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Ausgewählte vergangene Veranstaltungen 2008
Frankfurt feiert den Blues im Palmengarten 31. Juli 2008. Die amerikanische Bluessängerin Angela Brown, Saxophonist Detroit Gary Wiggins und die Band Martelle & Friends begeisterten bei einem Open Air Konzert unter dem Motto “Big City Blues: Chicago - Detroit - Frankfurt” im Frankfurter Palmengarten am 31. Juli die Menge mit entfesseltem Blues. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Karin Wittstock vom Palmengarten begrüßten das Publikum im restlos ausverkauften Musikpavillon. Dies war das achte Jahr, in dem das US-Generalkonsulat, der Palmengarten, Friends of Blues e.V. und die Frankfurter Rundschau eine solche Veranstaltung anboten. Am heißesten Tag des Jahres feierten die rund 1000 Zuhörer die Spitzenmusiker aus Deutschland und den USA nach zweieinhalb Stunden Blues vom Feinsten mit Standing Ovations. (Mehr) | Fotogalerie
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Krönender Abschluss von "Dancing to Connect" im Theater Freiburg 15. Juli 2008. Das diesjährige "Dancing to Connect" Projekt der New Yorker Battery Dance Company in Deutschland fand seinen krönenenden Abschluss am 15. Juli in zwei ausverkauften Shows der über 100 Schüler aus acht Freiburger Schulen im Theater Freiburg. Die Frankfurter US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell begrüßte das begeisterte Publikum in Namen der diplomatischen Vertretungen in Deutschland. Unter der Leitung von Choreograph Jonathan Hollander hatten die Tänzer ihr erfolgreiches transatlantisches interkulturelles "Dancing to Connect" Programm nach Stuttgart, Berlin und Freiburg gebracht. In fünf Tagesworkshops entwickelten die Schüler im Alter zwischen 14 und 18 Jahren zusammen mit den Tänzern eigene Choreographien zu Themen wie Toleranz und interkulturelle Verständigung. Wissenschaftlich begleitet durch eine Studie der Pädagogischen Hochschule Freiburg geht dieses Projekt neue Wege in der Entwicklung von Lehrplänen im Bereich von interkulturellem Lernen und Englisch als Fremdsprache. Video | Photo Gallery
Carl-Schurz-Haus und EducationUSA Frankfurt beim International Day Freiburg 10. Juli 2008. Am 10. Juli informierten das Deutsch-Amerikanische Institut Freiburg und EducationUSA/US-Generalkonsulat Frankfurt im Rahmen des ersten “International Day – als BachelorIn ins Ausland” an der Albert-Ludwigs-Universität zu Austauschmöglichkeiten mit den USA. Studierende besuchten Vorträge zu Auslandsaufenthalten weltweit und informierten sich auf der Infobörse. Etwa 30 der 100 teilnehmende Studierende fragten nach Studium und Praktika in den Vereinigten Staaten und weitere nahmen Informationsmaterial mit. Die Freiburger Universität kooperiert mit zahlreichen Universitäten, einschliesslich der Northern Arizona University, der University of Arizona, Tucson, University of Texas, Austing, University of Virginia und der University of Washington, Seattle.
Musik verbindet - Tübinger "Windows on America" Gruppe berichtet Generalkonsulin Powell von ihren USA-Reise 9. Juli 2008. Am 9. Juli 2008 traf Generalkonsulin Jo Ellen Powell Mitglieder der Schulband der Tübinger Hauptschule Innenstadt, die kürzlich von ihrem "Windows on America" Programm nach Washington, D.C., Charlotte, North Carolina und New York zurückgekehrt waren. Generalkonsulin Powell lauschte den Erfahrungsberichten der Schüler und Lehrer, die die Gruppe begleitet hatten, und diskutierte mit ihnen über Unterschiede und Gemeinsamkeiten des Lebens in Deutschland und den USA. Schulleiter Fritz Sperth lobte besonders die Organisation World Learning, die das USA-Programm zusammengestellt hatte, dafür, dass es ihr gelungen war, so viele musikalische Kontakte zu amerikanischen Schulchören und -bands herzustellen: "Obwohl die englische Sprache manchmal eine Herausforderung war, konnten wir uns alle durch die universelle Sprache der Musik verständigen." (mehr) | Zur Fotogalerie
ESTA kommt und erleichtert visafreies Reisen 8. Juli 2008. In einem Pressegespräch am 8. Juli, zu dem das US-Generalkonsulat Frankfurt und das Visit USA Committee Germany eingeladen hatten, stellte der Gesandte Botschaftsrat für konsularische Angelegenheiten David C. Stewart die Einführung des Electronic System for Travel Authorization (ESTA) vor. Im Mittelpunkt der Diskussion standen der ESTA-Prozess, das Visa Waiver Programm, Datenschutz und die Gründe für die Einführung von ESTA. Gegenwärtig dürfen die Bürger der 27 Visa-Waiver-Staaten für bis zu 90 Tagen ohne Visum in die USA reisen. Um die Sicherheit zu erhöhen, führen US-Behörden jetzt ein Online-System ein, das die Daten der Reisenden schon vor Reiseantritt auswertet. Es handelt sich dabei um die selben Daten, die bislang noch mit dem bekannten Formular I-94W bei Einreise in die USA erhoben werden. Das neue elektronische System zur Reisegenehmigung (ESTA) wird diese Informationen automatisch auswerten und Antragsstellern Auskunft geben, ob sie die Reise ohne Visum antreten dürfen. "ESTA ist nichts Neues, da es dieselben Fragen abruft wie auch schon das I-94W Formular. Da diese Informationen vor Reiseantritt abgefragt werden, macht es visafreies Reisen einfacher und sicherer," sagte der Gesandte Botschaftsrat David C. Stewart in Radiointerviews mit HR1 unf HR info nach dem Pressegespräch.
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Seminar "Zwischen Diktatur und Freiheit" an Point Alpha 2. Juli 2008. In der Reihe „Zwischen Diktatur und Freiheit“ beschäftigte sich ein von der Friedrich-Naumann-Stiftung organisiertes Seminar im Haus an der Grenze an Point Alpha mit der innerdeutschen Teilung als Teilaspekt des Kalten Krieges. Point Alpha, heute eine Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte an der hessisch-thüringischen Grenze zwischen Rasdorf und Geisa, war der zentrale amerikanische Beobachtungsposten im sog. "Fulda Gap", an dem im Kriegsfalle der erste militärische Vorstoß des Warschauer Paktes erwartet wurde. Die historische Bedeutung des Ortes trug zur großen Intensität der Diskussionen unter den fast 70 Teilnehmern bei und inspirierte auch die abschließende Podiumsdiskussion über die Rolle der Amerikaner als Verbündete Westdeutschlands im Kalten Krieg mit Hans-Joachim Otto (MdB), Dr. Wolfgang Hamberger, Fuldaer Oberbürgermeister a. D., Wolf Refardt, Historisches Institut der Universität Potsdam, Renate Stieber, ehemalige U.S. Liaison-Beauftragte der amerikanischen Streitkräfte in Fulda, und Dr. Andrew Denison, Director/Transatlantic Networks in Königswinter, den das US-Generalkonsulat rekrutiert hatte. Moderiert von Dr. Volker Nies von der Fuldaer Zeitung drehte sich die lebhafte Diskussion auch um die deutsch-amerikanische Partnerschaft nach dem Ende des Kalten Krieges und dem bevorstehenden Wechsel im Weißen Haus.
