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Der Generalkonsul
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Diskussion über Stereotypen und Vielfalt in den US-Medien 17. & 18. November 2009. “Das Verhältnis von Medien zu Stereotypen” stand im Zentrum der Diskussion von Professor Brad Gorham mit 35 Studenten und Mitgliedern der Fakultät des medien- und kommunikationswissenschaftlichen Seminars der Universität Mannheim am 17. November. Sally Lehrman, Professor of Journalism in the Public Interest der Santa Clara University und vormals Diversity Chair der “Society for Professional Journalists” und Brad Gorham, Professor an der Newhouse School of Public Communications, Syracuse University, diskutierten gemeinsam mit 70 Studenten und Professoren der Stuttgarter Hochschule der Medien am 18. November die praktische Seite der Bemühungen, wie es gelingen könnte, dass kulturelle Vielfalt in den Newsrooms der Medien besser als bislang repräsentiert werden kann. Die beiden amerikanischen Medienexperten sprachen in ihren Vorträgen und Gesprächen mit Fakultätsmitgliedern auch über Strategien, wie kulturelle Vielfalt und Vertretung von Minoritäten auch im Rahmen der Journalistenausbildung erhöht und verbessert werden können. Durch die Vorträge und die anschließenden Diskussionen erfuhren die Studenten mehr darüber, wie Medienprozesse ablaufen und welche Auswirkungen diese haben auf die Zuschauer bzw. Leser- und Zuhörerschaft.
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Deutsch-Amerikanischer Liederabend großer Erfolg 14. November 2009. Die Sängerinnen Sabine Fischmann und Heidrun Kordes begleitet von Pianist Thorsten Larbig präsentierten am 14. November ihren originellen und unterhaltsamen Liederabend "Bye, Bye, mein lieber Herr" von Heimweh und Neubeginn vor vollem Haus in der Romanfabrik Frankfurt. Das vom US-Generalkonsulat unterstützte Programm beinhaltete einerseits Werke von amerikanischen Komponisten, die ästhetisch und inhaltlich von Deutschland, respektive von deutscher Kultur inspiriert worden sind, andererseits Werke von deutschen Komponisten, die entweder in die USA auswanderten oder dorthin ins Exil gingen. Emotional spannte der Abend den Bogen von den todtraurigen und von Heimweh geprägten "Hollywood-Songs" eines Hanns Eisler über Paul Hindemiths strenge "American Songs" bis zu den ausgelassenen "Ziegen-Jodlern" aus "The Sound of Music" (Rodgers/Hammerstein). Besondere Highlights des Konzertes waren die originellen Darbietungen auf 'Denglisch' – einem Sprachmix aus Deutsch und Englisch – von Liedern aus dem Musical "A Chorus Line" sowie dem von Sabine Fischmann geschriebenen Stück "Finishmaking“ (Schlussmachen).
Schülerredakteure finden heraus "Warum die USA so Anders sind" 13. Und 14. November 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Hessische Landeszentrale für politische Bildung und die Jugendpresse Hessen e.V. veranstalteten ihr drittes gemeinsames Seminar für hessische Schülerredakteure in der Jugendherberge in Fulda. Der Historiker Dr. Steven Bloom und der Politikwiseenschaftler Dr. Andrew Denison diskutierten mit 20 hessischen Schülerredakteuren das Thema "Warum die USA so anders sind". In Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen erläuterten sie die grundlegenden Gefahren von Stereotypen und wandten ihre Analyse auf die USA und andere Länder einschließlich Deutschland an. Unter Heranziehung des historisch-kulturellen Kontextes erklärten Bloom und Denison die regionalen Unterschiede und die hohe Komplexität und Widersprüchlichkeit der amerikanischen Gesellschaft zwischen Isolationismus und Interventionismus, Materialismus und Idealismus, Selbstbewusstsein und Selbstzweifel, Patriotismus und Regieruntgsfeindlichkeit, Individualismus and Solidarität.
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"Das war erst der Anfang" Windows on America Gruppe aus Ludwigshafen über ihre USA-Reise 13. November 2009. Generalkonsul Ned Alford besuchte am 13. November die Pestalozzi Hauptschule Ludwigshafen, um neun Schüler und zwei Lehrer zu treffen, die im August am Austauschprogramm Windows on America der US-Botschaft teilgenommen hatten. Der Austausch wurde von der Organisation Experiment e.V. in Kooperation mit World Learning in Amerika durchgeführt und beinhaltete eine 12-tägige Reise u.a. nach New York, Washington, D.C. und Charlotte, North Carolina, wo die Schüler in Gastfamilien wohnten. Die Schüler berichteten begeistert mit einer Video- und Posterpräsentation von ihrem Trip und den Erfahrungen, die sie dabei gemacht hatten. Ihre Aktivitäten reichten von Freiwilligenarbeit über den Besuch von amerikanischen Sportveranstaltungen, Museen und Monumenten. Die Reise motivierte die Schüler, ihr Englisch zu verbessern und aktiv an Alumniprogrammen tielzunehmen. Alle haben vor, in die USA zurückzukehren, sei es in einem Praktikum, als AuPair oder in einem Studienprogramm. Mehr | Fotogalerie | Artikel im Mannheimer Morgen
Internationales Forum zur Amerikanischen Politik im Schuldorf Bergstrasse November 12, 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Hessische Landeszentrale für politische Bildung, das Staatliche Schulamt und die Volkshochschule Darmstadt-Dieburg veranstalteten gemeinsam einen Vortrag von Dr. Steven Bloom zum Thema “American Politics One Year After the Election of Barack Obama” im Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim. Der Vortrag war Teil der jährlichen Veranstaltungsreihe“Internationales Forum” für Lehrer, Schüler, Eltern und die Öffentlichkeit der Region. Den fast 100 meist jungen Gästen lieferte Bloom eine profunde und zugleich witzige Analyse der Entwicklung der amerikanischen Politik seit der Wahl Barack Obamas. Insbesondere erklärte er die Eigenheiten des amerikanischen politischen Systems, die Obamas Schwierigkeiten bei der Umsetzung seines politischen Programms erklärten.
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Botschafter Murphy an the Hochschule der Medien in Stuttgart – In Person, im Radio und im Internet 11. November 2009. Botschafter Philip D. Murphy traf am 11. November 300 Studenten und Dozenten der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart bei einem sogenannten "Town Hall Meeting". Seine lebhafte und mitreißende Rede sowie die anschließende Diskussion wurden vom HdM-eigenen Hochschulradio live übertragen und im Internet gestreamt. Der Live-Stream registrierte eine Rekordzahl an Hits. Botschafter Murphy erinnerte seine Zuhörer an die geschichtliche Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen, lobte Toleranz und Diversität und rief die Deutschen dazu auf, gemeinsam mit den USA an den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu arbeiten. Auf Deutsch sagte der Botschafter: "Heute am 11. November gedenken die Amerikaner ihrer Veteranen, darunter auch diejenigen, die geholfen haben, Deutschland vor mehr als 60 Jahren zu befreien. Noch heute sind viele GIs in Stuttgart. Deutsche und Amerikaner verbindet so viel - lasst uns diese Freundschaft wieder mit Energie und Magie füllen!" | Fotogalerie | Studenten-Bericht "Let's keep in touch, Mr. Ambassador!" | HdM Bericht "Germany and America are doing well" | Mehr
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Eröffnung der Ausstellung "Amerikaner in Hessen" im Karmeliterkloster 10. November 2009. US-Generalkonsul Edward Alford eröffnete gemeinsam mit Dr. Evelyn Brockhoff (Direktorin des Instituts für Stadtgeschichte), Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth, Dr. Bernd Heidenreich (Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung) und Kurator Torsten Halsey die Ausstellung "Amerikaner in Hessen" im Karmeliterkloster in Frankfurt. Die Ausstellung zeigt die Bedeutung und Manifestationen der amerikanischen Militärpräsenz im Hessen der Nachkriegszeit. In seinem Grußwort bemerkte der Generalkonsul: "… When we look at 'Amerikaner in Hessen' we know that many of the reasons for their presence fortunately do not exist here any more. But reasons for a military presence to provide the stability that allows the growth of a civil society exist in many other parts of the world today. We can go beyond the historical value of this exhibit by viewing it also as a documentation of the importance of vision, dedication, stamina and friendship in solving today’s conflicts."
