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Nach dem Vortrag und einer ersten Fragerunde wurden noch mehr Fragen gestellt. Foto: E. Tarlan
Studium USA - Frankfurter Schüler informieren sich

16. März 2010. Im Rahmen der "infotage 2010" informierten sich rund 140 Schüler aus der Region Frankfurt über ein Studium in den Vereinigten Staaten. EducationUSA Frankfurt präsentierte im Rahmen eines Vortrages Informationen zum Universitätssystem in den USA, dem Bewerbungsverfahren, finanziellen Fördermöglichkeiten und Austauschprogrammen. Im Anschluss nutzten die Schüler und Schülerinnen die Gelegenheit Fragen zu ihren Vorhaben und zum Studium in den USA im Allgemeinen zu stellen. Die von der Agentur für Arbeit organisierte einwöchige Veranstaltung an den Frankfurter Hochschulen bietet Schülern der Abschlussklassen die Gelegenheit sich über die Angebote der verschiedenen Hochschulen zu informieren, an Gastvorlesungen teilzunehmen und das Universitätsleben kennen zulernen.

Gemeinsamer Stand von DAZ und EducationUSA Frankfurt auf der Horizon
Stuttgarter Schüler und Studenten haben grosses Interesse an USA-Aufenthalten

6./7. März 2010. Die Nachfrage nach Informationen über die USA war auf der zweitägigen Bildungsmesse "Horizon" in Stuttgart gross. Mehr als 400 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich am Stand von EducationUSA Frankfurt und dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum Stuttgart nach den Angeboten des Zentrums, EducationUSA und nach USA-Informationen allgemein zu erkundigen. Rund 250 Schüler und Studenten wurden individuall beraten, wobei die Meisten Interesse an einem Studium, Praktikum oder einem Au Pair Aufenthalt hatten. Insgesamt kamen 6500 Besucher zur “Horizon”.

Botschafter Murphy dankt der Band für den musikalischen Empfang

European Business School heißt US-Botschafter Murphy willkommen
3. März 2010. Botschafter Philip D. Murphy war zu Besuch in der European Business School in Oestrich-Winkel, einer der renommiertesten privaten deutschen Wirtschaftsuniversitäten.  Nach einem musikalischen Auftakt durch zwei sehr talentierte Studierende und der Begrüßung durch Dr. Ulrich Winkler, Executive Vice Dean Education, forderte der Botschafter die zahlreichen Studierenden dazu heraus, über die Schlüsselfragen der globalen wirtschaftlichen Entwicklung nachzudenken. In einem lebhaften Dialog diskutierten Botschafter Murphy und die Studierenden ein breites Themenspektrum, vom Freihandel bis zur Reform der internationalen Finanzmärkte | EBS Artikel

v.l.: Wolfgang Tönnesmann (neuer Direktor), Dr. Werner Kremp (ehem. Direktor), Holger Kremp, Ministerpräsident Beck, Botschafter Murphy, Werner Kuhn (Vorstand, Atlantische Akademie), Generalkonsul Alford. Foto: Atlantische Akademie

Führungswechsel in der Atlantischen Akademie
3. März 2010. Botschafter Philip D. Murphy war unter den 250 hochrangigen Gästen, die in der Fruchthalle in Kaiserslautern an der feierlichen Amtsübergabe  der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz teilnahmen. Der Botschafter stimmte mit Ministerpräsident Kurt Beck und anderen Ehrengästen in die Anerkennung für die hervorragende Arbeit der Atlantischen Akademie unter der Leitung von Dr. Werner Kremp ein, der nach 14 Jahren die Leitung an Wolfgang Tönnesmann übergab. Botschafter Murphy hob die unermüdlichen, erfolgreichen Anstrengungen der Akademie heraus, einem breiten deutschen Publikum aller Berfufs- und Altersgruppen ein tieferes, differenziertes Verständnis amerikanischer Politik, Gesellschaft und Kultur zu ermöglichen. Er bezeichnete die Atlantische Akademie als eine unverzichtbare Säule der transatlantischen Partnerschaft. Der Botschafter dankte Dr. Kremp für sein herausragendes Engagement und der rheinland-pfälzischen Landesregierung und der Stadt Kaiserslautern für die Unterstützung dieser einzigartigen Institution. Abschließend wünschte er dem neuen Direktor, Wolfgang Tönnesmann, viel Glück für eine Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit der Akademie.