 | | Foto: Wolfgang Eilmes |
Generalkonsulin Jo Ellen Powell gibt Empfang zum Unabhängigkeitstag 30. Juni 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell richtete am 30. Juni in ihrer Dienstvilla Frankfurts offiziellen Empfang zum Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten aus. Sie begrüßte über 100 geladene Gäste aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. Fotogalerie Die Hauptfeierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag finden in diesem Jahr am 4. Juli in Berlin statt und verbinden den traditionellen Empfang für geladene Gäste mit der feierlichen Eröffnung der neuen US-Botschaft am Pariser Platz. Am 5. Juli feiert die Botschaft zusammen mit dem Verband deutsch-amerikanischer Clubs (VDAC) mit einem großen, öffentlichen Volks- und Bühnenfest rund um das Brandenburger Tor die Eröffnung der neuen Botschaft. | Programm der Berliner Feierlichkeiten
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Veteranen der Luftbrücke tragen sich ins Goldene Buch der Stadt Frankfurt ein und treffen Gewinner des Projektwettbewerbs 30. Juni 2008. Während ihres Aufenthalts in Deutschland zum 60. Jubiläum der Berliner Luftbrücke trugen sich die Veteranen, darunter "Schokoladenonkel" Gail Halvorsen in das Goldene Buch der Stadt Frankfurt ein. Stadtkämmerer Uwe Becker empfing die Gäste im Römer. Zusammen mit Uwe Becker und Generalkonsulin Jo Ellen Powell, die die Paten des UnderstandinG-Projekts der Stadt Frankfurt und dem US-Generalkonsulat sind, konnten die Veteranen die Wettbewerbsprojekte deutscher und amerikanischer Schüler zum Thema Luftbrücke begutachten. Ziel des Programms ist die Förderung der gegenseitigen Verständigung und die Begegnung von Frankfurter und amerikanischen Jugendlichen. Das Jubiläum der Luftbrücke war eine ausgezeichnete Gelegenheit für das erste UnderstandinG-Projekt, das alle zwei Jahre stattfinden wird. Die Veteranen waren sehr beeindruckt von den kreativen Ideen der Schüler. | Zur Fotogalerie
50,000 Besucher beim Tag der Offenen Tür auf der amerikanischen Flugplatz Wiesbaden erinnern sich an die Berliner Luftbrücke 29. Juni 2008. Zum ersten Mal seit dem 11. September 2001 öffnete die Wiesbaden US Army Garrison (USAG) seine Tore für die Öffentlichkeit. Etwa 50.000 Besucher aus ganz Deutschland kamen und genossen den Tag. Die Veranstaltung war eine von Vielen, die zum Gedenken an die Berliner Luftbrücke vor 60 Jahren stattfanden. "Candy Bomber" Gail Halvorsen und weitere Veteranen der Luftbrücke sprachen über ihre Erlebnisse, verteilten Autogramme und wurden fotografiert. Einer der Höhepunkte war der Abwurf von Süssigkeiten aus einem Helikopter. Die Fallschirme aus Taschentüchern hatten im Laufe des Tages Kinder und Erwachsene gebastelt. Das US-Generalkonsulat, vertreten durch die Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten und die Konsularabteilung, informierte an einem Stand zu Visa, Reisen und Austauschmöglichkeiten mit den USA. Hunderte Besucher versuchten ihr Glück bei einem Fragespiel zur Luftbrücke und bekamen Antworten auf ihre Fragen. (more) | Fotogalerie
60 Jahre deutsch-amerikanische Freundschaft bei Veranstaltungen zur Erinnerung an die Berliner Luftbrücke in Wiesbaden und Frankfurt gefeiert 26. Jni 2008. Das Land Hessen, die Stadt Wiesbaden, die U.S. Army Garrison Wiesbaden, die Stadt Frankfurt und der Frankfurter Flughafen (Fraport AG) gedachten dem 60. Jahrestag des Beginns der Berliner Luftbrücke. Die Feierlichkeiten am 26. Juni begannen mit einem Frühstück für die Veteranen der Luftbrücke und Mitgliedern des US-Militärs. Wiesbadens Bürgermeister Helmut Müller und USAG Commander Col. Ray Graham, Wiesbaden, hielten Ansprachen. Botschafter William R. Timken, Jr, Frau Timken, der hessische Ministerpräsident Roland Koch, Verteidigungsminister Franz-Josef Jung, Luftbrückenveteranen Gail Halvorsen und Earl Moore, und weitere prominente Gäste bestiegen danach ein altes Flugzeug für den Flug vom Wiesbaden Army Air Field zum Berlinerer Luftbrückendenkmal am Frankfurter Flughafen, wo die Jubiläumsfeier offiziell durchgeführt wurde. (mehr) | Fotogalerie
Junge Generation trägt die Bedeutung der Berliner Luftbrücke weiter 26. Juni 2008. Als Teil der Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum der Berliner Luftbrücke am Frankfurter Flughafen, wurden Schüler für ihre innovativen Vorschläge, wie die Bedeutung der Luftbrücke einer jungen Generation nahe gebracht werden kann, geehrt. Die Gewinner des "Überbrücken - Über Brücken" Wettbewerbs wurde auf die Bühne gerufen, wo ihnen die Preise übergeben wurden. Der erste Preis, eine Reise nach Berlin, geht an Schüler der 13. Klasse des Engelsburg Gymnasiums Kassel, die ein Luftbrückenspiel entwickelt hatten. Der zweite Preis wurde der Aukamm Elementary School und der Nauheimer Grundschule übergeben. Die beiden Klassen hatten ein gemeinsames Filmprojekt durchgeführt, dass ihre Verbindungen stärkte. Der dritte Platz ging an Schüler der Wiesbaden High School für die Entwicklung einer Webseite zur Luftbrücke. Der Wettbewerb ist ein wichtiges Element des Understanding Projektes der Stadt Frankfurt und des US-Generalkonsulats Frankfurt. Ziel des Programms ist die Förderung der gegenseitigen Verständigung und die Begegnung von Frankfurter und amerikanischen Jugendlichen. Im Anschluss an die Zeremonie unterhielten sich die Kinder und Jugendlichen mit Gail Halverson und anderen ehemaligen Piloten über die Zeit der Luftbrücke. | Fotogalerie
Berlin Luftbrücken Veteranen besuchen ehemaliges Hauptquartier des 5th Corps und das Konsulat 25. Juni 2008. Am 25. Juni, einen Tag vor den Feierlichkeiten zum 60. Jubiläum der Berliner Luftbrücke am Frankfurt Flughafen, organisierte die Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten für Luftbrücken Veteranen, darunter der berühmte Pilot Gail Halvorsen, einen Besuch von zwei Orten in Frankfurt, die den Piloten aus ihrer aktiven Zeit vor 60 Jahren vertraut sind. Nach einer Führung durch das ehemalige Hauptquartier des U.S. Fifth Corps, nun Teil der Campus Westend der Universität Frankfurt, besuchten die Veteranen, Familienmitglieder und deutsche Freunde das ehemalige US-Militärkrankenhaus, nun das US-Generalkonsulat. Dort wurden sie von Generalkonsulin Jo Ellen Powell empfangen und von dem Leiter der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten James Seward über die Aufgaben des Konsulats und die Geschichte des Gebäudes informiert. Die Besuche vor den offiziellen Jubiläumsfeiern boten den Veteranen eine willkommene Gelegenheit sich an Orte, die eine wichtige Rolle in ihrer Dienstzeit spielten, zu erinnern. In ihrem Grusswort versicherten die Generalkonsulin und der Leiter der Abteilung für Öffentlichkeit dass die Erinnerungen an ihre heroischen Leistungen ein wichtiger Aspekt der deutsch-amerikanischen Partnerschaft sind und einer der Eckpfeiler der US-Aussenpolitik. | Fotogalerie
'Check Six' beim 25. Schweizer Straßenfest 21. Juni 2008. Nach der Ankunft zahlreicher VIPs, unter ihnen der stellvertretende US-Generalkonsul Richard X. Aker mit Frau und Tochter, in historischen Pferdekutschen an der Hauptbühne am Schweizer Platz, in Frankfurt-Sachsenhausen, brachte ein abwechslungsreiches Musikprogramm die unzähligen Besucher des 25. Schweizer Straßenfestes in Stimmung. Als einer der musikalischen Höhepunkte trat 'Check Six' auf, die weithin bekannte, vom US-Generalkonsulat Frankfurt rekrutierte Jazzband der United States Air Force in Europa. Seit ihrer Gründung 1945 exportiert die 13-köpfige Big Band-Formation den amerikanischen Musikstil nach ganz Europa und in den Mittleren Osten. Die hervorragenden Komponisten und Solisten begeisterten ihr großes Publikum mit ausgewählten Stücken aus dem Repertoire von Jazz- und Blueslegenden wie Count Basie, Woody Herman, Glenn Miller, Buddy Rich und Ray Charles.
Ludwigshafen - Pasadena, Kalifornien: 60 Jahre Freundschaft 19. bis 20. Juni 2008. Drei Tage feierte Ludwigshafen 60, 45, 20 und 10 Jahre Freundschaft mit einem grossen und vielfältigen Program. Städtepartner sind Pasadena, Kalifornien (60 Jahre), Lorient, Frankfurt (45), Dessau (20) und Antwerpen in Belgien (10). Das US-Generalkonsulat Frankfurt beteiligte sich vielfach an der Feier für eine der ältesten Städtepartnerschaften zwischen einer amerikanischen und einer deutschen Stadt. Am Donnerstag besuchte Generalkonsulin Jo Ellen Powell einen Empfang für die Delegationen aus den Partnerstädten und Vertreter der vier Länder im BASF Gästehaus. Am Freitag nahm der stellvertretende Generalkonsul Richard Aker an einer Stadtführung und dem Empfang im Rathaus teil. Am Samstag hatten die Partnerstädte und das US-Generalkonsulat Stände im Rahmen von "SpektakuLum", der jährlichen Stadtfeier Ludwigshafens. Die Partnerstädte und das US-Generalkonsulat informierten zu den Städten und Ländern. Hunderte Ludwigshafener sprachen mit Mitgliedern der Partnerschaftsvereine und bewunderten Feuerwehrautos aus den verschiedenen Ländern. Das US-Konsulat informierte über seine Dienstleistungen, beantwortete Visafragen und beriet zu Austauschmöglichkeiten mit den USA.