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Die Regierung Obama 1 Jahr nach der Wahl 6.-7. November 2009. Das US-Generalkonsulat und die Evangelische Akademie Arnoldshain veranstalteten ein zweitägiges Seminar zum Thema "Die Regierung Obama ein Jahr nach der Wahl - eine erste Bilanz" im Martin-Niemöller-Haus in Schmitten-Arnoldshain. Vier amerikanische und eine deutsche Expertin, Prof. Paul Rundquist, Universität Halle-Wittenberg, ehemals Congressional Research Service, Library of Congress, Prof. Miranda Schreurs, Freie Universität Berlin und Mitglied des Sachverständigenrates des Bundesumweltministeriums, der Historiker und Autor Dr. Steven Bloom, Prof. Crister Garrett, Universität Leipzig, und Dr. Stormy-Annika Milder, Stiftung Wissenschaft und Politik, diskutierten mit 30 Multiplikatoren von unterschiedlichem beruflichen Hintergrund. Die Vorträge, kleinen Diskussionsgruppen und eine abschließende Podiumsdiskussion richteten sich auf die Sicherheits- und Außenpolitik, Wirtschaftspolitik inklusive der Gesundheitsreform, Energie- und Klimaschutzpolitik sowie auf den Umgang der Regierung Obama mit dem US-Kongress, den Medien und der Öffentlichkeit. Neben vielen anderen Aspekten enthüllten die Diskussionen die Gründe für Obamas Schwierigkeiten, seine politische Agenda durchzusetzen, insbesondere aufgrund der verfassungsgemäß mächtigen Rolle des US-Kongresse und der im Parteiensystem begründeten schwach ausgeprägten Parteidisziplin.
Avanti! lockt 1000 Interessierte – Messe informiert zu Job, Praktikum und Studium in USA, Europa und Übersee 5. November 2009. Am 5. November nahm EducationUSA Frankfurt zum fünften Mal an der Bildungsmesse "AVANTI! Job, Praktikum und Studium in Europa und Übersee" in Darmstadt teil. Auf der zum neunten Mal vom Regierungspräsidium Darmstadt organisierten Messe stellten 32 Organisationen und Institutionen ihre Angebote vor. Etwa 1000 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich über Auslandaufenthalte zu informieren. Am Stand von EducationUSA erhielten rund 300 Rat zu Arbeiten, Praktika und Studium in den USA. Fragen kamen auch zu einem Schuljahr in den USA und Au Pair. Insgesamt 100 Zuhörer besuchten die beiden Präsentationen zu „Nach der Schule in die USA“ und „Studieren in den USA“.
"Die Brücke" feiert deutsch-amerikanische Partnerschaft 4. November 2009. Jeanine Collins, Leiterin der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, hielt vor Mitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Clubs Gießen-Wetzlar "Die Brücke" am 4. November eine Rede zur deutsch-amerikanischen Freundschaft. Der Club unter der Leitung von Präsident Roger Schmidt feiert 2010 sein 60jähriges Bestehen und seine Mitgliedschaft reicht von Austauschschülern bis zu Rentnern. Die Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zu den transatlantischen Beziehungen wurde von ca. 35 Mitgliedern des Clubs besucht.
Von Marschall porträtiert Michelle Obama in Darmstadt, Landau und Karlsruhe 2.-3. November 2009. Dr. Christoph von Marschall, USA-Korrespondent der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel, hielt Vorträge zum Thema “Michelle Obama – Ein Amerikanischer Traum” am 2. November im Darmstadtium in Darmstadt unterstützt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, sowie am 3. November an der Universität Landau und an der Karlsruher Industrie-und Handelskammer (IHK), unterstützt vom American-German Business Club (AGBC) Karlsruhe. Insgesamt über 200 Gäste erfuhren Details über Michelle Obamas erstaunlichen Aufstieg von einem ärmlichen Viertel in der Chicagoer South Side bis zum Weißen Haus, von einer erfolgreichen Karrierefrau bis zur First Lady der Vereinigten Staaten. Während er die Obamas bei Barack Obamas Kampf um die Nominierung der Demokratischen Partei und Michelle bei Ihren öffentlichen Auftritten als First Lady begleitete, hatte von Marschall die Gelegenheit, sie persönlich kennen zu lernen und aus der Nähe zu beobachten. Er konnte seinen zahlreichen Zuhörern daher tiefe Einblicke in Michelles privates und öffentliches Leben gewähren und erklären, wie sie für alle Amerikaner zur beliebtesten First Lady seit langer Zeit werden konnte.
Non-Proliferationsexperte bei der HSFK 30. Oktober 2009. Auf Einladung des US-Generalkonsulates Frankfurt hielt Dr. Leonard S. Spector, Stellvertretender Direktor des James Martin Center for Nonproliferation Studies am Monterey Institute of International Studies und Leiter des Washingtoner Büros, an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung einen Vortrag zum Thema "Western Nonproliferation Policy and Iran". Forscher und Doktoranden diskutierten mit ihm die taktischen Züge Irans, des Westens, Russlands und Chinas hinsichtlich des iranischen Atomprogramms und Aussichten auf einen Kompromiss.
US-Generalkonsulat feiert Halloween 30. Oktober 2009. Halloween, der letzte Tag im Oktober, ist für Kinder, die sich verkleiden und durch die Nachbarschaft mit dem Ruf "Trick or Treat!" ziehen von besonderer Bedeutung. Piraten und Prinzessinnen, Geister und Hexen kommen mit geöffneten Taschen, um Süßigkeiten und andere Leckereien zu sammeln, die ihnen die Nachbarn geben. Am 30. Oktober geisterte eine Guppe Kinder durch das Konsulat und bekamen viele Süßigkeiten, als sie Generalkonsul Ned Alford und andere Abteilungen des Generalkonsulats besuchten. Obwohl Halloween kein offizieller Feiertag ist, ist der Tag für die meisten Amerikaner eine feierliche Angelegenheit, dessen Wurzeln weit in die Zeit vor Gründung der Vereinigten Staaten zurückgehen und dessen Bedeutung sich im Laufe der Jahrhunderte stark verändert hat. Heute feiern viele andere Nationen ihre eigene Version von Halloween.
"History in Perspective - Modern Jazz" in der Romanfabrik 29. Oktober 2009. Das US-Generalkonsulat unterstützte am 29. Oktober ein Konzert in der Romanfabrik Frankfurt mit dem amerikanischen Jazzpianisten Lewis Porter, Professor und Leiter des Studiengangs Jazzgeschichte an der Rutgers University Newark, Gert Putscheff (Violine), Dozent an der Frankfurter Hochschule für Musik und darstellende Kunst, sowie Willi Kappich (Schlagzeug/Percussion). Das Konzert fand in Zusammenarbeit mit der Jazzinitiative Frankfurt e.V. statt und Ute Mengel begrüßte die Gäste im Namen der Jazzinitiative. Unter dem Titel "History in Perspecive – Modern Jazz" schöpfte das Trio aus dem breiten Fundus tradioneller Jazzstile und stellte einen versierten Transfer her zwischen Jazz und verschiedenen ethnischen Musiktraditionen.
