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Aktuelles
Jo Ellen Powell mit der 'Windows on America' Gruppe aus Tübingen
Jo Ellen Powell mit der 'Windows on
America' Gruppe aus Tübingen

Verabschiedung von Generalkonsulin Jo Ellen Powell in Stuttgart und Tübingen
1. Juli 2009. Die Deutsch-Amerikanischen Institute in Stuttgart und Tübingen verabschiedeten Generalkonsulin Jo Ellen Powell am 1. Juli im Rahmen ihrer alljährlichen Feiern zum amerikanischen Unabhängigkeitstag. Baden-Württembergs Innenminister Rech dankte Generalkonsulin Powell in Stuttgart im Namen von Mininsterpräsident Oettinger für Ihren unermüdlichen Einsatz für die deutsch-amerikanischen Beziehungen in Baden-Württemberg. US-Admiral James G. Stavridis, neuer NATO-Oberbefehlshaber und Kommandant des European Command in Stuttgart, und 500 Gäste verabschiedeten die Generalkonsulin in einer bewegenden Zeremonie und hofften, statt Good-bye Auf Wiedersehen sagen zu können. In Tübingen hob Oberbürgermeister Boris Palmer, ehemaliger Teilnehmer des International Leadership Programms des US-Außenministeriums und stellvertretender Vorsitzender des Deutsch-Amerikanischen Instituts, Jo Ellen Powells Unterstützung für die Stadt Tübingen hervor. Die Schulband der Hauptschule Innenstadt dankte der Generalkonsulin für ihre letztjährige USA-Reise im Rahmen des ‚Windows on America‘ Programms und präsentierten ihre neusten Songs. Ein weiterer Höhepunkt des Sommerempfangs im idyllischen Kloster Bebenhausen war das Konzert der Sopranistin Juandalynn Abernathy, die klassische deutsche und amerikanische Lieder, sowie amerikanische Gospels sang.

Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk

Prof. Dr. Mohamed Rabie (r) und Prof. Dr. Günter Meyer (2.v.r), Direktor/Zentrum zur Erforschung der Arabischen Welt

Nahost-Experte diskutiert Wirkungen der Rezession in der arabischen Welt
29. Juni 2009. Prof. Dr. Mohamed Rabie, ein palästinisch-amerikanischer Autor und Professor of International Poltical Economy, führte im Zentrum zur Erforschung der Arabischen Welt der Universität Mainz eine lebhafte Diskussion über die Auswirkungen der wirtschaftlichen Rezession in der arabischen Welt. Prof. Rabie erklärte, dass die Rezession arabische Länder unterschiedlich, aber im Durchschnitt weniger träfe als den Rest der Welt, weil ihre Finanzsektoren eine viel geringere Rolle spielten als die von Ländern wie die USA oder Groß-Britannien. Laut Prof. Rabie seien arabische Länder, die Öl ausführten, weniger betroffen als diejenigen, die auf Tourismus und Geldüberweisungen von im Ausland arbeitenden Staatsbürgern angewiesen sind.

Schülerredakteure mit der am. Journalistin Stephanie Siek (Mitte)

Seminar für Schülerredakteure
26. und 27. Juni 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz und die Fridtjof-Nansen-Akademie Ingelheim veranstalteten in der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern gemeinsam zum ersten Mal ein zweitägiges Seminar für Schülerredakteure aus Rheinland-Pfalz. An dem in deutscher und englischer Sprache durchgeführten Seminar zum Thema “’All the News That’s Fit to Print’: Die Zukunft des Journalismus im digitalen Zeitalter" nahmen 20 Gymnasialschülerinnen und -schüler teil, die Präsentationen von Thomas Moorstedt, Süddeutsche Zeitung, Dr. Holger Schmidt, Faz.Net, und Stephanie Siek, ehemals AP und Boston Globe und z.Zt. Spiegel-Online, zuhörten und diskutierten. Die für gedruckte Schulzeitungen schreibenden 15- bis 19jährigen Redakteure setzten sie sich mit der Krise des Print- und den Aufstieg des Online-Journalismus in Deutschland und den USA auseinander. Mit den Experten debattierten sie die Unterschiede, sowie Vor- und Nachteile von traditionellem und Online-Journalismus ebenso wie mögliche Implikationen für die eigene gegenwärtige oder zukünftige Arbeit.