Junge Frankfurter Fussballer beim deutsch-amerikanischen Paint Fest 20. Juni 2008. Mehr als 80 Frankfurter Fussballer und ihre Familien beteiligten sich am ersten deutsch-amerikanischen "Paint Fest" beim TSG 51 in Eschersheim. Die jungen Fussballer und Fussballerinnen spielten gegeneinander und malten gemeinsam mit ihren Familien, acht Wandbilder, die Frankfurter Krankenhäusern gespenet werden. Initiiert wurde das Projekt von der "Foundation for Hospital Art" um farbenfrohe und beruhigende Kunst zu schaffen, die Krankenhäusern gespendet wird um die oft stressvolle Erfahrung eines Krankenhausaufenthaltes zu mildern. Das deutsch-amerikanische PaintFest wurde von der gemeinnützigen "Halle Foundation" gefördet, deren Ziel die bessere Verständigung und das bessere Verständnis von Deutschen und Amerikanern ist. Das Frankfurter PaintFest wurde vom Sportkreis Frankfurt und dem Kreisjugendausschuss Frankfurt des Hessischen Fussballverbandes (HFV) unterstützt. Die deutsche Fussball Liga spendet den Krankenhäusern zusätzlich Geld für jedes Wandbild. Am 26. April hatten junge Fussballer der "North Atlanta Soccer Association" bereits acht Wandbilder fertig gestellt. Scott Feight, Direktor der "Foundation for Hospital Art" und James Seward, Public Affairs Officer des US-Generalkonsulats, übergaben die 16 farbenfrohen Wandbilder sowie ein weiteres, welches vorab von Konsulatsmitarbeitern und ihren Familien erstellt worden war, an Vertreter von Frankfurter Krankenhäusern. Teilnehmende Fussballvereine waren Türkgücü Frankfurt, 1. FFC, SV 07 Heddernheim, TSG 51, Viktoria Preußen, und 1. Rödelheimer FC 02. (mehr) | Fotogallerie
"MeetUS"-Schulprogramm an Frankfurter Gymnasien 17. und 19. Juni 2008. Barry Post, ein junger Praktikant in der Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulates, führte Workshops zu den Themen "The American Dream" und "The U.S. Election System and the 2008 Election Campaign" am Helmholtz-Gymnasium und der Elisabethenschule in Frankfurt durch. Im ersten Workshop erläuterte er die historischen, philosophischen, religiösen und politischen Ursprünge und Grundlagen des Amerikanischen Traums und wies auf dessen Gefährdungen und alternative Konzepte im Verlauf der amerikanischen Geschichte hin. Im zweiten Workshop erklärte er das amerikanische Wahlsystem, einschließlich des Vorwahlsystem, den persönlichen und politischen Hintergrund und die Positionen der Kandidaten sowie die besondere Dynamik und Charakteristik des diesjährigen Wahlkampfes. Beide Workshops waren Teil des "MeetUS"-Schulprogramms des Konsulates.
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Junge Amerikaner malen Bilder für Deutsch-Amerikanisches Paint Fest 14. Juni 2008. Eine Gruppe Kinder von Konsulatsmitarbeitern malten Bilder für das Deutsch-Amerikanische Paint Fest, das am 20. Juni stattfinden wird. Das Paint Fest ist ein internationales Sport- und Kunstprojekt, das Kinder in Deutschland und den USA für einen gemeinsamen guten Zweck zusammenbringt, um Menschen in Krankenhäusern Trost, Liebe und Freude zu spenden. Das Paint Fest in Frankfurt entstand auf Initiative der Foundation for Hospital Art und wird finanziert von der Halle Foundation, die Verständigung und Freundschaft zwischen den Menschen in Deutschland und den USA fördert. Am 20 Juni veranstalten das US-Generalkonsulat und die Foundation for Hospital Art ein Paint Fest und Fußballturnier mit Mannschaften des Hessischen Fußballverbandes. An diesem Tag werden junge Fußballerinnen und Fußballer und deren Familien acht Wandbilder anfertigen und ein Kleinfeldturnier spielen. Junge Fußballerinnen der North Atlanta Soccer Association und deren Familien haben bereits am 26. April acht Wandbilder gemalt, die derzeit auf dem Weg nach Frankfurt sind. Diese 16 farbenfrohen Bilder werden an Kinderabteilungen im Clementinen Kinderkrankenhaus, Krankenhaus Hoechst und St. Markus Krankenhaus übergeben.
Seminar für Schülerredakteure zu den US-Wahlen 13. & 14. Juni 2008. Als Teil seines Schulprogrammes veranstaltete das US-Generalkonsulat das zweite Seminar für Schülerredakteure zum Thema “Wie keine Wahl zuvor: Der Kampf um’s Weiße Haus 2008“ im Haus am Maiberg in Heppenheim a.d.B. Das Seminar, das in deutscher und englischer Sprache abgehalten wurde, wurde mitveranstaltet von der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Hessen e.V. und von 20 jungen Schülerredakteuren aus dem Bundesland Hessen besucht. Ein gemischtes Team aus zwei deutschen und zwei amerikanischen Experten verwickelte die Teilnehmer in lebhafte Diskussion im Rahmen und Vorträgen und Gruppenarbeit. Die Teilnehmer erhielten vom Information Resource Center des Konsulates eine Fülle von Informationsmaterial, darunter eine Zusammenstellung von Publikationen und Internet-Quellen.
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Generalkonsulin Powell trifft "Windows on America" Gruppe und Städtepartnerschaftsdelegation in Freiburg 13. Juni 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell traf die Teilnehmer des "Windows on America" Programms der Emil-Gött Schule in Freiburg und sprach mit ihnen über ihre Reise nach Washington, Charlotte und New York. Die 10 Schüler und zwei Lehrer, die die Gruppe begleitet hatten, erzählten sehr enthusiastisch von ihren Erfahrungen in den USA. Insbesondere der Aufenthalt bei amerikanischen Gastfamilien in Charlotte, North Carolina, der es den Jugendlichen ermöglichte, das amerikanische Alltagsleben kennenzulernen, hinterließ einen bleibenden Eindruck. Nachmittags nahm Generalkonsuln Powell zusammen mit Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon und dem Oberbürgermeister von Madison, Wisconsin, Dave Cieslewicz, an einem Treffen der Freiburger Städtepartnerschaften auf dem Marktplatz teil. Sie besuchten die Stände der neun Partnerstädte Freiburgs und trafen eine Delegation aus Madison, die angereist war, um das 20jähirge Bestehen der Partnerschaft zwischen Freiburg und Madison zu feiern. (mehr) | Zur Fotogalerie
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Generalkonsulin Powell trifft junge StadtteilBotschafter 10. Juni 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte im Museum Giersch die StadtteilBotschafter der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main. Ziel des gemeinsamen Abends war ein Austausch der 20 jungen Frankfurter mit der US-Diplomatin über die Themen „Diplomatie“ sowie „Bürgerschaftliches Engagement in Deutschland und in den USA“. Nach der Begrüßung durch Stiftungsvorstand Dr. Roland Kaehlbrandt berichtete die Generalkonsulin über ihre Aufgaben als Diplomatin und fasste ihre Tätigkeit damit zusammen, dass sie vor allem zwei Fähigkeiten erfordere: Koordination und Kommunikation. Im Anschluss stellten die Stadtteilbotschafter im Alter von 19 bis 27 Jahren der Generalkonsulin ihre Projektarbeit aus den Bereichen Sport, Kultur und Soziales vor. So präsentierte der StadtteilBotschafter aus Nieder-Erlenbach, Dirk Fischer, sein Projekt eines Kletterturms, für den er bereits rund 40.000 Euro gesammelt hat. Serkan Rahman, der StadtteilBotschafter aus Griesheim, stellte seinen „Generationen-Talk Griesheim“ vor, der den Gedanken- und Meinungsaustausch junger und älterer Griesheimer Bürger fördert. (Mehr)
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Vorbereitungs-Workshop für High School-Austauschstudenten 10. Juni 2008. Im Rahmen des "MeetUS"-Schulprogramms des US-Generalkonsulates führte die Praktikantin Christine Cosson einen interkulturellen Vorbereitungs-Workshop über "High School and Family Life in the U.S." für 31 Schüler des Europa-Gymnasiums Wörth am Rhein durch. Die sechzehn bis siebzehn Jahre alten Schüler werden im September/Oktober für drei Wochen die High Schools von Rochester und Niantic im US-Bundesstaat Illinois besuchen und dabei bei Gasteltern untergebracht sein. Christine, die selbst erst letztes Jahr ihre High School in Tallahassee, Florida, absolviert hatte, brachte den beiden Schulklassen das Leben in amerikanischen Familkien und High Schools näher, z.B. bzgl. Unterricht, extra-curriculare Aktivitäten, Jugendkultur, Freizeit und Geselligkeit, Kleiderordnung, sowie Benimmregeln sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule. Am Ende des Workshops überreichte sie den Lehrern ein Informationspaket, das vom Information Resource Center des Konsulates zusammengestellt worden war.
