rolle der Amerika Häuser und deren Bibliotheken für Deutschland hervor. Er freut sich jetzt darauf, Amerikas Dialog mit der deutschen Bevölkerung durch Partnerschaften wie dieser weiterzuführen und hofft, Schüler nicht nur für Bücher sondern auch für digitale Videokonferenzen oder "web chats" mit amerikanischen Berühmtheiten begeistern zu können. Außerdem stellte er den neuen Internet-Wettbewerb "Doors to Diplomacy" des US-Außenministeriums für Schüler weltweit vor und ermunterte die deutschen Schüler zur Teilnahme.(Mehr)


 

Studenten informieren sich zu Studieren und Arbeiten in den USA
Studieren und Arbeiten in den USA

10. November 2005. AVANTI! Studieren und Arbeiten in Europa und Übersee. Am 10. November informierten Renate Vollmer vom Information Resource Center und Michael Greer von der Konsularabteilung des Generalkonsulats Frankfurt über "Studieren und Arbeiten" in den USA auf der "AVANTI! Job, Praktikum und Studium in Europa und Übersee" in Darmstadt. Die Messe wurde zum vierten Mal vom Regierungspräsidium Darmstadt organisiert, und präsentierte 22 Organisationen. Zahlreiche junge Erwachsene besuchten den Informationstisch des Educational Information Service und der Konsularabteilung, stellten Fragen zu Studieren oder Praktika in den USA und nahmen Informationsmaterial mit. Die beiden Vorträge "Studieren in den USA" und "Arbeiten in den USA" lockten 50 Interessierte. Insgesamt kamen fast 500 Schüler und Auszubildende zu der Veranstaltung.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde, Henrietta Fore, Staatssekretärin im US-Außenministerium, US-Botschafter William R. Timken jr., Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth,  Hessens Staatsminister Jochen Riebel
US-Generalkonsulat Frankfurt Feiert Eröffnung - Botschafter Timken betont Kooperation und gegenseitiges Vertrauen zwischen Deutschland und den USA

31. Oktober 2005. Das US-Generalkonsulat in Frankfurt wurde an seinem neuen Standort an der Gießener Straße feierlich eröffnet. In Anwesenheit von Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth und dem hessischen Staatsminister Jochen Riebel, hob US-Botschafter William R. Timken jr. dieses Projekt als ein Zeugnis des starken Engagements der amerikanischen Regierung in Deutschland hervor.
„Deutschland ist ein wichtiger Partner, auf den wir uns verlassen und dem wir vertrauen. Nichts verdeutlicht mehr als das neue Gebäude des Generalkonsulats in Frankfurt, wie wichtig die Vereinigten Staaten diese Beziehungen nehmen. Es ist eine der größten diplomatischen Einrichtungen der Vereinigten Staaten im Ausland. Als regionales Zentrum wird es sich mit wichtigen logistischen Elementen der US-Diplomatie in Europa, Afrika und Teilen des Nahen Ostens befassen.“ (Volltext der Rede)
Henrietta Fore, Staatssekretärin im US-Außenministerium, und Generalkonsul Peter Bodde dankten der Stadt Frankfurt und dem Land Hessen für die ausgezeichnete Unterstützung.
Mehr Fotos | Video(Mehr)


 

Autor Michael Perry und der Konsul für öffentliche Angelegenheiten Scott Rauland
Autor Michael Perry unterhält Zuhörer in der Stadtbibliothek mit Geschichten aus Wisconsin

27. Oktober 2005. Einen vergnüglichen Abend erlebten rund 40 Zuhörer mit dem amerikanischen Autor Michael Perry in der Stadtbücherei Frankfurt. Der Autor von '485 Seelen und ein Rettungssanitäter - Fast kein Roman' unterhielt das begeisterte Publikum mit Geschichten über niesende Kühe und andere wichtige Informationen aus dem Leben in einer Kleinstadt. Der kurzweilige Abend endete mit einem von Michael Perry geschriebenen und vorgetragenen Song.(Mehr)


 

Gäste bei Iftar-Essen im Amerika Haus
Iftar im Amerika Haus Frankfurt

26. Oktober 2005. Geeta Pasi, Stellv. US-Generalkonsulin, und Konsul Scott Rauland, Direktor des Amerika Hauses Frankfurt, begrüßten aus Anlaß des Ramadan über 50 muslimische Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zu einem Iftar-Essen im Amerika Haus. Nachdem die muslimischen Geistlichen Chaplain Ibraheem Rasheed und Chaplain Abdullah-Rasheed Muhammad vom US-Militär in Hanau und Kitzingen zum Fastenbrechen und Gebet gerufen hatten, wies Konsul Rauland in seinen Begrüßungsworten auf die anerkannte Rolle des Amerika Hauses als Ort des interkulturellen Dialogs hin.(Mehr)


 

Jeffrey Arnold, Leonard Chang und US-Generalkonsul Peter Bodde am Buchmesse Stand der US-Botschaft
US-Generalkonsul Peter Bodde begrüßt unseren Ehrengast, den koreanisch-amerikanischen Autoren Leonard Chang, auf der Buchmesse

22. Oktober 2005. Frankfurts Generalkonsul Peter W. Bodde begrüßte den koreanisch-amerikanischen Autor Leonard Chang und Freunde des Konsulats am Buchmessenstand der US-Botschaft. Chang las Auszüge aus seinem 2004 erschienenen Roman "Fade to Clear" und stellte sich anschließend den Fragen des interessierten Publikums. Sein erster Roman "The Fruit 'N Food" wurde 1996 veröffentlicht und wird heute in Schulen und Colleges gelehrt. Sein dritter "Roman Over the Shoulder" (Ecco/HarperCollins, 2001) führte die Figur Allen Choice ein, die auch in "Underkill" (St. Martin's Minotaur/Dunne, 2003) und "Fade to Clear" (St. Martin's, 2004) die Hauptperson ist. Für sein letztes Buch erhielt Change einige der besten Kritiken seiner bisherigen Karriere.(Mehr)


 

John A. Caslione signiert sein Buch am Buchmesse Stand der US-Botschaft
Signierstunde mit US-Wirtschaftsexperte John Caslione

21. Oktober 2005. Am Freitag, den 21. Oktober, sprach John Caslione mit Besuchern der Frankfurter Buchmesse über sein neuestes Buch "Global Manifest Destiny: Growing Your Business in a Borderless Economy". Er signierte Exemplare des bei Dearborn Publishing erschienenen Buches, dass von der "HBS Working Knowledge" (Harvard Business School) als eines der besten Wirtschaftsbücher gewählt wurde. John A. Caslione ist Gründer und Präsident & CEO von Andrew-Ward International, Inc. (1991), einer weltweit tätigen Marketing- und Verkaufsgesellschaft mit Niederlassungen in Chicago (USA) und Frankfurt.(Mehr)


 

Studenten chatten mit Todd Strasser auf der Frankfurter Buchmesse
Die amerikanische Botschaft bei der Frankfurter Buchmesse, 19.-23. Oktober

Frankfurter Studenten "chatten" mit amerikanischem Schriftsteller am Stand der US-Botschaft
20. Oktober 2005. Todd Strasser, in Deutschland besser unter seinem Künstlernamen Morton Rhue bekannt, stellte sich während eines moderierten Live-Chats im Web am 20. Oktober Uhr Fragen und Kommentaren von Schülern und Lehrern über die Wirkung seiner Bücher und deren kontroverser Thematik.
Strassers Buch "Die Welle" ist in vielen deutschen Schulen Pflichtlektüre. Es basiert auf einer wahren Begebenheit in einem Geschichtskurs 1969 in Palo Alto, Kalifornien.
Fotos | Bericht aus Washington | Protokoll der Chat Session
Weitere Veranstaltungen auf der Buchmesse
(Mehr)


 