Botschafter Murphy mit der Fußballmannschaft

Botschafter wünscht Fußballern der JFK-Schule viel Glück
3. März 2010. Botschafter Philip Murphy und der Frankfurter Generalkonsul Edward Alford wünschten der Fußballmannschaft der John-F.-Kennedy Schule in Bad Vilbel am 3. März viel Glück für die vom in Blankenfelde-Mahlow bei Berlin stattfindende Fußball-WM der Schulen, bei der die hessische Schule die USA repräsentiert. Zusammen mit der amerikanischen Fußballerin Ally Krieger, die beim 1. FFC Frankfurt spielt, überreichte Botschafter Murphy den Spielern, Cheerleadern und Schülerzeitungsredakteuren personalisierte Trikots, die von der amerikanischen Botschaft gesponsert wurden.

Städtepartnerschaftskonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt
Vertreter Deutsch-Amerikanischer Stadt-, Kreis- und Landespartnerschaften treffen sich in Frankfurt

3. März 2010. Am 3. März trafen sich Vertreter deutsch-amerikanischer Partnerschaften im US-Generalkonsulat Frankfurt. In ihrer Begrüssung hob die Stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen die Bedeutung der Verbindungen zwischen deutschen und amerikanischen Städten und Landkreisen hervor und dankte den Teilnehmern für ihre Arbeit. Die 34 Teilnehmer erhielten im Rahmen von zwei Impulsreferaten Informationen zum Austausch zwischen dem Main-Taunus-Kreis und Loudoun County, Virginia, und zum Hans-Joohs-Programm für Praktikanten zwischen Ulm und Neu Ulm, Minnesota. Nach einer kurzen Pause informierte die Visaabteilung über das Visa Waiver Programm und beantwortete Fragen zu Visavorschriften für Austauschprogramme. Die Konferenz endete mit einem einstündigen, intensiven Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern.

Botschafter Murphy trägt sich bei Ministerpräsident Müller ins Goldene Buch ein

Antrittsbesuch im Saarland
1. März 2010. Während seines ersten Besuchs im Saarland am 1. März traf Botschafter Philip D. Murphy Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien. Einem Frühstück mit Mitgliedern des Saarländischen Landtags und der Landesregierung sowie Vertretern Deutsch-Amerikanischer Organisationen, dessen Gastgeber der Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts Dr. Hartmut Gimmler war, folgte eine Diskussion mit dem Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung Peter Stefan Herbst und dem stellvertretenden Intendanten des Saarländischen Rundfunks Dr. Hans-Günther Brüske im Deutsch-Amerikanischen Institut. Während seines Antrittsbesuchs bei Ministerpräsident Peter Müller wünschte sich Botschafter Murphy eine möglichst intensive Zusammenarbeit in der Zukunft. Danach besichtigte der Botschafter das UNESCO Weltkulturerbe “Völklinger Hütte”, wo er über die Zukunft der deutsch-amerikanischen Beziehungen mit jungen Politikern diskutierte. Er besuchte ebenfalls das IT Exzellencenter der Universität Saarbrücken. Am Ende seines Besuchs sprach der Botschafter während eines Abendessens, zu dem die Industrie- und Handelskammer Saarland eingeladen hatte. In seinen Begrüßungsworten unterstrich er die Bedeutung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und dem Saarland.

