Aktuelles
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Prof. Lehrman und Fakultät der HdM nach der Veranstaltung |
Diskussion über Stereotypen und Vielfalt in den US-Medien 17. & 18. November 2009. “Das Verhältnis von Medien zu Stereotypen” stand im Zentrum der Diskussion von Professor Brad Gorham mit 35 Studenten und Mitgliedern der Fakultät des medien- und kommunikationswissenschaftlichen Seminars der Universität Mannheim am 17. November. Sally Lehrman, Professor of Journalism in the Public Interest der Santa Clara University und vormals Diversity Chair der “Society for Professional Journalists” und Brad Gorham, Professor an der Newhouse School of Public Communications, Syracuse University, diskutierten gemeinsam mit 70 Studenten und Professoren der Stuttgarter Hochschule der Medien am 18. November die praktische Seite der Bemühungen, wie es gelingen könnte, dass kulturelle Vielfalt in den Newsrooms der Medien besser als bislang repräsentiert werden kann. Die beiden amerikanischen Medienexperten sprachen in ihren Vorträgen und Gesprächen mit Fakultätsmitgliedern auch über Strategien, wie kulturelle Vielfalt und Vertretung von Minoritäten auch im Rahmen der Journalistenausbildung erhöht und verbessert werden können. Durch die Vorträge und die anschließenden Diskussionen erfuhren die Studenten mehr darüber, wie Medienprozesse ablaufen und welche Auswirkungen diese haben auf die Zuschauer bzw. Leser- und Zuhörerschaft.
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Neuigkeiten aus dem Konsularbezirk |
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Deutsch-Amerikanischer Liederabend großer Erfolg 14. November 2009. Die Sängerinnen Sabine Fischmann und Heidrun Kordes begleitet von Pianist Thorsten Larbig präsentierten am 14. November ihren originellen und unterhaltsamen Liederabend "Bye, Bye, mein lieber Herr" von Heimweh und Neubeginn vor vollem Haus in der Romanfabrik Frankfurt. Das vom US-Generalkonsulat unterstützte Programm beinhaltete einerseits Werke von amerikanischen Komponisten, die ästhetisch und inhaltlich von Deutschland, respektive von deutscher Kultur inspiriert worden sind, andererseits Werke von deutschen Komponisten, die entweder in die USA auswanderten oder dorthin ins Exil gingen. Emotional spannte der Abend den Bogen von den todtraurigen und von Heimweh geprägten "Hollywood-Songs" eines Hanns Eisler über Paul Hindemiths strenge "American Songs" bis zu den ausgelassenen "Ziegen-Jodlern" aus "The Sound of Music" (Rodgers/Hammerstein). Besondere Highlights des Konzertes waren die originellen Darbietungen auf 'Denglisch' – einem Sprachmix aus Deutsch und Englisch – von Liedern aus dem Musical "A Chorus Line" sowie dem von Sabine Fischmann geschriebenen Stück "Finishmaking“ (Schlussmachen).
Schülerredakteure finden heraus "Warum die USA so Anders sind" 13. Und 14. November 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Hessische Landeszentrale für politische Bildung und die Jugendpresse Hessen e.V. veranstalteten ihr drittes gemeinsames Seminar für hessische Schülerredakteure in der Jugendherberge in Fulda. Der Historiker Dr. Steven Bloom und der Politikwiseenschaftler Dr. Andrew Denison diskutierten mit 20 hessischen Schülerredakteuren das Thema "Warum die USA so anders sind". In Vorträgen, Diskussionen und Arbeitsgruppen erläuterten sie die grundlegenden Gefahren von Stereotypen und wandten ihre Analyse auf die USA und andere Länder einschließlich Deutschland an. Unter Heranziehung des historisch-kulturellen Kontextes erklärten Bloom und Denison die regionalen Unterschiede und die hohe Komplexität und Widersprüchlichkeit der amerikanischen Gesellschaft zwischen Isolationismus und Interventionismus, Materialismus und Idealismus, Selbstbewusstsein und Selbstzweifel, Patriotismus und Regieruntgsfeindlichkeit, Individualismus and Solidarität.