Buchmessengast Anthony Doerr mit Cecile Schortmann, hr
Buchmessengast Anthony Doerr liest im Amerika Haus

19. Oktober 2005. Im Begleitprogramm des amerikanischen Generalkonsulats zur Buchmesse las der amerikanische Nachwuchsautor Anthony Doerr aus seinem ersten Roman 'Winklers Traum vom Wasser' in Kooperation mit dem Beck Verlag. Doerrs Protagonist David Winkler wächst in Anchorage, Alaska, auf, ein stiller Junge mit einer Vorliebe für Schnee und die Schönheit der Eiskristalle. Manchmal kann er Ereignisse sehen, bevor sie eintreten werden - ein Mann mit einer Hutschachtel wird von einem Bus angefahren werden, er wird sich in eine Frau in einem Supermarkt verlieben. Als David davon träumt, dass seine neugeborene Tochter in einer Flut ums Leben kommt, während er versucht sie zu retten, flieht er panisch aus Cleveland, wo die Familie inzwischen lebt. Kann er so den Lauf der Dinge ändern?(Mehr)


 

U.S. Autor David Gilbert im Amerika Haus
US-Autor David Gilbert liest im Amerika Haus

17. Oktober 2005. Der amerikanische Autor David Gilbert las aus seinem neuen Buch 'Die Normalen' im Amerika Haus in Kooperation mit dem Eichborn Verlag. Billy Shine, ein 28-jähriger Harvard Asolvent schlägt sich mit Teilzeitjobs durchs Leben in New York. Um seinen Problemen zu entgehen - besonders einem Kredithai, der versucht, Billys 56 000 Dollar Schulden für sein Harvard Studium einzutreiben - nimmt Billy an einem Test eines Psychopharmakas gegen Schizophrenie teil. In der Klinik trifft er auf andere, die versuchen, den Realitäten des Lebens aus dem Weg zu gehen. David Gilbert wird den Stand des amerikanischen Generalkonsulats auf der Buchmesse am Mittwoch, den 19. Oktober um 12 Uhr besuchen und sein Buch signieren.(Mehr)


 

Andrew Parker, Leiter der Konsularabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt, spricht zu Medienvertretern im neuen konsularischen Wartesaal
Erstes Visum im neuen US-Generalkonsulat Frankfurt ausgestellt

14. Oktober 2005 Die Konsularabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt stellte am 14. Oktober das erste Visum im neuen Konsulatsgebäude an der Gießener Straße in Frankfurt aus. “Wir können unseren Kunden jetzt effizienteren Service in einer sehr komfortablen Umgebung anbieten”, sagte Andrew Parker, Leiter der Konsularabteilung, vor Medienvertretern im neuen konsularischen Wartesaal, einem attraktiven Atrium mit einer Kapazität von fast 300 Personen. Im Haushaltsjahr 2005 stellte die Konsularabteilung in Frankfurt über 54 000 Besuchervisa, 5 000 Einwanderungsvisa, 23 000 Pässe und 5 000 Geburtsurkunden aus.(Mehr)


 

Mrs. Timken und Mrs. Bodde lesen aus einem Buch über den 'Rosinenbomber'
Mrs. Timken und Mrs. Bodde begeistern Schüler mit einer Lesung über den 'Rosinenbomber'

13. Oktober 2005. In einer Schule im Frankfurter Stadteil Enkheim lasen Mrs. Timken und Mrs. Bodde den Fünftklässlern aus einem neuen Kinderbuch über den berühmten 'Rosinenbomber' Gail Halvorsen vor und erzählten ihnen von der besonderen deutsch-amerikanischen Freundschaft in der Nachkriegszeit. Die Kinder waren besonders begeistert, als sie kleine 'Schokobömbchen' verteilten, um ihnen die Geschichte und auch die bedeutende Rolle der vor kurzem geschlossenen Rhein-Main Air Base währende der Berliner Luftbrücke zu verdeutlichen. Mrs. Timken und Mrs. Bodde diskutierten auch mit einer 12. Klasse, von denen viele Schüler schon zum Austausch in den USA gewesen waren, über den 'American Way of Life', das amerikanische Schulsystem und persönliche Erfahrungen der Schüler. Zum Abschluss der Lesung erhielt die Schulbibliothek von der Stadtbücherei Frankfurt eine Anzahl von Büchern aus den Beständen der ehemaligen Rhein-Main Air Base Bibliothek als Geschenk.(Mehr)


 

Antrittsbesuch von US-Botschafter Timken bei Ministerpräsident Koch
Antrittsbesuch von US-Botschafter Timken bei Ministerpräsident Koch

13. Oktober 2005. US-Botschafter William Robert Timken jr. stattete dem Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch am 13. Oktober 2005 in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden einen Antrittsbesuch ab. Der Botschafter bekräftigte den einzigartigen Charakter der deutsch-amerikanischen Partnerschaft. Er dankte Ministerpräsident Koch für seine andauernden Bemühungen zur Vertiefung der transatlantischen Beziehungen. Insbesondere würdigte er die Initiative der Hessischen Landesregierung, Studenten aus dem Hurrikan-Gebiet in Louisiana mit Vollstipendien ein Studienjahr an hessischen Hochschulen zu ermöglichen.(Mehr)


 

Chris Paulson und Mike Greer
The Delta Blues - Benefiz-Konzert für New Orleans in Frankfurt

12. Oktober 2005. Auf Inititative von Blues-Künstler Dale King, gaben Chris Paulson, die Matchbox Bluesband, Dirk Hess & Bernie Batke und die Dale King Blues Band ein Benefiz-Konzert für vom Hurrikan Katrina betroffene Musiker im Frankfurter Blues&Beyond am 12. Oktober. Vizekonsul Mike Greer vom US-Generalkonsulat dankte den Musikern für ihre Initiative und das Publikum für Ihre Unterstützung. Der Erlös in Höhe von € 960.- wird Musikern in New Orleans über den New Orleans Musicians Hurricane Relief Fund weitergeleitet. (Fotos: Detelf Schmidt)(Mehr)


 

Amerikanische Flagge Vor Dem Neuen US-Generalkonsulat Frankfurt Gehisst
Amerikanische Flagge vor dem neuen US-Generalkonsulat Frankfurt gehisst

11. Oktober 2005. Seit heute weht die amerikanische Flagge vor dem neuen US-Generalkonsulat in Frankfurt. Im Rahmen eines Zeremoniells mit US-Generalkonsul Peter Bodde hissten die Soldaten des Marine Guard Detachment Frankfurt die Fahne vor dem Hauptgebäude an der Gießener Straße.
Generalkonsul Bodde, die Politik- und Wirtschaftschaftsabteilung und die Konsularabteilung (Visaabteilung, American Citizen Services und Federal Benefits Unit) des US-Generalkonsulats Frankfurt sind vom 8. bis 10. Oktober in das neue Konsulatsgebäude umgezogen.
(Mehr)


 

Kinderbuchautor Eric Carle mit seinen jungen Fans
Ausstellung über Kinderbuchautor Eric Carle in Stuttgart eröffnet

11. Oktober 2005. Die Württembergische Landesbiblitohek in Stuttgart eröffnete mit über 300 Gästen die Ausstellung 'Eric Carle: Syracuse N.Y. - Stuttgart - New York'. Der Autor des Kinderbuches 'Raupe Nimmersatt' und von über 70 weiteren Bilderbüchern, von denen bisher mehr als 69 Millionen Exemplare weltweit verkauft wurden, war zur Ausstellungseröffnung aus den USA angereist. Er erzählte dem begeisterten Publikum Geschichten von seiner schwäbischen Familie, die in stark beim Schreiben und Malen seiner Bücher inspirieren. Die Sprecher des Abends, unter ihnen Konsul Scott Rauland, betonten die engen Beziehungen zwischen Baden-Württemberg und den USA und hoben die Bedeutung des persönlichen Austauschs hervor.(Mehr)