Die Teilnehmer stellten zahlreiche Fragen. Foto: E. Oldacre, PA Frankfurt
Visakonferenz für Austauschorganisationen und Auslandsämter im US-Generalkonsulat Frankfurt
25. Februar 2010. Am 25. Februar begrüsste Generalkonsul Ned Alford mehr als 100 Teilnehmer der vierten Visakonferenz im US-Generalkonsulat Frankfurt. In seinem Grusswort hob er die Bedeutung von Austauschprogrammen für die Vereinigten Staaten hervor und dankte den Anwesenden für ihren Einsatz. Vertreter von rund 80 Austauschorganisationen und Akademischen Auslandsämtern informierten sich zuerst über die Dienstleistungen des Konsulats für amerikanische Staatsbürger. Nachfolgend wurde das neue Visaformular DS-160 vorgestellt, dass ab dem 1. März gültig ist. In einer intensiven Frage & Antwort Runde nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit, Antworten auf zahlreiche Fragen zu Vorschriften und Antragstellung zu erhalten. Mit mehr als 8000 Schülern, die ein Schuljahr in den USA verbringen, und fast 10000 deutschen Studenten in den Vereinigten Staaten, ist Deutschland eines der grössten Entsendeländer weltweit. | Fotogalerie

Generalkonsul Alford und Stellvertreterin Rosen mit Commander Col. Cho in Landstuhl

US-Generalkonsul Ned Alford und Stellvertreterin Doria Rosen besuchen Militärkrankenhaus Landstuhl
24. Februar 2010. US-Generalkonsul Ned Alford und die stellvertretende Generalkonsulin Doria Rosen trafen am 24. Februar bei Ihrem Antrittsbesuch im US-Militärkrankenhaus Landstuhl den Oberbefehlshaber des Krankenhauses Col. John M. Cho und besuchten Patienten der Intensivstation, der chirurgischen und allgemeinmedizinischen Stationen, sowie den Krankenhauskaplan Maj Eric R. Myers und das Pfarramt. Während ihrer Treffen mit Patienten, Schwestern, Pflegern und Ärzten hörten Generalkonsul Alford und DPO Rosen ihre Geschichten und Erlebnisse und machten sich so ein Bild vom größten US-Militärhospital außerhalb der Vereinigten Staaten. Sie verteilten mit Konfekt und Süßigkeiten gefüllte Tüten an die Patienten, die von US-Ausstellern der ProSweets Köln 2010 – einer internationalen Messe für Süßwarenhersteller – gestiftet worden waren. Das Landstuhl Regional Medical Center leistet die medizinische Versorgung für Militärangehörige und deren Familien innerhalb des European Command. Es dient auch als Evakuierungs- und Behandlungszentrum für alle verletzten Soldaten der US- und Koalitionsstreitkräfte in Irak und Afghanistan. | Fotogalerie

Der Platz in der Bibliothek wurde knapp. Foto: J. Mittler
USA Infoveranstaltung in Koblenz trifft auf grosses Interesse

24. Februar 2010. Zum 5. Mal informierte EducationUSA Frankfurt in der Stadtbibliothek Koblenz zu Schule, Studium, Praktika und Arbeiten in den USA. Die vom Deutsch-Amerikanischen Club Koblenz und der Städtepartnerschaft Koblenz - Austin, TX, organisierte Veranstaltung lockte am Abend mehr als 80 Interessierte in die Stadtbibliothek. Im Anschluss an einen einführenden Vortrag fand eine ausführliche Fragestunde statt, u.a. zu Schulaufenthalten, Arbeiten als Au Pair, Visavorschriften und Studium in den Vereinigten Staaten. Abschliessend nutzten Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Vorhaben im Einzelgepräch zu besprechen. Die Besucher nahmen Informationsmaterialien zu den USA mit, ferner zu den Dienstleistungen von EducationUSA und dem US-Generalkonsulat Frankfurt. Eine vom Information Resource Center des Konsulats zusammengestelltes Bücherspende ergänzt den USA Bestand der Bibliothek.

Jonathan Hollander und Kulturreferentin Dr. Kirsten Gerstner (Mitte) stellen Lehrern der teilnehmenden

Vorbereitungen für “Dancing to Connect” in Frankfurt
22. Februar 2010. Jonathan Hollander, künstlerischer Leiter der New Yorker Battery Dance Company, besuchte Frankfurt, um mit Tänzern und Lehrern über Möglichkeiten, Tanz und Choreographie in Schulen einzusetzen, zu sprechen. Hollander legte damit den Grundstein für sein innovatives Schulprogramm „Dancing to Connect“, das diesen Sommer in Frankfurter Schulen stattfinden soll. „Dancing to Connect“ ist ein transatlantisches Tanzprojekt der Battery Dance Company, das Kinder und Jugendliche unterschiedlicher ethnischer, kultureller und sozialer Herkunft zusammenbringt. Sie lernen, sich durch Tanz auszudrücken, sich kreativ mit Geschichte auseinanderzusetzen und ihre eigene Choreographie zu entwickeln. Das Motto für das im Juni/Juli diesen Jahres zum fünften Mal in Deutschland stattfindende Projekt, lautet „Inclusion/Exclusion“, ein Thema, das insbesondere in Deutschland im Zuge der Wiedervereinigung von Ost und West und der Diskussion um die Integration von Ausländern, zum Nachdenken anregt.