Integration in den USA: Indianer 9. Juni 2008. Kennen Sie Dances with Wolves? Karl May Geschichte gelesen? ? Sind diese Darstellungen wahrheitsgetreu? Entsprechen Indianer in den USA heute diesen Darstellungen? Bei ihrer Veranstaltung an der Otto-Hahn-Schule Frankfurt am 9. Juni, sprach Allison Davis-White Eyes, Direktorin der American Indian Initiatives, Oregon State University, über einige Stereotypen und missverständliche Darstellungen zeitgenössischer Indianerkultur in den USA. Zudem informierte sie über das tatsächliche Leben und die Vielfalt der Indianer heute. Kulturen verändern sich und dies trifft auch auf indianische Kulturen zu. Seit 1492 haben sich amerikanische Indianer angepasst und verändert, und Frau Davis-White Eyes hob einige dieser Veränderungen und Herausforderungen herovr. Im Anschluss an die Präsentation erklärte Allison Davis-White Eyes die Tradition ihrer farbenfrohen Kleidung und zeigte den 40 Schülern der 9. Klasse einen traditionellen Tanz. Abschliessend tanzten die Schüler diesen Willkommenstanz enthusiatisch mit. Frau Allison Davis-White Eyes arbeitet als Koordinatorin in der Indian Education Office der Oregon State University. Zuvor war sie "Special Assistant to the President on Native American Affairs", ebenfalls an der University of Oregon. 1983 machte sie ihren BA in Amerikanischer Geschichte und 1988 einen MA in "American Indian Studies: History and Law" an der University of California, Los Angeles. 2008 wird sie im Fach Erziehung und Bildung promovieren. Video Präsentation | Video Tanz
Generalkonsulin Powell bei Eröffnung der Ausstellung "The Other America" 7. Juni 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell richtete Grußworte an die fast 200 Gäste bei der Eröffnung der Ausstellung "The Other America" im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg. Die Ausstellung basiert auf einem weiten Spektrum von Materialien, die im Rahmen eines speziellen Schulprojektes von Oberstufenklassen in Nord-Baden erarbeitet wurden. Mit Hilfe von zwölf amerikanischen Ausstauschstudenten unterzogen Elft- und Zwölftklässler ihre eigenen Vorstellungen von Amerika einer kritischen Überprüfung, deren Ergebnisse sie in einer bis zum 23. Juli laufenden Ausstellung aufbereiteten. Das Schulprojekt wird unterstützt vom Deutsch-Amerikanischen Institut, der Robert-Bosch-Stiftung, dem Regierungspräsidium Karlsruhe und den Universitäten Heidelberg und Mannheim. (Foto: Patrick G. Stößer)
Steuben-Schurz wird 60! 7. Juni 2008. Die 1948 gegründete Steuben-Schurz Gesellschaft ist der älteste deutsch-amerikanische Freundschaftsverein. Am 7. Juni feierte er ganztägig sein 60jähriges Bestehen. Der Tag begann mit einem Seminar für 33 deutsche und amerikanische Praktikanten. Der Schwerpunkt lag auf kulturellen Unterschieden, wobei auch Stereotypen besprochen wurden, denen die Teilnehmer bei ihrem Aufenthalt im anderen Land begegnen könnten. Der Leiter der Abteilung für öffentliche Angelegenheiten, James Seward, führte die Teilnehmer in aktuelle Themen ein, zu denen die amerikanischen Praktikanten während ihres Aufenthaltes in Deutschland Fragen gestellt werden könnten. Im Anschluss zeigte SSG Programmkoordinatorin Juliana Adameit der Gruppe bei einer Stadtführung die schönen Seiten Frankfurts. Die Jubiläumsfeier wurde mit einem Grillfest und der Übergabe von Auszeichnungen beschlossen. Etwa 110 Gäste und Freunde nahmen an den Feierlichkeiten teil.
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Botschafterin Shirin Tahir Kheli besucht Initiativen zur Unterstützung von Frauen 6.-9. Juni 2008. Vom 6. bis 9. Juni besuchte Botschafterin Shirin R. Tahir Kheli, Außenministerin Condoleezza Rice's Beraterin für Frauenthemen, in Mannheim, Karlsruhe und Frankfurt diverse Organisationen, die Frauen auf unterschiedliche Weise unterstützen. Zusammen mit US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell, die das Programm größtenteils begleitete, besuchte Tahir Kheli die Katholische Familien-Bildungs-Stätte, sowie das Gründerinnenzentrum (gig7), das Frauen bei der Firmengründung hilft. Sie lernte die Mädchenwerkstatt im Interkulturellen Bildungszentrum kennen und sprach mit Jugendlichen des Projekts 'Changes', die ein Hip Hop Musical zum Thema Integration erarbeitet haben. Im Rathaus trugen sich Botschafterin Tahir Kheli und Generalkonsulin Powell in das Goldene Buch der Stadt Mannheim ein und trafen mit Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz sowie Vertretern der Stadt zusammen. In Karlsruhe besuchten sie das Müttercafe in der Nebenius-Grundschule, eine interkulturelle Initiative für deutsche Frauen und Migrantinnen. (Mehr) | Fotogalerie
„Hollywood Librarian“ auf dem Bibliothekartag Mannheim 5. Juni 2008. Bibliothekare – sie betreuen mehr Kartenbesitzer als VISA, verwalten mehr Sachen als FedEx und betreiben mehr Niederlassungen als McDonald’s. Bis zu 300 sahen auf dem grössten Bibliothekskongress Europas, dem Bibliothekartag in Mannheim, Ann Seidls Film "The Hollywood Librarian". Bibliothekare aus öffentlichen und wissenschaftlichen Bibliotheken aus ganz Deutschland genossen dieses aufschlussreiche Dokumentation der Darstellung amerikanischer Bibliothekare in Filmen. Diese Szenen sind zusammengeschnitten mit Interviews mit Bibliothekaren, die in Zeiten einer zunehmend digitalisierten und globalisierten Welt die Hüter und Bewahrer von Wissen sind. Im Anschluss beantwortete Ann Seidl Fragen und signierte Filmposter. Der vom US-Generalkonsulat Frankfurt und der Universitätsbibliothek Mannheim unterstützte Film sprach das Publikum an und bot zahlreiche Einblicke in amerikanische Lokalpolitik und Gesellschaft. | Zur Fotogalerie
Mannheimer Studenten bereiten sich auf USA-Aufenthalt vor 4. Juni 2008. Zum zweiten Mal bot EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt eine Informationsveranstaltung zu Visa an der Hochschule Mannheim an. Die 30 Studierenden der Hochschule Mannheim und der Universität Mannheim bereiten sich auf einen Aufenthalt an einer amerikanischen Universität oder als Praktikant in einer US-Firma im Herbst 2008 vor. Nach einer Einführung in die Antragsmodalitäten und Hinweisen zum Ausfüllen der Visaantragsformulare, bekamen die Studierenden ihre spezifischen Fragen beantwortet. Die Hochschule Mannheim kooperiert mit sechs amerikanischen Universitäten, darunter der University of Connecticut in Storrs, der University of Maryland, College Park, und der University of Hawaii at Manoa. Die Universität Mannheim hat Abkommen mit mehr als 15 Universitäten, darunter die University of Alaska, Peperdine University, John Hopkins University und the Thunderbird School of Management.
"Live-Fernsehdebatte" von "Clinton", "Obama" und "McCain" in Ingelheim 2.-4. Juni 2008. Als Teil seines "MeetUS"-Schulprogrammes veranstaltete das US-Generalkonsulat Frankfurt drei Halbtages-Seminare zum Thema “The U.S. Election System and the 2008 Elections” für 61 Elftklässler des Sebastian-Münster-Gymnasiums Ingelheim, des Elisabeth-Langässer-Gymnasiums Alzey und des Lina-Hilger-Gymnasiums Bad Kreuznach an der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim. Die freiwillige Mitarbeiterin Katherine Henly und Konsulatspraktikant Barry Post führten die Schulklassen durch ein vierstündiges Programm, an deren Ende sie den Lehrern ein Informationspaket des Information Resource Centers des Konsulates überreichten. (Mehr)
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Gedenken an Martin Luther King und sein Lebenswerk 1. Juni 2008. James Seward, Leiter der Kultur- und Presseabteilung des US-Generalkonsulats, sprach bei der Eröffnung einer Fotoausstellung und Kulturwoche zu Ehren von Martin Luther King über die große und nachhaltige Bedeutung des Lebenswerks von Dr. King für die Amerikaner und Amerika. Die Veranstaltung mit dem Titel "Er kämpfte für Toleranz: Wir sind auf dem Weg dahin" fand im Martin Luther King Park in der Frankfurter Nordweststadt statt. Der Park wurde in den Monaten nach der Ermordung des Bürgerrechtlers von Freiwilligen des amerikanischen Militärs, die in Frankfurt stationiert waren, angelegt. Vertreter der Sponsoren der einwöchigen Kulturwoche, darunter die Stadt Frankfurt, die Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde und das Diakonische Werk, sowie zahlreiche private Gruppen, nahmen an der Eröffnung teil. Für die musikalische Unterhaltung sorgte der Martin Luther Gospel Choir der Atterberry Chapel, der das Publikum mit traditionellen Gospels begeisterte.