 

Offizielle Zeremonie zur Schließung der Rhein-Main Air Base
Offizielle Zeremonie zur Schließung der Rhein-Main Air Base

10. Oktober 2005. US-Botschafter Timken, General Foglesong, Kommandeur der U.S. Air Force in Europa, Dr. Wilhelm Bender, Vorsitzender von Fraport und weitere hochrangige amerikanische und deutsche Würdenträger gedachten am 10. Oktober in einer offiziellen Zeremonie der Schließung der Rhein-Main Air Base in Frankfurt. Die Air Base, die seit 1945 von den Amerikanern unterhalten wurde, spielte eine entscheidende Rolle während der Berliner Luftbrücke von 1948-49. Fraport wird die Einrichtungen zur Weiterentwicklung des Frankfurter Flughafens nutzen. Das US-Militär wird erweiterte Einrichtungen in Ramstein und Spangdahlem benutzen, um Rhein-Mains Aufgaben in Amerikas globalem Versorgungsnetzwerk zu übernehmen.
Bitte sehen Sie auch: Ambassador Timkens Rede(Mehr)


 

Flagge wird eingeholt
Das Konsulat zieht um

8.-10. Oktober 2005. Die Konsularabteilung (Visa, American Citizen Services und Federal Benefits Unit) des US-Generalkonsulats wird am Wochende des 8.-10. Oktober 2005 in das neue Konsulatsgebäude umziehen. Die Visabteilung bleibt außerdem von Freitag, dem 7. Oktober, bis Mittwoch, dem 12. Oktober, außer für Notfälle geschlossen.
Begrenzte Dienstleistungen für Nichteinwanderungsvisa sind am 13. und 14. Oktober möglich. Alle Dienstleistungen stehen ab Montag, dem 17. Oktober wieder zur Verfügung.(Mehr)


 

Wissenschaftsminister Corts und Generalkonsul Bodde begrüßen 14 Studenten aus den USA
Wissenschaftsminister Corts und Generalkonsul Bodde begrüßen 14 Studenten aus den USA

8. Oktober 2005. Der Hessische Minister für Wissenschaft und Kunst, Udo Corts, und der amerikanische Generalkonsul Peter W. Bodde haben am 8. Oktober 14 Studierende aus Louisiana auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt begrüßt. Die jungen Leute im Alter zwischen 19 und 24 Jahren setzen ihr Studium auf Einladung der hessischen Hochschulen für ein Jahr in Hessen fort, weil sie wegen der Verwüstungen durch den Hurrikan Katrina an den Hochschulen in ihrer Heimat nicht unbeeinträchtigt weiterarbeiten können. Die Initiative zu diesem bundesweit einmaligen Projekt war von Minister Corts ausgegangen. „Die deutsch-amerikanische Freundschaft sollte nicht nur in Sonntagsreden beschworen werden, sondern sich auch im Alltag und allemal in Notlagen bewähren. Dazu will Hessen einen Beitrag leisten“, sagte Corts. Generalkonsul Peter Bodde hieß die Studenten als Botschafter ihres Landes willkommen und sagte: "Dies ist ein wunderbares Beispiel für die einzigartige Partnerschaft zwischen Deutschland und Amerika."(Mehr)


 

Generalkonsul Bodde und Stadträtin Haindl
Informationsbörse Schüleraustausch

6. Oktober 2005 Am 6. Oktober, dem "Tag der deutsch-amerikanischen Freundschaft", organisierten die Stadt Frankfurt und das Generalkonsulat zum dritten Mal die jährliche Informationsbörse zu Schüleraustausch “Hello World”. 33 Austauschorganisationen, und sechs gemeinnützige Organisationen und Beratungsdienste, stellten ihre Angebote im Amerika Haus Frankfurt vor. Mehr als 700 Schüler und ihre Eltern nutzten die Gelegenheit sich zu informieren und Prospekte zu sammeln. Vorträge zu “Wie wähle ich eine Organisation aus” und “Ich geh ins Ausland – Wie sag ich es meiner Schule: Versetzungsvorschriften und Dienstwege” ergänzten die Angebote. Ehemalige Austauschschüler berichteten über ihre Erfahrungen. Die Konsularabteilung des Konsulats informierte bei Visafragen.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde und Wirtschaftsdezernent  Nikolaus Burggraf
Frankfurt und das US-Generalkonsulat feiern den Deutsch-Amerikanischen Tag

Das US-Generalkonsulat und die Stadt Frankfurt feierten zusammen den Deutsch-Amerikanischen Tag im Rahmen einer Festveranstaltung im Rathaus Römer am 6. Oktober. In ihren Reden bekräftigten Generalkonsul Bodde und Wirtschaftsdezernent Burggraf die beständige Stärke der deutsch-amerikanischen Parnterschaft.(Mehr)


 

Jeffrey Arnold spricht zu einer Schulklasse
Schulbesuch in Wiesbaden

6. Oktober 2005. Als Teil des Schulprogrammes des U.S. Generalkonsulates besuchte Vize-Konsul Jeffrey Arnold am 6. Oktober die Carl-von-Ossietzky-Schule in Wiesbaden. Mit Hilfe zahlreicher historischer und aktueller Fakten und Statistiken diskutierte er mit den Schülerinnen und Schülern des Leistungskurses Englisch der 13. Klasse das Thema "Einwanderungsland USA".(Mehr)


 

Richard Holbrooke, Roland Koch, Joachim C. Fest
60 Jahre Hessen - Feier in Frankfurt

2. Oktober 2005. 60 Jahre Hessen! Am Sonntag, den 2. Oktober, feierten mehr als 15000 Menschen den 60. Geburtstag der Gründung des Landes. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion sprachen Botschafter a.D. Richard Holbrooke, Ministerpräsident Roland Koch, Prof. Dr. Claus Leggewie und Prof. Dr. h.c. Arno Lustiger über die deutsch-amerikanische Beziehungen. Das Information Resource Center der Abteilung Public Affairs des U.S. Generalkonsulats verteilte an einem Stand Informationen über die USA. Interessierte erhielten die "About the USA"-CD-ROM, US-Papierfahnen und IIP Publikationen wie "Muslim Life in America", "Tsunami", "Outline of U.S. Government" und "Marshall-Plan".(Mehr)


 

Fotograf Julius Shulman
Ausstellung würdigte den Fotographen Julius Shulman

1. Oktober 2005. Das Deutsche Architekturmuseum in Frankfurt am Main eröffnete am 1. Oktober die Ausstellung 'Ein Leben für die Architektur: Der Fotograf Julius Shulman', die noch bis zum 11. Dezember zu sehen sein wird. Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt aus Shulman's Arbeit von den 1930er Jahren bis heute. Der Künstler, der in wenigen Tagen 95 Jahre alt wird, war zur Ausstellungseröffnung anwesend und erzählte über sein Leben als Architekturfotograph. Zu den Sprechern der Eröffnung zählte unter anderen Konsul Scott Rauland, der dem Künstler dafür dankte, dass er die weite Reise von Los Angeles auf sich genommen hatte, um zur Eröffnung zu kommen. Rauland sprach ausserdem von den gegenseitigen Einflüssen, denen die deutsche und amerikanische Architektur schon immer ausgesetzt sind und die sich selbst in den verschiedenen Gebäuden des amerikanischen Generalkonsulates erkennen lassen.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde (links) und seine Stellvertreterin Geeta Pasi (rechts) mit Gästen
Empfang in Stuttgart