Generalkonsul Alford in der Creative Factory
Generalkonsul Alford diskutiert in Mannheim über Integration

17. Febraur 2010. Auf seiner Rundreise durch den Konsularbezirk besuchte Generalkonsul Edward Alford am 17. Februar Mannheim. Schwerpunkt des Besuch war das Thema Integration. Der Tag begann mit einer Präsentation des Integrationsbeauftragten Claus Preissler, der Mannheims multikulturelle Gesellschaft hervorhob und die Intergationspolitik der Stadt, der Religionsgemeinschaften und verschiedenen Organisationen vorstellte. Danach besuchte Generalkonsul Edward Alford die Yavuz Sultan Selim Moschee, die zweitgröβte Moschee in Deutschland, wo er sich mit Vertretern der muslimischen Gemeinde und Talat Kamran, dem Leiter des Mannheimer Institus für Integrationsstudien und interreligiösen Dialog, traf. Am Nachmittag erhielt der Generalkonsul eine Vorstellung des Integrationsprojekts “In Pop” der Pop Akademie Mannheim und traf sich anschlieβend mit einer Gruppe Jugendlicher Theaterkünstler der Creative Factory.

Generalkonsul Alford an Altweiberfastnacht in Kaiserslautern
Generalkonsul Edward Alford besucht Kaiserslautern
11. Februar 2010. Am 11. Februar besuchte Generalkonsul Edward Alford Kaiserslautern. Zunächst traf er sich mit dem Oberbürgermeister von Kaiserslautern, Dr. Klaus Weichel, und besuchte danach die Überreste des Casimirschlosses. Im weiteren Verlauf des Morgens begrüßte Dr. Britta E. Buhlmann, Direktorin der Pfalzgalerie in Kaiserslautern, den Generalkonsul zu einer Privatführung durch die Ausstellung der amerikanischen Künstlerin Carmen Herrera, sowie zu einer kleinen Vorschau auf die anstehende Ausstellung abstrakter amerikanischer Kunst. Zu Ehren des Konsuls veranstaltete Wolfgang Herzog, Geschäftsführer der Technischen Werke Kaiserlsautern, ein Mittagessen in einem typisch pfälzischen Lokal mit wichtigen Persönlichkeiten aus der Kaiserslauterner Region. Am Nachmittag traf sich der Generalkonsul mit Studenten der politikwissenschaftlichen Fakultät der Technischen Universität Kaiserlsautern um über die Rolle der jungen Generation für die Sicherung einer nachhaltigen deutsch-amerikanischen Beziehung zu disskutieren. Im weitern Verlauf des Nachmittags besuchte der Generalkonsul das Deutsch-Amerikanische Bürgerbüro und traf sich mit Abgesandten der Atlantischen Akademie. Den Ausklang seines Besuches bildete die Vorstellung von David Wark Griffits Stummfilm „Intolerance“, welche musikalisch durch die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz unter der Leitung von Komponist Carl Davis begleitet wurde.

From left: Prof. M. Dreyer, moderator Dietmar Bruck (Rhein-Zeitung), Prof. J. Davis
Seminar mit dem Thema “Ein Jahr Obama”
10. Februar 2010. Das U.S. Generalkonsulat organisierte in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für politische Bildung und der Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz ein Halbtagsseminar zum Thema „Präsident Obama und seine Agenda ein Jahr nach seiner Amtseinführung“; dies fand im Amt für Denkmalpflege in Mainz statt. Das Seminar umfasste zwei Vorträge und eine Podiumsdiskussion. Dr. Michael Dreyer, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Jena, sprach über die innenpolitischen Themen von Präsident Obamas Politik, während Prof. James Davis, Direktor des Instituts für Politikwissenschaft der Universität St. Gallen in der Schweiz, sich auf die außenpolitischen Ziele bezog. Beide Experten sprachen ebenso über die Haupthindernisse, denen Präsident Obama gegenüber steht; diese beinhalten die Machteinschränkung durch die amerikanische Verfassung und die mangelnde Unterstützung des Kongresses.