Weltweit erste Einbürgerung einer Ehefrau eines Armeeangehörigen in Frankfurt 29. Mai 2008. In einer weltweit zum ersten Mal im Ausland abgehaltenen Einbürgerungsfeier wurde am 29. Mai im US-Generalkonsulat Frankfurt die Ehefrau eines US-Armeeangehörigen die amerikanische Staatsbürgerschaft verliehen. Mit der Zeremonie wurde zugleich der Military Spouse Appreciation Month gefeiert. Jonathan Scharfen, Acting Director, USCIS, und Richard Aker, stellv. Generalkonsul, begrüßten 25 Neubürger und gratulierten Ihnen zum Erhalt der Staatsbürgerschaft. Die, in der Feier geehrten, waren geboren worden in American Samoa, China, Kuba, Equador, El Salvador, Großbritannien, Grenada, Haiti, Ungarn, Israel, Jamaika, Liberia, Mexiko, Nicaragua, Nigeria, den Philippinen, Russland und Togo.
Visa und EducationUSA Informationsveranstaltung am Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg 29. Mai 2008. Am 29. Mai informierten die Konsularabteilung und EducationUSA des US-Generalkonsulats Frankfurt in einer gemeinsamen Veranstaltung am Deutsch-Amerikanischen Insitut Heidelberg zu Bildung und Austausch in den USA und Visa. 30 Teilnehmer, überwiegend Studenten und junge Berufstätige, nutzen die Gelegenheit sich über Visaanträge zu informieren und Antworten auf ihre Visafragen zu erhalten. Im Rahmen einer Präsentation von EducationUSA erhielten Informationen zu verschiedenen Aufenthaltsmöglichkeiten in den USA, wobei der Schwerpunkt auf Studium und Praktikum lag. Die Teilnehmer nahmen Informationsmaterial zu den USA, EducationUSA und den Dienstleistungen der Konsularabteilung und der Abteilung für Öffentliche Angelegenheiten des US-Generalkonsulats mit.
Seminar über die 68er-Generation in Europa und den USA 26.-27. Mai 2008. Das US-Generalkonsulat und die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz veranstalteten ein zweitägiges Seminar zum Thema "Die 68er und ihre Generation in Europa und den USA" in der Pfalzakademie in Lambrecht. Teilnehmer von unterschiedlichem beruflichen Hintergrund profitierten von den Kenntnissen der Experten und von umfangreichem Informationsmaterial, das vom Information Resource Center des Konsulats und der Atlantischen Akademie zur Verfügung gestellt wurde. Die Bandbreite der Perspektiven und persönlichen Erfahrungen der Experten verdeutlichten die ungeheure Komplexität der 68er-Bewegungen in Europa und insbesondere in den USA als auch deren langfristige Wirkungen. Besonders faszinierend waren die Zeitzeugenberichte des Amerikaners Steven Bloom, der Martin Luther King und Malcolm X persönlich begegnet war, und des ehemaligen deutschen SDS-Aktivisten Michael Vester, neben Tom Hayden einer der zentralen Mitarbeiter am Port Huron-Manifest von 1962, dem Gründungsdokument des amerikanischen SDS.
Konsul Seward spricht zur Eröffnung der Hockney-Ausstellung im Brüder-Grimm-Museum in Steinau 24. Mai 2008. Konsul James W. Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulates, sprach zur Eröffnung der Ausstellung von 39 Radierungen des weltbekannten britischen Künstlers David Hockney, in denen dieser Märchen der Brüder Grimm thematisiert. Die Ausstellung im Brüder-Grimm-Museum in Steinau ist Teil des Kultursommers des Main-Kinzig-Kreises und wird u.a. vom US-Generalkonsulat und dem Frankfurter Goethe-Institut unterstützt. Teil der Ausstellung sind Hörstationen, an denen man die entsprechenden Märchen in Deutsch von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse und in Englisch von US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Professor Jules Zanger hören kann. In seinen Eröffnungsworten beleuchtete Seward die in der Ausstellung geknüpften deutsch-amerikanisch-britischen kulturellen Verbindungslinien und die wichtige Rolle von Grimms Märchen in der amerikanischen Populärkultur.
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Politikwissenschaftler aus Chicago bei Expertenrunden in Wiesbaden und Frankfurt 20. Mai 2008. Charles Lipson, Professor für Politikwissenschaft an der University of Chicago, nahm in der Hessischen Staatskanzlei in Wiesbaden an einem Arbeitsfrühstück zum Thema des amerikanischen Wahlkampfes und an einer Expertenrunde an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) in Frankfurt teil. Angesichts der engen Beziehungen Hessens mit den USA aufgrund einer engen Partnerschaft mit Wisconsin und dem bevorstehenden Umzug des europäischen Hauptquartiers der U.S. Army nach Wiesbaden waren die Vertreter verschiedener Abteilungen der Staatskanzlei sehr daran interessiert, über die zentralen Themen des US-Wahlkampfes und die außenpolitischen Auswirkungen der möglichen Veränderungen im Weißen Haus und im Kongress auf den neuesten Stand gebracht zu werden. In der HSFK genossen die Fellows die Fachdiskussion über die Theorie und Praxis des Demokratischen Friedens, ihrem zentralen Forschungsgegenstand, mit einem Experten, der zum Thmea unlängst ein wichtiges Buch veröffentlicht hatte.
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Star-Kolumnist Paul Krugman hält Vortrag vor 500 Zuhörern 19. Mai 2008. Der weltbekannte amerikanische Wirtschaftswissenschaftler der Princeton University und Star-Kolumnist der New York Times Paul Krugman hielt vor über 500 Zuhörern einen Vortrag zum Thema "Nach Bush - Das Ende der Neokonservativen und die Stunde der Demokraten" im bis auf den letzten Platz gefüllten großen Vortragssaal der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam organisiert vom US-Generalkonsulat, dem Campus Verlag und der Hans-Böckler-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Princeton Alumni Association of Germany und der Deutsch-Britischen Gesellschaft. Nach einer kritischen Analyse der gegenwärtigen amerikanischen Wohlstandsverteilung und ihrer historischen und politischen Ursachen sowie einer Betrachtung der Präsidentschaftswahlen und möglicher Zukunftsperspektiven stellte sich Krugman einer langen und lebhaften Diskussion mit seinem großen Publikum aus Politik, Wirtschaft und Kultur.
Visainformationen für Heidelberger und Karlsruher Studenten 19. Mai 2008. Am 19. Mai informierten EducationUSA und eine Mitarbeiterin der Visabteilung des US-Generalkonsulats Frankfurt an der Ruprecht-Karls-Universitäte Heidelberger und Karlsruher Studenten über Visa. 50 Studierende der beiden Universitäten, die im Herbst in den USA ein Studium aufnehmen werden, erhielten Antwort auf ihre Fragen zu den Visaantragsmodalitäten. Die Universität Heidelberg kooperiert mit zahlreichen amerikanischen Universitäten, unter anderem Arizona State University, California State University Sacramento und Harvard University. Die Universität Karlsruhe kooperiert mit der University of Wisconsin Milwaukee, den Oregon State University System und Yale University.
Literaturreihe der US-Botschaft präsentiert Annie Proulx in der Stadtbücherei Frankfurt 16. Mai 2008. Die amerikanische Autorin und Pulitzer Preis Gewinnerin Annie Proulx las am 16. Mai in der Stadtbücherei Frankfurt, dem 'America[At]YourLibrary' Partner des US-Generalkonsulats. Jörn Hasenclever, Direktor der Zentralbibliothek, begrüßte über 250 Literaturfans, die zur Lesung gekommen waren. Jim Seward, Leiter der Presse- und Kulturateilung im US-Generalkonsulat, stellte die Autorin vor und gab einen kurzen Überblick über ihre Werke und zahlreichen Auszeichnungen. So erhielt Annie Proulx neben dem Pulitzer Preis auch als erste Frau den National Book Award für "The Shipping News" sowie den PEN/Faulkner Award für "Postcards". Die Verfilmungen ihres Romans "The Shipping News" und der Kurzgeschichte "Brokeback Mountain" wurden jeweils mehrfach mit Golden Globe und Oscar ausgezeichnet. (Mehr)
Consul General Powell bringt Amerika an die Pestalozzischule in Ludwigshafen May 15, 2008. Generalkonsulin Jo Ellen Powell besuchte die Pestalozzi Hauptschule in Ludwigshafen am 15. Mai. 75% der 430 Hauptschüler haben einen Migrantenhintergrund und kommen aus 30 verschiedenen Ländern, u.a. der Türkei, Irak, Iran, Kolumbien, Marokko, Serbien, Tunisien, und Vietnam. Direktor Lothar Blase begrüßte die Generalkonsulin und führte sie durch die Schule. Er erklärte, dass er sehr großen Wert auf die Förderung von Eigeninitiative und das Aufbauen von Selbstvertrauen bei seinen Schülern lege. So halfen die Pestalozzi-Schüler u.a. beim Streichen und Dekorieren ihrer Schule und arbeiten jetzt beim Ausbau der Cafeteria mit. Drei Schüler aus dem Irak, der Türkei, und Marokko stellten der Generalkonsulin die Initiative der Pestalozzischule gegen Rassismus und Xenophobie vor und berichteten stolz, dass ihre Schule frei von Rassismus sei. Anschließend sprach die Generalkonsulin mit ungefähr 20 Schülern einer achten Klasse, die aus der Türkei, dem Kosovo, Italien, Griechenland, und dem Irak kommen. Sie stellte das Windows on America Programm von Botschafter Timken vor, was in der Klasse große Begeisterung auslöste. Die Schüler motivierte die Perspektive einer Amerika-Reise so sehr, dass sie sich nun mit Feuereifer am Englisch-Unterricht beteiligen und Vokabeln pauken wollen. Photo Gallery | (More)
Generalkonsulin Powell bei der Eröffnung DGFA-Jahrestagung in Heidelberg 15. Mai 2008. U.S. Generalkonsulin Jo Ellen Powell eröffnete mit Prof. Dr. Rüdiger Kunow, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien (DGFA), Prof. Dr. Vera Nünning, Prorektorin für Internationale Beziehungen der Universität Heidelberg, und Prof. Dr. Detlef Junker, Gründungsdirektor des Heidelberg Center for American Studies, die 55. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Amerikastudien zum Thema "The American Presidency and Political Leadership", die vom 15. bis 18. Mai in Heidelberg stattfand. In ihrer Begrüßungsrede hob sie die spezifischen Herausforderungen des Faches Amerikastudien hervor und betonte die besondere Bedeutung der Erforschung amerikanischer Politik, Geschichte und Kultur durch Wissenschaftler außerhalb der USA, die wie die Mitglieder der DGFA eine ganz besondere Außenperspektive in Ergänzung zur Arbeit amerikanischer Forscher beitragen.