27. September 2005. Generalkonsul Peter Bodde und seine Frau Tanya gaben einen Empfang für Geschäftskontakte und Freunde in der Baden-Württembergischen Landesbank in Stuttgart. In seiner Begrüßung an die Führungskräfte der deutschen Wirtschaft, Politik und Kultur, unter ihnen Stuttgarts Altbürgermeister Manfred Rommel, Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach und Vertreter des US-Militärs, bedankte sich Generalkonsul Bodde für die grosszügige Unterstützung, die die USA nach der Hurrikankatastrophe auch aus Baden-Württemberg erfahren haben. Er betonte die langjährigen guten Beziehungen zu Baden-Württemberg und wie bedeutend die persönlichen Kontakte für die deutsch-amerikanischen Partnerschaft seien.(Mehr)


 

Umgebungskarte des Generalkonsulats Frankfurt
Umzug der Mitarbeiter des Amerika Hauses Frankfurt in das neue US-Generalkonsulat

29. September 2005. Die 11 Mitarbeiter der Kultur- und Presseabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt ziehen am 29. September vom Amerika Haus in der Staufenstraße 1 in das neue Konsulatsgebäude an der Gießener Straße in Frankfurt-Eckenheim.
Vergrößerter Kartenausschnitt

Konsul Scott Rauland, Direktor des Amerika Hauses, betonte im Rahmen eines Pressetermins: “Das US-Generalkonsulat wird sein Kulturprogramm vom neuen Standort aus unvermindert fortführen. Das Amerika Haus spielt weiter eine wichtige Rolle als Veranstaltungsort.”(Mehr)


 

Paula Sergi, Schriftstellerin aus Wisconsin, mit dem Schauspieler und Sänger
Paula Sergi liest im Amerika Haus

28. September 2005. Paula Sergi, Schriftstellerin aus Wisconsin liest Ihre Gedichte 28. September 2005. Paula Sergi, Schriftstellerin aus Wisconsin und derzeit Stipendiatin des Hessischen Literaturrates, las im Amerika Haus Frankfurt für Schüler der Anna-Schmidt Schule und Mitglieder des Freundeskreises Hessen-Wisconsin Gedichte aus Ihrem Buch 'Family Business'. Sie berichtete von ihrer deutschen Abstimmung und deren Auswirkungen auf ihre Familie und auf ihre Gedichte sowie über ihre Erfahrungen im Gastland Hessen. Begleitet wurde Frau Sergi von Geoffrey Steinherz, amerikanischer Schauspieler und Sänger aus Wiesbaden, der die Gedichte auf deutsch vortrug. Beide diskutierten lebhaft mit den Teilnehmern über die Gedichte. Konsul Scott Rauland, Direktor der Presse-und Kulturabteilung und selbst aus Wisocnsin, begrüsste die Gäste und stellte ihnen den Staat Wisconsin vor.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde in Kaiserslautern
Generalkonsul Peter Bodde Gibt Einen Empfang In Kaiserslautern

22. September 2005. Generalkonsul Peter Bodde und seine Frau Tanya gaben einen Empfang für Geschäftskontakte und Freunde in einem Restaurant in Kaiserslautern. In seiner Begrüßung an die Führungskräfte der deutschen Wirtschaft, Politik und Kultur, unter ihnen Kaiserslauterns Oberbürgermeister Bernhard Deubig und Vertreter des US-Militärs, betonte Generalkonsul Bodde seine enge persönliche Verbundenheit mit der Region, die ihm das Gefühl vermittle "nach Hause" zu kommen. Er sagte, in der deutsch-amerikanischen Partnerschaft sei eine persönliche Komponente von großer Wichtigkeit.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter W. Bodde (rechts) mit Universitätspräsident Prof. Dr. Rudolf Steinberg und dem hessischen Wissenschaftsminister Udo Corts
Hessens 60. Geburtstag

19. September 2005. Generalkonsul Peter W. Bodde feiert den 60. Geburtstag des Landes Hessen zusammen mit dem hessischen Wissenschaftsminister Udo Corts und Universitätspräsident Prof. Dr. Rudolf Steinberg bei einer Pressekonferenz im ehemaligen Büro von General Dwight D. Eisenhower im IG Farben-Haus auf dem Uni-Campus Westend in Frankfurt. Generalkonsul Bodde betonte den Einfluß von Amerikas "Großer Generation", verkörpert durch Dwight D. Eisenhower und George Marshall, auf die Entwicklung einer starken und stabilen Demokratie in Deutschland. Wissenschaftsminister Corts sagte bei der Vorstellung des am 2.10. ebenfalls im IG Farben-Haus stattfindenden Jubiläumsprogramms: "Unseren amerikanischen Freunden sind wir in vieler Hinsicht Dank schuldig. Nicht zuletzt verdanken wir Ihnen die Gründung des Landes Hessen." Sehen Sie auch: www.60StolzeJahre.hessen.de
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Holly-Jane Rahlens mit Cécile Schortmann, Hessischer Rundfunk
Holly-Jane Rahlens Stellt Vor "Wie Man Richtig Küsst"

19. September 2005. Die geborene New Yorkerin und "gelernte Berlinerin" Holly-Jane Rahlens, gefeierte Autorin von "Prinz William, Maximilian Minsky und ich" (Deutscher Jugendliteraturpreis 2003) und eine der bekanntesten amerikanischen Performance-Künstlerinnen in Europa, unterhielt eine begeisterte Menge im Amerika Haus Frankfurt mit Auszügen aus ihrem neuesten Buch "Wie Man Richtig Küsst". Sie machte ihrem Ruf als "Erzählerin von Teufelsgnaden" (Der Tagesspiegel) alle Ehre und zog die Zuschauer sofort in die Welt der Leiden und Leidenschaften ihrer 15-jährigen Heldin, eines Teenagers inmitten der Hölle der Hormone, die drei Wochen mit ihrer Mutter, der Psychologin "Dr. Mom", durch die deutsche Provinz reisen muss. Im Koffer hat sie einen Sex-Ratgeber und im Kopf Träume von dem tollsten Jungen, in den sie sich gerade verliebt hat... Cécile Schortmann vom Hessischen Rundfunk stellte Holly-Jane Rahlens vor und moderierte die Buchdiskussion im Anschluss an die Lesung.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde und  Jeffrey Sapko, US Citizenship and Immigration Services, mit einer neue US-Bürgerin
Einbürgerungszeremonie im Amerika Haus

15. September 2005. Am 15. September nahm Generalkonsul Peter Bodde an der Einbürgerungszeremonie von 37 Soldaten aus 25 verschiedenen Ländern teil, die im Amerika Haus Frankfurt in Anwesenheit ihrer Familienangehörigen und Freunde die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielten. In seiner Rede hob er hervor, dass die Vereinigten Staaten von Amerika aus den Träumen und der Entschlossenheit von Millionen von Immigranten hervorgegangen sind und dass sie durch deren Beiträge und Opfer gewachsen und erblüht sind. Generalkonsul Bodde nannte Deutschland einen sehr passenden Platz, um die amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten, da so viele Deutsche den Atlantik überquert haben, um Amerika zu ihrer neuen Heimat zu machen. "Von Baron von Steuben, der General Washington half den Unabhängigkeitskrieg zu gewinnen, zum ehemaligen Außenminister Henry Kissinger, Immigranten haben die USA zu dem gemacht, was sie heute sind."(Mehr)


 

Benefit Concert of Deutsche Bank
Deutschland reagiert auf Katrina

Generalkonsul Bodde dankt Organisatoren des Benefizkonzerts
13. September 2005. Generalkonsul Peter Bodde bedankte sich gestern bei den Organisatoren, Künstlern und Sponsoren des Benefizkonzerts der Deutschen Bank in Frankfurt am 13. September. Dr. Wolfgang Tischler von der Deutschen Bank leitete Freiwillige und Organisationen, die das Konzert mit Jazz, Blues und Gospelmusik, organisierten. Spenden in Höhe von mehreren Tausend Euros kamen für die Opfers des Hurrikan Katrina zusammen.(Mehr)