Jeremy Rifkin in der Deutschen Nationalbibliothek

Jeremy Rifkin spricht vor vollem Haus in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt
8. Februar 2010. In Kooperation mit dem Campus Verlag, der Deutschen Nationalbibliothek, der Frankfurter Buchmesse, sowie der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Deutsch-Britischen Gesellschaft organisierte das US-Generalkonsulat Frankfurt am 8. Februar in der Deutschen Nationalbibliothek einen Vortrag von Jeremy Rifkin. Rifkin, ein bedeutender Vordenker in Gesellschaftsfragen, EU-Berater und Dozent an der Wharton’s School of Business, basierte seinen Vortrag auf seinem neuesten Buch „The Empathic Civilization: The Race to Global Consciousness in a World in Crisis“, welches kürzlich bei Campus erschienen ist (dt. „Die empathische Zivilisation: Wege zu einem globalen Bewusstsein“). Er begeisterte die ca. 400 Zuhörer, darunter hochrangige Vertreter aus Wirtschaft, Regierung, Gewerkschaften und Wissenschaft, mit seiner Vision einer empathischen Zivilisation und zeigte anhand von Beispielen internationaler Solidarität wie die Tragödie in Haiti auf, dass die Entwicklung eines globalen Bewusstseins der einzige Weg sei, um die Auslöschung der Menschheit durch den anhaltenden selbstzerstörerischen Konsum aller natürlichen Ressourcen zu verhindern.

Sam Fulwood, Center for American Progress

Seminar zur afro-amerikanischen Geschichte und Kultur in Ingelheim
5./6. Februar  2010. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Fridtjof-Nansen-Akademie, die Atlantische Akademie und die Landeszentrale für politische Bildung veranstalteten gemeinsam ein Seminar zum Thema „’I have a dream’: Sklaverei und Bürgerrechtsbewegung in den USA. Die Geschichte des 'schwarzen' Amerika” an der Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim, Rheinland-Pfalz. Sam Fulwood (Center for American Progress, Washington D.C.), Prof. Gary Edwards (Arkansas State University), Prof. em. Dr. Berndt Ostendorf (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Simon Wendt (Heidelberg Center for American Studies), und Julia Sattler (Technische Universität Dortmund) diskutierten die afro-amerikanische Geschichte und Kultur von der Ankunft der ersten afrikanischen Sklaven im Jahr 1619 bis zur Wahl Barack Obamas zum Präsidenten der USA im Jahr 2008.

Reverend Jesse Jackson beim Union Club Frankfurt
Reverend Jesse Jackson eröffnet Black History Month in Frankfurt
2. Februar 2010. Reverend Jesse Jackson, Bürgerrechtler und Gründer der Rainbow/PUSH Coalition, eröffnete den jährlichen Black History Month im US-Gerenalkonsulat in Frankfurt mit einer Rede vor Angestellten des Konsulats und deren Familienangehörigen.  Am späteren Nachmittag sprach Reverend Jackson im Union International Club vor gut 200 Mitgliedern des Clubs, Vertretern von Universitäten, der Presse, aus der Politik, der Wirtschaft, sowie vor Ehemaligen des Windows on America Programms. Er sprach über Entwicklungen in der US-amerikanischen Politik und Gesellschaft sowie ueber die Wirtschaftskrise. Am Abend lud Generalkonsul Edward Alford zu Ehren von Reverend Jackson führende Wirtschaftsexperten, Vertreter von Stiftungen und kulturellen Einrichtungen zu einem Abendessen in seine Privatresidenz ein. Am 3. Februar besucht Reverend Jackson die U.S Truppen in Wiesbaden bevor er zur nächsten Station seiner Europareise in die Niederlanden weiterreist. | Fotogalerie