Darmstädter Studenten informieren sich zu Studium und Praktikum in den USA 14. Mai 2008. Am 14. Mai informierte EducationUSA Frankfurt/US-Generalkonsulat an der Technischen Universität Darmstadt Studenten über Visa. 35 Studenten, die im Herbst in den USA ein Studium aufnehmen werden, erhielten Antwort auf ihre Fragen zu den Visaantragsmodalitäten. Die Universität kooperiert mit mehreren amerikanischen Universitäten, unter anderem der Virginia Tech, der University of Illinois, der State University of Bufallo, N.Y. und der University of California, Berkeley.
Crossing Borders in Karlsruhe 8. Mai 2008. 600 Studenten der Hochschule Karlsruhe und Schüler der Karlsruher Gymnasien erkundigen sich auf der Auslandsinformationsmesse “Crossing Borders” an der Hochschule Karlsruhe nach Möglichkeiten in Europa und überseeischen Ländern, vor allem den USA, Australien und Kanada, zu studieren und arbeiten. 30 Organisationen stellten ihr Programme vor. Am Stand von EducationUSA erhielten 70 Interessierte Informationen zu Praxissemstern, Praktika, Au Pair und Schulaufenthalten. Die Amerikanische Bibliothek Karlsruhe stellte am Nachbarstand seine Angebote vor.
Amerika beim Baden-Württemberg Tag in Ulm 4. Mai 2008. Das US-Generalkonsulat und die vier Deutsch-Amerikanischen Institute in Baden-Württemberg (Heidelberg, Tübingen, Freiburg, Stuttgart) präsentierten ihre Programme und Dienstleistungen auf dem dritten Baden-Württemberg Tag, der diesmal in Ulm stattfand. EducationUSA Frankfurt informierte zu Austausch und Bildung in den USA. Zahlreiche Besucher testeten ihr USA-Wissen mit einem Quiz und versorgten sich mit Informationen zu den Vereinigten Staaten. Sie genossen mehr als 1000 Tüten Popcorn "American Style" mit Salz und warfen Körbe beim Basketball. Im Rahmen des Baden-Württemberg Tages präsentierten sich den rund 30,000 Besuchern mehr als 80 Unternehmen, Verbände und Organisationen aus dem ganzen Bundesland. Zur Fotogalerie
Öffnung des Archivs des Internationalen Suchdienstes für Wissenschaftler und die Öffentlichkeit 30. April 2008. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell nahm an der Feier zur Öffnung des Internationalen Suchdiensts (ITS) Archivs am 30. April in Bad Arolsen teil. Das ITS Archiv beherbergt die größte Sammlung von Dokumenten über Opfer nationalsozialistischer Verfolgung und des Holocausts. Die mehr als 50 Millionen Dokumente, die Informationen über mehr als 17,5 Millionen Menschen enthalten, werden erstmals der historischen Forschung und der Öffentlichkeit zugänglich. Bislang hat der Suchdienst die Informationen nur Opfern des Nationalsozialismus und ihren Familienangehörigen zur Verfügung gestellt. Um die Archivalien auch künftigen Generationen zugänglich zu machen, digitalisiert das Archiv gegenwärtig die Dokumente. Gemäß den Bonner Verträgen von 1955 in der ergänzten Fassung von 2006 arbeitet der Suchdienst unter Aufsicht der 11 Mitgliedstaaten der International Commission for the International Tracing Service (Belgien, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Israel, Italien, Luxemburg, Niederlande, Polen, United Kingdom, USA). Jeder der Signaturstaaten erhält digitale Kopien der Archivalien; in den Vereinigten Staaten erhält das Holocaust Museum die Sammlung. Das Holocaust Museum hat das ITS Archiv mit einer Zuwendung von $250.000 unterstützt.
"MeetUS"-Schulprogramm an Gymnasien in Karben und Frankfurt 29. und 30. April 2008. Eine Mitarbeiter des IRS im US-Generalkonsulat, und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Katherine Henly, führten am Kurt-Schumacher-Gymnasium in Karben und am Goethe-Gymnasium in Frankfurt für 65 Schüler der 12. Klasse Diskussionsworkshop zum Thema “The U.S. Election System and the 2008 Elections” durch. Die Referentinnen erklärten das amerikanische Wahlsystem, insbesondere die Betsimmung der Präsidentschaftskandidaten in einem Vorwahlsystem, sowie den persönlichen und politischen Hintergrund und die Positionen der Kandidaten. Sie analysierten auch die besondere Dynamik des diesjährigen Wahlkampfes und gaben eine Ausblick auf den weiteren Verlauf des Wahlkampfes. In Henlys Workshop machte eine Journalistin Filmaufnahmen für ein spezielles 3Sat Internet-Fernseh-Feature, das ab dem 17. Mai auf der 3Sat Homepage aufgerufen werden kann.
J-1 Visakonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt 24. April 2008. Am 24. April begrüsste Generalkonsulin Jo Ellen Powell 70 Teilnehmer der dritten J-1 Visakonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt. In ihrem Grusswort hob sie die Bedeutung von Austauschprogrammen für die Vereinigten Staaten hervor und dankte den Anwesenden für ihren Einsatz. Vertreter von rund 70 Austauschorganisationen und Akademischen Auslandsämtern informierten sich über die Dienstleistungen des Konsulats für amerikanische Staatsbürger und Vorgaben bezüglich des J-1 Visaantrags. Ein Höhepunkt war eine Videokonferenz mit Vertretern des „Bureau of Educational and Cultural Affairs (ECA)“ in Washington D.C. Die Teilnehmer nutzten die Möglichkeiten, Antworten auf zahlreiche Fragen zu Vorschriften und Antragstellung zu erhalten. Mit mehr als 8000 Schülern, die ein Schuljahr in den USA verbringen, und 8000 deutschen Studenten in den Vereinigten Staaten, ist Deutschland eines der grössten Entsendeländer weltweit.
Earth Day in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt 22. April 2008. Das US-Generalkonsulat, die Industrie- und Handelskammer und das deutsche Komitee von Earth Day International organsierten eine gemeinsame Diskussionsveranstaltung in der IHK Frankfurt. Prof. Dr. Christian Schönwiese, ein international anerkannter Klimaforscher der Universität Frankfurt und Mitarbeiter des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), und John Morrill, Energiedirektor im Department of Environmental Services von Arlington County, Virginia, diskutierten mit Vertretern von Umweltorganisationen, Unternehmen, Universitäten und Medien das Thema "Den Klimaschutz in die eigene Hand nehmen: Die Erfolge der neuen 'Grassroots'-Bewegungen". Schönwiese erläuterte die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über die regionalen und lokalen Auswirkungen der Klimaerwärmung. Morrill berichtete von den eindrucksvollen Erfolgen lokaler und regionaler Initiativen bei Ihren Anstrengungen, die Vorgaben des Kyoto-Protokolls zu erreichen oder sogar zu übertreffen. Anhand der Fallstudie Arlington County zeigte er, wie ein neues öffentliches Umweltbewußtsein eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen Kommunal- und Bezirksverwaltungen, der Privatwirtschaft und Umweltorganisationen ermöglicht hatte. Morrill betonte, daß die meßbaren Erfolge bei Medien (Washington Post) und in der Politik auf große Aufmerksamkeit gestoßen waren und eine Kettenreaktion unter benachbarten Bezirken und sogar ganzen Bundesstaaten ausgelöst hatten, die nun alle dem Beispiel von Arlington County folgten.