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Herbstkonzert in Stuttgart zum Deutsch-Amerikanischen Tag unter dem Motto "Best of Both Worlds" 28. Oktober 2009. Der Gesandte der Botschaft Greg Delawie und Generalkonsul Edward M. Alford eröffneten am 28. Oktober das Herbstkonzert des Verbandes der Deutsch-Amerikanischen Clubs/Region Schwaben und dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum/James-F.-Byrnes-Institut e.V. zur Feier des Deutsch-Amerikanischen Tages im Neuen Schloss. Weitere Gastredner waren unter anderem Susanne Laugwitz-Aulbach, Kulturamtsleiterin der Landeshauptstadt Stuttgart und Major General Paul Schafer, Acting Chief of Staff, EUCOM. Unter dem Motto „Best of Both Worlds“ präsentierte das Konzert Werke von Donizetti, von Weber und Mozart als Vertreter der Alten Welt und Lieder von Gershwin, Loewe sowie Cole Porter aus der Neuen Welt. Die Künstler Mirella Hagen, Caio Monteiro und Robin Engelen wurden vom Publikum begeistert gefeiert. Im Anschluss an das Konzert luden das Staatsministerium Baden-Württemberg, die Landeshauptstadt Stuttgart, der Verband der Deutsch-Amerikanischen Clubs und das Deutsch-Amerikanische Zentrum zu einem Empfang ein.
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Deutschlandpremiere: Reif Larsen liest aus "Die Karte meiner Träume" 27. Oktober 2009. Der amerikanische Autor und 'Wunderkind' der amerikanischen Literaturszene Reif Larsen begeisterte seine Zuhörer mit seiner ersten Lesung in Deutschland aus seinem Debütroman "Die Karte meiner Träume" (Originaltitel "The Selected Works of T.S. Spivet"). Larsen, der auf Einladung seines deutschen Verlages S. Fischer nach Frankfurt gekommen war, las am 27. Oktober vor seinem ersten deutschen Publikum im Union International Club in der Villa Merton. Zusammen mit dem Union International Club e.V. und dem S. Fischer Verlag unterstützte das US-Generalkonsulat die Deutschlandpremiere. Generalkonsul Ned Alford begrüßte die über 100 Gäste und stellte den hochgelobten Autor vor. Larsens Debütroman "Die Karte meiner Träume", den er noch als Student geschrieben hatte, wurde zur literarischen Sensation in den USA und erscheint nun gleichzeitig in 30 Ländern. Moderiert wurde die Lesung von Felicitas von Lovenberg, Leiterin des Literaturressorts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Aus der deutschen Übersetzung las der deutsche Schauspieler Christoph Maasch.
“Beyond the Horizon” – Grosses Interesse bei Konstanzer Studierende und Schülern an den USA 22. Oktober 2009. Informationen zu USA-Aufenthalten waren begehrt auf der “Beyond the Horizon” in Konstanz am 22. Oktober, 2009. Mehr als 600 Studenten und Schüler aus der Konstanzer Region informierten sich auf der Messe über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten in den USA und anderen Ländern. Die Auslandsinformationsbörse wurde zum vierten Mal von der "Hochschule Konstanz Technik, Wirtschaft und Gestaltung" organisiert. 33 Aussteller informierten zu Studium, Freiwilligenarbeit, Praktika, Finanzhilfen und Visa. Am Stand von EducationUSA Frankfurt stellten zahlreiche Besucher Fragen zu USA-Aufenthalten, insbesonders zu Praktika und Studium, und nahmen Informationsmaterialien zu EducationUSA und den Dienstleistungen des Information Resource Centers mit.
US-Korrespondent von Marschall beleuchtet die Person Michelle Obama 19. Oktober 2009. Das Generalkonsulat Frankfurt präsentierte zusammen mit der Stadtbücherei Frankfurt und der Evangelischen Akademie Arnoldshain am 19. Oktober den USA-Korrespondenten des Berliner Tagesspiegel, Dr. Christoph von Marschall, der seine neue Biographie „Michelle Obama – Ein amerikanischer Traum“ (Orell Füssli) vorstellte. Von Marschall hatte die Obamas auf einem Teil des Vorwahlkampfes zur demokratischen Nominierung Barack Obamas begleitet und veröffentlichte bereits 2007 die erste deutschsprachige Biographie "Barack Obama - Der schwarze Kennedy" (Orell Füssli). Vor über 100 interessierten Zuhörern analysierte von Marschall Michelle Obamas Leben und Karriere sowie ihren Umgang mit der Rolle als First Lady.
Expertenrunde zur Gesundheitsreform in den USA 19. Oktober 2009. Auf Einladung des US-Generalkonsulates Frankfurt nahm Dr. Harry Harris, Gründer und CEO eines der größten Gesundheitsversicherer in Kalifornien, an einer Expertenrunde zur amerikanischen Gesundheitsreform im Gesundheitsministerium von Rheinland-Pfalz in Mainz teil. Dr. Harris erklärte den fragmentierten Charakter des amerikanischen Gesundheitssystems und seine besonderen Herausforderungen, insbesondere das Problem der Nicht- oder Unterversicherten, Kostenreduktion, und Qualitätssteigerung. In ihren Gesprächen zogen die Experten Vergleiche der Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen den Systemen und den verschiedenen Reformansätzen.
"Sonderwettbewerb USA" für Schülerredakteure 17. Oktober 2009. Zum zweiten Mal nach 2007 schrieb das US-Generalkonsulat Frankfurt einen "Sonderwettbewerb USA" für hessische Schülerredakteure zum Thema "How Barack Obama Has Changed America" aus. Dieser war Teil des allgemeinen jährlichen Schülerzeitungswettbewerbes der Jugendpresse Hessen e.V. um die beste Zeitung oder besten Einzelartikel unter Schirmherrschaft des Hessischen Kultusministeriums. Die Stellv. US-Generalkonsulin Doria Rosen überreichte den Gewinnern des Sonderwettbewerbes 1., 2., und 3. Preise nebst Urkunden während der Preisverleihungszeremonie auf der Internationalen Buchmesse. Zu den Preisen gehörten vom English Theatre in Frankfurt gestiftete Freikarten.
Shanghai Girls in Frankfurt – US Autorin Lisa See auf der Frankfurter Buchmesse 16. Oktober 2009. Die chinesisch-amerikanische Autorin Lisa See ist in diesem Jahr Buchmessengast der US-Botschaft und des C. Bertelsmann Verlags. In Ihrer Lesung im English Theatre am 15. Oktober sprach Lisa See zu einem faszinierten Publikum über ihre Familiengeschichte als Einwanderer aus China nach Kalifornien, über die Lebensgeschichten ihrer zahlreichen Verwandten in den USA und über ihren Bestseller ‘Shanghai Girls’, der gerade auf Deutsch vom C. Bertelsmann Verlag veröffentlicht wurde. ‘Shanghai Girls’ ist die Geschichte zweier Schwestern, die in den 30er Jahren in der glitzernden Stadt Shanghai wohlbehütet aufwachsen bis 1937 Japan eine Invasion in China startet. Der Vater der Schwestern Pearl und May verspielt noch dazu das Vermögen der Familie und verheiratet schließlich seine Töchter nach Amerika. Damit beginnt die Odyssee der Schwestern, deren Schicksal auch in der Neuen Welt aufs Engste miteinander verknüpft bleibt.
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Die Zukunft für Bibliotheks- und Informationswissenschaftler 15. Oktober 2009. Janice Lachance, CEO der amerikanischen Special Libraries Association (SLA) war am 15. Oktober Hauptrednerin bei der diesjährigen 31. DGI Online Tagung in Frankfurt, die von über 250 Fachleuten und Studenten besucht wurde. Die Konferenz stand unter dem Thema „Generation international - die Zukunft von Information, Wissenschaft und Profession“ und Janice Lachance sprach über die Initiativen der SLA, um Bibliotheks- und Informationswissenschaftler für die Zukunft zu positionieren. Sie unterstrich die Bedeutung von beruflicher Weiterbildung und Networking und betonte, dass der Wert von Informationen höher ist als die Tätigkeitsfunktion. Im Anschluss an ihren Vortrag entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit den Teilnehmern. Die SLA vertritt ca. 11.000 Mitglieder in 75 Ländern. Am Vortag hatte Janice Lachance zusammen mit IRO Pam Dragovich (US-Botschaft Berlin) ein Expertengespräch mit Bibliothekaren und Informationswissenschaftlern aus der Frankfurter Region geleitet, bei dem insbesondere die gegenwärtige Finanzkrise zur Sprache kamen. Die Teilnehmer tauschten auch Ideen zum Marketing der Berufsbranche aus.