 

American-German Business Club Spendet für Flutopfer
American-German Business Club Spendet für Flutopfer

13. September 2005. Der Präsident von AGBC Deutschland Dennis Phillips und Frankfurts AGBC Präsident Philip Haleen übergaben symbolisch einen Scheck über 3000 Euros an Geeta Pasi (zweite von links), die stellvertretende Generalkonsulin im US-Generalkonsulat Frankfurt, und an Carsten Voigt, den Koordinator für deutsch-amerikanische Beziehungen im deutschen Außenministerium. Die Uebergabe erfolgte bei einem Geschäftsessen im Hotel Marriott in Frankfurt. Der gespendete Betrag wird in den "German American Solidarity Fund" eingezahlt, um den Opfern von Hurrikan Katrina zu helfen. Alle zehn Verbände des AGBC in Deutschland und in den USA haben sich an der Spende beteiligt.(Mehr)


 

Amerika-Haus-Direktor Scott Rauland stellt die amerikanische Autorin Dawn Clifton Tripp vor
Meet the Author: Dawn Clifton Tripp

13. September 13 2005. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‘America meets Frankfurt - 60 Jahre amerikanische Kultur in Frankfurt’ las die amerikanische Autorin Dawn Clifton Tripp im Literaturhaus Villa Clementine in Wiesbaden aus ihrem neuen Buch ‘Wasserzeit’ und zeigte Bilder von Westport Point, dem Ort der Handlung des Buches. Der Leiter des Wiesbadener Kulturamtes, Arno Fischer, und Amerika Haus Direktor Scott Rauland begrüssten die Gäste. Cécile Schortmann vom Hessischen Rundfunk las aus der deutschen Fassung des Buches. Die Lesung fand in Kooperation mit dem Mare Buchverlag statt.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde
Adolf Cluss verbindet Heilbronn und Washington D.C.

9. September 2005. Generalkonsul Peter Bodde unterstrich am 9. September die deutsch-amerikanischen Kulturverbindungen in seiner Rede zur Eröffnung der Adolf Cluss Ausstellung in Heilbronn. Geboren in Heilbronn und ein Aktivist der 1848er, wurde Cluss (1825-1905) im späten 19. Jahrhundert zum einflussreichsten Architekten in der "roten Backsteinstadt" Washington D.C. Ebenfalls ehrten ihn der ehemalige Außenminister Klaus Kinkel, Sharon Ambrose, Mitglied des Stadtrates von Washington D.C., Heilbronns Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach sowie Repräsentanten des Heibronner Stadtarchivs und des Goetheinstituts in Washington D.C.(Mehr)


 

Katrina Jazz Nite - Benefiz Konzert
Katrina Jazz Nite - Benefiz Konzert

9. September 2005. Zugunsten der Opfer von New Orleans traten Freitagabend ab 18.00 Uhr international bekannte Jazz Musiker wie Ron Ringwood, Joan Faulkner, Johnny Rogers, Deidra Jones, Myron Miller, J.C. DooKingue, Alicia Tayor and New Hope Missionary Baptist Choirs uva. auf dem Vorplatz des Frankfurt Haputbahnhofes auf. Zeitweise bis zu mehreren hundert Zuhörern genossen auf dem von der Bahn kostenlos zur Verfügung gestellten Platz das hochkarätige Konzert. Initiiert wurde die Veranstaltung von der Frankfurter Unternehmensberatung ConActivity und der Roots GmbH & Co KG. Spenden der Zuschauer und Erlöse aus dem Verkauf von Getränken gehen an WORLD VISION, die diese als internationale Hilfsorganisation gezielt im Katastrophengebiet einsetzen werden. Vizekonsul Michael Greer begrüßte das Publikum und bedankte sich im Namen der US-Regierung für die großzügigen Spenden, mit denen die deutsche Bevölkerung die Opfer von Hurrikan Katrina unterstützt.(Mehr)


 

Bad Dürkheims Bürgermeister Wolfgang Lutz und Konsul Scott Rauland
Solidarität mit den USA

9. September 2005. Als Zeichen der Solidarität mit den Opfern der Flutkatastrophe im Süden der USA überreichte Bürgermeister Wolfgang Lutz im Namen der Stadt Bad Dürkheim einen Spendenscheck über 5000 Euro an Scott Rauland, Konsul für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im US-Generalkonsulat. Das Geld, das am Eröffnungstag des städtischen Wurstmarktes übergeben wurde, soll direkt die betroffenen Menschen erreichen.(Mehr)


 

Amerika Haus Direktor Scott Rauland mit Schülern
Schule bekommt ein Graffiti-Wandbild

8. September 2005. Am 8. September enthüllte der Leiter der Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulates, Scott Rauland, ein vom Amerika Haus mitfinanziertes Graffiti-Wandbild von an der Astrid Lindgren Grundschule. Dieses Projekt entstand aus dem Hip-Hop Programm, das im Juni 2005 mit dem Jugendring und dem 3 Jungfrauen Hip-Hop Netzwerk veranstaltet worden war. Basierend auf Vorschlägen der Schülerinnen und Schüler zeigt das Kunstwerk von Helge 'Bomber' Steinmann einen als Globus geformten Heißluftballon, der von fliegenden Charaktären aus Astrid Lindgrens Geschichten umgeben ist. Als Dank spendete die Schule dem Amerika Haus einen kleinen Baum, der mit Wünschen der deutschen Schüler für amerikanischen Schüler dekoriert ist, die von Hurrikan Katrina betroffen sind.(Mehr)


 

Reeducation und Mashall-Plan Filme
Reeducation und Marshall-Plan Filme

8. September 2005. Als Teil der Reihe "America meets Frankfurt - 60 Jahre Amerikanische Kultur in Frankfurt" zeigten die Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulates und der Hessische Rundfunk im Deutschen Filmmuseum am 8. und 9. September amerikanische Nachkriegsfilme aus den 40er und 50er Jahren. Die Filme dokumentierten die Gräueltaten des Naziregimes und die Bemühungen der Alliierten den Deutschen mithilfe von Kurzfilmen demokratische Werte nahe zu bringen.(Mehr)


 

Frau Schmidt-Knopp, Schuldirektorin, übergibt mit ihren Schülern den dekorierten Baum.
Veranstaltung an der Astrid-Lindgren-Schule

8. September 2005. Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule in Frankfurt überreichten am 8. September Amerika Haus Direktor Scott Rauland einen kleinen Baum, der mit Wünschen der deutschen Schüler für amerikanische Schüler dekoriert ist, die von Hurrikan Katrina betroffen sind. Sie baten das Amerika Haus auch um Unterstützung beim Aufbau einer Partnerschaft mit einer amerikanischen Schule. Die Schüler hängten Botschaften wie “Wir wünschen Euch, dass ihr ein neues Zuhause findet” an den Baum, der für die Opfer von Hurrikan Katrina dekoriert wurde.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter W. Bodde, Generalmajor a.D. Charles E. Williams, Leiter der Abteilung für ausländische Bauvorhaben im US-Außenministerium und der designierte US-Botschafter in Deutschland, William R. Timken, Jr.
Übergabe des neuen US-Generalkonsulates

30. August 2005. Generalmajor a.D. Charles E. Williams, Leiter der Abteilung für ausländische Bauvorhaben im US-Außenministerium, übergibt das neue Konsulatsgebäude in Frankfurt an Generalkonsul Peter W. Bodde und den designierten US-Botschafter in Deutschland, William R. Timken, Jr., am 30. August 2005. Die offizielle Eröffnung des neuen US-Generalkonsulates wird diesen Oktober nach Abschluss des Umzugs stattfinden. AFN Feature und Video
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Ute Hachmann, Bibliotheksdirectorin in Brilon, NRW, und Josie Parker, Bibliotheksdirektorin in Ann Arbor, Michigan
JUST DO IT! American Initiatives @ Your Library