US-Experte analysiert Rolle von Wirtschaftsthemen im US-Wahlkampf 15. April 2008. Das US-Generalkonsulat Frankfurt und der American-German Business Club Karlsruhe luden zu einer gemeinsamen Vortragsveranstaltung mit dem Wirtschaftswissenschaftler Howard Rosen vom renommierten Peterson Institute of International Economics in Washington, D.C., zum Thema "The 2008 U.S. Elections: Is It ‘The Economy, Stupid!’ Again?” im Restaurant Erbprinz in Ettlingen bei Karlsruhe ein. Aufgrund eigener wissenschaftlicher Forschungsergebnisse konnte Rosen den Vertretern internationaler Unternehmen mit USA-Geschäft aus der Region neue Einblicke in die Wechselwirkung zwischen Präsidentschaftswahlen under der Wirtschaft gewähren, die sich direkt auf deren Geschäftstätigkeiten auwirkt. Die Gäste konnten erhielten daneben auch themenbezogenes Informationsmaterial, das vom Information Resource Center des Generalkonsulates aufbereitet worden war.
Grosse Nachfrage beim USA Stand auf der "Horizon" in Friedrichhafen 12./13. April 2008. Die Nachfrage nach Informationen zu Austausch & Bildung in den USA war auf der zweitägigen Bildungsmesse "Horizon" in Friedrichshafen gross. Mehrere hundert Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich am Stand von EducationUSA Frankfurt und dem Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen nach den Angeboten des DAI und EducationUSA zu erkundigen. Die CD-Rom "About the USA" und Informationen über die Dienstleistungen des US-Generalkonsulats Frnakfurt stiessen ebenfalls auf grosses Interesse. Fast 200 Schüler und Studenten wurden individuall beraten, wobei die Meisten Interesse an einem Studium, Praktikum oder einem Au Pair Aufenthalt hatten. Die Vorträge zu diesen Thema wurden von jeweils etwa 30 Personen besucht. Insgesamt kamen 4300 Besucher zur Horizon.
Verteidigungsminister Jung und US-Botschafter Timken besuchen das Landstuhl Regional Medical Center 11. April 2008. US-Botschafter William R. Timken jr. und Verteidigungsminister Dr. Franz Josef Jung besuchten am 11. April das Landstuhl Regional Medical Center. Es war der erste Besuch von Verteidigungsminister Jung im größten amerikanischen Militärkrankenhaus außerhalb der Vereinigten Staaten. Das Landstuhl Regional Medical Center leistet die medizinische Versorgung für Militärangehörige und deren Familien innerhalb des European Command. Es dient auch als Evakuierungs- und Behandlungszentrum für alle verletzten Soldaten der US- und Koalitionsstreitkräfte in Irak und Afghanistan. Am folgenden Tag besuchten Botschafter Timken und seine Frau Sue das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg.
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Generalkonsulin Powell gratuliert neuen US-Bürgern bei Einbürgerungszeremonie in Stuttgart 9. April 2008. Das US-Generalkonsulat Frankfurt organisierte am 9. April eine Einbürgerungszeremonie in der US-Army Garrison in Stuttgart. Elf Militärangehörige legten den Treueschwur ab und wurden als US-Staatsbürger willkommen geheißen. Bereits am 6. Februar 2008 wurden 13 Militärangehörige in Vilseck eingebürgert und ähnliche Feiern fanden in der Vergangenheit auch in Heidelberg und Kaiserslautern statt. Im Jahr 2007 sind insgesamt 148 Mitglieder der US-Streitkräfte in feierlichen Zeremonien des US-Generalkonsulats zu US-Bürgern geworden. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell sagte während der Feier, dass die Verleihung der amerikanischen Staatsbürgerschaft die größte Ausszeichnung sei, die die USA vergeben könnten, und dass es eine Ehre sei, den Dienst der Militärangehörigen für ihr Land in dieser Weise anzuerkennen. Major General William D. Catto, Stabschef im Hauptquartier des United States European Command in Stuttgart, führte durch die Feierlichkeiten für die Militärangehörigen, ihre Familien und Freunde.
Briefing über US-Außenpolitk an Mannheimer Bundesakademie 8. April 2008. Dr. Andrew Denison, Experte für US-Außenpolitk und Direktor von Transatlantic Networks in Königswinter, hielt an der Bundesakademie für Wehrverwaltung und Wehrtechnik in Mannheim einen Vortrag über "Sicherheitspolitik der Vereinigten Staaten von Amerika im beginnenden 21. Jahrhundert". Der Vortrag war Teil eines einwöchigen Seminars zum Thema "Grundlagen und Entwicklungen der Sicherheitspolitik" der Bundesakademie, die der Aus- und Fortbildung des zivilen Teils der deutschen Bundeswehr darstellt. Das intensive Orientierungsseminar diente der Vorbereitung von zivilen Experten der Bundeswehr auf Auslandseinsätze im Rahmen der NATO, die auch die Kommunikation und Kooperation mit amerikanischen Streitkräften umfasst. Denison rundete die Vorbereitung mit einem Überblick über die amerikanische Außen- und Sicherheitspolitik, die transatlantische Sicherheitspartnerschaft und mit einem Gesamtbild der sicherheitspolitischen Herausforderungen für die USA und Europa ab.
Mainz feiert Deutsch-Amerikanisches Freundschaftsfest 6. April 2008. Die Stadt Mainz richtete zum vierten Mal das Deutsch-Amerikanische Freundschaftsfest aus, das zum ersten Mal 2005 stattgefunden hatte, nachdem US-Präsident Bush die Stadt besucht hatte. Oberbürgermeister Jens Beutel und der stellvertretende Generalkonsul Richard Aker betonten die große Bedeutung deutsch-amerikanischer Freundschaften auf einer ganz persönlichen Ebene. "Solche Feste bringen Deutsche und Amerikaner zusammen und bauen Brücken, im wahrsten und besten Sinne des Wortes." Als Ehrengast bei der Eröffnungszeremonie sprach der stellvertretende Generalkonsul Aker über seine persönliche Verbindung zu Mainz und Rheinland-Pfalz, welche er mehrfach in den letzten Jahren besucht hatte. Er hob dabei auch die Amerikanistik der Universität Mainz hervor und erwähnte ihre studentischen Austauschprogramme mit den USA. (Mehr) | Zur Fotogalerie
US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell besucht Ulm 3. April 2008. Am 3. April machte US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell ihren Antrittsbesuch beim Ulmer Oberbürgermeister Ivo Gönner. Davor traf die Generalkonsulin den Chefredakteur und Politikredakteure der Südwest-Presse, mit einer Auflage von 3250.000 einer der wichtigsten deutschen Regionalzeitungen. Die Journalisten diskutierten mit der Generalkonsulin verschiedene Aspekte der US-Außenpolitik, wie die Haltung der US-Regierung zur NATO-Erweiterung und auf dem NATO-Gipfel in Bukarest, die Bekämpfung des Terrorismus, und die amerikanische Strategie für stabile, verlässliche und demokratische Regierungen im Irak und Afghanistan. Andere Themen waren die Hypothekenkrise, die Entwicklung des Euro-Dollar Wechselkurses und die Präsidentschaftswahlen 2008. Die Südwest-Presse veröffentlichte ein Interview mit der Generalkonsulin am 5. April, 2008.
Generalkonsulin Powell nimmt an interreligiösem und interkulturellem Frauennetzwerk teil 2. April 2008. Das dritte Treffen des interreligiösen und interkulturellen Frauennetzwerks Frankfurt wurde von der Jüdischen Gemeinde ausgerichtet. Etwa 40 Frauen mit unterschiedlichem religiösen, kulturellen und beruflichen Hintergrund, darunter US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell, nahmen an dem Treffen teil. Im Anschluss an jüdische, christliche und moslemische Friedensgebete stellten Mitglieder der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt ihre Aktivitäten zum interreligiösen und interkulturellen Dialog vor. Danach diskutierte die Gruppe zukünftige Vorhaben und wie das große und unterschiedliche Expertenwissen der teilnehmenden Frauen umgesetzt werden könnte. Das nächste Treffen wird im Juni stattfinden. Der Erfahrungsaustausch begann im November in der Merquez Mosque. Zur Fotogalerie
Informationsveranstaltung zu Visa an der Hochschule Darmstadt 3. April 2008. Am 3. April informierte EducationUSA Frankfurt/ U.S. Consulate in zwei Veranstaltungen Professoren und Studenten der Hochschule Darmstadt über Visa für USA Aufenthalte. In einem ersten Teil beantwortete sie die Fragen von zehn Professoren, die als Auslandsbeauftrage Studenten beraten. An einer zweiten Veranstaltung für Studenten nahmen 25 Studierende teil. Nach einem Überblick über Visa für Studium und Praktikum in den USA, erhielten 12 Studenten, die in diesem Jahr ein Studium an einer Partneruniversität aufnehmen werden oder ein Praktikum antreten, detaillierte Informationen zum Visaantrag und den auszufüllenden Formularen.