US-Generalkonsul Alford bei der Frankfurter Buchmesse 15. Oktober 2009. Am 15. Oktober hieß der Direktor der Frankfurter Buchmesse, Jürgen Boos, den US-Generalkonsul Alford, die stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen, Cultural Attaché Elizabeth Corwin, und die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit Jeanine Collins auf der Buchmesse willkommen. Bei der Führung war die Gruppe beeindruckt von der chinesischen Darstellung im Forum, in der die Geschichte des chinesischen Druckhandwerks und der Buchbinderei dargeboten wird sowie von der Buchkunst in Halle
4. Generalkonsul Alford traf sich mit einer Reihe von deutschen und amerikanischen Verlegern, einschließlich KD Wolff vom Stroemfeld Verlag und Markus Dohle, CEO von Random House. Random House veröffentlicht die Romane von Lisa See, einer Amerikanerin chinesischer Herkunft, die Ehrengast des Konsulats in diesem Jahr ist. Am 13. Oktober besuchten Generalkonsul Ned Alford, IRO Pam Dragovich, PAO Jeanine Collins und die Direktorin der Special Libraries Association Janice Lachance die Eröffnungsfeier der 61. Frankfurter Buchmesse, deren Ehrengast die Volksrepublik China ist. Reden wurden unter anderem gehalten von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, dem Vizepräsidenten der Volksrepublik China Xi Jinping, Ministerpräsident Roland Koch und Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth. | Fotogalerie | Mehr
M.I.T. Professor Singer diskutiert Reform der Finanzmarktregulierung 13. Oktober 2009. Auf Einladung des US-Generalkonsulates Frankfurt hielt David Singer, Professor für Politikwissenschaft am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge, in der Amerikanischen Handelskammer vor Mitgliedern des Finanzdienstkomitees einen Vortrag zum Thema "Regulating Capital: Setting New Standards for the International Financial System". Zusammen mit dem Gesandten Botschaftsrat für wirtschaftliche Angelegenheiten in der US-Botschaft in Berlin, Robert Pollard, diskutierte er danach das Thema mit Professoren und Doktoranden des House of Finance in der Goethe-Universität. Singer beleuchtete das überaus komplexe und fragmentierte Finanzregulierungssystem der USA und die Aussichten für Reformen auf nationaler und internationaler Ebene.
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Deutsch-Amerikanischer Freundschaftstag in Frankfurt 6. Oktober 2009. Stadtkämmerer Uwe Becker und Generalkonsul Ned Alford begrüßten ca. 400 Deutsche und Amerikaner im Kaisersaal des Römers zum Empfang am 6. Oktober, dem Deutsch-Amerikanischen Freundschaftstag, der von Präsident Ronald Reagan eingeführt worden war. Beide Redner betonten die historisch wie auch gegenwärtig engen Verbindung der Stadt Frankfurt mit den USA. Uwe Becker stellte die neue Ausschreibung des „Understanding“ Wettbewerbs für 2009/10 vor, ein gemeinsames Projekt der Stadt und des Generalkonsulats, das deutsche und amerikanische Jugendliche auffordert, Beiträge zum Thema „Mainhattan – Eine Stadt – Ein Alltag?!“ einzureichen. Fünf Gewinnern von VHS-Sprachkursen, die im Rahmen der diesjärigen „Hello World“ Informationsbörse zu Schüleraustausch am 26. September verlost worden waren, wurden von Uwe Becker und Generalkonsul Alford Ihre Preise überreicht. Im Anschluss an die Begrüßungsworte unterhielt die U.S. Air Force Band „Touch ‚n Go“ die Gäste. | Präsident Obamas Proklamation zum Deutsch-Amerikanischen Freundschaftstag 2009
US-Generalkonsulat beim Newcomers Festival 4. Oktober 2009. Am 4. Oktober eröffneten Generalkonsul Ned Alford und Stadtkämmerer Uwe Becker das 9. "Newcomers" Festival im Frankfurter Römer. “U.S. Citizen Services” und die Abteilung für öffentliche Angelegenheiten informierten gemeinsam am Stand des Generalkonsulats über ihre Dienstleistungen. Über 4500 Besucher kamen in den Römer und mehrere hundert kamen zum Stand des Konsulats um sich über Veranstaltungen zu informieren, E-mail Informationsdienste zu abonnieren und Informationen zu den USA mitzunehmen. Generalkonsul Alford und Stadtkämmerer Becker kamen bei ihrem Rundgang auch zum Stand des Konsulats, wo der Generalkonsul einige Fragen persönlich beantwortete.
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11. Darmstädter Jazzforum großer Erfolg 25. September – 4. Oktober 2009. Das US-Generalkonsulat unterstützte die Teilnahme zweier amerikanischer Referenten, William Bares (Harvard University, Cambridge) und Harald Kisiedu (Columbia University, New York) am Fachsymposium des 11. Darmstädter Jazzforums, das alle zwei Jahre vom Jazzinstitut Darmstadt veranstaltet wird. Dieses Jahr stand Albert Mangelsdorff im Zentrum, die wichtigste Jazzpersönlichkeit des Rhein-Main-Gebiets und zugleich eine Integrationsfigur des deutschen und europäischen Jazz. Doch drehte sich nicht alles nur um ihn. Das Jazzforum vom 25. September bis zum 4. Oktober umfasste fünf inhaltlich eng miteinander verbundene Programmteile, darunter ein dreitägiges internationales Fachsymposium, eine Konzertreihe, eine thematische Ausstellung, eine Filmdokumentation über Albert Mangelsdorff, sowie eine Buchdokumentation, die im nächsten Jahr erscheinen wird. Die amerikanischen Referenten präsentierten Ihre Vorträge im Rahmen des dreitägigen Symposiums, welches in diesem Jahr mit durchschnittlich 50-60 Teilnehmern pro Fachvortrag außerordentlich gut besucht war.
Point Alpha erinnert an den Preis der Freiheit 2. Oktober 2009. An den Feierlichkeiten zum Tag der deutschen Einheit bei Point Alpha nahmen Generalkonsul Ned Alford und Public Affairs Officer Jeanine Collins teil. Auf der von der Point Alpha Stiftung und deren Direktorin Ute Thofern organisierten Veranstaltung sprachen Hessens Justizminister Jörg-Uwe Hahn und Gneral Bellini von USAREUR. Die Rede von Hauptredner Christoph Matschie, Vorsitzender der SPD Fraktion in Thüringen, wurde mit grossem Applaus bedacht. In seiner Rede erinnerte er daran, dass die Wiedervereinigung Deutschlands vom Streben nach Menschenwürde und dem Wille der Freiheit zu dienen getragen wurde. Der ehemalige US-Stützpunkt Point Alpha bei Fulda und Geisa galt als der „heisseste Ort im kalten Krieg“
Baseball und Football für den deutschen Sportunterricht 1.-2. Oktober 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt veranstaltete zusammen mit der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz, dem Landessportbund und der Landessportjugend Rheinland-Pfalz in Baumholder, Rheinland-Pfalz, ein zweitägiges Seminar zum Thema "Amerikanischer Sport für deutsche Schüler: Baseball und Football". Ziel der Veranstaltung war es, den fast 40 Sportlehrerinnen und Sportlehrern aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Saarland, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg die notwendigen theoretischen und praktischen Kenntnisse für die Einführung der amerikanischen Sportarten Baseball und Football in den Sportunterricht an deutschen Schulen zu vermitteln. | mehr | Fotogalerie
US-Generalkonsul Alford zu Gast beim AGBC Frankfurt 29. September 2009. Der American-German Business Club Frankfurt lud den neuen US-Generalkonsul Edward M. Alford als Gastredner bei einem Mittagessen in den Räumen der Firma Evonik in Frankfurt ein. Vorgestellt von AGBC-Präsident David Knower hielt der Generalkonsul eine Rede zum Thema "The United States and Germany: Common Challenges 2009 and Beyond", nach deren Ende er Fragen aus dem großen Kreis der Mitglieder und Gäste beantwortete. In seinen Ausführungen konzentrierte er sich auf die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise und betonte die Bedeutung gemeinsamen, koordinierten Handelns, einer Reform des internationalen Finanzsystems und des Ausbaus des freien Welthandels. Dies könnte die Weltwirtschaft langfristig gestärkt aus der Krise hervorgehen lassen.