Von links: Stadtverordnetenvorsteher Bührmann, Generalkonsulin Jo Ellen Powell, Oberbürgermeisterin Roth
Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth verabschiedet sich von Generalkonsulin Jo Ellen Powell
25. Juni 2009. Am 25. Juni trafen sich die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth und der Stadtverordnetenvorsteher Karlheinz Bührmann mit der Generalkonsulin im Rathaus zu einem letzten Gespräch. Oberbürgermeisterin Roth überreichte Generalkonsulin Powell zur Erinnerung an ihre Zeit in Frankfurt ein Geschenk aus Höchster Porzellan. Frau Powell, die im August 2006 das Amt der US-Generalkonsulin in Frankfurt am Main angetreten hatte, wird Frankfurt später im Juli wieder verlassen. Vor ihrer Entsendung nach Frankfurt war sie seit August 2004 im Außenministerium in Washington D.C. Referatsleiterin des Büros für die Westliche Hemisphäre (WHA). Von 2001-2004 war sie als Leiterin des Büros für Arbeitnehmerbeziehungen in der Personalabteilung des Außenministeriums, und von 1998-2001 als Management Counselor in Canberra, Australien, tätig. Zuvor hatte sie Auslandspositionen in Paris, Rom, Beirut, und Amman, Jordanien, inne.

Nach der Vorlesung diskutieren Teilnehmer noch mit Dr. Sollors (re)
“Are You Occupied Territory?” –Eine Diskussion über Afroamerikanische Soldaten in Nachkriegsdeutschland

24. Juni 2009. In seiner „Are You Occupied Territory?“ titulierten Vorlesung befasste sich Dr. Werner Sollors von der Harvard University am 24. Juni an der  Johannes Gutenberg Universität in Mainz  mit Beziehungen und Fraternisierung zwischen afroamerikanischen GIs und Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Dr. Sollors ging auf das Paradox von US Rassismus gegenüber Afroamerikanern und gleichzeitiger Entnazifizierung im besetzten Deutschland ein. Die Vorlesung wurde die von rund fünfzig Studenten und Mitgliedern der Fakultät besucht, die im Anschluss eine rege Diskussion mit Dr. Sollors führten.

Irene Dische liest in der Romanfabrik
Amerikanische Autorin begeistert Publikum in Frankfurt
24. Juni 2009. Am 24. Juni las die amerikanische Autorin Irene Dische in der Romanfrabrik aus ihrem neuen Buch „Ein Job“. Die Lesung war die Erste einer Reihe Lesungen verschiedener Autoren, die sich mit dem Leben in verschiedenen Städten befassen. Dische las auf Deutsch aus dem Kriminalroman, der die Geschichte eines jungen, kurdisch-deutschen Mannes erzählt, der nach New York City zieht um ein neues Leben als Verbrecher zu beginnen. Dische wohnt in Berlin und New York. In ihr Buch integriert sie viele kurdische Redewendungen, die sie von kurdischen Freunden in Berlin gelernt hat. Im Anschluss beantwortete sie Fragen der rund fünfzig Zuschauern.

Schulklasse erhält Infomaterial über die USA

"MEETUS" an Mainzer Gymnasium
24. Juni 2009. 24. Juni 2009. Katie Kyle and Katelyn Andell, zwei Praktikantinnen in der Presse- und Kulturabteilung des US-Generalkonsulates, führten an der Maria-Ward-Schule in Mainz im Rahmen des "MeetUS"-Schulprogramms für Siebt- und Zwölftklässler jeweils einen Workshop zum Thema "The United States - A Country of Immigrants" durch. Sie erläuterten und diskutierten mit den Schülerinnen die historischen, kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen und politischen Aspekte der Einwanderung in die USA. Am Ende der Workshops überreichten Kyle und Andell der Lehrerin Informationsmaterial zum Thema, das als willkommene Ergänzung der Lehrsammlung der Schule entgegen genommen wurde.

Grosses Interesse am Informationsabend bei Schülern und Eltern in Oberursel
Oberurseler Schüler informieren sich über ein Schuljahr im Ausland

24. Juni 2009. Über 80 Schüler und Eltern informierten sich in einer Abendveranstaltung in Oberursel über Austauschmöglichkeiten mit den USA und anderen Ländern. EducationUSA/US-Generalkonsulat Frankfurt informierte zu "Ein Schuljahr in den USA" und Auswahlkriterien für eine Austauschorganisation. Die Schüler erhielten zudem Informationen und bekamen ihre Fragen von anderen Austauschorganisationen und ehemaligen Austauschschülern beantwortet. Eine Mutter gab wertvolle Tipps, was ein Austauschjahr für die Eltern bedeutet.