Bruce Berton berichtet über das Leben als Diplomat
US-Diplomat berichtet über seinen Beruf an Bad Homburger Schule

28.Januar 2010. Vor 35 Schülern der Bad Homburger Kaiserin-Friedrich-Schule berichtete Bruce Berton, ein hochrangiger Repräsentant des US-Generalkonsualts, über seinen Beruf als Diplomat im Auswärtigen Dienst der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Rahmen einer Projektwoche mit dem Thema Berufsinformation bot Herr Berton den Schülern einen Einblick in seine 20-jähige Karriere, die er u.A. in Ländern wie Mexico, der ehemaligen Sowjetunion, Venezuela, und Italien absolvierte. Die Schüler zeigten großes Interesse, nicht nur an den Aufgaben eines Diplomaten, sondern auch an den Auswirkungen auf das Privatleben Herrn Bertons und seiner Familie.

Andrew Isaak spricht über die USA als Einwanderungsland
Amerikanischer Doktorand referiert zum Thema Immigration in den USA an Frankfurter Schule
27. Januar 2010. In Zusammenarbeit mit dem US-Generalkonsulat hielt Andrew Isaak, wissenschaftlicher Assistent an der Universität Heidelberg, an der Frankfurter Ziehenschule einen Vortrag zum Thema „The United States – A Country of Immigrants“. Andrew Isaak, selber amerikanischer Staatsbürger mit deutschen Wurzeln, sprach über die verschiedenen Epochen der Einwanderung, sowie deren Ursachen und Auswirkungen auf die amerikanische Kultur, Wirtschaft, auf das Sozialwesen, und auf die Politik.

Schülerinnen erkundigen sich nach Studienmöglichkeiten in den USA
HOBIT Darmstadt International - Studium, Au Pair, Zivildienst in den USA
26. & 27. Januar 2010. An den ersten beiden Tagen der dreitägigen HOBIT (Hochschul- und Berufsinformationstage) informierten sich mehr als 600 Schüler aus dem Rhein-Main Gebiet im Kongresszentrum Darmstadtium über Möglichkeiten in den USA zu studieren oder arbeiten. Weitere nahmen Informationsmaterial mit. Im Laufe des Tages erfuhren Schüler der 11. und 12. Klasse an den Stand von EducationUSA wie sie ein Studium, einen Aufenthalt als Au Pair oder Zivildienstleistenden in den USA organisieren können. Eine zweistündige Infoveranstaltung besuchten 300 Schüler. Auf die HOBIT wird von 12.000 Schülern besucht.

Generalkonsul Alford (Mitte) mit Diskussionsteilnehmern
“Rebranding America” – Generalkonsul Alford bei Diskussion in Stuttgart

27. Januar 2010. Generalkonsul Edward M. Alford leitete am 27. Januar in Stuttgart eine Diskussion mit dem Thema „Rebranding America – Wie ändert man die öffentliche Meinung über die USA in der Obama Ära“ mit Repräsentanten des Baden-Württembergischen Finanz-, Bildungs-, und Kulturbereichs, zu der das Deutsch Amerikanische Zentrum (DAZ)/ James-F.-Byrnes-Institut eingeladen hatte.  Zunächst sprach Generalkonsul Alford über die Hilfsmaßnahmen in Haiti und betonte, dass die USA sehr eng mit den Behörden von Haiti sowie mit internationalen Partnern und Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zusammenarbeiten.  Danach gab er eine Übersicht über Obamas wesentliche wirtschafts-, umwelt- und außenpolitische Ziele und sagte, dass konkrete Resultate Zeit bräuchten: „Ich weiss nicht, ob jemand ernsthaft erwartet hat, dass Präsident Obama innerhalb von zwölf Monaten eine Lösung für den Konflikt zwischen Israel und Palästina präsentiert, den Konflikt mit dem Iran bezüglich dessen Atompläne beendet, sowie eine nuklearfreie Welt schafft, oder FIFA ‚Fußballer des Jahres‘ wird. Um all diese Ziele durchzusetzen, braucht es Jahre, nicht Monate.“ Mehr