Besucher stürmen „Hello World!“ Informationsbörse zu Schüleraustausch 26. September 2009. Die USA, Kanada oder vielleicht China? Türkei oder Argentinien? 1100 Schüler und Eltern informieren sich zu Auslandsaufenthalten. Zum siebten Mal organisierten das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt und das US-Generalkonsualt die Informationsbörse "Hello World! Schüler in alle Welt" an der Wöhlerschule, Frankfurt. Es ist eine der grössten Messen zu diesem Thema in Deutschland. Besucher informierten sich bei 44 Anbietern und Beratern und nutzten auch die Gelegenheit, sich in der Erzählecke bei ehemaligen Austauschschülern nach deren ganz persönlichen Erfahrungen zu erkundigen. Zu den Vorträgen zu Auswahlkriterien für eine Organisation, Finanzierungsmöglichkeiten und Alternativen zu Schüleraustausch kamen bis zu 150 Besucher. Das US-Generalkonsulat informierte zu Visa und den Dienstleistungen von EducationUSA. Nach der Eröffnung der Messe durch Nikolaus Münster vom Presse- und Informationsamt, sprachen Herr Münster, Public Affairs Officer Jeanine Collins, Direktor der Wöhlerschule Herr Rehner und Stadträtin Haindl mit Auststellern und ehemaligen Austauschschülern. | Fotogalerie
Seminar zu den Veränderungen amerikanischer Politik 18.-19. September 2009. Das US-Generalkonsulat, die Fridtjof-Nansen-Akademie, die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalzs, die Hessische Landeszentrale für politische Bildung und das Zentrum für Nordamerikaforschung der Universität Frankfurt veranstalteten das gemeinsame jährliche Seminar über amerikanische Politik in der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim. Das diesjährige Seminar behandelte das Thema “Wind of Change: Die Fixpunkte der amerikanischen Politik unter Barack Obama” und zog über 30 Teilnehmer aus verschiedensten Berufsfeldern an. Prof. Paul Rundquist (Universität Halle-Wittenberg), Dr. Stormy-Annika Mildner (Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin), Prof. Dr. Sebastian Harnisch (Universität Heidelberg) und Dr. Christian Lammert (Universität Frankfurt) analysierten das Machtgleichgewicht zwischen Weißem Haus und Kongress, Obamas Außen-, Wirtschafts- und Umweltpolitik sowie die aktuelle Debatte über die Gesundheitsreform.
Botschafter Murphy besuchte IAA 17. September 2009. Zusammen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, dem Hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, der Oberbürgermeisterin Frankfurts Petra Roth, dem Präsidenten des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie Matthias Wissmann und 300 weiteren geladenen Gästen nahm Botschafter Philip D. Murphy an der offiziellen Eröffnungsfeier zur Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) am 17. September teil. Auf seinem Messerundgang nach der Eröffnungsfeier besuchte Botschafter Murphy Vertreter verschiedener amerikanischer Unternehmen. Seinen Rundgang beendete er mit einer Testfahrt des Tesla Sportwagens gemeinsam mit Tesla Vice President of Business Development Diarmuid O'Connell. | Fotogalerie
Charles Kupchan analysiert transatlantische Beziehungen 17. September 2009. Das US-Generalkonsulat und die Hessische Stiftung Friedens- und Konflitkforschung (HSFK) luden den international bekannten amerikanischen Politikwissenschaftler Prof. Charles Kupchan von der Georgetown University zu einem Vortrag zu den transatlanitschen Beziehungen in die HSFK ein. In seinem Vortrag und Diskussion mit über 40 politischen Experten beleuchtete Kupchan die Veränderungen der amerikanischen Außenpolitik unter Präsident Obama und deren Auswirkungen auf die amerikanisch-europäischen Beziehungen. Obwohl grundsätzlich optimistisch zeigte sich Kupchan besorgt wegen mangelnder überparteilicher Unterstützung Obamas im Kongress und wegen einer Renationalisierung der EU-Politik.
Anstoß in Frankfurt für Botschafter Murphy 16. September 2009. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Frankfurt nutzte Botschafter Philip D. Murphy die Gelegenheit, die Pressekonferenz zum Saisonstart des 1. FFC Frankfurt, eines der führenden Frauenfußballvereine in Deutschland, zu besuchen. Botschafter Murphy, selbst leidenschaftlicher Fußballfan und Mitbesitzer des amerikanischen Meisterclubs im Frauenfußball Sky Blue aus New Jersey, traf die drei amerikanischen Spielerinnen des 1. FFC Frankfurt: Ally Krieger, Gina Lewandowski und Emily Means. Anschließend schaute er sich zusammen mit dem Management des 1. FFC, Stadtkämmerer Uwe Becker, dem französichen Generalkonsul Dr. Henry Reynaud sowie US-Generalkonsul Ned Alford das Freundschaftsspiel gegen den französischen Meister Olympique Lyon im Stadion am Brentanobad an. | Fotogalerie
Botschafter trifft Mitarbeiter im Generalkonsulat Frankfurt 16. September 2009. Botschafter Murphy begrüßte die Mitarbeiter des Generalkonsulats im Rahmen eines Town Hall Meetings während seines ersten offiziellen Besuchs in Frankfurt, der Stadt, in der er schon in den 1990er Jahren gelebt hatte, als er für Goldman Sachs tätig war. Er betonte, wie sehr er sich freut, wieder in Deutschland und insbesondere in seiner ehemaligen Heimatstadt sein zu dürfen. In Frankfurt unterhält das Außenministerium das größte US-Konsulat der Welt, in dem über 30 Regierungsbehörden mit Büros vertreten sind. Botschafter Murphy stellte seine Hauptziele zur Stärkung der deutsch-amerikanischen Beziehungen vor. Er möchte insbesondere die junge Generation von Deutschen ansprechen, die nach dem Fall der Mauer geboren wurden, und dabei auf die Popularität von Präsident Obama in Deutschland aufbauen.
Iftar bei stellvertretender Generalkonsulin Doria Rosen 14. September 2009. Die stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen war am 14. September Gastgeberin eines Iftars für 40 Frauen unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft. Zur Begrüßung trug Shogufa Malekyar selbstgeschriebene Gedichte sowie Werke des persischen Dichters Rumi vor. Im Anschluss unterhielt Stand-Up Comedian Senay Duscu die Gäste mit einer mitreißenden Nummer über türkische, deutsche, afghanische und amerikanische Eigenheiten und gegenseitige Vorurteile. Nach dem Fastenbrechen präsentierte schließlich Nadia Qani eigene Gedichte zum Thema Liebe und Beziehungen und die Frauen nutzten den sehr unterhaltsamen Abend zu Gesprächen und Networking.
Das Erbe von Mickey Maus beim LUCAS Filmfestival in Frankfurt 11.-12. September 2009. Die schon für den Oscar nominierte, amerikanische Filmemacherin Leslie Iwerks faszinierte das Publikum beim 32. Internationalen Kinderfilmfestival LUCAS in Frankfurt mit Geschichten über ihren Großvater Ub Iwerks, Designer und Partner von Walt Disney und Miterfinder von Mickey Maus. Iwerks präsentierte zwei ihrer Dokumentarfilme „The Hand behind the Mouse – the Ub Iwerks Story“ und „The Pixar Story“, eine Chronik der Erfolge und Herausforderungen der Pixar Animation Studios und der Computeranimationstechnik, für die das Studio Pionierarbeit geleitet hat. Das vom Deutschen Filminstitut - DIF organisierte LUCAS Filmfestival ist das traditionsreichste Kinderfilmfestival bundesweit und zeigt künstlerisch und thematisch wertvolle Filme, die fremde Kulturen verständlich machen.