Seminar über transatlantische Sicherheitsbeziehungen
19. und 20. Juni 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Deutsche Atlantische Gesellschaft veranstalteten im Ramada Hotel Frankfurt Airport in Hofheim gemeinsam ein Seminar zum Thema "Zeit, neue Brücken zu bauen: Die USA und das westliche Bündnis".  Der amerikanische Experte Crister Garrett, Professor of American Foreign Policy and International Studies an der Universität Leipzig, zeigte anhand einer Vielfalt von politischen Grundsatzreden und Entscheidungen, dass Präsident Obama eine pragmatische Balance zwischen "soft power" und "hard power" anstrebt, um damit neue politische Spielräume im Umgang mit verbündeten und anderen Staaten zu schaffen.  Er verdeutlichte auch Obamas nuancierten Blick auf die Welt und seinen komplexen Begriff von Sicherheit, der z.B. auch wirtschaftliche Faktoren umfasst.

Jo Ellen Powell (6.v.l.) und Teilnehmer der Model United Nations
Zukünftige Diplomaten diskutieren mit Generalkonsulin Jo Ellen Powell in Stuttgart
19. Juni 2009. Am 19 Juni reiste Generalkonsulin Jo Ellen Powell als „Gastdiplomatin“ zum Haus der Wirtschaft in Stuttgart, um mit baden-württembergischen Teilnehmern der Model United Nations über ihre Erfahrungen im diplomatischen Dienst zu sprechen.  Die Model United Nations stellt die Vereinten Nationen nach, und Studierende übernehmen die Rollen von Diplomaten aus verschiedene Nationen. Sie nehmen an Debatten, Verhandlungen und Problemlösungsaktivitäten teil.  Die Studierenden stellten Mrs. Powell zahlreiche Fragen über ihren Beruf, von Fragen zum Tagesprogramm, wann sie aufstehen muss und zu der Erfahrung, in einem Land einen Unterschied bewirkt zu haben. Mrs. Powell erklärte, dass die wichtigste Rolle einer Diplomatin die Förderung des Verständnisses zwischen den USA und anderen Nationen sei, vor allem durch Dialog und Begegnungen.

Wie lange dauert ein Bachelor-Studium in den USA? Zwei Teilnehmer prüfen ihr USA-Wissen beim Quiz
Grosse Nachfrage beim USA Stand auf der "Away- Auslandsmesse" in Frankfurt
19.  Mai 2009. Die Nachfrage nach Informationen zu Austausch & Bildung in den USA war auf der "Away-Auslandsmesse" in Frankfurt groß. Zahlreiche Schüler und Studenten besuchten den Stand von EducationUSA Frankfurt/US-Generalkonsulat Frankfurt. Mehr als 100 wurden individuall beraten, wobei die Meisten Interesse an einem Schulaufenthalt oder Studium bekundeten. Ein Quiz mit Fragen zu den USA regte viele an ihr Wissen zu den Vereinigten Staaten zu prüfen.  Als Preise für das korrekte Lösungswort gab es die CD-Rom "About the USA" und andere Informationen zu den USA.

Generalkonsulin Powell (Mitte) und Oberbürgermeisterin Lohse (li) mit der WoA Gruppe

Countdown… Schüler der Pestalozzischule in Ludwigshafen bereiten sich auf Windows on America Programm vor
17. Juni 2009. Generalkonsulin Jo Ellen Powell und Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen, begrüßten die Schüler der Pestalozzi Hauptschule, die ausgewählt wurden, im August am Windows on America (WoA) Austauschprogramm der US-Botschaft teilzunehmen. Generalkonsulin Powell lobte in Anwesenheit der Schüler, ihrer Eltern und Geschwister die Aufsätze der Schüler über ihr persönliches ‚Window on America‘. Sie übermittelte auch die besten Wünsche von den Sponsoren der Reise - Robert Bosch Stiftung, Fresenius und das English Theatre Frankfurt. Oberbürgermeisterin Lohse dankte der diplomatischen Vertretung der USA in Deutschland dafür, dass die Schüler aus Ludwigshafen die Möglichkeit bekommen, Amerika aus erster Hand zu erleben. Sie betonte, dass die Pestalozzischule, deren Schüler aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern kommen, und die im Bereich interkulturelle Verständigung sehr aktiv ist, eine gute Wahl für dieses Austauschprogramm ist. Maja Lutterbei von der Austauschorganisation Experiment e.V., die die Reise in Kooperation mit World Learning in America organisiert, informierte die Schüler über das Reiseprogramm, während Vizekonsul Ryan Russell vom US-Generalkonsulat Frankfurt die ESTA- und Visabestimmungen erläuterte. Mehr | Fotogalerie