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US-Wirtschaftsexpertin diskutiert Bedeutung von Wirtschaftsfragen bei den Präsidentschaftswahlen 2008 31. März 2008. James W. Seward, Leiter der Presse und Kulturabteilung des US-Generalkonsulates, gab in einem Frankfurter Restaurant ein Mittagessen zu Ehren von Susan Alexander, Geschäftsführerin von Minerva Co. in Luxembourg. Mit hochrangigen Gästen, unter ihnen der Chefvolkswirt von Union Investment, der Direktor des Center for Financial Studies und der ZDF-Börsenspezialist, führte sie intensive Gespräche über die Rolle der Wirtschaft und wirtschaftspolitischer Themen im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf. Am Abend hielt sie vor Studierenden und Professoren der European Business School in Oestrich-Winkel einen Vortrag zum gleichen Thema. Persönlich mit einigen der wirtschaftspolitischen Berater der republikanischen und demokratischen Kandidaten bekannt konnte Frau Alexander ihrem Publikum interessante Einblicke in die wachsende und vielleicht wahlentscheidende Bedeutung von Wirtschaftsfragen gegenüber außenpolitischen Themen geben.
"The Streets of Wedding" - Volles Haus im English Theatre Frankfurt 17./18. März 2008. Mehr als 900 begeisterte Zuschauer sahen drei Vorstellungen des Musicals "Streets of Wedding" im English Theatre Frankfurt, darunter eine Matinee speziell für Schulklassen aus dem Frankfurter Raum. Das Theater war für alle Shows ausverkauft. Zur Abendveranstaltung am 18. März kamen US-Botschafter William R. Timken jr. und Sue Timken, die Frankfurter Generalkonsulin Jo Ellen Powell, Mutter und Bruder des Regisseurs Todd Fletcher, Mitglieder deutsch-amerikanischer Clubs und Vertreter der Stadt Frankfurt. Das multilinguale Musical entstand durch die kreative Zusammenarbeit von Schuldirektor Hilmar Pletat und Schülern der Ernst-Schering Oberschule im Berliner Stadtteil Wedding sowie weiteren Jugendlichen mit dem amerikanischen Komponisten und Regisseur Todd Fletcher und seiner Organisation PluralArts. Zur Fotogalerie | (Mehr)
Frankfurter Schüler interessieren sich für ein Studium in den USA 18. März 2008. Im Rahmen der "infotage 2008" informierten sich mehr als 70 Schüler aus der Region Frankfurt über ein Studium in den Vereinigten Staaten. EducationUSA Frankfurt präsentierte im Rahmen eines Vortrages Informationen zum Universitätssystem in den USA, dem Bewerbungsverfahren, finanziellen Fördermöglichkeiten und Austauschprogrammen. Im Anschluss nutzten die Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit Fragen zu ihren Vorhaben und zum Studium in den USA im Allgemeinen zu stellen. Die von der Agentur für Arbeit organisierte einwöchige Veranstaltung an den Frankfurter Hochschulen bietet Schülern der Abschlussklassen die Gelegenheit sich über die Angebote der verschiedenen Hochschulen zu informieren, an Gastvorlesungen teilzunehmen und das Universitätsleben kennen zulernen.
Stellvertretender Generalkonsul Richard Aker wird neues Mitglied des DAI Tübingen Vorstandes 5. März 2008. Als neues Mitglied des Vorstandes der Deutsch-Amerikanischen Gesellschaft Tügingen besuchte der Richard Aker, Stellvertretender Generalkonsul des US-Generalkonsulats Frankfurt, gestern das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen. Nach der Begrüßung der anderen Mitglieder, nahm er an der Vorstandssitzung teil. Aker dankte den anwesenden Mitgliedern, dem Gremium und den Mitarbeitern für ihre ausgezeichnete Arbeit für die deutsch-amerikanische Freundschaft. Er dankte auch dem scheidenden Präsidenten, dem in Pension gehenden Regierungsvizepräsidenten Rolf-Christian Schiller. Der Abend endete mit einer Darbietung von Liedern von Marilyn Monroe durch die Schauspielerin und Sängerin Sylvia Schäfler zum Abschluss der Ausstellung "American Stars: Hollywood and the Fifties".
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"Windows on America"-Schülergruppe aus Freiburg 28. Februar 2008. US-Generalkonsulin Jo Ellen Powell stellte am 28. Februar an der Emil-Gött-Schule in Freiburg Schülern und Eltern das "Windows on America"-Programm vor. Die Emil-Gött-Schule wurde von der US-Botschaft für dieses Programm ausgewählt, das es Schülern mit Migrationshintergrund, welche in traditionellen deutsch-amerikanischen Austauschprogrammen unterrepräsentiert sind, ermöglicht, im Rahmen einer 10-tägigen Reise die USA kennenzulernen. Schuldirektorin Luise Blanken eröffnete das Programm und dankte dem US-Generalkonsulat im Namen ihrer Schüler. Generalkonsulin Powell erläuterte die Details des Programms und freute sich sehr über das große Interesse der Schüler für die USA. Die Schule hatte schon im letzten Jahr zusammen mit amerikanischen Tänzern am 'Dancing to Connect'-Programm teilgenommen. Oberbürgermeister Dr. Dieter Salomon ermutigte die Schüler, auf ihrer Reise Vorurteile abzubauen und sich basiernd auf ihren neuen Erfahrungen eine eigene Meinung über die USA zu bilden. Er erzählte auch von seinem eigenen USA-Besuch im Rahmen eines Regierungsprogramms vor einigen Jahren. Angela Berg, Repräsentantin der Organisation Experiment e.V., deren Partnerorganisation World Learning das USA-Programm zusammenstellt, informierte über die Vorbereitungen der Reise. Die Schüler bewerben sich zur Zeit um die Teilnahme an der Reise, die vom 8. bis zum 20. Mai stattfinden wird. Zur Fotogalerie | (Mehr)
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US-Vizekonsul Mike Fitzpatrick informiert über Einwanderungsrecht 26. Februar 2008. Auf Einladung der Steuben-Schurz-Gesellschaft informierten US-Vizekonsul Mike Fitzpatrick und der Schweizer Generalkonsul Julius F. Anderegg am 26. Februar aus erster Hand über aktuelle Regelungen zum Einwanderungsrecht. Unter den Zuhörern waren auch Vertreter anderer Generalkonsulate in Frankfurt. In den Vorträgen wurde deutlich, dass die amerikanische und schweizer Immigrationspolitik besonders auf den Zuzug gut ausgebildeter Menschen aus anderen Ländern bedacht ist. Dagegen seien laut EU-Statistik 85% der Einwanderer nach Deutschland den Niedrigqualifizierten zuzurechnen, während in den USA der gleiche Prozentsatz zu den Hochqualifizierten gehörten, so die Präsidentin der Gesellschaft, Dr. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels. Vizekonsul Mike Fitzpatrick führte aus, dass in den USA das Green Card Lotterieverfahren dafür sorgt, dass der Zuzug einzelner Nationalitäten nicht überproportional verlaufe. Die meist gut ausgebildeten deutschen Antragsteller hätten immer gute Chancen, unter den rund 100.000 jährlichen ”Winners” zu sein, die in die USA einwandern könnten. Der Schweizer Generalkonsul Julius F. Anderegg betonte, dass nicht die Niedrigsteuer, sondern vorteilhafte Arbeitsbedingungen oder geringe Regulierung ausschlaggebend seien, die Schweiz als Einwanderungsland zu wählen. Die einleitenden Ausführungen des Fachanwalts Dr. Mike Rinker waren höchst informativ für das Verständnis der schwierigen Einreisebestimmungen nach Deutschland. Eine Reform der Gesetzgebung wird helfen, dass besser ausgebildete Bewerber künftig eine größere Chance haben werden, Aufenthaltsgenehmigungen zu erhalten.
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Sofi Žesmer Ausstellung in Wiesbaden eröffnet 24. Februar 2008. Im Museum Wiesbaden wurde am 24. Februar die Ausstellung "REM-Phase" der in Polen geborenen und in Wiesbaden lebenden Amerikanerin Sofi Žesmer eröffnet. "Her works inspire the imagination; they are just plain fun while at the same time instilling reflection about the traditional categories that art is usually put into", so beschrieb James Seward, Leiter der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt ihre Werke in seiner Begrüßungsrede. Museumsdirektor Dr. Volker Rattemeyer hob die Bemühungen des Museum Wiesbadens hervor, zeitgenössischen Künstlern, die sonst in kommerziellen Galerien oder Kunstverbänden ausstellen, eine Möglichkeit zu geben, ihre Werke zu präsentieren. Dr. Renate Petzinger, stellvertretende Museumsleiterin und Kuratorin der Ausstellung, gab den über 300 Gästen eine Einführung in Žesmers Werke. Die Ausstellung ist noch bis zum 25. Mai im Museum Wiesbaden zu sehen. Am 17. April findet um 18 Uhr ein Gespräch mit der Künstlerin im Museum Wiesbaden statt. Noch bis zum 18. Mai präsentiert das Museum ebenfalls die Werke des amerikanischen Künstlers Robert Indiana.
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