13. Juli 2005. Mehr als 50 Bibliothekarinnen und Bibliothekare nahmen an dem Workshop "Programme für Teenager und Junge Erwachsene" in der Stadtbücherei Mannheim teil. Diese erste gemeinsame Fortbildungsveranstaltung des US-Generalkonsulats und dem Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz brachte Bibliothekare aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg zusammen. Die amerikanische Gastreferentin Josie Parker, Bibliotheksdirektorin in Ann Arbor, Michigan, stellte ihre Jugendprogramme vor und gab Anregungen für neue Projekte für die Zusammenarbeit mit Jugendlichen. Ute Hachmann, Direktorin der Stadtbibliothek in Brilon, berichtete von ihren Praktika an amerikanischen Bibliotheken und beschrieb ihre Strategien, einige amerikanische Projekte in Deutschland umzusetzen. Die Teilnehmer der Veranstaltung nahmen die vorgestellten Ideen begeistert auf und freuten sich auf weitere Möglichkeiten zum Austausch mit amerikanischen Kollegen.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde mit seiner Frau Tanya
Frankfurt feiert den 229sten Unabhängigkeitstag der USA!

4. Juli 2005. Generalkonsul Peter Bodde und seine Frau Tanya empfingen über 350 Gäste aus dem Konsularkorps, dem Militär, der Politik, der Geschäfts- und akademischen Welt, sowie den Medien in ihrer Residenz, um den 229sten Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten zu feiern. Das offizielle Programm wurde mit der Präsentation der Nationalfahne durch die US-Marineinfanteristen eingeleitet. Nach der deutschen und der amerikanischen Nationalhymne las Generalkonsul Bodde die Proklamation des Präsidenten zum 4. Juli und hielt ein Grußwort über die Bedeutung des amerikanischen Unabhängigkeitstages und Amerikas Einsatz für Frieden und Demokratie in der ganzen Welt. Das Woodwind Quintet der U.S. Air Forces in Europe Band sorgte für die musikalische Unterhaltung.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde auf der Amerika-Woche in Stuttgart
Generalkonsul Peter Bodde eröffnet Amerika-Woche in Stuttgart

27. Juni 2005. Generalkonsul Peter Bodde nahm an einer Podiumsdiskussion über die deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen als Eröffnungsveranstaltung für die "Amerika-Woche in Stuttgart - Amerikanisches Know-How für deutsche Unternehmer" teil. Das Seminar wurde vom amerikanischen Generalkonsulat, der IHK/ Region Stuttgart, dem Council of American States in Europe (C.A.S.E.) and dem James-F.-Byrnes-Institut in Stuttgart unterstützt und fand vom 27. Juni bis 1. Juli in Stuttgart statt. Es stellte Möglichkeiten auf dem US-Markt vor und bot eine Fülle von Informationen zu wesentlichen Wirtschaftsthemen, einschließlich Investionsmöglichkeiten in den 10 US-Bundesstaaten, die sich während der Woche präsentierten.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde und der ehemalige Präsident George Bush senior
Ehemaliger Präsident George Bush senior erhält Point-Alpha-Preis

17. Juni 2005. Generalkonsul Peter Bodde war einer der ersten, die George Bush senior zum "Point-Alpha-Preis" gratulierten, der dem ehemaligen amerikanischen Präsidenten und seinen früheren Amtskollegen aus Deutschland und Russland, Helmut Kohl und Mikhail Gorbachev, verliehen wurde. Der Festakt fand an der Grenze von Hessen und Thüringen statt, wo sich amerikanische und sowjetische Truppen während des Kalten Krieges gegenüber gestanden hatten. Point Alpha war der Vorposten der Amerikaner während dieser Zeit. 7000 Zuschauer, darunter 150 VIP-Gäste, die Ministerpräsidenten von Thüringen und Hessen sowie John Cloud, Chargé d'Affairs der US-Botschaft, sahen bei der Preisverleihung zu, bei der die drei Staatsmänner für ihre Verdienste um die deutsche Einheit gewürdigt wurden.(Mehr)


 

Secretary of the Treasury John W. Snow in Frankfurt on June 16, 2005
Rede von US-Finanzminister John Snow zum Abschluss seiner Europareise in Frankfurt

16. Juni 2005 Wie Sie wissen, bin ich in der vergangenen Woche durch Europa gereist. Die Reise begann in London mit einem Treffen der G8-Finanzminister im Vorfeld des G8-Gipfels und führte mich anschließend in die Niederlande, nach Brüssel, Paris und heute nach Frankfurt. In London hatten wir vergangene Woche die Ehre, ein bahnbrechendes Abkommen zur Beseitigung des Schuldenberges der hochverschuldeten armen Länder beim Internationalen Währungsfonds (IWF), der Internationalen Entwicklungsgesellschaft (International Development Association - IDA) und dem Afrikanischen Entwicklungsfonds (African Development Fund) anzukündigen. Heute möchte ich mich auf meine Besuche in Den Haag, Brüssel, Paris und Frankfurt in dieser Woche beziehen. Ich möchte über die wirtschaftliche Leistung Europas sprechen sowie den Beitrag, den die Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und der EU im Bereich Finanzmärkte und Regulierung für das weltweite Wachstum leisten kann. Meine Botschaft auf dieser Reise ist eindeutig: Die Vereinigten Staaten wollen, dass die wirtschaftliche Partnerschaft mit der EU ein wirtschaftlich dynamisches und starkes Europa zur Folge hat, das zum weltweiten Wirtschaftswachstum beiträgt.(Mehr)


 

US-Finanzminister Snow und Finanzminister Eichel
US-Finanzminister Snow trifft Hans Eichel in Frankfurt

16. Juni 2005 Zum Abschluss seiner Europareise hielt US-Finanzminister John Snow eine Pressekonferenz im Amerika Haus Frankfurt. Daran anschließend traf er sich zu einem Gespräch unter vier Augen mit dem deutschen Finanzminister Hans Eichel. Nach Ende des Gesprächs standen beide einigen ausgewählten Journalisten für Fragen zur Verfügung. In seiner Rede betonte Minister Snow das Interesse der Vereinigten Staaten an einer wirtschaftlichen Partnerschaft mit der EU, die ein wirtschaftlich dynamisches und starkes Europa zur Folge hat und somit zum weltweiten Wirtschaftswachstum beiträgt. Er lobte, dass bereits viele gute Reformschritte in Europa umgesetzt werden und forderte Europa auf, diesen Weg kontinuierlich fortzusetzen. Volltext von Minister Snows Rede(Mehr)


 

Hip-Hop Comes First!
Hip-Hop Comes First!