Back Bay Guitar Trio - (v.li) David Newsam, Steve Marchena, John Mason

Back Bay Guitar Trio in Frankfurt
17. Juni 2009. In Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Künstlerclub e.V. und dem Komponisten Theodor Köhler veranstaltete das US-Generalkonsulat Frankfurt am 17. Juni ein Konzert mit dem Back Bay Guitar Trio aus Boston/Massachussetts im Nebbienschen Gartenhaus. Das Trio wurde 2002 von David Newsam, Assistant Professor am Berklee College of Music, Steve Marchena und John Mason gegründet. Vor ca. 40 Zuhörern spielten sie Auszüge aus ihrer aktuellen CD „The Journey“, die die große stilistische Vielfalt des Trios zeigt. Mit Energie, Begeisterung und Humor interpretierten sie nicht nur klassische Werke, sondern auch lateinamerikanische Stücke von Paulo Bellinati und Astor Piazzolla sowie Transkriptionen von Werken von Dave Brubeck und George Gershwin. Ein besonderer Höhepunkt war die europäische Uraufführung eines Gitarrentrios des Frankfurter Komponisten und Mitorganisators Theodor Köhler.

Prof. Susan Aaronson

Handelspolitik unter der neuen US-Regierung
16. Juni 2009. Prof. Susan Aaronson von der Elliott School of International Affairs der George Washington University hielt im Rahmen eines in Ettlingen vom US-Generalkonsulat und dem American-German-Business Club Karlsruhe organisierten Abendessens einen Vortrag zum Thema “The Impact of the World Economic and Financial Crisis on International Trade”. In der lebhaften Diskussion mit Vertretern der regionalen Wirtschaft betonte Aaronson die Bedeutung des internationalen Handels für eine wirtschaftliche Erholung und forderte, sich gerade inmitten der globalen Wirtschaftskrise für eine transatlantische Freihandelspolitik einzusetzen.

Prof. Philip Otterness

300. Jahrestag der ersten Massenauswanderung aus der Pfalz
12.-13. Juni 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Atlantische Akademie Rheinland-Pfalz und das Institut für pfälzische Geschichte veranstalteten in der Atlantischen Akademie in Kaiserslautern eine Fachtagung aus Anlass des 300. Jahrestages des Beginns der Massenauswanderung aus der Pfalz nach Amerika. Die amerikanischen Historiker Prof. Philip Otterness, Warren Wilson College, Ashville, N.C., Prof. William Woys Weaver, Drexel University, Philadelphia, and Prof. Robert Reynolds, Kutztown University, präsentierten dabei ihre Forschungsergebnisse zu pfälzischen Siedlungen im Hudson Valley, zum Fortbestehen pfälzischer Koch- und Esstraditionen und zur materiellen Kultur pfälzischer Einwanderer, insbesondere in Form von Architekltur und Reise- und Haushaltsutensilien. Die Konferenz gab den Experten aus dem universitären und außeruniversitären Bereich eine einzigartige Gelegenheit für Gewinn und Vermittlung von neuen Erkenntnissen zur pfälzischen Amerika-Auswanderung, eines der großen Kapitel der deutsch-amerikanischen Geschichte.

Prof. Phil Martin

Diskussion über den amerikanische Arbeitsmarkt
8. Juni 2009. Professor Phil Martin, Ph.D., von der University of California, Davis, hielt an der Universität Koblenz-Landau/Campus Landau einen Vortrag zum Thema "The Economic Crisis, Immigration and the U.S. Labor Market". Er analysierte Einwanderungs- und Arbeitsmarkpolitik der Regierung Obama und die Auswirkungen der Wirtschaftlichskrise auf den amerikanischen Arbeitsmarkt. In der nachfolgenden lebhaften Diskussion ging es vor allem um den Vergleich deutscher und amerikanischer Ansätze bzgl. Einwanderung und Arbeitsmarkt.

Dr. Miranda Schreurs (li) und Dagmar Skopalik, ZDF
Entwicklungen in der Umweltpolitik in Deutschland, Amerika und der Welt
5. Juni 2009. Am 5. Juni reiste Prof. Dr. Miranda Schreurs, die Politikwissenschaft und Umweltpolitik an der Freie Universität Berlin lehrt, zum ZDF Hauptquartier in Mainz, um Entwicklungen in der Umweltpolitik  in den Vereinigten Staaten, Europa und der Welt zu diskutieren. Dr. Schreurs beantwortete Fragen von Mitgliedern von Abenteuer Wissen, einem wissenschaftlichen Programm mit dem Zweck, innovative Wissenschaft in allgemein verständlicher Art zu bieten. Bei einem anschliessenden Treffen mit Mitgliedern der Hessischen Regierung und Organisationen in Wiesbaden hielt Dr. Schreurs eine Vortrag über die derzeitige Umweltpolitik in den Vereinigten Staaten unter besonderer Berücksichtigung bundesstaatlicher Maßnahmen.

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