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Abschied von langjährigem Förderer der Deutsch-Amerikanischen Freundschaft 8. September 2009. Generalkonsul Ned Alford verabschiedete am 8. September Dr. Ulrich Bachteler in den Ruhestand, der das Deutsch-Amerikanische Zentrum (DAZ)/James-F.-Byrnes-Institut in Stuttgart 14 Jahre lang geleitet hatte. Zuvor war er von 1988 bis 1995 Programmdirektor im Amerika Haus. Ned Alford überreichte Dr. Bachteler eine Dankesurkunde des Botschafters und dankte ihm auch im Namen des Außenministeriums und der diplomatischen Vertretungen der USA in Deutschland für seinen unermüdlichen Einsatz für die deutsch-amerikanische Partnerschaft über die letzten 21 Jahre hindurch. Im Namen von Baden-Württembergs Ministerpräsident Oettinger ehrte Staatsrätin Prof. Dr. Claudia Hübner Dr. Bachteler mit der Staufermedaille, einer persönlichen Auszeichnung des Ministerpräsidenten für Verdienste um das Land Baden-Württemberg. Die Abschiedsfeier diente auch gleichzeitig als Einstand für den neuen DAZ-Direktor Michael Weißenborn. AFRICOM Kommandant General William E. Ward sowie Vizeadmiral Richard K. Gallagher hießen die über 200 deutschen und amerikanischen Freunde des DAZ in den Kelley Kasernen in Stuttgart willkommen und dankten als Gastgeber Dr. Bachtelers für seine Verdienste um die deutsch-amerikanische Beziehungen.
Analyse der Regierung Obama in Kassel 4. September 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt und die Friedrich-Ebert-Stiftung organisierten gemeinsam eine Diskussionsveranstaltung in Kassel mit dem amerikanischen Politikwissenschaftler Dr. Andrew Denison, Direktor von Transatlantic Networks, zum Thema “Die neuen Wege der USA – werden Hoffnungen Wahr?” Fast 100 Gäste ließen sich an einem regnerischen Freitag Abend die Gelegenheit nicht entgehen, die Politk der neuen Administration zu diskutieren. Dr. Denison erklärte die Zusammenhänge der zahlreichen schwierigen Entscheidungen, vor denen das Weiße Haus unter Obama steht und diskutierte mit seinem Publikum auch die Auswirkungen der Wahl Obamas auf die transatlantischen Beziehungen.
My home is my castle: Austellung von Sheri Warshauer in Frankfurt 2. September 2009. Bei der Eröffnung der Austellung von Sheri Warshauer begrüsste die Stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen die Gäste in der Davis Klemm Gallery in Frankfurt. Sheri Warshauer hat zahlreiche Auszeichnungen für ihre Arbeiten erhalten, die sich mit Architektur und Häusern befassen. “My home is my castle” zeigt nicht nur die Vision der Künstlerin sondern reflektiert auch die Kreativität der Hausbesitzer. Die Werke sind bis zum 24. Oktober ausgestellt.
Stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen übermittelt President Obama Grussswort zu Ramadan beim Iftar in der Staatskanzlei in Stuttgart 31. August 2009. Stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen wandte sich an die rund 50 Gäste bei dem von Baden-Württemberg’s Justizminister Prof. Dr. Ulrich Goll in der Staatskanzlei organisierten Iftar in Stuttgart. Sie übermittelte das Grusswort von Präsident Obamas zu Ramadan und sprach über Ramadantraditionen in den Vereinigten Staaten. Sie zitierte aus Obamas Rede in Kairo, in der er für einen neuen Anfang in den Beziehungen zwischen den Vereingten Staaten und Muslims in der Welt plädierte. Weitere Sprecher waren Dr. Goll als stellvertretender Ministerpräsident, Imam Abdelmalik Hibaoui, der türkische Generalkonsul Ümit Yard sowie der türkisch-deutsche Author Nilgün Tasman. Die von Doria Rosen als Geschenke mitgebrachte State Department Publikation „Obama in Cairo: A Commemorative Transcript” sowie der “2010 Richness & Diversity Gratuity Calendar”, der mit eindrucksvollen Motiven die Annäherung orientalischer und westlicher Kunstrichtungen aufzeigt, fanden grossen Beifall.
„Touch ’n Go“ begeistern die Menge bei Museumsuferfest 29. und 30. August 2009. Die U.S. Air Force Band “Touch ’n Go“ begeisterte die Zuhörer mit Rock und Motown auf dem Museumsuferfest am 29. und 30. August. Genralkonsul Ned Alford, erst sei kurzem im Amt, begrüßte die dichtgedrängte Menge am 30. August, während die stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen am 29. August die Band auf der Bühne des Journals Frankfurt vorstellte. Das Generalkonsulat Frankfurt und das English Theatre Frankfurt hatten gemeinsam den Auftritt gesponsort. Das English Theatre Frankfurt ist das größte englischsprachige Theater auf dem europäischen Kontinent und feiert in diesem Jahr sein 30jähriges Bestehen. An beiden Tagen zogen „Touch ’n Go“ die Massen an und brachten die begeisterten Zuhörer zum Tanzen.
Oberbürgermeisterin Roth und Stadtverordnetenvorsteher Bührmann begrüßen neuen Generalkonsul 26. August 2009. Frankfurters Oberbürgermeisterin Petra Roth und Stadtverordnetenvorsteher Karlheinz Bührmann begrüßten den neuen US-Generalkonsul Edward M. (Ned) Alford am 26. August in ihrem Amtszimmer im Römer. Oberbürgermeisterin Roth überreichte Generalkonsul Alford zwei Espressotassen aus der Höchster Porzellanmanufaktur für seinen “ersten Frankfurter Kaffee”. Ned Alford hat am 19. August 2009 das Amt des US-Generalkonsuls in Frankfurt am Main angetreten. Vor seiner Entsendung nach Frankfurt war er in Washington D.C., Bagdad, Islamabad, Moskau, Rom, Dhaka, Windhoek, Addis Abeba, Leningrad, Nairobi und Manama tätig. Er freut sich schon sehr darauf wieder in Frankfurt zu sein: Während seiner Militärdienstzeit arbeitete er 1975-1976 als Deutschübersetzer in Augsburg. Seine erste Nacht in Deutschland hatte er damals in der “Gutleutkaserne” in Frankfurt verbracht.
Generalkonsul Alford bei Iftar in Frankfurt 26. August 2009. Generakonsul Ned Alford nahm am 26. August an einem Iftar der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung e.V. in Frankfurt teil. Dr. Yasar Bilgin, Vorsitzender der Stiftung, hieß Ministerpräsident Koch willkommen und überreichte ihm ein Begrüßungsgeschenk. Der Ministerpräsident sprach über die Fortschritte, die Hessen schon in Bezug auf die Bildung und Integration von Schülern mit Migrationshintergrund gemacht hat und betonte gleichzeitig die dringende Notwendigkeit, diese Maßnahmen weiter voranzutreiben.