11. Juni 2005. Amerikanische und deutsche Hip-Hopper trafen sich auf Einladung des amerikanischen Generalkonsulats, des Frankfurter Jugendrings und des 3 Jungfrauen Hip Hop Network zwei Tage lang zum Ideenaustausch und gemeinsamen Auftritten in Frankfurt. Am 10. Juni übte die Hip-Hop-Gruppe Havikoro aus Houston, Texas, mit hessischen Jugendlichen aus überwiegend multikulturellen Kreisen Break Dance. Am 11. Juni nahmen Havikoro an einer Podiumsdiskussion über die Bedeutung von Hip-Hop in der amerikanischen Jugendkultur im Frankfurter Gallustheater teil. Andere Diskussionsteilnehmer waren Muri Eren, 3 Jungfrauen Hip Hop Netzwerk, Careem, Rapper, Helge "Bomber" Steinmann, Graffiti artist, und Turgut Yüksel, Frankfurt Jugendring. Am Abend traten Havikoro zusammen mit bekannten Frankfurter Hip-Hop-Künstlern im Gallustheater auf. Havikoro gelang es auf spielerische Weise, den Frankfurtern einen wichtigen Aspekt amerikanischer Jugendkultur zu vermitteln und dabei vor allem die Gemeinsamkeiten herauszustellen.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde
Stabilität und Freundschaft in stürmischen Zeiten

7. Juni 2005. Generalkonsul Peter Bodde war Festredner bei einer Veranstaltung der Steuben-Schurz Gesellschaft im Schloss Höchst in Frankfurt und hielt dort einen Vortrag zu "Stabilität und Freundschaft in stürmischen Zeiten". Er betonte die gemeinsamen Werte und starke Verbundenheit zwischen den USA und Deutschland in den letzten Jahren, auch trotz der manchmal schwierigen politischen Situation. Er hob außerdem die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Steuben-Schurz-Gesellschaft hervor, insbesondere im Rahmen des USA-Interns-Programms. Die Präsidentin der Steuben-Schurz Gesellschaft, Dr. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels, begrüßte den Generalkonsul, während Klaus-Dieter Frankenberger, Auslandskorrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, die anschließende Diskussion moderierte.(Mehr)


 

Cécile Schortmann, David Blankenhorn, Jeffrey Arnold, Amerika Haus Direktor
Diskussionsrunde über amerikanische Werte im Amerika Haus Frankfurt

6. Juni 2005. David Blankenhorn, Präsident des "Institute for American Values" in New York, traf mit Vertretern von Hessens führenden Hochschulen, Unternehmen und Medien zusammen, um über den Einfluss moralischer Werte auf die amerikanische Politik im Allgemeinen und die Präsidentschaftswahlen im Speziellen zu diskutieren. Cécile Schortmann und Amerika-Haus-Direktor Jeff Arnold moderierten die Veranstaltung, bei der David Blankenhorns ausgewogene Analyse der Rolle moralischer und religiöser Werte in der amerikanischen Gesellschaft zu einem lebhaften Gedankenaustausch zwischen den Experten führte.(Mehr)


 

Emil Mangelsdorff, Jürgen Schwab, Fritz Rau und Thomas Cremer
Amerika meets Frankfurt: 60 Jahre amerikanische Kultur in Frankfurt

2. Juni 2005. Das Amerika Haus Frankfurt und der Hessische Rundfunk realisieren 60 Jahre nach Kriegsende eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel “America Meets Frankfurt – 60 Jahre amerikanische Kultur in Frankfurt“ in Form von Filmvorführungen, Diskussionen, Lesungen und Konzerten. Generalkonsul Peter Bodde und Manfred Krupp vom Hessischen Rundfunk leiteten mit ihren Ansprachen die Eröffnungsveranstaltung "Jazz for Democracy" im Amerika Haus am 2. Juni ein, die mit einer Podiumsdiskussion zwischen Frankfurts Jazz-Legenden Emil Mangelsdorff, Fritz Rau and Thomas Cremer, moderiert von Jürgen Schwab, fortgesetzt wurde. Das Bob Degen Trio mit Thomas Cremer und Manfred Bündl führte die fast 200 Gäste mit Jazz-Standardwerken sowie eigenen Kompositionen des Bandleaders und renommierten Pianisten Bob Degen durch den Abend.(Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde
Generalkonsul Peter Bodde eröffnet AGBC in Karlsruhe

1. Juni 2005. Generalkonsul Peter Bodde feierte am 1. Juni in Baden-Baden die offizielle Neugründung des neunten American German Business Clubs (AGBC) für Deutschland mit Standort in Karlsruhe. Der Generalkonsul und AGBC Karlsruhe Präsident Raymond Jorden begrüßten 35 Wirtschaftsvertreter aus der Region. Beide hoben die Wichtigkeit der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen für die Region hervor. Die American German Business Clubs sind durch ihre Arbeit für kleine und mittelständische US-Firmen in Deutschland wertvolle Partner für das Generalkonsulat, insbesondere für die Wirtschafts- und Handelsabteilungen.(Mehr)


 

T.C. Boyle
T.C. Boyle im Schauspiel Frankfurt

23. Mai 2005. N.Y. Times Bestseller-Autor T.C. Boyle, zurzeit auf einer Tournee durch Deutschland, zog mit seinem neuesten Werk "The Inner Circle" im Schauspiel Frankfurt 800 begeisterte Fans in seinen Bann. Boyles Lesung aus seinem fiktiven Roman über Dr. Alfred Kinseys Projekt zur Sexforschung im Nachkriegs-Amerika wurde von einer lebhaften Darbietung des deutschen Schauspielers Jan Josef Liefers ergänzt, der aus der deutschen Uebersetzung "Dr. Sex" (Hanser Verlag) las. Verena Lueken, FAZ, moderierte die Veranstaltung. Früher am Tag hatte T.C. Boyle eine Gruppe geladener Gäste, darunter Journalisten und Personen aus dem Kulturleben Frankfurts, im Amerika Haus getroffen.(Mehr)


 

V-E Day
Generalkonsul Bodde nimmt an der Gedenkfeier zur Befreiung Stuttgarts teil

21. April 2005. Generalkonsul Peter Bodde war gemeinsam mit dem französischen Generalkonsul sowie Oberbürgermeister Schuster Ehrengast bei Stuttgarts offizieller Gedenkveranstaltung zum Ende des zweiten Weltkrieges. Vor den 400 Gästen hob Generalkonsul Bodde Deutschlands Leistungen seit Kriegsende hervor und betonte die Notwendigkeit, totalitären Regimen auf der ganzen Welt Einigkeit und Entschlossenheit entgegenzustellen. Rede | President Bush Commemorates VE Day in Europe. (Mehr)


 

Generalkonsul Peter Bodde, Christiane Spohn, SWR, und Mainz Oberbürgermeister Jens Beutel
Deutsch-Amerikanisches Freundschaftsfest in Mainz

17. April 2005. Als Folgeveranstaltung zum Besuch von Präsident Bush und seiner Frau richtete die Stadt Mainz am 17. April ein Deutsch-Amerikanisches Freundschaftsfest aus, das Tausende Besucher anlockte. Oberbürgermeister Jens Beutel und Generalkonsul Peter W. Bodde unterstrichen die Wichtigkeit der deutsch-amerikanischen Freundschaft auf ganz persönlicher Ebene. Generalkonsul Bodde, dessen Mutter aus Worms stammt, sprach auf dem Gutenberg Platz und hob dabei die Bedeutung von Gutenbergs Erfindung für die Verbreitung von Religionsfreiheit und Demokratie hervor.(Mehr)


 

Vizekonsul Jeff Arnold, Dr. Rolf Hoffmann, Mrs. Harriet Mayor Fulbright, Dr. Ulrich Littmann, Mr. Joseph Kristensen
Fast 200 Gäste beim 100jährigen Fulbright-Jubiläum im Amerika Haus Frankfurt

9. April 2005. “100 Jahre J. William Fulbright - Internationle Verständigung verändert die Welt” war das Motto der Feierlichkeiten in Deutschland zum 100. Geburtstag von Senator Fulbright, dem Gründer des weltberühmten Austauschprogramms, welches seinen Namen trägt. Die Veranstaltung wurde organisiert von Fulbright Alumni e.V. und dem US-Generalkonsulat Frankfurt in Zusammenarbeit mit der German American Fulbright Commission und dem Zentrum für Nordamerikastudien der Johann Wolfgang Goethe Universität. Charge D’Affairs der US-Botschaft in Berlin, John Cloud, und Mrs. Harriet Mayor Fulbright, Witwe Senator Fulbrights und Ehrenbotschafterin des Fulbrightprogramms begrüßten die Gäste. Eine Diskussionsrunde über das Fulbrightprogramm als transatlantischer Ideengeber und ein Konzert von Fulbright Musikern beschlossen den Tag. Fast 200 Gäste, darunter zahlreiche Ehemalige, nahmen an den Feierlichkeiten teil.(Mehr)