Dr. Kurt Shell diskutiert mit Berufsschülern in Offenbach

Politikwissenschaftler und Zeitzeuge diskutiert mit Schülern amerikanische Außenpolitik
26. Januar 2010. Durch Vermittlung des US-Generalkonsulates besuchte Dr. Kurt Shell, Professor Emeritus der Universität Frankfurt, die Theodor-Heuss-Schule, eine berufsbildende Schule in Offenbach. Im Rahmen einer Projektwoche diskutierte Professor Shell mit einer Gruppe von Schülern “Die Amerikanische Außenpolitik nach 1945”. Dabei kamen die unterschiedlichen Epochen der amerikanischen Außenpolitik ebenso zur Sprache wie Shells eigene Erfahrungen als Emigrant, GI während es 1. Weltkrieges in Italien, seine Studien- und Lehrtätigkeit in den USA und seine Zeit als Mitbegründer und Professor des Zentrums für Nordamerikaforschung an der Goethe-Universität Frankfurt. Die Schüler zeigten großes Interesse am Thema und stellten nicht nur Fragen zur Außenpolitik, sondern auch zur aktuellen Amtsführung Präsident Obamas.

Generalkonsul Alford im Gespräch mit Tübinger Studenten im DAI.

Generalkonsul Alford eröffnet Mel Ramos Ausstellung in der Kunsthalle Tübingen
22. Januar 2010. Bei seinem ersten offiziellen Besuch in Tübingen wurde Generalkonsul Edward Alford von Bürgermeister Michael Lucke im pittoresken Rathaus willkommen geheißen. Im Anschluss traf Generalkonsul Alfort den Rektor der Tübinger Eberhard-Karls-Universität, Prof. Dr. Bernd Engler, sowie den Ersten Vorsitzenden des Präsidiums des Deutsch-Amerikanischen Instituts (DAI), Hermann Strampfer, und DAI Direktorin Ute Bechdolf. Nach den offiziellen Treffen nutzte Generalkonsul Alford die Zeit im DAI, um mit einer Gruppe deutscher und amerikanischer Studenten über Aspekte der deutsch-amerikanischen Beziehungen zu diskutieren. Er setzte seinen Stadtbesuch mit einer Tour durch das Französische Viertel fort und besuchte die Firma Schmidt Maschinenbau (SON), die innovative Nabendynamos herstellt. Als Abschluss seines Besuches in Tübingen eröffnete Generalkonsul Alford die Ausstellung „Mel Ramos: 50 Years of Pop Art“ in der Kunsthalle Tübingen, wo er als Schirmherr über 300 Gäste begrüßte.

Generalkonsul Alford, Prof. Najam, Ministerpräsident Beck (von links)
IPCC-Hauptautor Adil Najam in der Staatskanzlei in Mainz

20. January 2010. Ministerpräsident Kurt Beck, US-Generalkonsul Edward M. Alford und Umweltministerin Margit Conrad gehörten zu den Persönlichkeiten, die Prof. Adil Najam von der Boston University als Hauptredner zum Thema "Weltklimaschutz - Wie geht es weiter nach Kopenhagen?" in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei willkommen hießen.  Als Professor of Global Public Policy, International Relations, Geography and Environment und als Direktor des Pardee Center for the Study of the Longer-Range Future ist Adil Najam ein Hauptautor des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), dem für seine Arbeit 2007 mit Al Gore der Friedensnobelpreis verliehen wurde. | mehr

Nach der Veranstaltung stellen Teilnehmer Frage
Studieren in den USA - EducationUSA im Deutsch-Amerikanischen Institut Tübingen
20. Januar 2010. EducationUSA/US-Generalkonsulat Frankfurt und das Deutsch-Amerikanische Institut Tübingen boten eine Informationsveranstaltung zu Studienmöglichkeiten in den USA an. Im Rahmen des Vortrags erhielten mehr als Schüler und Studierenden Information zur Auswahl von Universitäten und dem Bewerbungsverfahren für Bachelor und Masterstudiengänge. Zudem wurden grundlegende Unterschiede in den Bildungssystemen der beiden Länder herausgestellt. Das Deutsch-Amerikanische Institut ist Teil des EducationUSA Deutschland Netzwerkes.

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