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Neuer Generalkonsul tritt sein Amt in Frankfurt an 24. August 2009. Edward (Ned) M. Alford, Berufsdiplomat im Rang eines Gesandten Botschaftsrats, trat am 19. August 2009 das Amt des US-Generalkonsuls in Frankfurt am Main an. Vor seiner Entsendung nach Frankfurt war er Stabschef des Staatssekretärs für Management im Außenministerium in Washington D.C. Er trat 1978 in den Auswärtigen Dienst ein. Im Ausland war Ned Alford während seiner Laufbahn unter anderem tätig als Botschaftsrat für Management an den Botschaften in Bagdad und Islamabad, Gesandter Botschaftsrat für Management in Moskau, Leiter der Abteilung General Services in Rom und Dhaka, Leiter der Verwaltungsabteilung in Windhoek, Addis Abeba und Leningrad, sowie als Leiter der Abteilung Information Systems in Nairobi und als Konsularbeamter in Manama, Bahrain. Desweiteren hatte er im Außenministerium in Washington D.C. Positionen als geschäftsführender Direktor des Büros für ost- und zentralasiatische Angelegenheiten, Abteilungsleiter für die Verwaltung der diplomatischen Vertretungen in Ostafrika sowie als ranghoher Berater des Staatssekretärs für Management inne. (Mehr)
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Frankfurt feiert den Blues im Palmengarten 20. August 2009. Die amerikanischen Bluessänger Harriet Lewis und Tommie Harris begleitet von der Bluesnight Band begeisterten bei einem Open Air Konzert unter dem Motto “Blues – Sunny Side Up” im Frankfurter Palmengarten am 20. August die Menge mit entfesseltem Blues. Lutz Fischer, Redakteur der Frankfurter Rundschau, die als Medienpartner fungierte, begrüßte das Publikum, darunter auch der erst kürzlich in Frankfurt eingetroffene neue Generalkonsul Edward Alford und Palmengarten Direktor Dr. Matthias Jenny. Im neunten Jahr veranstalteten das US-Generalkonsulat, der Palmengarten und die Frankfurter Rundschau gemeinsam dieses alljährliche Blueskonzert. Am heißesten Tag des Jahres feierten die mehr als 1200 Zuhörer die Spitzenmusiker aus Deutschland und den USA nach zweieinhalb Stunden Blues vom Feinsten mit Standing Ovations. Zum Abschluss nahmen die beiden Sänger Harriet Lewis und Tommie Harris das Publikum noch mit zu ihren Gospelwurzeln und beendeten das Konzert mit einer bewegenden a cappella Darbietung von „Amazing Grace“. (Mehr) | Fotogalerie
Gießen – Waterloo, Iowa 15. August 2009. Am 15. August präsentierte der Städtepartnerschaftsverein Gießen - Waterloo, Iowa, im Rahmen des jährlichen Stadtfestes in Gießen Informationen über die Partnerschaft, die seit 1981 existiert. Mitglieder des Vereins informierten interessierte Gießener über ihre Aktivitäten, einschliesslich ihrer Reisen im letzten Jahr nach Waterloo, Iowa. Unterstützt wurde der Verein vom US-Generalkonsulat. Besucher nahmen am USA-Quiz teil, informierten sich über Austauschmöglichkeiten mit den USA und erhielten Antworten auf ihre Visafragen. Sie nahmen Informationen zu den Dienstleistungen des US-Generalkonsulats mit, zukünftigen Veranstaltungen und EducationUSA Frankfurt.
Marburg feierte den Thorpe Cup 2009 8./9. August 2009. Deutsche und amerikanische Zehnkämpfer und Siebenkämpfer traten am 8. und 9. August gegeneinander an, um den Thorpe Cup 2009 in Marburg zu gewinnen. Der binationale Wettkampf ist benannt nach dem amerikanischen Sportler und bekannten Olympiagewinner Jim Thorpe. Thorpe hatte während der Sommerolympiade 1912 in Stockholm zum ersten Mal in den beiden neuen Mehrkampfdisziplinen Zehnkampf und Fünfkampf die Goldmedallien gewonnen. Der Thorpe Cup findet jedes Jahr abwechselnd in Deutschland und den USA statt. Unterstützt vom US-Generalkonsulat Frankfurt feuerten mehr als 3.000 Besucher die amerikanischen und deutschen Teams an. | (Mehr)
“Windows on America”-Gruppe aus Ludwigshafen startet USA-Programm 3. August 2009. Jeanine Collins, die Leiterin der Presse- und Kulturabteilung des amerikanischen Generalkonsulats, verabschiedete die “Windows on America”-Gruppe der Pestalozzi-Hauptschule aus Ludwigshafen am 3. August 2009. Sie traf die neun aufgeregten Schülerinnen und Schüler sowie zwei Lehrer am Frankfurter Flughafen und wünschte ihnen eine wunderschöne Zeit in den USA und ermunterte sie, viele Freundschaften während ihres Trips zu schließen. Die Gruppe wird zwölf Tage in den USA verbringen und New York, Washington, DC, sowie Charlotte, North Carolina besuchen. Im Rahmen der Reise erleben die Schülerinnen und Schüler alle Aspekte der amerikanischen Kultur und des Alltags, indem sie amerikanische Museen und Denkmäler besichtigen, Jugendgruppen treffen und in Familien wohnen. (Mehr)
Stellvertretende Heimatschutzministerin Lute begutachtet biometrisches Grenzkontrollsystem am Frankfurter Flughafen 21. Juli 2009. Die stellvertretende Heimatschutzministerin Jane Holl Lute erhielt am 21. Juli eine Führung durch den Frankfurter Flughafen und eine Demonstration des biometrischen Erkennungssystem zur automatischen Grenzkontrolle. Ein ähnliches System wird zur Zeit an diversen amerikanischen Flughäfen getestet und Deputy Secretary Lute tauschte sich mit ihren deutschen Kollegen über das Verfahren aus. Fraport setzt das freiwillige biometrische System als erster deutscher Flughafen im täglichen Betrieb ein. Passagiere können sich mit ihren Ausweisdaten und einem digitalen Bild der Iris registrieren lassen, was bisher ca. 23.000 Reisende getan haben. Das System entspricht den hohen Sicherheitsanforderungen und erspart den registrierten Passagieren lange Warteschlangen bei der Grenzkontrolle.
Praktikantinnen nehmen an internationaler Klima-Konferenz teil 12.-19. Juli 2009. Die Praktikantinnen der Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulats, Katelyn Andell und Katie Kyle, haben vom 12. bis 19. Juli am UNESCO Weltjugend Festival in Stuttgart teilgenommen. Die Veranstaltung beinhaltete eine zweitägige Konferenz über Klimawandel, während der die Teilnehmer ihre Ideen über Klimawandel und Vorschläge für einen umweltverträglichen Lebensstil zu einer “Stuttgart Erklärung” entwickelten. Während der Abschlussveranstaltung überreichten die Teilnehmer die Erklärung an Stuttgarts Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster. An dem Festival nahmen Jugendliche aus 190 Länder teil und genossen unter anderem eine Tour des Mercedes-Benz Museums, einen Sporttag und schauten sich gemeinsam den Film An Inconvenient Truth von Al Gore an.
Klassischer Jazz Rock im Palmengarten 16. Juli 2009. Ein einzigartiges Jazz Trio bestehend aus den amerikanischen Jazzmusikern Larry Coryell (Gitarre), Alphonse Mouzon (Schlagzeug) und Joey DeFrancesco (B3 Orgel) füllte den Frankfurter Palmengarten an einem lauen Sommerabend mit den Klängen von klassischem Jazz Rock. Fast 1000 Zuhörer kamen, um den drei Ausnahmekünstlern zu lauschen, die als Teil der Open Air Konzertreihe „Jazz im Palmengarten“ auftraten. „Jazz im Palmengarten“, unter der künstlerischen Leitung der Jazzinitiative Frankfurt e.V. und vom US-Generalkonsulat teilweise mitunterstützt, ist die älteste kontinuierliche Jazz Open Air Reihe der Welt und feiert dieses Jahr ihr 50jähriges Jubiläum. Ein weiteres Highlight der Sommermusikreihe im Palmengarten wird das Blues Konzert am 20. August mit Harriet Lewis, der Bluesnight Band und Special Guest Tommie Harris sein. (Mehr) | Palmengarten Musikprogramm (pdf)
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Diplomatische Vertretung unterstützt Mulitmediaprojekt zu jüdischer Geschichte 15. Juli 2009. Bei einem von der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt organisierten Treffen begrüßte Jeanine Collins, die Leiterin der Presse- und Kulturabteilung im Generalkonsulat, am 15. Juli eine Gruppe von Lehrern aus den USA, Deutschland, Ungarn, Bulgarien, der Tschechischen Republik und der Türkei in Frankfurt. Die Lehrer nehmen an einem einwöchigen Seminar der in Wien ansässigen Nicht-Regierungsorganisation Centropa teil. Centropa benutzt moderne Technologien, um das jüdische Leben in Zentral- und Osteuropa, der ehemaligen Sowjetunion, dem Balkan und im Baltikum zu dokumentieren und verbreitet das Material auf innovative Art und Weise. Im Rahmen des sogenannten „Border Jumping“ Bildungsprojekts fotografieren z.B.Schüler jüdische Örtlichkeiten in ihrer Stadt und laden sie mit englischsprachiger Beschreibung auf eine Webseite, so dass die Bilder mit Schülern jenseits des Atlantiks geteilt werden können. Dies ermöglicht nicht nur Lehrern eine neue Perspektive, Geschichte und den Holocaust zu unterrichten, sondern bietet Schülern wie Lehrern ein Möglichkeit zu interaktiver Kooperation.