 

Dale Askey von der Yale Universitätsbibliothek an der Hochschule der Medien in Stuttgart
Yale-Bibliothekar an der Medienhochschule Stuttgart

24. März 2005. Dale Askey, Yale Universitätsbibliothek, hielt einen Vortrag zu "Differences in the Service Mentality in German and American Libraries" und “The Future of the Profession in the US" für Studenten und Dozenten der Medienhochschule Stuttgart. Askey forderte eine Reform des deutschen Bibliothekssystems und die Aufhebung der strikten Trennung von öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken, eine kontroverse Position, die aber von den meisten Studenten und Dozenten unterstützt wurde.(Mehr)


 

Amerika Haus Director Celebrated Like Popstar at Donation of American Youth Books
Und nächstes Mal soll Bush kommen!
Begeisterter Empfang für Amerika-Haus-Direktor Charles Walsh bei Bücherübergabe in der Internationalen Bibliothek Frankfurt

7. März 2005. Charles Walsh, Direktor des Amerika Hauses, übergab der Internationalen Bibliothek in Frankfurt, einer der 18 Stadtteilbibliotheken der Frankfurter Stadtbücherei, im Namen des US-Generalkonsulates eine Schenkung amerikanischer Jugendbücher. Die Direktorin der Bibiothek Silke Schumann organisierte im Anschluss daran eine "Amerika-Rallye" für die Schüler, die zum Beantworten der Fragen über Amerika die neuen Bücher sowie die "About the USA" CD-ROM benutzten, die auf den Computern der Bibliothek installiert ist. In seiner Einleitung motivierte Konsul Walsh die Schüler, mit Hilfe der Bücher ein besseres Verständnis für die USA zu erlangen und wies auf die Aehnlichkeiten seiner Heimatstadt New York und Frankfurt hin. Besonders faszinierend fanden die Schüler die Verbindung zwischen den Büchern, die sie jetzt lesen, und ihren eigenen zukünftigen Möglichkeiten.(Mehr)


 

Präsident Bushs Besuch in Deutschland
Präsident Bushs Besuch in Deutschland

23. Februar 2005. Am Morgen des 23. Februar traf Präsident Bush in Deutschland ein. In Mainz trafen der Präsident und Bundeskanzler Schröder zu einem bilateralen Gespräch zusammen, gefolgt von einer gemeinsamen Pressekonferenz. Der Bundeskanzler und seine Frau gaben anschließend ein Mittagessen für den Präsidenten und Frau Bush. Am Nachmittag nahm der Präsident an einer Gesprächsrunde mit deutschen Bürgern teil, es folgte ein Besuch des Gutenberg-Museums mit Frau Bush. Danach reisten der Präsident und seine Frau nach Wiesbaden weiter, wo sie Mitglieder der 1. Panzerdivision (1st Armored Division) der US-Armee trafen.(Mehr)


 

Abschiedsempfang fuer Botschafter Coats
Abschiedsempfang im Römer für Botschafter Coats und Mrs. Coats

10. Februar 2005. Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth richtete im Römer einen Empfang zu Ehren des Abschieds von Botschafter Daniel Coats und seiner Frau Marsha aus. In seiner Abschiedsrede schilderte er sehr persönlich seine Zeit in Deutschland und erläuterte gleichzeitig die Prioritäten der neuen Bush Regierung. Er hob den starken Wunsch des Präsidenten hervor, frühere Differenzen hinter sich zu lassen und sich auf die Stärkung der transatlantischen Beziehungen zu konzentrieren. Oberbürgermeisterin Roth ging in ihrem Grußwort auf die Geschichte der Stadt Frankfurt ein und stellte deren enge Verbindung zu den Vereinigten Staaten heraus. Generalkonsul Peter Bodde bedankte sich für die Unterstützung der Stadt für das US-Generalkonsulat und die in Frankfurt lebenden Amerikaner.(Mehr)


 

Aviva Geismar, Drastic Action, und Jonathan Hollander, Battery Dance Company
Zwei New Yorker Tänzer und Choreographen präsentieren Tanz als interkulturelles Lernprogramm

26. Januar 2005 Die New Yorker Künstler Aviva Geismar, Drastic Action, und Jonathan Hollander, Battery Dance Company, engagierten 20 Studenten und Professoren der Frankfurter Hochschule für Musik, Theater und Tanz im interkulturellen Austausch durch Tanz und Diskussionen. Aviva Geismars Meisterklasse wurde gefolgt von einer Diskussionsrunde mit Jonathan Hollander über die Rolle von Tanz als Mittel der Verständigung im Kulturaustausch.(Mehr)


 

Dr. Renate Vollmer beraet einen Studenten
Darmstädter Studenten informieren sich über Studieren und Arbeiten in den USA

25. Januar 2005. Auf den Hochschul- und Berufsinformationstagen für Zwölftklässler in Darmstadt standen Konsulatsmitarbeiterinnen Dr. Renate Vollmer und Gerda Wagner über 360 Schülern Rede und Antwort zum Thema Studium in den USA. Die Teilnehmer dieser ganztägigen Veranstaltung deckten sich mit Informationsmaterial ein, u.a. zum “Educational Information Service”, der Broschüre “If You Want to Study in the United States”, der CD-Rom “About the USA” und Materialien zu den Visabestimmungen. Die vierbändige Broschüre “If You Want to Study in the United States” wird zukünftig auch im Berufsinformationszentrum der Bundesagentur für Arbeit sowie der Technischen Universität Darmstadt zur Verfügung stehen.(Mehr)


 

Prof. Dr. Horace Huntley im Amerika Haus
Erinnerungen an Birmingham, Alabama, in den 1950er und 60er Jahren
Das Oral History Project des Birminham Civil Rights Institut

24. Januar 2005. Dr. Horace Huntley, Professor für Geschichte an der University of of Alabama in Birmingham, hielt einen bewegenden Vortrag im Amerika Haus Frankfurt über seine Arbeit als Direktor des Oral History Projektes am Birmingham Civil Rights Institute. Das Oral History Projekt dokumentiert die Erfahrungen und Erlebnisse der ‘Fußsoldaten’ der Bürgerrechtsbewegung. Bisher wurden über 400 Interviews durchgeführt, die den Geist und die Entschlossenheit der Aktivisten in den verschiedensten Funktionen festhalten. Dr. Huntley diskutierte mit den teilnehmenden Lehrern lebhaft darüber, wie wichtig es ist, die Geschichten zu erzählen, vor allem damit jüngere Schüler die Errungenschaften nicht als selbstverständlich hinnehmen, sondern weiter für Gleichberechtigung und gegen Unrecht zu kämpfen.(Mehr)


 

Live from Amerika Haus Frankfurt: DER TAG in hr2
Live vom Amerika Haus Frankfurt: DER TAG in hr2 - "Four more years - Erwartungen an die zweite Bush-Regierung"

20. Januar 2005. Aus Anlass der Amtseinführung sendete der Hessische Rundfunk die Diskussionssendung DER TAG auf hr2 live aus dem Amerika Haus Frankfurt. Konsul Charles Walsh, Direktor des Amerika Hauses, begrüßte die Gäste. Die Diskussionsrunde bestand aus Eric Staal von den Republicans Abroad, Prof. Hans-Jürgen Schroeder von der Universität Gießen und WDR Journalist Thomas Nehls. Die Diskussion über die zweite Amtszeit, Politik, Gesellschaft und Religion wurde per Live-schaltung aus Washington durch den USA-Korrespondenten der FAZ Matthias Rüb ergänzt. 50.000 Hörer erhielten eine facettenreiche Analyse der Prognosen für die zweite Amtszeit der Bush-Regierung.(Mehr)

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