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"Das war erst der Anfang" Windows on America Gruppe aus Ludwigshafen über ihre USA-Reise 13. November 2009. Generalkonsul Ned Alford besuchte am 13. November die Pestalozzi Hauptschule Ludwigshafen, um neun Schüler und zwei Lehrer zu treffen, die im August am Austauschprogramm Windows on America der US-Botschaft teilgenommen hatten. Der Austausch wurde von der Organisation Experiment e.V. in Kooperation mit World Learning in Amerika durchgeführt und beinhaltete eine 12-tägige Reise u.a. nach New York, Washington, D.C. und Charlotte, North Carolina, wo die Schüler in Gastfamilien wohnten. Die Schüler berichteten begeistert mit einer Video- und Posterpräsentation von ihrem Trip und den Erfahrungen, die sie dabei gemacht hatten. Ihre Aktivitäten reichten von Freiwilligenarbeit über den Besuch von amerikanischen Sportveranstaltungen, Museen und Monumenten. Die Reise motivierte die Schüler, ihr Englisch zu verbessern und aktiv an Alumniprogrammen tielzunehmen. Alle haben vor, in die USA zurückzukehren, sei es in einem Praktikum, als AuPair oder in einem Studienprogramm. Mehr | Fotogalerie | Artikel im Mannheimer Morgen
Internationales Forum zur Amerikanischen Politik im Schuldorf Bergstrasse November 12, 2009. Das US-Generalkonsulat Frankfurt, die Hessische Landeszentrale für politische Bildung, das Staatliche Schulamt und die Volkshochschule Darmstadt-Dieburg veranstalteten gemeinsam einen Vortrag von Dr. Steven Bloom zum Thema “American Politics One Year After the Election of Barack Obama” im Schuldorf Bergstraße in Seeheim-Jugenheim. Der Vortrag war Teil der jährlichen Veranstaltungsreihe“Internationales Forum” für Lehrer, Schüler, Eltern und die Öffentlichkeit der Region. Den fast 100 meist jungen Gästen lieferte Bloom eine profunde und zugleich witzige Analyse der Entwicklung der amerikanischen Politik seit der Wahl Barack Obamas. Insbesondere erklärte er die Eigenheiten des amerikanischen politischen Systems, die Obamas Schwierigkeiten bei der Umsetzung seines politischen Programms erklärten.
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Botschafter Murphy an the Hochschule der Medien in Stuttgart – In Person, im Radio und im Internet 11. November 2009. Botschafter Philip D. Murphy traf am 11. November 300 Studenten und Dozenten der Hochschule der Medien (HdM) in Stuttgart bei einem sogenannten "Town Hall Meeting". Seine lebhafte und mitreißende Rede sowie die anschließende Diskussion wurden vom HdM-eigenen Hochschulradio live übertragen und im Internet gestreamt. Der Live-Stream registrierte eine Rekordzahl an Hits. Botschafter Murphy erinnerte seine Zuhörer an die geschichtliche Bedeutung der deutsch-amerikanischen Beziehungen, lobte Toleranz und Diversität und rief die Deutschen dazu auf, gemeinsam mit den USA an den globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu arbeiten. Auf Deutsch sagte der Botschafter: "Heute am 11. November gedenken die Amerikaner ihrer Veteranen, darunter auch diejenigen, die geholfen haben, Deutschland vor mehr als 60 Jahren zu befreien. Noch heute sind viele GIs in Stuttgart. Deutsche und Amerikaner verbindet so viel - lasst uns diese Freundschaft wieder mit Energie und Magie füllen!" | Fotogalerie | HdM Bericht "Germany and America are doing well" | Mehr
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Eröffnung der Ausstellung "Amerikaner in Hessen" im Karmeliterkloster 10. November 2009. US-Generalkonsul Edward Alford eröffnete gemeinsam mit Dr. Evelyn Brockhoff (Direktorin des Instituts für Stadtgeschichte), Kulturdezernent Prof. Dr. Felix Semmelroth, Dr. Bernd Heidenreich (Direktor der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung) und Kurator Torsten Halsey die Ausstellung "Amerikaner in Hessen" im Karmeliterkloster in Frankfurt. Die Ausstellung zeigt die Bedeutung und Manifestationen der amerikanischen Militärpräsenz im Hessen der Nachkriegszeit. In seinem Grußwort bemerkte der Generalkonsul: "… When we look at 'Amerikaner in Hessen' we know that many of the reasons for their presence fortunately do not exist here any more. But reasons for a military presence to provide the stability that allows the growth of a civil society exist in many other parts of the world today. We can go beyond the historical value of this exhibit by viewing it also as a documentation of the importance of vision, dedication, stamina and friendship in solving today’s conflicts."