Überbrückung kultureller Unterschiede 12. Juli 2009. Praktikanten der Presse- und Kulturabteilung des Generalkonsulats trafen sich am 12. Juli mit Teilnehmern des Deutsch-Amerikanischen Praktikantenaustauschs der Steuben-Schurz-Gesellschaft e.V., um mehr über kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und den USA sowie über das Leben in Deutschland zu erfahren. Nach der Begrüßung der Gruppe durch die Präsidentin der Steuben-Schurz-Gesellschaft Dr. Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels, diskutierten die Leiterin der Presse- und Kulturabteilung Konsulin Jeanine Collins und die Koordinatorin des US-Praktikantenprogramms Juliane Adameit die Herausforderungen und Chancen, die sich mit dem Leben und Lernen in fremden Ländern ergeben. Der lebhaften Diskussion folgte ein Stadtrundgang durch Frankfurt und ein Barbeque am Main.
Stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen begrüßt Teilnehmer des RISE-Programms 9. Juli 2009. Deputy Principal Officer Doria Rosen begrüßte über 350 amerikanische, britische und kanadische Studenten am 9. Juli in Heidelberg, die an dem „Research Internships in Science and Engineering (RISE)“ Programm teilnehmen, welches den Austausch von Wissenschaft und Kultur fördert. Doria Rosen betonte die große Bedeutung von internationaler Zusammenarbeit in der Wissenschaft sowie die einzigartigen Erfahrungen, die die Studenten während ihrer Forschung an deutschen Universitäten und Forschungsinstituten machen werden. Das RISE-Programm vergibt Stipendien an Studenten aus den USA, Kanada und Großbritannien, um deren wissenschaftliche Forschung zu unterstützen und feiert dieses Jahr seinen fünften Jahrestag. Zum ersten Mal werden dieses Jahr auch deutsche Studenten in die USA fliegen. Nach der Begrüßung in Heidelberg werden die Studenten an ihre Forschungsstellen in ganz Deutschland weiterreisen.
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Überraschungsabschiedsparty für Generalkonsulin Jo Ellen Powell im English Theatre 8. Juli 2009. Generalkonsulin Jo Ellen Powell war vollkommen überrascht und überwältigt, als sich der Vorhang des English Theatre hob und über 100 Freunde auf der Bühne zusammen mit Brenda Rae „I Did It My Way“ anstimmten. Unter der Leitung von English Theatre Direktor Daniel Nicolai hatte eine kleine Gruppe ihrer Freunde in den letzten Monaten die Überraschungsparty geplant. Nach einem Klavierprogramm mit Chopin und Beethoven gespielt von Darius und Samira Maleki sowie deutschen, amerikanischen und französischen Liedern präsentiert von Sängern der Frankfurter Oper ging die Party in der James Bar weiter, wo die Gäste inklusive Generalkonsulin Powell zu Wiener Walzer, Pop und Rock das Tanzbein schwungen. Das English Theatre war in deutschen, amerikanischen und auch französischen Farben geschmückt, denn Jo Ellen Powell wird zu ihrem Mann und Sohn nach Paris ziehen. Eine Diashow mit über 200 Fotos zeigte Höhepunkte während Jo Ellen Powells dreijähriger Amtszeit als Generalkonsulin. Die Gäste bedauerten Powells Abschied sehr und luden sie gleich wieder zu Privatbesuchen nach Frankfurt ein.
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Pulitzer Preisträger nehmen Frankfurter auf eine Reise durch Fakten und Fiktion im Historischen Roman 7. Juli 2009. Doria Rosen, stellvertretende Generalkonsulin, und Bibliotheksdirektor Thomas Schweier hießen das „Dream-Team des Historischen Romans“ (Frankfurter Rundschau) Geraldine Brooks und ihren Mann Tony Horwitz sowie 60 Zuhörer am 7. Juli im Bibliothekszentrum Frankfurt-Sachsenhausen willkommen. Geraldine Brooks stellte ihr neuestes Buch „Die Hochzeitsgabe“ vor, das die Geschichte des Sarajevo Haggadah, einer der ältesten noch erhaltenen illuminierten jüdischen Schriften, erzählt, während Tony Horwitz aus „Es war nicht Kolumbus“ vorlas. Im Anschluss an die Lesung entwickelte sich eine lebhafte Diskussion mit dem Publikum über die Mischung von Fakten und Fiktion im Historischen Roman. Beide Autoren erzählten auch von ihrer Arbeit und Erfahrungen als Journalisten, als sie für Zeitungen wie das Wall Street Journal und den New Yorker Reportagen aus Krisengebieten in der ganzen Welt schrieben. (Mehr)
Generalkonsulin Jo Ellen Powell gibt Empfang zum Unabhängigkeitstag 2. Juli 2009. Generalkonsulin Jo Ellen Powell richtete am 2. Juli in ihrer Dienstvilla Frankfurts offiziellen Empfang zum Unabhängigkeitstag der Vereinigten Staaten aus. Nach dem feierlichen Aufmarsch der Landesfahnen sang Juandalynn Abernathy die Deutsche und die Amerikanische Nationalhymnen. Frau Abernathy ist die Tochter von Ralph Abernathy, einem engen Weggefährten des Bürgerrechtlers Martin Luther King. Generalkonsulin Powell begrüßte mehr als geladene 150 Gäste aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft. In ihrer Ansprache zur Feier des 233. Unabhängigkeitstages blickte Frau Powell voll Dankbarkeit auf ihre Zeit als Generalkonsulin in Frankfurt zurück. Sie dankte den Konsulatsmitarbeitern und ihren Freunden für die schöne Zeit am Main. | Fotogalerie
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Verabschiedung von Generalkonsulin Jo Ellen Powell in Stuttgart und Tübingen 1. Juli 2009. Die Deutsch-Amerikanischen Institute in Stuttgart und Tübingen verabschiedeten Generalkonsulin Jo Ellen Powell am 1. Juli im Rahmen ihrer alljährlichen Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag. Baden-Württembergs Innenminister Rech dankte Generalkonsulin Powell in Stuttgart im Namen von Mininsterpräsident Oettinger für Ihren unermüdlichen Einsatz für die deutsch-amerikanischen Beziehungen in Baden-Württemberg. US-Admiral James G. Stavridis, neuer NATO-Oberbefehlshaber und Kommandant des European Command in Stuttgart, und 500 Gäste verabschiedeten die Generalkonsulin in einer bewegenden Zeremonie und hofften, statt Good-bye Auf Wiedersehen sagen zu können. In Tübingen hob Oberbürgermeister Boris Palmer, ehemaliger Teilnehmer des International Leadership Programms des US-Außenministeriums und stellvertretender Vorsitzender des Deutsch-Amerikanischen Instituts, Jo Ellen Powells Unterstützung für die Stadt Tübingen hervor. Die Schulband der Hauptschule Innenstadt dankte der Generalkonsulin für ihre letztjährige USA-Reise im Rahmen des ‚Windows on America‘ Programms und präsentierten ihre neusten Songs. Ein weiterer Höhepunkt des Sommerempfangs im idyllischen Kloster Bebenhausen war das Konzert der Sopranistin Juandalynn Abernathy, die klassische deutsche und amerikanische Lieder, sowie amerikanische Gospels sang.
Frühere Veranstaltungen finden Sie hier.
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