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Die Regierung Obama 1 Jahr nach der Wahl 6.-7. November 2009. Das US-Generalkonsulat und die Evangelische Akademie Arnoldshain veranstalteten ein zweitägiges Seminar zum Thema "Die Regierung Obama ein Jahr nach der Wahl - eine erste Bilanz" im Martin-Niemöller-Haus in Schmitten-Arnoldshain. Vier amerikanische und eine deutsche Expertin, Prof. Paul Rundquist, Universität Halle-Wittenberg, ehemals Congressional Research Service, Library of Congress, Prof. Miranda Schreurs, Freie Universität Berlin und Mitglied des Sachverständigenrates des Bundesumweltministeriums, der Historiker und Autor Dr. Steven Bloom, Prof. Crister Garrett, Universität Leipzig, und Dr. Stormy-Annika Milder, Stiftung Wissenschaft und Politik, diskutierten mit 30 Multiplikatoren von unterschiedlichem beruflichen Hintergrund. Die Vorträge, kleinen Diskussionsgruppen und eine abschließende Podiumsdiskussion richteten sich auf die Sicherheits- und Außenpolitik, Wirtschaftspolitik inklusive der Gesundheitsreform, Energie- und Klimaschutzpolitik sowie auf den Umgang der Regierung Obama mit dem US-Kongress, den Medien und der Öffentlichkeit. Neben vielen anderen Aspekten enthüllten die Diskussionen die Gründe für Obamas Schwierigkeiten, seine politische Agenda durchzusetzen, insbesondere aufgrund der verfassungsgemäß mächtigen Rolle des US-Kongresse und der im Parteiensystem begründeten schwach ausgeprägten Parteidisziplin.
Avanti! lockt 1000 Interessierte – Messe informiert zu Job, Praktikum und Studium in USA, Europa und Übersee 5. November 2009. Am 5. November nahm EducationUSA Frankfurt zum fünften Mal an der Bildungsmesse "AVANTI! Job, Praktikum und Studium in Europa und Übersee" in Darmstadt teil. Auf der zum neunten Mal vom Regierungspräsidium Darmstadt organisierten Messe stellten 32 Organisationen und Institutionen ihre Angebote vor. Etwa 1000 Schüler und Studenten nutzten die Gelegenheit, sich über Auslandaufenthalte zu informieren. Am Stand von EducationUSA erhielten rund 300 Rat zu Arbeiten, Praktika und Studium in den USA. Fragen kamen auch zu einem Schuljahr in den USA und Au Pair. Insgesamt 100 Zuhörer besuchten die beiden Präsentationen zu „Nach der Schule in die USA“ und „Studieren in den USA“.
"Die Brücke" feiert deutsch-amerikanische Partnerschaft 4. November 2009. Jeanine Collins, Leiterin der Presse- und Kulturabteilung im US-Generalkonsulat Frankfurt, hielt vor Mitgliedern des Deutsch-Amerikanischen Clubs Gießen-Wetzlar "Die Brücke" am 4. November eine Rede zur deutsch-amerikanischen Freundschaft. Der Club unter der Leitung von Präsident Roger Schmidt feiert 2010 sein 60jähriges Bestehen und seine Mitgliedschaft reicht von Austauschschülern bis zu Rentnern. Die Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde zu den transatlantischen Beziehungen wurde von ca. 35 Mitgliedern des Clubs besucht.
Von Marschall porträtiert Michelle Obama in Darmstadt, Landau und Karlsruhe 2.-3. November 2009. Dr. Christoph von Marschall, USA-Korrespondent der Berliner Tageszeitung Der Tagesspiegel, hielt Vorträge zum Thema “Michelle Obama – Ein Amerikanischer Traum” am 2. November im Darmstadtium in Darmstadt unterstützt von der Friedrich-Ebert-Stiftung, sowie am 3. November an der Universität Landau und an der Karlsruher Industrie-und Handelskammer (IHK), unterstützt vom American-German Business Club (AGBC) Karlsruhe. Insgesamt über 200 Gäste erfuhren Details über Michelle Obamas erstaunlichen Aufstieg von einem ärmlichen Viertel in der Chicagoer South Side bis zum Weißen Haus, von einer erfolgreichen Karrierefrau bis zur First Lady der Vereinigten Staaten. Während er die Obamas bei Barack Obamas Kampf um die Nominierung der Demokratrischen Partei und Michelle bei Ihren öffentlichen Auftritten als First Lady begleitete, hatte von Marschall die Gelegenheit, sie persönlich kennen zu lernen und aus der Nähe zu beobachten. Er konnte seinen zahlreichen Zuhörern daher tiefe Einblicke in Michelles privates und öffentliches Leben gewähren und erklären, wie sie für alle Amerikaner zur beliebtesten First Lady seit langer Zeit werden konnte.
Non-Proliferationsexperte bei der HSFK 30. Oktober 2009. Auf Einladung des US-Generalkonsulates Frankfurt hielt Dr. Leonard S. Spector, Stellvertretender Direktor des James Martin Center for Nonproliferation Studies am Monterey Institute of International Studies und Leiter des Washingtoner Büros, an der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung einen Vortrag zum Thema "Western Nonproliferation Policy and Iran". Forscher und Doktoranden diskutierten mit ihm die taktischen Züge Irans, des Westens, Russlands und Chinas hinsichtlich des iranischen Atomprogramms und Aussichten auf einen Kompromiss.
Frühere Veranstaltungen finden Sie hier.
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